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Spektakulärer Crash
16. Juni 2012 21:05; Akt: 16.06.2012 22:59 Print
Horrorunfall von Buemi-Kollege in Le Mans
Frühes Out für den Waadtländer Red-Bull-Formel-1-Test- und Ersatzfahrer Sébastien Buemi am 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Ein Teamkollege des Westschweizers ist übel gecrasht.
Nach fünf Stunden Renndauer wurde Sébastien Buemis Toyota-8-Teamkollege, der Brite Anthony Davidson, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans in einen spektakulären Unfall mit einem Ferrari verwickelt, der das Out für das mitfavorisierte Team um Buemi bedeutete.
Video
Dieser Fahrer hat einen Knall
Beide Wagen überschlugen sich beim Zusammenstoss. Sowohl Davidson als auch der Fahrer aus dem Ferrari AF Corse, der bereits 56-jährige Italiener Piergiuseppe Perazzini, konnten das Auto aus eigener Kraft und gehend verlassen. Davidson wurde anschliessend medizinisch versorgt; er stand unter Schock und klagte über Rückenschmerzen.
Das Rennen wurde erst nach einer über einstündigen Neutralisation fortgesetzt. Perazzini soll den Unfall verursacht haben, weil er nach einer Kurve unvermittelt nach rechts gezogen hat. Beide Boliden waren daraufhin in einen Reifenstapel geknallt.
Guter Start für Buemi-Team
Für Davidsons Teamkollege Buemi hatte das Rennen positiv begonnen. Buemi fuhr die schnellste Runde und übergab den Wagen um 19.29 Uhr und damit eine Stunde vor dem Crash auf Platz 2 (hinter Leader Audi 1 mit Buemis Landsmann und Vorjahressieger Marcel Fässler) an Davidson, der nach weniger als einer Stunde das Rennen aufgeben musste. Das Team um Buemi und Davidson (noch Stéphane Sarrazin/Fr) war vom dritten Startplatz aus ins Rennen gegangen.
Audi 1 mit Fässler führte auch bei Redaktionsschluss vor seinen Markengeführten Audi2 (Dindo Capello) und Audi 4 (Oliver Jarvis/eine Runde zurück). Der indisch-schweizerische Autorennfahrer Neel Jani belegte mit zwei Runden Rückstand mit seinen Rebellion-12-Teamkollegen Nicolas Prost (Fr) und Nick Heidfeld (Fi) den 4. Platz.
(si)
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Alle 28 Kommentare

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10 Sekunden interessant,
aber trotzdem noch überraschend das noch jemand diese langweiligen Le Mans Rennen anschaut!
Amateur- und Profi-Rennfahrer
Zum Glück ist keinem was passiert! Die Verantwortlichen sollten sich lieber ein bisschen Gedanken über solche Fahrer machen, die sich dieses Spektakel zwar leisten können, aber dafür andere gefährden. Der Ferrari-Fahrer (56 Jahre alt) hat im Interview jede Schuld von sich gewiesen, obwohl es alle anders sehen. Der soll sich lieber eine Rennstrecke mieten und sich dort austoben.
Sicherheit!!
Woow.... Das war übel.... und da macht sich die Forschung bezahlt. Diese Fahrzeuge sind extrem sicher und das Mono-c hält ne menge aus. Zum glück ist nix passiert und der pilot ist schon wider via twitter erreichbar. Hoffe die Le mans kommt ohne weitere crashes aus und bringt Audi R18 TDI ULTRA einen weiteren Sieg wie 2011. "go Fässler go!! "