Team als Schlüssel

29. Oktober 2012 08:04; Akt: 29.10.2012 08:23 Print

Verschenkt Tom Lüthi 2013 wieder den Titel?

von Klaus Zaugg - Zum Schluss der Moto2-Saison reiht sich Debakel an Debakel. Dabei hat Töffstar Tom Lüthi das Talent zum WM-Titel. Was läuft falsch?

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Seit Mai bestreitet Tom Lüthi nach seinem Sturz bei den Tests wieder Rennen. Nach dem Unfall bei den Tests will Tom Lüthi die Rückkehr in den GP-Zirkus beim zweiten Rennen in Texas (21.4.) erzwingen. Er muss die Übung aber nach dem ersten Training abbrechen. Die Schmerzen sind zu gross. Jetzt versucht er das Comeback in Jerez am 5. Mai. Die Saison 2013 startet sehr unglücklich. Lüthi wird bei den Testfahrten in Jerez von Ratthapark Wilairot «abgeschossen» und zieht sich eine Schulter- und Armverletzung zu. Er muss operiert werden und verpasst den Saisonstart. Tom Lüthi testete zuvor während drei Tagen seine neue Moto2-Maschine in Valencia. Nach dem Sturz beim zweitletzten GP der Saison in Australien holt Marc Marquez den Titel. Lüthi erreichte in der WM-Wertung 2012 Rang 4. Im ersten Rennen nach der Sommerpause in Brünn fährt Tom Lüthi zum sechsten Mal in dieser Saison auf Podest. Er wird hinter Marc Marquez Zweiter. Tom Lüthi fährt beim GP von Italien zum fünften Mal in der Saison 2012 aufs Podest. In Silverstone läuft es Tom Lüthi nicht nach Wunsch. Nach einem Trainingssturz und Rang 8 im Rennen verliert der Emmentaler am 17. Juni die WM-Führung. Am 3. Juni 2012 übernimmt Tom Lüthi erstmals seit dem WM-Titel 2005 wieder die WM-Führung. Ein zweiter Rang in Barcelona in der Moto2-Klasse reicht dem Emmentaler dazu. Nach einem fünften Rang zum Auftakt und zwei dritten Plätzen gewinnt Tom Lüthi in Le Mans sein erstes Rennen der Saison 2012 und rückt WM-Leader Marc Marquez bis auf zwei Punkte auf die Pelle. Es ist Lüthis siebter Karrieren-Sieg. Die ersten Tests im März 2012 verlaufen für Tom Lüthi verheissungsvoll. Ausserdem sichert ihm Bike-Bauer Eskil Suter in diesem Jahr eine intensivere Betreuung zu. Perfekte Voraussetzungen für den Angriff auf den Moto2-WM-Titel? Ein erfolgreiches Duo spannt noch enger zusammen: Auf die Saison 2012 hin übernimmt Lüthis Freundin Fabienne Kropf die Medienarbeit für den Töff-Star und bringt sich in dessen Vermarktung mit ein. Ihr erster Schachzug: Lüthi fährt nicht mehr Subaru, sondern BMW. Schliesslich beendet Lüthi die Moto2-Saison 2011 als WM-Fünfter. Und er kann es doch noch: Drei Wochen später gewinnt Lüthi gar den GP von Sepang. Es ist der erste Sieg des Emmentalers seit über fünf Jahren! Ende Saison geht es mit Tom Lüthi wieder bergauf: Am 2. Oktober fährt er beim GP von Japan als Dritter zum ersten Mal seit Anfang April wieder in einem Rennen in die Top 3. Mitte September platzt für Tom Lüthi ein Traum: Er wird nächste Saison nicht in der MotoGP fahren. Sein Manager konnte nicht die nötigen finanziellen Mittel organisieren. Es kommt auch Polemik auf: Lüthi werde vom Schweizer Fahrwerkhersteller Eskil Suter zu wenig umsorgt. Allerdings hat dieser dem Emmentaler vertraglich nie eine Sonderbehandlung zugesichert. Doch die Saison geht nicht so verheissungsvoll weiter, wie sie begonnen hatte: Es folgen für Lüthi Stürze und Platzierungen ausserhalb der Top-Ränge. Ein Rückschlag. Beim zweiten Saisonrennen in Jerez muss sich der Emmentaler nur von Stefan Bradl schlagen lassen und fährt auf Rang 2. Zum Auftakt in Katar erreicht Lüthi den dritten Rang und startet somit so gut wie schon lange nicht mehr. Noch vor Saisonstart 2011 wird bekannt, dass Lüthis Manager Daniel Epp fürs kommende Jahr ganz grosse Pläne hegt: Der Emmentaler soll in die «Königsklasse», die MotoGP, aufsteigen. Für die Saison 2011 wechselt Lüthi auf die Maschine des Schweizer Herstellers Suter. In einer Klasse, in der alle die gleichen Motoren besitzen, will er wieder um den Titel mitreden. Lüthi gehört auf der Moriwaki mit fünf Podestplätzen zu den Spitzenfahrern. Er verpasst aber den angestrebten WM-Titel und wird im Klassement mit 156 Punkten Vierter. : Sportlich wird aus der Viertelliterklasse 2010 die neugeschaffene Moto2. Ein Jahr nach der Trennung von Fabienne finden die beiden Ende 2009 wieder zusammen. Lüthi wird Siebter der 250er-Klasse mit 120 Zählern - aber ohne Podestplatz. 2009 gehts wieder etwas aufwärts - zumindest im WM-Klassement. Er holt immerhin 2 Podestränge, aber nur noch 108 Punkte, was in der WM Platz 11 bedeutet. Auch 2008 kann Lüthi nicht um den Titel mitfahren. Die erste Saison auf der Aprilia läuft nicht optimal: Kein Podestplatz, WM-Rang 8 mit 133 Punkten. In der Saison 2007 wechselt Lüthi in die 250er-Klasse und lernt italienisch, um seine Mechaniker besser zu verstehen. 2007 verliebt sich Lüthi in Fabienne Kropf, Miss Bern 2005. Nach einem Jahr trennt sich das Paar wieder. Er gewinnt ein Rennen und holt 113 Punkte. Das bedeutet WM-Rang 8. 2006 kann Lüthi den Titel in der Achtelliterklasse nicht bestätigen. Lüthi bei seiner Teilnahme am Super10Kampf der Sporthilfe. Dafür erhält der Emmentaler auch die Auszeichnung zum Schweizer Sportler des Jahres 2005. Mit 242 Punkten wird er mit 19 Jahren der sechstjüngste Weltmeister der Geschichte. Er holt fünf Poles, vier Siege und insgesamt acht Podestplätze. 2005 startet Lüthi total durch. Doch Lüthi fährt nie aufs Podest und sammelt nur 14 WM-Punkte. Am Ende bedeutet dies Gesamtrang 25. 2004 läufts immernoch in der 125er-Klasse für 13 Rennen. In dieser Saison fährt der Schweizer auch einmal aufs Podest. Am Ende ists WM-Rang 15 für ihn. In der Saison 2003 absolviert Lüthi seine erste vollständige Saison. Er holt dabei 68 Punkte. 2002 absolvierte Lüthi, der am 6. September 1986 geboren wurde, als 15-Jähriger seine erste Saison in der 125er-Klasse. In sieben Rennen holt er sieben Punkte und WM-Rang 27. Damals ahnte noch niemand, dass hier der nächste Weltmeister sitzt. Als Neunjähriger startete er seine Karriere auf dem Pocket-Bike. Aus Linden im Emmental eroberte Tom Lüthi die Töff-Welt.

Tom Lüthis Karriere.

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Fehler gesehen?

Die drei Moto2-Saisons von Tom Lüthi sind alle nach dem gleichen Grundmuster abgelaufen: Bei den Vorsaison-Tests vorne dabei. Aber spätestens Mitte Jahr ist der Titeltraum vorbei. 2010 wird er WM-4., 2011 WM-5. Diese Saison war er nach 5 von 17 Rennen sogar WM-Leader. Aber das Finale ist ein einziges Desaster: Seit der Niederlage gegen Marc Marquez auf den letzten Metern beim GP von Tschechien in Brünn folgten die Ränge neun, elf und fünf und zuletzt zwei Stürze. Im letzten Saisonrennen kann Tom Lüthi nur mit viel Glück noch den dritten WM-Schlussrang holen.

Bei der Ursachenforschung geht es um drei Fragen. Erstens: Wird der Fahrer Tom Lüthi überschätzt? Zweitens: Hat er das richtige Motorrad? Drittens: Kann sein Team die technischen Voraussetzungen für einen Titelgewinn schaffen?

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Zu Frage eins: Tom Lüthi wird als Fahrer nicht überschätzt. Er ist nach wie vor einer der talentiertesten Piloten der Welt. Deshalb ist er dazu in der Lage, Rennen zu gewinnen. Aber er ist ein intelligenter und sensibler Pilot. Er bringt seine Spitzenleistungen nur dann, wenn alle technischen Voraussetzungen stimmen. Er ist Weltmeister in der «Komfort-Zone». Aber noch nicht in der «Knautsch-Zone», wenn es rumpelt, schüttelt und rutscht. Dort, wo das Risiko sehr hoch ist und letztlich Siege und WM-Titel vergeben werden.

Zu Frage zwei: Ja, er hat die richtige Maschine. Marc Marquez hat auf der Suter soeben die Moto2-WM gewonnen. Ein Wechsel zur möglicherweise einfacher abzustimmenden Kalex macht keinen Sinn. Beim Deutschen Motorradhersteller müsste Tom Lüthi nächste Saison hinter den langjährigen Kalex-Kunden (Espargaro, Redding) anstehen.

Zu Frage drei: Nein, sein Team arbeitet nicht gut genug. Damit sind wir beim Kern der Sache. Kein anderes Spitzenteam hatte in den drei letzten Jahren so viele technische Schwierigkeiten. Jedes mögliche technische Missgeschick ist Tom Lüthi schon widerfahren. Die Liste reicht von nicht montierten Fixierungen der Hinterradbremse über Elektronik-Probleme bis zum unprofessionellen Hüst und Hott bei der Abstimmung. Auch hier gilt: In der «Komfort-Zone» wird prima gearbeitet. Aber bei höheren Anforderungen durch unberechenbares Wetter oder schwierige Streckenverhältnisse steigt die Fehlerquote.

Was ist zu tun, damit es nächste Saison besser wird?

Zu Tom Lüthi: Er hatte nach seinem märchenhaften Titelgewinn von 2005 (125 ccm) auch seine persönliche Krise, war zeitweise nicht fit genug und nahm den Rennsport auf die leichte Schulter. Doch diese kritische Phase ist längst vorbei. Seit dem Wechsel in die Moto2-WM (2010) ist er ein Musterprofi und topfit. Deshalb übersteht er seine Stürze inzwischen ohne grössere Blessuren. Tom Lüthi kann grundsätzlich so weiter machen wie bisher. Aber er muss in heiklen Situationen robuster werden. Diese Saison ist er im Kampf um den Sieg zweimal von Marc Marquez überrumpelt worden: Einmal (beim Saisonstart in Katar) unfair und gemeingefährlich und einmal (in Brünn) fair und blitzsauber. Das darf Tom Lüthi 2013 nicht mehr passieren.

Zum Material: Weltmeister Marc Marquez steigt in die Königsklasse MotoGP auf. Motorradhersteller Eskil Suter sagt gegenüber 20 Minuten Online, dass nach dem Abgang von Marquez nächste Saison Tom Lüthi sein Pilot Nummer 1 sein wird. Mehr noch: «Wir versuchen, eine Maschine zu entwickeln, die ganz auf seine ganz besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist.» Also ein einfacher abzustimmender Töff.

Doch die Schwierigkeiten sind programmiert. Der wichtigste Schweizer Kunde Suters ist nächste Saison der Westschweizer Unternehmer Olivier Métraux mit den zwei Schweizer Piloten Randy Krummenacher und Dominique Aegerter. Während Randy Krummenachers Fahrstil jenem von Tom Lüthi ähnelt, ist Dominique Aegerter eher ein rauer Stilist. Suter wird in Teufels Küche geraten, wenn er sich ganz auf Lüthi konzentriert. Das sieht er nicht so. «Es geht darum, einen Kompromiss zu finden. Wenn ich sage, dass wir eine leichter abzustimmende Maschine entwickeln, dann bedeutet dies, dass sie zu Piloten mit unterschiedlichen Stilrichtungen passt.» Alles in allem lässt sich sagen: Tom Lüthi wird 2013 auf der richtigen Maschine sitzen.

Zum Team: Hier liegt der Schlüssel. Teambesitzer Daniel M. Epp, zugleich Lüthis persönlicher Manager, muss mehr Geld und persönliches Engagement in sein Team investieren, wenn er mit seinem Schützling noch einmal um den WM-Titel fahren will. Er war beim GP von Japan und zuletzt in Australien nicht vor Ort. Wenn es funktionieren soll, dann ist es notwendig, dass der Teambesitzer bei JEDEM Rennen vor Ort ist. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen: Die Qualität der Arbeit ist anders, wenn der Chef, der Mann, der für die Finanzierung sorgt, vor Ort ist. Wer Weltmeister werden will, darf auf keiner Ebene Kompromisse eingehen. Daniel M. Epp geht zu viele Kompromisse ein.

Niemand kann fehlerfrei arbeiten. Aber im Motorsport triumphiert am Ende der Saison, wer am wenigsten Fehler gemacht hat. Die Crew von Tom Lüthi hat sich 2010, 2011 und 2012 zu viele Fehler geleistet.

Die Perspektiven: Nach dem Aufstieg von Weltmeister Marc Marquez gehört Tom Lüthi (26) zusammen mit Pol Espargaro (21) und Scott Redding (19) erneut zu den grossen Titelfavoriten. Der Berner war aber bereits 2020, 2011 und 2012 ein Titelanwärter und scheiterte. Überspitzt formuliert: Es wäre schade, wenn er 2013 den Titel erneut verschenkt. Er steht zudem erstmals auch unter nationalem Konkurrenzdruck: Noch ist es Dominique Aegerter erst in einzelnen Rennen gelungen, Tom Lüthi herauszufordern. Doch nun wird er in einem reinen Schweizer Team die Nummer 1. Die teaminterne Rivalität (die Nummer 2 ist Randy Krummenacher) wird Aegerters Kampfgeist befeuern. Tom Lüth wird 2013 zum ersten Mal einen ernstzunehmenden Rivalen aus der Schweiz haben. Es könnte aus Schweizer Sicht die bisher beste Moto2-Saison werden. Und Tom Lüthis Potenzial ist so gross, dass der WM-Titel das Ziel sein muss.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • moto2 am 31.10.2012 16:44 Report Diesen Beitrag melden

    zu wenig hart

    Tom hat zu wenig Härte um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Er steckt immer zurück wenn Hart auf Hart geht.

  • Töff jo am 31.10.2012 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Doch überschätzt

    Und doch wird er überschätzt. Genau weil ihm das i-Tüpfelchen fehlt, was andere halt haben. Motorradrennsport ist halt nichts für sensible Jungs...

  • renn-er am 29.10.2012 12:43 Report Diesen Beitrag melden

    überschätzt - wie immer

    Tom Lüthi verschenke Titel - weit übertrieben! Man muss es anders sehen: Tom Lüthi ist der am meisten überschätzte Sportler (also Sportler??)

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • moto2 am 31.10.2012 16:44 Report Diesen Beitrag melden

    zu wenig hart

    Tom hat zu wenig Härte um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Er steckt immer zurück wenn Hart auf Hart geht.

  • Töff jo am 31.10.2012 13:30 Report Diesen Beitrag melden

    Doch überschätzt

    Und doch wird er überschätzt. Genau weil ihm das i-Tüpfelchen fehlt, was andere halt haben. Motorradrennsport ist halt nichts für sensible Jungs...

  • renn-er am 29.10.2012 12:43 Report Diesen Beitrag melden

    überschätzt - wie immer

    Tom Lüthi verschenke Titel - weit übertrieben! Man muss es anders sehen: Tom Lüthi ist der am meisten überschätzte Sportler (also Sportler??)

    • Nr.12 am 29.10.2012 13:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Super Tom

      Ich glaube nicht das Du eine Ahnung von Motorrad-Rennsport hast!!!!

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