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Unfall
17. September 2009 11:53; Akt: 17.09.2009 17:35 Print
HSV-Mannschaftsbus rammt Pfeiler
von Monika Brand - Bei der Anreise von Bundesligist Hamburger SV zur Europa-League-Partie bei Rapid Wien zeigte sich der HSV-Busfahrer genauso treffsicher wie seine Fussballer: Er rammte einen Pfeiler.
Mit 13 Punkten und 15 geschossenen Toren aus fünf Spielen ist der HSV aktuell Leader in der Bundesliga. Nur das punktgleiche Bayer Leverkusen (13 Treffer) und der Tabellenfünfte Bayern München (11 Treffer) waren in der Offensive bisher ähnlich erfolgreich wie die Hanseaten. Die anderen Liga-Konkurrenten haben in den ersten fünf Runden jeweils weniger als zehn Tore erzielt.
Der leere FCZ-Mannschaftsbus kollidierte in Zürich mit einem Auto. (Bild: Leser-Reporter)
Ähnlich treffsicher wie die HSV-Kicker zeigte sich am Donnerstag auch der Busfahrer des Bundesliga-Leaders. Bei der Anfahrt zum Mannschaftshotel in Wien, wo die Hamburger heute Abend in der Europa League gegen Rapid antreten, rammte er in einer engen Passage einen Pfeiler. Das Heck des Gefährts war demoliert, Personen kamen keine zu Schaden.
Nicht der erste Teambus-Unfall
Ein kleines Trostpflaster für den Busfahrer: Es ist nicht das erste Mal, dass ein Teambus eines Fussballteams mit einer Kollision für Aufregung sorgte. An der Euro 2008 beispielsweise, blieb das Gefährt der französischen Nationalelf in einer engen Kurve stecken. Beim anschliessenden Manöver fuhr der Bus zweimal auf ein hinter ihm fahrendes Auto des französischen Fussballverbands auf. Die «Equipe tricolore» kam wegen dem Vorfall um ein Haar zu spät zum «Schicksalsspiel» gegen Italien, das dann prompt mit 0:2 verloren ging. Frankreich musste danach vorzeitig die Heimreise antreten.
Mitte Juni kollidierte der FCZ-Teambus am Escherwyssplatz in Zürich mit einem Auto. Der Car hatte bei einer Baustelle offenbar mehr Platz gebraucht, als erwartet. Es entstand Blechschaden. Um die Spieler musste sich niemand Sorgen machen, es sass nur der Fahrer im Teambus.
Ribéry sorgt gleich selber für Kollision
Bei Bayern München war Anfang Jahr sogar ein Spieler für eine Kollision des Mannschaftsbusses besorgt: Im Trainingslager in Dubai schnappte sich Franck Ribéry vor dem Hotel des deutschen Rekordmeisters den vollbesetzten Teambus, der zur Abfahrt ins Training bereitstand. Der Franzose fuhr nur wenige Meter weit - und schon krachte es. Ribéry fuhr zwei Schilder um.



























