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Speed-Tiefpunkte
25. November 2012 13:26; Akt: 25.11.2012 13:26 Print
Die grössten Schweizer Abfahrts-Schlappen
Lake Louise 2012 markiert den bisherigen Schweizer Tiefpunkt im Abfahrts-Weltcup der Männer. Erst zum siebten Mal schafft es der bestklassierte Fahrer von Swiss-Ski nicht in die Top 15.
Der Auftakt der Männer in die Speed-Saison ging für das Schweizer Team mächtig in die Hose: Mit Silvan Zurbriggen auf Rang 24 als bester Schweizer wurde die bisher schlechteste Abfahrtsleistung im Weltcup gar noch unterboten. Der bisherige Tiefpunkt datierte aus dem Jahr 1995, als Bruno Kernen in Kitzbühel auf Rang 21 fuhr.
Bildstrecken Svindal gewinnt in Lake Louise - Schlappe für SchweizerInsgesamt passierte es vor der historischen Schlappe in Lake Louise erst sechs Mal, dass der bestklassierte Schweizer Fahrer das Rennen nicht in den Top 15 beenden konnte. Das letzte Mal geschah dies im Jahr 2005 beim Heimrennen in Wengen. Auch damals war Silvan Zurbriggen noch der beste Swiss-Ski-Fahrer – damals auf dem 16. Rang. Auf der Lauberhorn-Abfahrt musste das Schweizer Team bereits zehn Jahre zuvor eine Pleite einstecken. Damals war Urs Lehman auf dem 17. Rang der beste Eidgenosse.
Klicken sie sich oben durch die Bildstrecke mit den grössten Schweizer Abfahrts-Schlappen im Weltcup.
(fbu/si)
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Alle 10 Kommentare

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peinlich...
schon seltsam, dass uns die österreicher um die ohren fahren! ein land, dass mit der schweiz punkto einwohnerzahl und tradition im skirennsport vergleichbar ist. warum hat österreich ein derart breites kader, während die schweizer wenns gut geht mit 3 - 4 athleten antreten? (notabene mit athleten, die schliesslich unter ferner liefen klassiert sind). irgend etwas läuft doch da mit dem verband und der nachwuchsförderung falsch... länder wie norwegen, frankreich, slowenien oder italien fahren uns schon längst um die ohren! wann passiert endlich etwas?
Führung weg + FahrerInnen in Europacup
Wann wird endlich einmal aufgeräumt bei Swiss Ski Alpin (nordisch geht es zum Teil vorwärts). Führung und Trainer-Stab gehören ausgetauscht und FahrerInnen, welche die Leistung nicht bringen, zurück in den Europacup versetzen.; das beträfe bei den Frauen aktuell fast die ganze Mannschaft und bei den Herren einen grossen Teil. Das ist Sportverweigerung, was hier gezeigt wird.
ski nati que vadis?
es gab einmal die skifahrer nation schweiz mit grossartigen skifahrer/innen. diese zeiten sind längst zu ende. und keiner merkt, dass nur noch angsthasen auf den skis stehen. am besten den ganzen verband einstampfen und neu starten. hopp schwyz.
Das stimmt nicht!
Cuche, wohl einer der Besten aller Zeiten --> letztes Jahr aufgehört Janka, Gesamtweltcupsieger Defago, Lauberhorn und Wengen Sieger Albrecht, wäre wohl einer der Besten wenn sein schlimmer Sturz nicht gewesen wäre Feuz, überragende letzte Saison. Leider verletzt. Zudem gibt es Fahrer die immer wieder für Überraschungen fähig sind: Küng, Viletta, Zurbriggen, Gini & Gisin Weitere Top-Athleten stehen in den Startlöchern: Murisier, Schmidiger, Caviezel (alle Jg. 92) sowie Weber & Niederberger (beide Jg. 93) Also von wegen keine Skination mehr. Es braucht nur noch ein bischen Zeit.
So en seich
@christian: wengen und laubeehorn ist dasselbe ;-) Und der herr camenzind sollte sich wohl etwas vesser informieren. Solange die schweiz im medaillenspiegel jedes jahr in den top 3 ist ( ausser vor 3 jahren wo sie 4 wurden) sind solche kommentare wie deiner völlig unangebracht
ski nati que vadis
nur etwas zeit? auf bessere resultate warten wir schon seit 10 jahren. also nochmals: den ganzen verband auswechseln. diese herren sind nicht zu gebrauchen.