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Dzemaili? Raffael?
07. Februar 2012 22:47; Akt: 07.02.2012 23:10 Print
Favres Schatten der Vergangenheit
von Sandro Compagno - Vor dem Viertelfinal des DFB-Pokals gegen Hertha Berlin geistern bekannte Namen durch den Borussia-Park. Für wen gibt Lucien Favre die Reus-Millionen aus?

Lucien Favre trifft im Viertelfinal des DFB-Pokals auf alte Gesichter. (Bild: Keystone)
17,5 Millionen Euro wird der Transfer von Marco Reus nach Dortmund im Sommer in die Kassen von Borussia Mönchengladbach spülen. Millionen, die Sportchef Max Eberl und Trainer Lucien Favre in die Belegschaft reinvestieren dürfen. Dabei trauen die deutschen Medien, die derzeit heftig über Personalfragen spekulieren, Favre nur wenig Fantasie zu.
Es sind die Schatten der Vergangenheit, die beschworen werden. Für den ablösefrei zu Schalke wechselnden Mittelfeldspieler Roman Neustädter werden Namen wie Fabian Lustenberger (Berlin) und Blerim Dzemaili (Napoli) genannt. Dzemaili hatte Favre 2003 als 17-Jährigen beim FCZ debütieren lassen, Lustenberger brachte er 2007 zur Hertha. Der Erfolgstrainer schweigt zu beiden Personalien, ein Thema dürfte keiner sein.
Als Reus-Ersatz brachten deutsche Medien gestern Herthas Raffael ins Spiel. Ihn hatte Favre erst nach Zürich, dann nach Berlin geholt. «Raffael bedeutet enorm viel für die Berliner», sagte er unlängst über seinen früheren Lieblingsschüler. Dass die Spekulationen um den technisch starken, spielintelligenten Brasilianer ausgerechnet einen Tag vor dem Cup-Viertelfinal gegen Hertha aufkommen, dürfte dabei eine durchaus erwünschte Nebenwirkung sein. Ein bisschen Unruhe beim Gegner schadet nie.
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Lucien
Lucien Favre ist betser Trainer der Buli !!! Go Mönchengladbach Go !