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UCI will helfen
13. November 2012 19:03; Akt: 13.11.2012 19:25 Print
Anti-Doping-Sorgentelefon für Radprofis
Kuriose Idee der UCI: Künftig können sich Radfahrer bei Fragen oder Sorgen an eine vertrauliche Hotline wenden. Damit will der Radsportverband zu jeder Zeit erreichbar sein.
Chronologie der Vorwürfe gegen Lance Armstrong.
Im Bemühen um eine Verschärfung des Anti-Doping-Kampfes nach dem Fall Lance Armstrong greift der Internationale Radsportverband (UCI) zu ungewöhnlichen Mitteln. Präsident Pat McQuaid informierte die Fahrer in einem E-Mail über die geplante Einrichtung einer vertraulichen Anti-Doping-Hotline. An diese können sich die Sportler bei Fragen oder Sorgen zu diesem Thema wenden.
Bildstrecken Podest Tour de France 1999 bis 2005 Infografik Lance Armstrong«Die UCI muss so erreichbar wie möglich sein. Deshalb werden wir in den kommenden Wochen diese Rufnummer freischalten», heisst es in dem von McQuaid unterzeichneten E-Mail. Er wisse, dass es Zeit benötige, um Vertrauen in diese Art der Kommunikation zu aufzubauen, «aber ich bin überzeugt, dass uns dies mit den besten Absichten auf beiden Seiten gelingt.» Der Wandel in der Kultur, den der Radsport benötige, könne sich so beschleunigen.
(si)
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Haha
Haha, wers glaubt :-P Zuuuufälligerweise wird dann kurz nach dem Telefon ein Dopingtest durchgeführt..
Reine PR
Was soll das bitte bringen? Dass die UCI interessiert ist, den Status Quo aufrechtzuerhalten, hat sie genügend bewiesen ...