Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Manifest verfasst
18. Dezember 2012 11:05; Akt: 18.12.2012 11:18 Print
Zenit-Fans wollen keine Schwarzen und Schwulen
Der russische Fussball wird von einem neuerlichen Rassismus-Skandal erschüttert: Fans von Zenit St. Petersburg haben ein Manifest verfasst, indem sie schwarze und schwule Spieler ablehnen.
Einige Anhänger von Zenit St. Petersburg haben ein skandalöses Manifest verfasst: Darin wird gefordert, dass bei Zenit keine schwarzen oder schwulen Spieler zum Einsatz kommen sollen. Der Klub verliere sonst seine Identität, heisst es im Text des Fanklubs «Landskrona». Geht es nach diesen Fans, sind auch prominente Spieler der Moskauer Erzrivalen Spartak, Dynamo und ZSKA bei Zenit unerwünscht.
Der Verein lehnt den Forderungskatalog klar ab. Erst im Sommer hat man für rund 60 Millionen Euro den dunkelhäutigen Brasilianer Hulk verpflichtet. Ein Klubsprecher betont: «Zenit ist immer für Toleranz eingestanden.»
Bedenklich ist dieser Vorfall insbesondere im Hinblick auf die WM 2018. Russland wird der Gastgeber sein und kämpft immer wieder mit rassistischen und homophoben Vorfällen. Selbst Bananenwürfe hat es in der Premier Liga bereits gegeben.
(fbu)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 8 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt



















???
Und was ist jetzt schlimm daran. Das nennt sich freie meinungsäusserung.
Falsch
Nein. Diese kennt klare Grenzen die hier überschritten werden.
Genau
Bin absolut gleicher Meinung!
dito
finde ich also auch.
Keine Sekunde länger
An Hulks Stelle würde ich sofort gehen. So ein starker Spieler der nicht wertgeschetzt und jetzt noch, wegen seiner Hautfarbe von den Fans abgelehnt wird. Er vergeudet sein Talent!!
Genau!
Genau!! Hulk soll zu chelsea oder zurück nach Porto gehen einfach weg von zenit
Kein Problem
Das wäre ja kein Problem... Wenn niemand nach Russland geht und vor allem KEIN Russe das Land verlässt! Ich bin zurzeit in Thailand und ich weiss wovon ich spreche. Alle hassen sie, aber brauchen tun sie auch diese Touris :-)
Herr Schweizer
Sie als Herr Schweizer sind auch nicht beliebter. Immer GEGEN etwas sein. Mal schauen wie lange.