Geduld am Ende

20. November 2012 12:16; Akt: 20.11.2012 16:51 Print

Thun entlässt Challandes - Fischer soll folgen

Der FC Thun trennt sich per sofort von Bernard Challandes. Mauro Lustrinelli und Marc Schneider übernehmen interimistisch, doch die Thuner sind sich mit Urs Fischer so gut wie einig.

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Am 6. Oktober gibt der FC Thun die Verpflichtung von Jeff Saibene bekannt. Saibene tritt die Nachfolge von Ciriaco Sforza an, der sich in gegenseitigem Einvernehmen von den Berner Oberländern trennt. Es ist bereits der vierte Trainerwechsel der Saison. Am 22. September 2015 hat Joe Zinnbauer seinen ersten Arbeitstag in der Super League. Der Deutsche nimmt für Jeff Saibene auf der Trainerbank des FC St. Gallen Platz. Am 13. September 2015 debütiert Sami Hyypiä in der Super League. Der Finne übernimmt das Amt des Cheftrainers von Urs Meier. Am 12. September 2015 gibt der Österreicher Adi Hüter seinen SL-Einstand als YB-Trainer und Nachfolger von Uli Forte. Am 1. September 2015 gibt Jeff Saibene (l.) nach viereinhalb Jahren beim FC St. Gallen seinen Rücktritt bekannt. YB-Trainer Uli Forte wurde am 6. August 2015 gefeuert. Am 3. August 2015 entliess der FC Zürich Trainer Urs Meier. Am 17. Juni gab Meister Basel bekannt: Urs Fischer übernimmt das Traineramt beim FC Basel. Nach nur einer Saison trennt sich der FCB von Paulo Sousa. Der Nachfolger von Fischer im Berner Oberland heisst Ciriaco Sforza, zuletzt beim FC Wohlen in der Challenge League tätig. Am 22. März 2015 zog der FC Aarau die Reissleine. Sven Christ musste beim Tabellenletzten gehen, Raimondo Ponte übernahm - bis Saisonende. Am 2. Juni 2015 gab der Absteiger die Verpflichtung von Livio Bordoli bekannt. Er kommt von Aufsteiger Lugano. Anfang Januar 2015 verabschiedete sich GC-Trainer Michael Skibbe in die Türkei. Der Deutsche übernimmt Eskisehirspor. Seine Nachfolge bei den Hoppers übernimmt der Schweizer U21-Naticoach Pierluigi Tami. Nach der Vorrunde 2014/15 war Schluss: Jochen Dries reichte seine Kündigung ein. Didier Tholot soll die Walliser auf Kurs bringen. Bereits zum dritten Mal ist Tholot in Sion tätig. Am 6. Oktober 2014 wurde Carlos Bernegger vom FC Luzern per sofort freigestellt. Seine Nachfolge trat Markus Babbel an. Nach Chassots Rücktritt führt Jochen Dries die Sittener Mannschaft interimistisch weiter. Weil Gentile aber seinen Posten beim FC Sion gar nicht erst antritt, übernimmt Sportchef Freddy Chassot die Mannschaft. Am 28. September 2014 tritt Chassot zurück. Am 21. Oktober 2013 entlässt der FC Sion Trainer . In 12 Spielen der laufenden Saison hat er gerade mal 11 Punkte ergattert. Noch am selben Abend kündigt seinen Trainerjob bei Lausanne und heuert zum zweiten Mal beim FC Sion an. Doch auch bei seinem zweiten Engagement im Wallis hält sich nicht lange im Sattel. Am 11. Februar 2014 muss er bereits wieder seinen Hut nehmen. Nachfolger wird Raimondo Ponte. kündigt Ende Mai 2014 seinen Vertrag beim FC Aarau nach drei Jahren. Er begründete die Kündigung mit seinem Ziel, zu einem grösseren Verein wechseln zu wollen. Trotz einer erfolgreichen Zeit beim FC Basel geben und der FCB nur kurz nach dem Gewinn des Schweizer Meistertitels die Trennung bekannt. Obwohl Raimondo Ponte in seiner kurzen Zeit beim FC Sion gute Arbeit geleistet hatte, verlängerte Präsident Christian Constantin seinen Vertrag Ende Saison 2013/14 nicht. Sein Nachfolger soll der Italiener Claudio Gentile werden. (r.) muss nach dem 0:5 Sions bei St. Gallen wieder gehen. Gennaro Gattuso (l.), der heimliche Chef, ist jetzt nur wieder Spieler. Neu wird Michel Decastel wieder übernehmen, dieser wurde am 31. Oktober 2012 nach rund sechs Wochen Arbeitszeit in Sion letztmals entlassen. fliegt bei den Berner Young Boys am 7. April nach der 0:2-Heimpleite gegen Servette. Er wird bis Ende Saison von Bernard Challandes ersetzt. Ryszard Komornicki muss am 2. April nach dem 0:4 gegen Basel bei Luzern gehen. Am 25. Februar 2013 wird beim FC Sion nach rund zweieinhalb Monaten entlassen. Am 26. November 2012 muss nach nur 17 Runden beim FCZ wieder den Hut nehmen. Keine richtige Entlassung: nimmt am 20. November 2012 beim FC Thun den Hut. Am 30. Oktober 2012 wird beim FC Sion entlassen. Basel entlässt am 15. Oktober 2012 und ersetzt ihn wenig später durch Murat Yakin. Servettes Coach muss seine sieben Sachen in Genf packen. Am 4. September 2012 gibt die Vereinsleitung die sofortige Entlassung des Portugiesen bekannt. Nach dem 0:3 gegen den FC St. Gallen hält Anfang September 2012 vor seinen Spielern eine Brandrede und beschimpft diese aufs Übelste. Zwar entschuldigt er sich, doch aller Kredit ist verspielt. Nur wenige Tage danach nimmt er beim FC Sion seinen Hut. Am 20. August 2012 gibt der FC Luzern die sofortige Trennung von bekannt. Yakin hatte sein Amt im Juli 2011 angetreten. Lausanne-Trainer gibt am 12. Mai 2012 seinen Rücktritt bekannt, nachdem seine Mannschaft mit 2:3 beim FC Luzern verloren hatte. Der ehemalige Basler Erfolgscoach kann aus YB auch kein Siegerteam formen - zumindest nicht in einigen Monaten. muss am 24. April seinen Posten räumen. Er wird durch seinen Vorgänger João Alves ersetzt. Die Rochade ist nicht nur sportlich begründet: Durch die Wiedereinsetzung Alves' haben die Genfer auch einen Gläubiger weniger am Hals. tritt beim FC Sion nach der 0:3-Heimpleite gegen FC Basel am 23.4.2012 überraschend zurück. Der Franzose wäre im Mai derjenige Trainer geworden, der es am längsten unter Christian Constantin ausgehalten hat. geht bei GC rund zehn Tage zuvor auch freiwillig. Der Aargauer räumt am 14. April 2012 freiwillig seinen Stuhl, nachdem er unter dem neuen Präsidenten André Dosé sowieso nur bis im Sommer hätte bleiben dürfen. am 12. März 2012 per sofort beurlaubt. Interimistisch übernimmt der bisherige Co-Trainer Harald Gämperele die Mannschaft, bis eine neue Lösung gefunden wird. Der Portugiese wird nach dem Cup-Aus gegen Biel bei Servette entlassen. bei Xamax am 2. September 2011 bereits wieder freigestellt. Der Portugiese hat sich mit Clubbesitzer Bulat Tschagajew überworfen. Der Franzose (l.) fliegt bei Xamax schon nach dem 2. Saisonspiel (2 Niederlagen, 0:5-Torverhältnis). Mit Ciccolini entlassen die tschetschenischen Besitzer auch den gesamten Staff, unter anderem mit Sportchef Sonny Anderson (r.). ist sein Traineramt bei Neuchâtel Xamax nach nur 18 Tagen wieder los. Die neue russische/tschetschenische Führung will mit einem neuen Mann den Sturm auf Europa erreichen. Das war ein kurzes Gastspiel von bei Bellinzona. Am 21. März übernahm er das Amt, in zehn Partien gab es keinen Sieg und die ACB rutschte vom siebten auf den letzten Rang ab. Martin Andermatt soll es jetzt richten im letzten Saisonspiel. erwischte es drei Runden vor Schluss bei Xamax. musste seinen Stuhl am 8. Mai 2011 bei den Berner Young Boys räumen. wurde am 2. Mai in Luzern wegen Erfolglosigkeit und «Lämpen» mit Hakan Yakin gefeuert, nachdem er den FCL noch zur Herbstmeisterschaft geführt hatte. musste am 21. März seinen Sessel bei der AC Bellinzona nach einer 0:1-Niederlage beim Schlusslicht FC St. Gallen räumen. Der 59-Jährige war seit April vergangenen Jahres im Amt. wurde bei St. Gallen nach einer 0:1-Niederlage gegen Thun entlassen. Forte war im Sommer 2008 nach Erfolgen beim FC Wil zum FCSG gestossen. hielt es nicht lange im Wallis aus. Im Februar 2011 musste er gehen. Seit Sommer 2010 war er im Amt. Laurent Roussey übernahm. Xamax sorgte für die erste Entlassung in der Saison 2010/11: flog, Didier Olle-Nicolle übernahm. Aeby hielt sich vier Monate auf dem Trainerstuhl. Das nächste Sion-Opfer: Immerhin hielt er sich 14 Monate im Amt, aber im Mai 2010 war Schluss. Für ihn kam Bernard Challandes. hielt sich ein halbes Jahr in Aarau. Dann wurde er im April 2010 durch Ranko Jakovlijevic ersetzt. Ausgetobt beim FCZ hatte im April 2010. Fast drei Jahre amtete der Jurassier meist erfolgreich in Zürich. Ersetzt wurde er durch Urs Fischer. Arrivederci hiess es im April 2010 in Bellinzona. Erst im November 2009 hatte er sein Amt übernommen. Für ihn kam Roberto Morinini. blieb fast zehn Monate bei Xamax, ehe er Jean-Michel Aeby - dieses Mal alleine - Platz machen musste. Der Oktober 2009 bedeutete das Ende für bei Aarau. Er war vier Monate im Amt gewesen und wurde durch Martin Andermatt ersetzt. Das Duo hielt sich nur vier Monate auf der Trainerbank in Neuenburg. Dann übernahm im Juni 2009 Pierre-André Schürmann. Kein Glück beim zweiten Versuch mit GC: durfte nach zwei Jahren nicht mehr bleiben. Für ihn kam Ciriaco Sforza. Ausgeschrien bei Aarau hatte im Juni 2009. Nach einem Jahr übernahm Jeff Saibene. Ausgerechnet an Weihnachten 2008 präsentierte CC seinen neuen Trainer. Umberto Barberis übernimmt zum zweiten Mal in Sion. Sein Abenteuer endete schon im April 2009 wieder. Didier Tholot übernahm. wurde bei Xamax im Januar 2009 nach neun Monaten beurlaubt. Das Duo Jean-Michel Aeby und Alain Geiger übernahm. Sieben Monate dauerte die Amtszeit von bei Sion. Dann wurde er im Dezember 2008 abgesetzt. Constantin höchstpersönlich übernahm kurzfristig. hatte Vaduz in die Super League geführt, doch in der höchsten Klasse blieb der Erfolg aus. Hermann musste im November 2008 gehen. Pierre Littbarski übernahm. Im August 2008 musste bei Luzern seine Koffer packen. Für ihn kam Robert Morinini. Kaum hatte die Saison 2008/09 begonnen, flog schon der erste Trainer. Es war von YB. Fast zwei Jahre war er bei den Bernern Trainer. Nachfolger: Vladimir Petkovic. Der dritte Versuch von bei Sion dauerte neun Spiele. Im Mai 2008 endete dieser und Uli Stielike übernahm. Im Mai 2008 war die Zeit von bei Thun zu Ende. Fast zwei Jahre blieb bei Xamax. Dann musste er im März 2008 gehen. Für ihn kam Nestor Clausen. überstanden als Bigon-Nachfolger nur acht Spiele, dann flogen sie im März 2008. Ein nächstes CC-Opfer: flog im Dezember 2008 nach gut zehn Monaten bei Sion. hatte bei St. Gallen nach 18 Monaten keinen Erfolg mehr. Er wurde im Oktober 2007 entlassen. Krassimir Balakov übernahm. Der Pole musste im Mai 2007 bei Aarau nach fünf Monaten wieder gehen. Für ihn übernahm Gilbert Gress. durfte nicht lange bei Thun bleiben. Nach elf Monaten musste er im März 2007 gehen. Jeff Saibene übernahm. Auch Stéphanes Vater hielt sich nicht lange: Im Februar 2007 musste bei Sion weg. Für ihn kam Alberto Bigon. Zwei Monate dauerte das Sion-Abenteuer von . Dann musste er im November 2006 Platz machen für Gabet Chapuisat. musste bei Aarau nach nur fünf Monaten im Oktober 2006 wieder gehen. Ruedi Zahner sprang ein. Fast ein Jahr dauerte das Engagement von bei YB. Dann wurde er im Oktober 2006 durch Martin Andermatt ersetzt. Bei Sion muss im September 2006 gehen. Vier Monate hielt er es mit Christian Constantin aus. Für ihn kommt Frederic Chassot. Bei Xamax wird im Mai 2006 nach neun Monaten entlassen. Gerard Castella beerbt ihn. muss bei Sion im Mai 2006 seinen Hut nehmen. Er war gut acht Monate im Amt. Zeit beim FC Aarau läuft im April 2006 nach gut fünf Monaten ab. Urs Schönenberger kommt für ihn. Im April 2006 wird beim FC St. Gallen nach gut neun Monaten entlassen. Rolf Fringer übernimmt. Im Februar 2006 wird in Thun entlassen. Elf Monate war er dort tätig. Heinz Peischl kommt für ihn.

Die Trainerwechsel in der Super League seit 2006.

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Der FC Thun hat die Trennung von seinem Trainer Bernard Challandes in einer Medienmitteilung bestätigt. Der Schritt sei im gegenseitigen Einvernehmen erfolgt. «Challandes hat dem Team die Vertrauensfrage gestellt und die entsprechenden Konsequenzen daraus gezogen», schreibt der Verein. Eine grosse Mehrheit der Spieler war gegen eine Zukunft mit dem 61-Jährigen.

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«Die Klubführung hat weder den Trainer noch das Team zu entsprechenden Entscheidungen oder Massnahmen gedrängt, respektiert aber die Entscheidungsfindung», heisst es aus dem Berner Oberland. «Wir waren in dieser Sache - etwas überspitzt formuliert - nur Zuschauer», sagte Sportchef Andres Gerber. Den Rücktritt von Challandes nahm er mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits habe der Coach sehr gute Arbeit geleistet und sei zudem ein super Mensch, anderseits hätten die Resultate zuletzt nicht mehr gestimmt. Eine Trennung sei zumindest längerfristig absehbar gewesen.

Fischer dürfte ab 2013 übernehmen

Bis zur Winterpause übernimmt der ehemalige Spieler Mauro Lustrinelli die Mannschaft. Er wird dabei von Pi Zürcher, Marc Schneider, Patrick Bettoni und dem bestehenden Staff unterstützt. Thun forciere ab sofort die Suche nach einem neuen Trainer. Ein ernsthafter Kandidat ist der ehemaliger FCZ-Coach Urs Fischer.

Der Zürcher, der Challandes bereits beim FC Zürich 2010 beerbt hatte, traf sich bereits letzte Woche mit Gerber. «Es ging damals um den Trainerposten für nächste Saison. Wir waren uns mehr oder weniger einig», verriet der Sportchef. «Wir werden uns nun in den nächsten Tagen nochmals treffen.» Dass Fischer den FC Thun durch die Rückrunde begleiten wird, ist aber so gut wie sicher. Gerber hat sich «plus, minus» festgelegt, und Fischer betonte zuletzt, er sei bereit für eine neue Aufgabe.

Lustrinelli übernimmt, Fischer ein Thema

Thun hatte am Wochenende trotz rund 65-minütiger Überzahlsituation gegen Lausanne mit 0:3 verloren. Der letzte Sieg der Berner Oberländer datiert vom 27. September. Challandes sass schon vor der Niederlage gegen die Romands nicht mehr fest im Sattel. In der letzten Saison, nachdem er die Nachfolge von Murat Yakin übernommen hatte, führte der impulsive Trainer die Thuner auf den 5. Platz.

(fox/ete/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Heinz aus Thun am 20.11.2012 23:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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  • Berna65 am 20.11.2012 14:08 Report Diesen Beitrag melden

    Spieler wecken

    Man muss auf alle Fälle die Spieler auch in Erinnerung rufen dass sie die Spieler sind und nicht der Trainer. Herr Challandes ist zum Verhängniss geworden dass er zu nerös oder sauer in den Spielen dabei ist. Er ist ein guter Trainer.

  • Bruno W. am 20.11.2012 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    Ein guter Tra ein zuguter Trainer

    Gut für Challande. Er war sowieso zu gut für Thun!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bruder Motzi am 21.11.2012 00:53 Report Diesen Beitrag melden

    War der Fischer Urs bei Thun

    nicht schon mal "gespickt" worden?? Seltsamer Entscheid....

    • R.W. am 22.11.2012 08:03 Report Diesen Beitrag melden

      Er war nur zum Spielen in Thun.....

      Entschuldigung Motzi, hast Du eine Ahnung von Fussball oder ist Handball Dein Thema?

    einklappen einklappen
  • Heinz aus Thun am 20.11.2012 23:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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  • Urs Schönenberger am 20.11.2012 21:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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  • adifan am 20.11.2012 20:42 Report Diesen Beitrag melden

    Geld und Punkte

    Wieder einmal ist es keine Frage des Trainers , in allen Super Liga Vereinen sind ehemalige Thuner Spieler zu finden.. alles eine Frage der Finanzen.. eigentlich schade dass immer Geld und Lohn bestimmt. Danke Challandes...es ist die Zeit in der wir nichts ohne Geld bewegen.

  • Christian Streit am 20.11.2012 18:58 Report Diesen Beitrag melden

    Die fehlenden Tore...

    Der Trainer kann ja die Tore nicht selber schiessen, also wäre ein neuer guter Stürmer gefragt.