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Unirea Urziceni gegen Sevilla
25. November 2009 11:10; Akt: 25.11.2009 11:13 Print
Ins falsche Tor geköpft - Spiel verloren
So hatte sich Ivica Dragutinovic vom FC Sevilla das wohl nicht vorgestellt: Er erzielte nach einem Freistoss des Gegners ein Kopftor - allerdings ins eigene Gehäuse.
Es war kurz vor dem Halbzeitpfiff, als der rumänische Meister Unirea Urziceni im Champions-League-Spiel gegen Sevilla auf Höhe der Mittellinie einen Freistoss zugesprochen bekam. Die Rumänen führten aus - und jubelten kurze Zeit später. Nichts Aussergewöhnliches, eigentlich. Den Ball ins Tor geköpft hatte aber nicht etwa ein Unirea-Spieler, sondern Sevillas Ivica Dragutinovic. Und nicht nur das: Hätte der Serbe nicht eingegriffen, wäre der Ball am Gehäuse vorbei geflogen.
Als ob das Eigentor an sich nicht schon schlimm genug wäre, blieb es der einzige Treffer der Partie und Unirea Urziceni kam etwas unverhofft einfach zu drei Punkten gegen Leader Sevilla. Die Rumänen befinden sich damit ein Spiel vor Ende der Gruppenphase auf Platz zwei der Gruppe G und darf sich mit zwei Punkten Vorsprung auf Stuttgart durchaus Hoffnungen auf einen Verbleib in der Champions League machen.
Champions League Gruppe G
| Datum | Spiel | Resultat |
| 06.12.11 | FC Porto - Zenit St. Petersburg | 0:0 |
| 06.12.11 | Apoel Nikosia - Schachtjor Donezk | 0:2 (0:0) |
| R | Mannschaft | Sp | S | U | N | G | : | E | P |
| 1. | Apoel Nikosia | 6 | 2 | 3 | 1 | 6 | : | 6 | 9 |
| 2. | Zenit St. Petersburg | 6 | 2 | 3 | 1 | 7 | : | 5 | 9 |
|
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|||||||||
| 3. | FC Porto | 6 | 2 | 2 | 2 | 7 | : | 7 | 8 |
| 4. | Schachtjor Donezk | 6 | 1 | 2 | 3 | 6 | : | 8 | 5 |
(mon)




























