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Bundesliga
05. Oktober 2009 08:40; Akt: 05.10.2009 10:03 Print
Hertha-Blamage mit Eigentor und Goalie-Patzern
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen, heisst es doch so schön. Das trifft momentan voll und ganz auf Bundesligist Hertha BSC zu - trotz Trainerwechsel.
Seinen Einstand hat sich der neue Hertha-Trainer und Favre-Ersatz Friedhelm Funkel mit Sicherheit anders vorgestellt: Mit 1:3 verloren die Hauptstädter gegen den HSV und stellten sich dabei alles andere als geschickt an.
Dabei hatte alles so schön angefangen: In der neunten Minute schoss Friedrich die Herthaner gegen den aktuellen Tabellenzweiten in Führung. Eine Viertelstunde später dann aber der Schock Nr. 1: Kaká köpfte ein - allerdings ins eigene Tor (siehe Video oben). Der Vorsprung war dahin und es sollte noch dicker kommen. In der 38. Minute eilte Hertha-Goalie Sascha Burchert bei einem HSV-Angriff aus dem Tor, köpfte ausserhalb des Sechzehners den Ball weg, legte ihn direkt dem Gegner auf, der nur noch einzuschieben brauchte (siehe Video unten). Und als ob das alles nicht schon genug gewesen wäre, wiederholte sich die eben erwähnte Situation nur zwei Minuten später absolut identisch.
Drei Tore hat die Hertha also ihrem Gegner geschenkt - und ihrem neuen Trainer bereits beim Einstand eine Menge Ärger.
Sascha Burcherts Goalie-Patzer
Die beiden Fehlgriffe des Hertha-Torhüters beginnen bei etwa zwei Dritteln der Laufzeit im folgenden Video.
(Video: YouTube)
(mon)




























