Tom Lüthi

24. August 2017 11:39; Akt: 27.08.2017 10:31 Print

«Es sind extrem viel mehr PS zu bewegen»

von A. Stäuble - Mit Podestplätzen rechnet er nicht, bloss mitfahren will er nicht: Tom Lüthi über den spannenden, aber schwierigen Neustart in der MotoGP.

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Tom Lüthi beeindruckt mit konstanten Leistungen, die ihm bereits diverse Podestplätze und einen Sieg (Brünn) eingebracht haben. Das zahlt sich aus. Am 23. August wird bekannt, dass der 30-Jährige ab der kommenden Saison in der MotoGP-Klasse an den Start geht. Speziell: Sein Teamkollege wird Franco Morbidelli sein. Der Italiener stand Lüthi 2017 bislang vor der Sonne. Er hat die besten Karten, um sich den Titel in der Moto2 zu krallen. Lüthi überzeugt mit konstanten Leistungen und belohnt sich mit vier Saisonsiegen: Katar, Grossbritannien, Japan und Australien. In der Endabrechnung muss er sich nur von Johan Zarco (M.) geschlagen geben. Der Franzose wechselt danach in die MotoGP. Ende 2016 wird bekannt, dass Aegerter (r.) das Schweizer Team Derendinger Racing Interwetten verlässt. Geballte Schweizer Moto2-Power. Tom Lüthi (M.) bildet neu ein Team mit Dominique Aegerter (l.) und Robin Mulhauser. Der 125er-Weltmeister von 2005 setzt sich im teaminternen Duell klar durch. Dennoch verläuft die erste Saison nach dem Wechsel durchzogen. Lüthi beendet sie im 5. Rang. Lüthi dreht im Herbst auf und gewinnt die Rennen in Japan (Bild) und Valencia. Im WM-Klassement belegt er am Ende Rang 4. Saison 2013: </B> Seit Mai bestreitet Tom Lüthi nach seinem Sturz bei den Tests wieder Rennen. 2013 endet ohne einen GP-Sieg und mit Rang 6 in der WM. Nach dem Unfall bei den Tests will Tom Lüthi die Rückkehr in den GP-Zirkus beim zweiten Rennen in Texas (21.4.) erzwingen. Er muss die Übung aber nach dem ersten Training abbrechen. Die Schmerzen sind zu gross. Jetzt versucht er das Comeback in Jerez am 5. Mai. Die Saison 2013 startet sehr unglücklich. Lüthi wird bei den Testfahrten in Jerez von Ratthapark Wilairot «abgeschossen» und zieht sich eine Schulter- und Armverletzung zu. Er muss operiert werden und verpasst den Saisonstart. Tom Lüthi testete zuvor während drei Tagen seine neue Moto2-Maschine in Valencia. Nach dem Sturz beim zweitletzten GP der Saison in Australien holt Marc Marquez den Titel. Lüthi erreichte in der WM-Wertung 2012 Rang 4. Im ersten Rennen nach der Sommerpause in Brünn fährt Tom Lüthi zum sechsten Mal in dieser Saison auf Podest. Er wird hinter Marc Marquez Zweiter. Tom Lüthi fährt beim GP von Italien zum fünften Mal in der Saison 2012 aufs Podest. In Silverstone läuft es Tom Lüthi nicht nach Wunsch. Nach einem Trainingssturz und Rang 8 im Rennen verliert der Emmentaler am 17. Juni die WM-Führung. Am 3. Juni 2012 übernimmt Tom Lüthi erstmals seit dem WM-Titel 2005 wieder die WM-Führung. Ein zweiter Rang in Barcelona in der Moto2-Klasse reicht dem Emmentaler dazu. Nach einem fünften Rang zum Auftakt und zwei dritten Plätzen gewinnt Tom Lüthi in Le Mans sein erstes Rennen der Saison 2012 und rückt WM-Leader Marc Marquez bis auf zwei Punkte auf die Pelle. Es ist Lüthis siebter Karrieren-Sieg. Die ersten Tests im März 2012 verlaufen für Tom Lüthi verheissungsvoll. Ausserdem sichert ihm Bike-Bauer Eskil Suter in diesem Jahr eine intensivere Betreuung zu. Perfekte Voraussetzungen für den Angriff auf den Moto2-WM-Titel? Ein erfolgreiches Duo spannt noch enger zusammen: Auf die Saison 2012 hin übernimmt Lüthis Freundin Fabienne Kropf die Medienarbeit für den Töff-Star und bringt sich in dessen Vermarktung mit ein. Ihr erster Schachzug: Lüthi fährt nicht mehr Subaru, sondern BMW. Schliesslich beendet Lüthi die Moto2-Saison 2011 als WM-Fünfter. Und er kann es doch noch: Drei Wochen später gewinnt Lüthi gar den GP von Sepang. Es ist der erste Sieg des Emmentalers seit über fünf Jahren! Ende Saison geht es mit Tom Lüthi wieder bergauf: Am 2. Oktober fährt er beim GP von Japan als Dritter zum ersten Mal seit Anfang April wieder in einem Rennen in die Top 3. Mitte September platzt für Tom Lüthi ein Traum: Er wird nächste Saison nicht in der MotoGP fahren. Sein Manager konnte nicht die nötigen finanziellen Mittel organisieren. Es kommt auch Polemik auf: Lüthi werde vom Schweizer Fahrwerkhersteller Eskil Suter zu wenig umsorgt. Allerdings hat dieser dem Emmentaler vertraglich nie eine Sonderbehandlung zugesichert. Doch die Saison geht nicht so verheissungsvoll weiter, wie sie begonnen hatte: Es folgen für Lüthi Stürze und Platzierungen ausserhalb der Top-Ränge. Ein Rückschlag. Beim zweiten Saisonrennen in Jerez muss sich der Emmentaler nur von Stefan Bradl schlagen lassen und fährt auf Rang 2. Zum Auftakt in Katar erreicht Lüthi den dritten Rang und startet somit so gut wie schon lange nicht mehr. Noch vor Saisonstart 2011 wird bekannt, dass Lüthis Manager Daniel Epp fürs kommende Jahr ganz grosse Pläne hegt: Der Emmentaler soll in die «Königsklasse», die MotoGP, aufsteigen. Für die Saison 2011 wechselt Lüthi auf die Maschine des Schweizer Herstellers Suter. In einer Klasse, in der alle die gleichen Motoren besitzen, will er wieder um den Titel mitreden. Lüthi gehört auf der Moriwaki mit fünf Podestplätzen zu den Spitzenfahrern. Er verpasst aber den angestrebten WM-Titel und wird im Klassement mit 156 Punkten Vierter. : Sportlich wird aus der Viertelliterklasse 2010 die neugeschaffene Moto2. Ein Jahr nach der Trennung von Fabienne finden die beiden Ende 2009 wieder zusammen. Lüthi wird Siebter der 250er-Klasse mit 120 Zählern - aber ohne Podestplatz. 2009 gehts wieder etwas aufwärts - zumindest im WM-Klassement. Er holt immerhin 2 Podestränge, aber nur noch 108 Punkte, was in der WM Platz 11 bedeutet. Auch in diesem Jahr kann Lüthi nicht um den Titel mitfahren. Die erste Saison auf der Aprilia läuft nicht optimal: Kein Podestplatz, WM-Rang 8 mit 133 Punkten. In der Saison 2007 wechselt Lüthi in die 250er-Klasse und lernt italienisch, um seine Mechaniker besser zu verstehen. 2007 verliebt sich Lüthi in Fabienne Kropf, Miss Bern 2005. Nach einem Jahr trennt sich das Paar wieder. Er gewinnt ein Rennen und holt 113 Punkte. Das bedeutet WM-Rang 8. Lüthi kann den Titel in der Achtelliterklasse nicht bestätigen. Lüthi bei seiner Teilnahme am Super10Kampf der Sporthilfe. Der Emmentaler erhält die Auszeichnung zum Schweizer Sportler des Jahres 2005. Mit 242 Punkten wird er mit 19 Jahren der sechstjüngste Weltmeister der Geschichte. Er holt fünf Poles, vier Siege und insgesamt acht Podestplätze. 2005 startet Lüthi total durch. Lüthi fährt nie aufs Podest und sammelt nur 14 WM-Punkte. Am Ende bedeutet dies Gesamtrang 25. In diesem Jahr fährt der Schweizer auch einmal aufs Podest. Am Ende ists WM-Rang 15 für ihn. In der Saison 2003 absolviert Lüthi seine erste vollständige Saison. Er holt dabei 68 Punkte. Lüthi, der am 6. September 1986 geboren wurde, absolvierte als 15-Jähriger seine erste Saison in der 125er-Klasse. In sieben Rennen holt er sieben Punkte und WM-Rang 27. Damals ahnte noch niemand, dass hier der nächste Weltmeister sitzt. Als Neunjähriger startete er seine Karriere auf dem Pocket-Bike. Aus Linden im Emmental eroberte Tom Lüthi die Töff-Welt.

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Tom Lüthi, herzliche Gratulation!
Danke. Ich freue mich riesig. Das ist ein Lebenstraum, der sich erfüllt.

Ein Lebenstraum, aber auch ein riesiges Abenteuer und die grösstmögliche Herausforderung. Was von all dem am meisten?
Alles miteinander. Es ist eine riesige Sache und der Traum eines jeden Rennfahrers, in der Königsklasse mit dabei zu sein. Gleichzeitig ist es aber auch eine riesige Challenge, weil es nicht das Ziel sein darf, irgendwo mitzufahren, sondern sich auch gut zu verkaufen.

Die Euphorie und das Interesse nach der Bekanntgabe des Wechsels sind gross. Befeuern Sie diese oder sind Sie bemüht, den Ball flach zu halten?
Ich halte mich eher zurück. Ich spüre die Unterstützung und Freude der Schweizer Bevölkerung. Das ist cool! Andererseits soll der Fokus voll und ganz auf dieser Saison bleiben, weil es noch sehr viel zu erreichen und gewinnen gibt. Dafür muss das alles möglichst bald aus meinem Kopf verschwinden.

Sie bestreiten Ihre elfte Saison in der Moto2. Es gibt kaum einen Fahrer, der so beharrlich auf ein Ziel hingearbeitet hat.
Es war nicht so, dass die Gedanken, den Aufstieg jetzt zu schaffen, Jahr für Jahr durch meinen Kopf schwirrten. Mir war immer klar, dass ich den Schritt nur dank guten und konstanten Leistungen schaffen werde. Im letzten Jahr – saisonübergreifend betrachtet – ist mir das nun wirklich gelungen.

Am Ende konnten Sie das Marc-VDS-Team nicht nur mit Ihren konstanten Leistungen, sondern auch mit einer starken Performance bei den MotoGP-Tests für KTM im vergangenen Jahr überzeugen. Wurde Ihnen das so bestätigt?
Ja. Das wurde mir so gesagt. Von meinem neuen Team habe ich immer wieder gehört, dass mir intensiv auf die Finger geschaut wurde, als ich vergangenes Jahr MotoGP-Tests für KTM absolvierte. Offenbar habe ich mich dort nicht so schlecht geschlagen (lacht).

Gab es damals bereits Kontakt zum neuen Team?
Nein.

Wann wurde dieser aufgenommen?
Der Kontakt kam erst in den letzten Wochen zustande.

Gab es in all den Jahren Momente, in denen Torschlusspanik aufkam?
Es gab während meiner Karriere schwierige Momente. Beispielsweise 2013, als ich mich Anfang des Jahres bei einem Unfall am Ellbogen verletzte. Damals dachte ich nicht an die MotoGP, sondern daran, ob es überhaupt weitergeht. Klar habe ich mich während all den Jahren immer mal wieder gefragt, ob ich es noch schaffen werde, wenn mich ein Jüngerer überholte, durchmarschierte und eine Chance kriegte. Es ist wichtig, sich nicht ewig mit solchen Gedanken zu beschäftigen.

Nun könnten andere Gedanken aufkommen. Egal, ob mit einem Weltmeistertitel oder konstanten Leistungen im Gepäck: Eine Garantie, dass ein Spitzenfahrer der Moto2 in der MotoGP Fuss fassen kann, gibt es nicht. Macht Ihnen das Angst?
Angst ist es auf keinen Fall. Eine Garantie gibt es nicht, das ist so. Ich betrachte es als Challenge an, bei der es am Ende wieder um das Gleiche geht: Wenn ich einen guten Job mache, kriege ich die Chance, Fuss zu fassen.

Wie schätzen Sie das Material ein, das Ihnen zur Verfügung stehen wird?
Es ist ein sehr professionelles Privatteam mit Erfahrung in der MotoGP. Mir war sehr wichtig, nicht irgendwo hinzukommen, wo es bereits von Haus aus sehr schwierig ist. Das Team steht auf einem guten Fundament. Das sorgt wiederum bei mir für Vertrauen, dass ich meinen Job gut machen kann und die Zusammenarbeit gut sein wird.

Aus der Sicht eines Laien: Wie unterscheidet sich Ihr Job konkret von dem in der Moto2?
Ich werde viel lernen müssen. Es ist grundsätzlich ein anderes Fahren. Es sind extrem viel mehr PS, die wir bewegen müssen. Doch die höhere Geschwindigkeit bedarf nicht wirklich einer Umstellung, weil wir auch in der Moto2 schnell unterwegs sind. Aber weil wir viel mehr PS haben, kommen die ganzen elektronischen Fahrhilfen dazu, die eine andere Linienwahl und eine ganz andere Abstimmung des Motorrades bedingen.

Inwiefern sind dabei Ihr Alter und Ihre Erfahrung ein Bonus?
Die Erfahrung hilft ein Stück weit. Was die Fahrwerksabstimmung angeht, kann ich ein paar Dinge mitnehmen, aber was die Elektronik angeht, bin ich, wie soll ich das sagen, ein Greenhorn.

Sie sind ein Realist und werden sich davor hüten, eine Prognose abzugeben, oder?
Das bin ich. Es ist enorm schwierig, weil sich diese Klasse von Jahr zu Jahr verändert. Nehmen wir Johan Zarco, den Moto2-Weltmeister 2016, als Beispiel. Er macht einen Hammer-Job in der MotoGP und stand, wie Jonas Folger als Newcomer auch, auf dem Podest. Beide sind auf einer letztjährigen Yamaha unterwegs, die in diesem Jahr fast besser funktioniert als die Werks-Yamaha. Das sind Dinge, die lassen sich im Vornherein nicht abschätzen und das ist auch im Hinblick auf 2018 so.

Ich will keineswegs schwarzmalen, aber nehmen wir an, Sie bleiben unter Ihren Erwartungen und denen der Schweizer Motorsportfans. Befürchten Sie, dass das Interesse an Ihrer Person und am Motorradrennsport abnehmen könnte?
Klar ist es immer schöner, Teil der Spitzengruppe und im TV-Bild zu sein sowie auf dem Podest zu stehen. Aber nun beginnt eine neue Ära in einer anderen Klasse und es wäre überschätzt, wenn ich mit so etwas rechnen würde.

2017 gehören Sie zu den Anwärtern auf den Sieg, genauso wie WM-Leader Franco Morbidelli. Ist das nicht etwas skurril, wenn man bedenkt, dass Sie nächste Saison die Box teilen?
Ein bisschen schon. Für mich sind es zwei paar Schuhe. 2017 ist 2017, und jetzt geht es darum, ihn zu schlagen. 2018 werden wir enger beieinander sein, weil wir für den gleichen Rennstall fahren, sind aber genauso Gegner.

Wie ist das Verhältnis zum Italiener?
Gut. Ich verstehe mich gut mit ihm. Wir haben zusammen Pre-Events, etwa vor Brünn, absolviert. Das passt.

Ich habe Sie noch nie sagen hören, dass Sie sich mit einem Fahrer- oder Teamkollegen nicht gut verstehen. Sind Sie womöglich zu «nett» für die MotoGP?
Das muss man trennen. Im Fahrerlager spricht man ab und zu miteinander und fragt, wie es so geht. Auf der Strecke fährt man nebeneinander auf eine Kurve zu. Ich komme mit allen gut aus. Es gibt keine Fahrer oder Feinde, die ich nicht grüssen kann. Mir ist ein respektvoller Umgang wichtig, auch wenn man sich auf der Strecke nichts schenkt.

Ihr Rückstand im WM-Klassement beträgt vor Silverstone 26 Punkte. Es wird schwierig, wenn man bedenkt, wie konstant Morbidelli heuer Siege einfährt, oder?
Das ist genau der Punkt. Er ist unglaublich konstant und gewinnt viele Rennen. Chapeau vor dieser grossartigen Leistung! Unmöglich ist es nicht, aber ich bin schon darauf angewiesen, dass er irgendwann einen Fehler macht. Letztes Jahr hat gezeigt, wie viel in der zweiten Saisonhälfte noch passieren kann.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • SMT 990 am 23.08.2017 08:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tolle Neuigkeit

    Ein längst fälliger Schritt für einen hervorragenden Motorrad-Sportler. Ich wünsche Ihm, dass er Material zur Verfügung gestellt bekommt, dass auch Konkurrenz fähig ist.

    einklappen einklappen
  • Jacky am 23.08.2017 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tom id GP

    Hammer!!! Das hat er voll und ganz verdient

    einklappen einklappen
  • Fään am 23.08.2017 08:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tom Tom

    juhuuu endlich!! super Tom wünsche dir alles Gute in der Moto GP Klasse!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Walter Müller am 24.08.2017 20:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Endlich hast Du es Geschäft Tom

    Bravo Tom! Gratuliere Dir von Herzen, dass Dein lang ersehnter Traum doch noch in Erfüllung gegangen ist, ich freue mich jetzt schon auf die Saison 2018, und hoffe Du kommst schnell zu recht mit dem PS-Monster......:-)) ) !!!

  • marko 32 am 24.08.2017 18:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tom Lüthi

    Das wird spannend

  • Toni Mang am 24.08.2017 17:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Willkommen in der Königsklasse

    Ein freudiges Wiedersehen mit Marc Marquez. Nur Mitfahren wird seinen Sponsoren auch nicht reichen.

  • Paul Moser am 24.08.2017 13:49 Report Diesen Beitrag melden

    Viele PS sind zu bewegen?

    Viele PS sind zu bewegen? Ist es nicht so, dass die (vielen) PS zur Verfügung stehen und damit sich selber bewegen. Sind nicht eher die vielen Kilogramm der schwereren Motorräder zu bewegen?

  • gimmu am 24.08.2017 13:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    an alle nörgler

    Ein schweizer in der motogp! einfach nur geil! wenn man denkt das lüthi bei den 22 besten töfffahrer der welt mitfahren wird obwohl wir diesen sport in der schweiz nicht mal trainieren kann!! wünsche tom und den anderen schweizer töffprofis nur das beste für die zukunft und hoffentlich noch viele erfolge!

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