WM-Super-Kombination

11. Februar 2013 10:54; Akt: 11.02.2013 22:45 Print

Ligety triumphiert erneut - Viletta wird Fünfter

Der Amerikaner Ted Ligety gewinnt auch in der Super-Kombination Gold vor Ivica Kostelic und Romed Baumann. Den Schweizern reicht es trotz guter Mannschaftsleistung nicht zu einer Medaille.

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Marcel Hirscher holt Gold und erlöst eine ganze Skination. Stolz zeigt er seine goldene Medaille - das erste Einzel-Gold für Österreich an der Heim-WM kommt zum Schluss. Angefeuert vom österreichischen Publikum zeigt Hirscher zwei überragende Läufe. Glücklicher Zweiter wird der Deutsche Felix Neureuther. Mario Matt kompletiert den österreichischen Triumph und sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Schweizern blieb der erhoffte Exploit aus: Markus Vogel wird als bester Eidgenosse 17. Marc Gini fährt auf den 18. Schlussrang. Die erst 17-jährige Mikaela Shiffrin sichert sich den Weltmeistertitel im Slalom. Michaela Kirchgasser feiert nach einem Steigerungslauf im zweiten Durchgang die Silbermedaille. Die Führende nach dem 1. Durchgang, Frida Hansdotter, muss sich mit dem 3. Schlussrang zufrieden geben. Beste Schweizerin ist Wendy Holdener auf dem 11. Schlussrang. Michelle Gisin platziert sich auf Rang 26. Ted Ligety dominiert den WM-Riesenslalom. Der US-Amerikaner holt sich das dritte WM-Gold mit einem Vorsprung von 0,81 Sekunden. Was soll ich gegen Ligety denn machen? Scheint sich Marcel Hirscher zu fragen. Der Österreichische Hoffnungsträger zeigt eine starke Leistung - es reicht für die Silbermedaille. Grosser Jubel bei Manfred Mölgg! Der Italiener komplettiert das Podest. Aksel Lund Svindal für einmal im Pech. Vier Hunderstel fehlen dem Norweger auf die Bronze-Medaille! Erschöpft aber glücklich. Gino Caviezel rettet die Schweizer Ehre dank einem guten 15. Platz. Überlegen! Tessa Worley ist beim WM-Riesenslalom ohne Konkurrenz und holt sich den Sieg mit über einer Sekunde Vorsprung. Erneut eine WM-Medaille! Tina Maze holt sich an der laufenden Ski-WM nach dem Super-G und der Kombination zum dritten Mal Edelmetall. Es hat doch noch geklappt. Das österreichische Ski-Schätzchen Anna Fenninger holt sich die ersehnte Medaille. Lara Gut zeigte vor allem im zweiten Lauf eine starke Leistung. Sie wird als beste Schweizerin Siebte, zur Medaille fehlt jedoch über eine Sekunde. Wendy Holdener kommt im Riesen nicht richtig auf Touren. Sie wird am Samstag im Slalom voll angreifen. Marcel Hirscher und Co. erlösen Österreich: Der Gastgeber holt im Teamevent die erste Goldmedaille der Ski-WM in Schladming. Das gut gefüllte mit Podest mit Schweden auf Rang 2 und Deutschland auf Rang 3. Die Schweiz scheitert bereits beim ersten Auftritt im Achtelfinal gegen Kanada. Nur Wendy Holdener kann ihr Duell gewinnen. Das Rennen ist für die Zuschauer äusserst spektakulär. Marcel Hirscher im Goldkampf mit Schwedens Mattias Hargin. Felix Neureuther wird vom Kroaten Filip Zubcic von den Beinen geholt. Der Deutsche kann weiterfahren und holt danach mit seinem Team noch Bronze. Ted Ligety doppelt nach und gewinnt nach dem Titel beim Super-G auch Gold in der Super-Kombination. Dahinter klassieren sich Ivica Kostelic und ... ... Romed Baumann auf den weiteren Plätzen. Baumann erfüllt damit die langersehnten Medaillenträume des Österreichischen Männer-Teams. Sandro Viletta rundet eine gute Schweizer Mannschaftsleistung auf Rang 5 ab. Nach der heiklen Situation in der Abfahrt ist das nicht selbstverständlich. Silvan Zurbriggen wird 7. und Carlo Janka 8. Einige Favoriten auf den Titel, wie hier Aksel Svindal, scheiden aus und scheitern am eisigen Slalomhang von Schladming. Nach der Abfahrt führt der Österreicher Romed Baumann an der Heim-WM knapp vor ... ... dem Topfavoriten Aksel Lund Svindal. Der Norweger möchte in der Super-Kombination eine weitere Medaille gewinnen. Ivica Kostelic, der andere Topfavorit auf die Goldmedaille, liegt mit 1,37 Sekunden zurück auf dem 10. Rang. Der Nachtslalom verspricht also Spannung pur. Als bester Schweizer liegt Carlo Janka auf Rang 8. Eine Schrecksekunde ereignet sich bei Sandro Viletta. Ein Streckenposten fährt bei seiner Fahrt auf die Piste und behindert ihn. Es lässt den Büdner aber kalt und hindert ihn nicht an einer soliden Zeit. So sehen Sieger aus! Marion Rolland brüllt nach ihrem Abfahrtssieg in die Kameras. Startnummer 2, Rang 2. Nadia Fanchini setzt schon früh im Rennen ein Ausrufezeichen an dem eine Favoritin nach der anderen scheitert. Nach ihrer Goldmedaille in der Kombination setzt Maria Riesch in der Abfahrt noch einen drauf. Bronze-Medaille für die Deutsche Allrounderin. Starke Fahrt, aber nicht stark genug. Trotz einer Top-Leistung verpasst Nadja Kamer das Podest um vier Hundertstelsekunden. Nicht auf Touren kommt Lara Gut. Mit einem Rückstand von 1,96 Sekunden wird die Tessinerin nur 16. Bittere Tränen für Dominique Gisin! Nach guter Zwischenzeit stürzt die Schweizerin und zieht sich Verletzungen in Gesicht und an der Hand zu. Zu weiteren Untersuchungen muss Gisin ins Spital. Aksel Lund Svindal ist im Moment unschlagbar. Souverän gewinnt der Norweger die WM-Abfahrt in Schladming. Auch die fesche Blumenfrau freuts. Der Italiener Dominik Paris muss sich mit der Silbermedaille begnügen. David Poisson aus Frankreich wird Dritter. Bester Schweizer ist Silvan Zurbriggen auf Rang 6. Patrick Küng mit einer seiner besten Leistungen in dieser Saison. Er wird direkt hinter Zurbriggen Siebter. Didier Défago fährt auf Rang 8 und kompletiert das Schweizer Trio in den Top 10. Nachdenklich zeigt sich hingegen Carlo Janka: Dem Bündner ist seine Fahrt gründlich misslungen. Maria Höfl-Riesch sichert sich WM-Gold in der Super-Kombination der Frauen nach einem bärenstarken Lauf im Slalom. Tina Maze bringt die Führung nach der Abfahrt nicht über die Runden und holt sich nach dem Gold im Super-G nun Silber in der Super-Kombination. Nicole Hosp gewinnt mit Bronze die erste, lang ersehnte Medaille für Österreich. Dominique Gisin klassiert sich als beste Schweizerin auf dem 10. Rang. Lara Gut kann die gute Ausgangslage mit Rang 4 nach der Abfahrt nicht in eine weitere Medaille für die Schweiz ummünzen. Nach dem ersten Durchgang der Super-Kombination liegt Lara Gut als beste Schweizerin mit 2 Zehntel Rückstand auf dem 4. Rang. Damit liegt sie für den Slalom in Schlagdistanz mit den Führenden. Die Doppelführung nach der Abfahrt halten Tina Maze und ... ... Anna Fenninger inne. Im Abfahrtstraining der Herren schnappt sich Silvan Zurbriggen den letzten Startplatz für das Rennen vom Samstag. Lara Gut tippt sich an die Stirn. Die 21-jährige Tessinerin war gar nicht zufrieden mit den Bedingungen im zweiten Abfahrtstraining der Frauen. Marianne Kaufmann-Abderhalden fährt im Abfahrtstraining die drittschnellste Zeit und ergattert sich damit den letzten Schweizer Startplatz für die WM-Abfahrt. Auf der Strecke bleibt Fränzi Aufdenblatten. Im ersten Training zur WM-Abfahrt ist Vitus Lüönd der schnellste Schweizer. Er fährt auf den 7. Rang. Schnellster ist der Österreicher Hannes Reichelt. Zumindest etwas Balsam auf die bisher geschundene Seele des WM-Gastgebers, der in den ersten beiden Rennen noch keine Medaille verbuchen konnte. Das Wetter auch heute nicht besonders ansprechend. Die Siegerehrung des Super-G der Männer. Ted Ligety lässt sich mit der Medaille feiern. Beste Sicht auf den Super-G der Männer. Ted Ligety (Mitte) siegt vor Gauthier de Tessieres und Aksel Lund Svindal. Ligety, der Überraschungssieger. Riesenslalom-Spezialist Ted Ligety schlägt bereits im Super-G zu und holt sich den Sieg. Gratulationen erhält der Amerikaner auch von Didier Cuche. Völlig überraschend holt sich Gautier de Tessieres die Silbermedaille. Der Franzose, der für den verletzten Johan Clarey nachnominiert wurde, veliert nur zwei Zehntel auf Ligety. Topfavorit Aksel Lund Svindal muss sich mit dem dritten Platz begnügen. 22 Hunderstel fehlen Svindal auf WM-Gold. Pech für Kjetil Jansrud. Er schied aus und riss sich das Kreuzband. Die WM ist für ihn vorbei. Silvan Zurbriggen wird als 11. bester Schweizer. Doch wegen einer zu hohen Bindungsplatte musste er disqualifiziert werden. Zufriedenheit sieht anders aus. Patrick Küng nach seiner Fahrt, die ihn auf den 18. Platz gebracht hat. Noch weiter zurück sind Janka (Rang 25) und Défago (Rang 26). Lara Gut lässt nach dem Gewinn der Silbermedaille im Super-G auf dem Balken des House of Switzerland die Korken knallen. Stolz präsentieren die Medaillengewinnerinnen Lara Gut (Silber), Tina Maze (Gold) und Julia Mancuso (Bronze) ihr Edelmetall. Gut mit Vater Pauli und Mutter Gabriella. Eine Umarmung des Vaters gibts schon im Zielraum. Jubel nach dem tollen Start in die WM! Gut ballt die Faust. Schon bei der Zieleinfahrt, weiss die Schweizerin, dass ihr eine gute Fahrt geglückt ist. Weltmeisterin wird Tina Maze aus Slowenien. Bronze geht an die Amerikanierin Julia Mancuso. Kein gutes Ende nimmt das Rennen bei Lindsey Vonn. Die Mitfavoritin stürzt schwer und muss mit dem Helikopter abtransportiert werden. Leaderin Maze ist schockiert. Lange stand in den Sternen, ob das Rennen überhaupt gestartet werden kann. Erst mit 3,5 Stunden Verspätung ging es los. Ein Blick auf das Nebelmeer von Schladming. Die Ski-WM in Schladming findet mit der Eröffnungszeremonie ihren Anfang. Da darf natürlich auch Feuerwerk nicht fehlen. Eine Gruppe führt in Tracht einen traditionellen Tanz auf. Die Flaggen der Ski-Nationen werden in die Arena getragen. Mit dabei natürlich auch die Schweizer Fahne ... ... ebenso wie die einheimische. Viele Zuschauer nehmen an der Eröffnungsfeier teil. Auch Stars durften nicht fehlen: Terminator Arnold Schwarzenegger und Herminator Hermann Maier traten gemeinsam auf die Bühne. Mutige Artisten zeigten zudem Skiakrobatik vom Feinsten.

Die besten Bilder der Ski-WM in Schladming.

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Ted Ligety ist in Schladming schon vor dem Riesenslalom Doppel-Weltmeister. Der Amerikaner gewinnt nach dem Super-G auch die Super-Kombination. Sandro Viletta verpasst als Fünfter Bronze um 25 Hundertstel.

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Die WM-Speedrennen sind vorbei: Gibts noch Medaillen für die Schweizer Skifahrer?
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Insgesamt 9462 Teilnehmer

In «Sichtweite» zu einer Medaille waren auch Silvan Zurbriggen als Siebenter und Carlo Janka als Achter. Die beiden waren in der Schlusswertung 4 respektive 27 Hundertstel langsamer als Viletta. Der Engadiner zeigte primär im Slalom eine Leistung, die ihm wohl nur wenige zugetraut hatten. Als Drittbester war Viletta sogar noch einen Hauch schneller als der Kroate Ivica Kostelic, der vor dem Österreicher Romed Baumann Silber gewann.

Vilettas «Überholmanöver»

Für mehr Aufsehen hatte Viletta gleichwohl in der Abfahrt gesorgt - unfreiwillig allerdings. Wenige Sekunden nach dem Start sah er sich mit einer heiklen Situation konfrontiert. Ein Pistenarbeiter hatte sich just in jenem Moment auf die Strecke begeben, als der Engadiner herangebraust kam. Er setzte zum «Überholen» an und die Fahrt fort. Als gefährlich stufte Viletta den Zwischenfall nicht ein. Eher ärgerte er sich, dass ihm das Ganze die Bronzemedaille gekostet haben könnte. «Wenn das so wäre, wäre das natürlich sehr schade. Ich musste leicht korrigieren. Ich hoffe, dass ich da nicht die entscheidende Zeit eingebüsst habe.» Viletta hätte das Recht gehabt, abzuschwingen und nochmals zu starten. «Darauf habe ich verzichtet, weil ich die erste Kurve so gut wie nie in den letzten Tagen gefahren bin.»

Im Gegensatz zu Viletta wissen Janka und Zurbriggen mit Bestimmtheit, dass sie sich in der Abfahrt um den möglichen Medaillengewinn gebracht haben. Janka war im ersten Wettkampfteil nach eigener Einschätzung eine Sekunde zu langsam, um ernsthaft in den Kampf um die Podestränge eingreifen zu können. Zurbriggen war bis weit in den untersten Streckenabschnitt hinein auf Kurse gelegen, um sich in eine komfortablere Ausgangslage für den einen Slalom-Durchgang zu bringen. Ein Schlag auf die Ski liess ihn aber vom guten Weg abkommen und den Rückstand anwachsen.

Die Unebenheit in der Piste habe er nicht gesehen. «Doch das soll keine Ausrede sein. Die Leistung in der Abfahrt war einfach zu wenig gut.» Zurbriggen sprach nach Ende des Wettkampfs von einer grossen Enttäuschung, gewinnt seinem Abschneiden in Schladming aber auch Positives ab. Für den Rest der Saison könne er «ein paar gute Sachen mitnehmen». Als gut taxierte Zurbriggen auch seine Leistung im Slalom - obwohl seine Vorbereitung ungewollt kurz gewesen war. Das Training war bereits nach zehn Toren zu Ende gewesen, nachdem der eine Ski Defekt erlitten hatte.

Überlegener Ligety

1,15 Sekunden Vorsprung! Ligety gewann mit einer Dominanz, die an seine Gala-Vorstellungen bei den vier Siegen in diesem Winter im Riesenslalom erinnerten. Die Basis zum Erfolg hatte er mit einem starken Auftritt in der Abfahrt gelegt, und auf dem eisigen, steilen Slalom-Hang fand er die ideale Mischung aus Risiko und taktischem Kalkül.

Ligety darf sich nun dreifacher Weltmeister nennen. Seine erste Goldene hat er vor zwei Jahren in Garmisch-Partenkirchen in seiner Paradedisziplin geholt. Einen Titel in der Kombination hat er auch schon in seinem Palmarès stehen. Bei den Olympischen Spielen 2006 in Sestriere hatte er den nach ursprünglichem Modus mit Abfahrt und zwei Slalom-Läufen ausgetragenen Wettkampf für sich entschieden.

Kostelic' Warten, Baumanns Erlösung

Kostelic, im Weltcup der «Mister Kombination» schlechthin, muss weiterhin auf seinen ersten grossen Titel in dieser Sparte warten, kann mit Silber aber «sehr gut leben». Nach der Abfahrt konnte der Kroate noch guter Dinge sein, doch ausgerechnet im Slalom passte nicht viel zusammen. «Das war schlecht. Ich bin nie in den Rhythmus gekommen.»

Baumann, der sich mit Bestzeit in der Abfahrt eine optimale Basis erarbeitet hatte, bescherte Österreichs Männerteam endlich die längst erwartete erste Medaille an dieser WM. Der Tiroler spielte dabei den Part, der eigentlich für Benjamin Raich vorgesehen war. Der Pitztaler, der in der Abfahrt eine für seine Verhältnisse ausgezeichnete Vorstellung geboten hatte, schied im Slalom wie der Norweger Aksel Lund Svindal, der Kombinations-Weltmeister von 2009 und 2001, nach einem Einfädler aus.

Zwischen Viletta und Zurbriggen reihte sich im Schlussklassement Alexis Pinturault ein. Der Franzose, der nach seinem Sieg in Wengen und Platz 2 in Kitzbühel zum engsten Favoritenkreis gehört hatte, vermochte den grossen Rückstand aus der Abfahrt auch mit klarer Bestzeit im Slalom nicht mehr wettzumachen.

Schladming (Ö). WM. Super-Kombination der Männer. Schlussklassement:
1. Ted Ligety (USA) 2:56,96.
2. Ivica Kostelic (Kro) 1,15 zurück.
3. Romed Baumann (Ö) 1,17.
4. Andreas Romar (Fi) 1,34.
5. Sandro Viletta (Sz) 1,42.
6. Alexis Pinturault (Fr) 1,45.
7. Silvan Zurbriggen (Sz) 1,46.
8. Carlo Janka (Sz) 1,69
.
9. Dominik Paris (It) 1,92.
10. Matthias Mayer (Ö) 2,41.
Zurückgestiegen im Slalom: Marc Berthod (Sz) 16,29.
Ausgeschieden im Slalom: Benjamin Raich (Ö), Adrien Théaux (Fr), Christof Innerhofer (It), Aksel Lund Svindal (No).

(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Christine aus Tirol am 11.02.2013 19:42 Report Diesen Beitrag melden

    Medaille für Sandro

    Nichts als Schweinereien in diesem Schladming: Es ist zum Schämen für uns Ösis! Die Sportler sind Nebensache, es regiert die Politik und die Wirtschaft. Für mich ist Sandro Viletta mindestens der Vizeweltmeister, denn das was ihm heute bei der Abfahrt passierte - frage nicht, wenn das einem unserer Ösis passiert! Auf dem Video sieht es ja wirklich nach Absicht dieses Streckenpostens aus, was hat der von der Seite auf die Piste hereinzufahren, das hat Sandro bestimmt 0,3 sec. gekostet!

  • Ybfan am 11.02.2013 19:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade..

    Bin überrascht darüber wie gut die drei schweizer slalom fuhren! Es ist ein weiterer schritt indie richtige richting, nicht mehr, nicht weniger! Viletta fährt im wc weder abfahrt noch slalom, und zusätzlich war noch dieser pistenarbeiter, der ihn evt ein bisschen schockte. Deshalb ist es eine richtig starke leistung von ihm! Janka konnte auf der abfahrt wieder mehr riskieren, die körperspannung war wieder besser, das kommt wieder 13/14! Und bei silvan ists schade um die sekunde, die er inder traverse auf die meisten verlor! Hätte er sie einigermassen getroffen, häts gereicht.. Weiter so!!

  • Beni am 11.02.2013 19:28 Report Diesen Beitrag melden

    Schade, schade, schade

    bedauerlicherweise gibt es für einen fünften Platz mit fast eineinhalb Sekunden Rückstand an einer WM nicht einmal eine Tüte Gummibärchen.

  • meccano am 11.02.2013 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    janka for president

    weshalb nicht janka auf's podest? natürlich werden jetzt wieder all die schwarzmaler/innen aufheulen, die selbst nichts auf die reihe kriegen ob so viel optimismus. carlo hat skifahren nicht verlernt und manchmal braucht's nur eine kleinigkeit. wenn's heute nicht klappt, dann eben im nächsten rennen.

    • Avacyn am 11.02.2013 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Opitmismus...

      weicht dem Realismus

    einklappen einklappen
  • Salim am 11.02.2013 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    Swiss Ski

    Janka = Schleicher der Nation ;-)

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