WM-Teamevent

12. Februar 2013 18:53; Akt: 12.02.2013 20:17 Print

Ösis holen Gold - Schweiz früh gescheitert

Die Youngsters hätten es für die Schweiz im Team-Wettkampf richten sollen. Doch bereits im Achtelfinal ist für das Helvetia-Quartett Schluss. Die Goldmedaille geht wie erwartet an Österreich.

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Marcel Hirscher holt Gold und erlöst eine ganze Skination. Stolz zeigt er seine goldene Medaille - das erste Einzel-Gold für Österreich an der Heim-WM kommt zum Schluss. Angefeuert vom österreichischen Publikum zeigt Hirscher zwei überragende Läufe. Glücklicher Zweiter wird der Deutsche Felix Neureuther. Mario Matt kompletiert den österreichischen Triumph und sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Schweizern blieb der erhoffte Exploit aus: Markus Vogel wird als bester Eidgenosse 17. Marc Gini fährt auf den 18. Schlussrang. Die erst 17-jährige Mikaela Shiffrin sichert sich den Weltmeistertitel im Slalom. Michaela Kirchgasser feiert nach einem Steigerungslauf im zweiten Durchgang die Silbermedaille. Die Führende nach dem 1. Durchgang, Frida Hansdotter, muss sich mit dem 3. Schlussrang zufrieden geben. Beste Schweizerin ist Wendy Holdener auf dem 11. Schlussrang. Michelle Gisin platziert sich auf Rang 26. Ted Ligety dominiert den WM-Riesenslalom. Der US-Amerikaner holt sich das dritte WM-Gold mit einem Vorsprung von 0,81 Sekunden. Was soll ich gegen Ligety denn machen? Scheint sich Marcel Hirscher zu fragen. Der Österreichische Hoffnungsträger zeigt eine starke Leistung - es reicht für die Silbermedaille. Grosser Jubel bei Manfred Mölgg! Der Italiener komplettiert das Podest. Aksel Lund Svindal für einmal im Pech. Vier Hunderstel fehlen dem Norweger auf die Bronze-Medaille! Erschöpft aber glücklich. Gino Caviezel rettet die Schweizer Ehre dank einem guten 15. Platz. Überlegen! Tessa Worley ist beim WM-Riesenslalom ohne Konkurrenz und holt sich den Sieg mit über einer Sekunde Vorsprung. Erneut eine WM-Medaille! Tina Maze holt sich an der laufenden Ski-WM nach dem Super-G und der Kombination zum dritten Mal Edelmetall. Es hat doch noch geklappt. Das österreichische Ski-Schätzchen Anna Fenninger holt sich die ersehnte Medaille. Lara Gut zeigte vor allem im zweiten Lauf eine starke Leistung. Sie wird als beste Schweizerin Siebte, zur Medaille fehlt jedoch über eine Sekunde. Wendy Holdener kommt im Riesen nicht richtig auf Touren. Sie wird am Samstag im Slalom voll angreifen. Marcel Hirscher und Co. erlösen Österreich: Der Gastgeber holt im Teamevent die erste Goldmedaille der Ski-WM in Schladming. Das gut gefüllte mit Podest mit Schweden auf Rang 2 und Deutschland auf Rang 3. Die Schweiz scheitert bereits beim ersten Auftritt im Achtelfinal gegen Kanada. Nur Wendy Holdener kann ihr Duell gewinnen. Das Rennen ist für die Zuschauer äusserst spektakulär. Marcel Hirscher im Goldkampf mit Schwedens Mattias Hargin. Felix Neureuther wird vom Kroaten Filip Zubcic von den Beinen geholt. Der Deutsche kann weiterfahren und holt danach mit seinem Team noch Bronze. Ted Ligety doppelt nach und gewinnt nach dem Titel beim Super-G auch Gold in der Super-Kombination. Dahinter klassieren sich Ivica Kostelic und ... ... Romed Baumann auf den weiteren Plätzen. Baumann erfüllt damit die langersehnten Medaillenträume des Österreichischen Männer-Teams. Sandro Viletta rundet eine gute Schweizer Mannschaftsleistung auf Rang 5 ab. Nach der heiklen Situation in der Abfahrt ist das nicht selbstverständlich. Silvan Zurbriggen wird 7. und Carlo Janka 8. Einige Favoriten auf den Titel, wie hier Aksel Svindal, scheiden aus und scheitern am eisigen Slalomhang von Schladming. Nach der Abfahrt führt der Österreicher Romed Baumann an der Heim-WM knapp vor ... ... dem Topfavoriten Aksel Lund Svindal. Der Norweger möchte in der Super-Kombination eine weitere Medaille gewinnen. Ivica Kostelic, der andere Topfavorit auf die Goldmedaille, liegt mit 1,37 Sekunden zurück auf dem 10. Rang. Der Nachtslalom verspricht also Spannung pur. Als bester Schweizer liegt Carlo Janka auf Rang 8. Eine Schrecksekunde ereignet sich bei Sandro Viletta. Ein Streckenposten fährt bei seiner Fahrt auf die Piste und behindert ihn. Es lässt den Büdner aber kalt und hindert ihn nicht an einer soliden Zeit. So sehen Sieger aus! Marion Rolland brüllt nach ihrem Abfahrtssieg in die Kameras. Startnummer 2, Rang 2. Nadia Fanchini setzt schon früh im Rennen ein Ausrufezeichen an dem eine Favoritin nach der anderen scheitert. Nach ihrer Goldmedaille in der Kombination setzt Maria Riesch in der Abfahrt noch einen drauf. Bronze-Medaille für die Deutsche Allrounderin. Starke Fahrt, aber nicht stark genug. Trotz einer Top-Leistung verpasst Nadja Kamer das Podest um vier Hundertstelsekunden. Nicht auf Touren kommt Lara Gut. Mit einem Rückstand von 1,96 Sekunden wird die Tessinerin nur 16. Bittere Tränen für Dominique Gisin! Nach guter Zwischenzeit stürzt die Schweizerin und zieht sich Verletzungen in Gesicht und an der Hand zu. Zu weiteren Untersuchungen muss Gisin ins Spital. Aksel Lund Svindal ist im Moment unschlagbar. Souverän gewinnt der Norweger die WM-Abfahrt in Schladming. Auch die fesche Blumenfrau freuts. Der Italiener Dominik Paris muss sich mit der Silbermedaille begnügen. David Poisson aus Frankreich wird Dritter. Bester Schweizer ist Silvan Zurbriggen auf Rang 6. Patrick Küng mit einer seiner besten Leistungen in dieser Saison. Er wird direkt hinter Zurbriggen Siebter. Didier Défago fährt auf Rang 8 und kompletiert das Schweizer Trio in den Top 10. Nachdenklich zeigt sich hingegen Carlo Janka: Dem Bündner ist seine Fahrt gründlich misslungen. Maria Höfl-Riesch sichert sich WM-Gold in der Super-Kombination der Frauen nach einem bärenstarken Lauf im Slalom. Tina Maze bringt die Führung nach der Abfahrt nicht über die Runden und holt sich nach dem Gold im Super-G nun Silber in der Super-Kombination. Nicole Hosp gewinnt mit Bronze die erste, lang ersehnte Medaille für Österreich. Dominique Gisin klassiert sich als beste Schweizerin auf dem 10. Rang. Lara Gut kann die gute Ausgangslage mit Rang 4 nach der Abfahrt nicht in eine weitere Medaille für die Schweiz ummünzen. Nach dem ersten Durchgang der Super-Kombination liegt Lara Gut als beste Schweizerin mit 2 Zehntel Rückstand auf dem 4. Rang. Damit liegt sie für den Slalom in Schlagdistanz mit den Führenden. Die Doppelführung nach der Abfahrt halten Tina Maze und ... ... Anna Fenninger inne. Im Abfahrtstraining der Herren schnappt sich Silvan Zurbriggen den letzten Startplatz für das Rennen vom Samstag. Lara Gut tippt sich an die Stirn. Die 21-jährige Tessinerin war gar nicht zufrieden mit den Bedingungen im zweiten Abfahrtstraining der Frauen. Marianne Kaufmann-Abderhalden fährt im Abfahrtstraining die drittschnellste Zeit und ergattert sich damit den letzten Schweizer Startplatz für die WM-Abfahrt. Auf der Strecke bleibt Fränzi Aufdenblatten. Im ersten Training zur WM-Abfahrt ist Vitus Lüönd der schnellste Schweizer. Er fährt auf den 7. Rang. Schnellster ist der Österreicher Hannes Reichelt. Zumindest etwas Balsam auf die bisher geschundene Seele des WM-Gastgebers, der in den ersten beiden Rennen noch keine Medaille verbuchen konnte. Das Wetter auch heute nicht besonders ansprechend. Die Siegerehrung des Super-G der Männer. Ted Ligety lässt sich mit der Medaille feiern. Beste Sicht auf den Super-G der Männer. Ted Ligety (Mitte) siegt vor Gauthier de Tessieres und Aksel Lund Svindal. Ligety, der Überraschungssieger. Riesenslalom-Spezialist Ted Ligety schlägt bereits im Super-G zu und holt sich den Sieg. Gratulationen erhält der Amerikaner auch von Didier Cuche. Völlig überraschend holt sich Gautier de Tessieres die Silbermedaille. Der Franzose, der für den verletzten Johan Clarey nachnominiert wurde, veliert nur zwei Zehntel auf Ligety. Topfavorit Aksel Lund Svindal muss sich mit dem dritten Platz begnügen. 22 Hunderstel fehlen Svindal auf WM-Gold. Pech für Kjetil Jansrud. Er schied aus und riss sich das Kreuzband. Die WM ist für ihn vorbei. Silvan Zurbriggen wird als 11. bester Schweizer. Doch wegen einer zu hohen Bindungsplatte musste er disqualifiziert werden. Zufriedenheit sieht anders aus. Patrick Küng nach seiner Fahrt, die ihn auf den 18. Platz gebracht hat. Noch weiter zurück sind Janka (Rang 25) und Défago (Rang 26). Lara Gut lässt nach dem Gewinn der Silbermedaille im Super-G auf dem Balken des House of Switzerland die Korken knallen. Stolz präsentieren die Medaillengewinnerinnen Lara Gut (Silber), Tina Maze (Gold) und Julia Mancuso (Bronze) ihr Edelmetall. Gut mit Vater Pauli und Mutter Gabriella. Eine Umarmung des Vaters gibts schon im Zielraum. Jubel nach dem tollen Start in die WM! Gut ballt die Faust. Schon bei der Zieleinfahrt, weiss die Schweizerin, dass ihr eine gute Fahrt geglückt ist. Weltmeisterin wird Tina Maze aus Slowenien. Bronze geht an die Amerikanierin Julia Mancuso. Kein gutes Ende nimmt das Rennen bei Lindsey Vonn. Die Mitfavoritin stürzt schwer und muss mit dem Helikopter abtransportiert werden. Leaderin Maze ist schockiert. Lange stand in den Sternen, ob das Rennen überhaupt gestartet werden kann. Erst mit 3,5 Stunden Verspätung ging es los. Ein Blick auf das Nebelmeer von Schladming. Die Ski-WM in Schladming findet mit der Eröffnungszeremonie ihren Anfang. Da darf natürlich auch Feuerwerk nicht fehlen. Eine Gruppe führt in Tracht einen traditionellen Tanz auf. Die Flaggen der Ski-Nationen werden in die Arena getragen. Mit dabei natürlich auch die Schweizer Fahne ... ... ebenso wie die einheimische. Viele Zuschauer nehmen an der Eröffnungsfeier teil. Auch Stars durften nicht fehlen: Terminator Arnold Schwarzenegger und Herminator Hermann Maier traten gemeinsam auf die Bühne. Mutige Artisten zeigten zudem Skiakrobatik vom Feinsten.

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Die mit drei Nachwuchsfahrern angetretene Schweizer Equipe ist im Team-Wettkampf bereits in der ersten Runde gegen Kanada ausgeschieden. Im Final gegen Schweden holte sich der Gastgeber Österreich das erlösende erste WM-Gold in Schladming.

Umfrage
Die WM-Speedrennen sind vorbei: Gibts noch Medaillen für die Schweizer Skifahrer?
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Insgesamt 9462 Teilnehmer

Das im K.o-System durchgeführte Parallelrennen - jeweils zwei Fahrerinnen und Fahrer standen pro Nation und Runde im Einsatz - begann aus Schweizer Sicht ideal. Slalom-Spezialistin Wendy Holdener gewann das Duell gegen Marie-Michèle Gagnon problemlos und brachte die Schweiz 1:0 in Führung. Danach allerdings begann mit der Niederlage von Markus Vogel gegen Michael Janyk das Schweizer Elend. Dem Nidwaldner, der vor Jahresfrist beim Weltcup-Finale auf der Planai im Team-Event Entscheidendes zur Final-Qualifikation beigetragen hatte, missglückte der Einsatz komplett. Vogel schied aus und ärgerte sich: «Es ist so ein Super-Anlass und ich konnte nicht mehr zum Erfolg beitragen. Schade, so in der ersten Runde auszuscheiden.»

Grosse Chance verpasst

Die abschliessenden Niederlagen der zwei WM-Debütanten Gino Caviezel (um 0,15 Sekunden gegen Philip Brown) und Rahel Kopp (um 0,23 gegen Erin Mielzynski) besiegelten das enttäuschende Verdikt aus Schweizer Sicht. Der 20-jährige Bündner und die 18-jährige St. Galler Oberländerin erhielten aufgrund von Vergleichsfahrten am Nachmittag den Vorzug gegenüber den ebenfalls nominierten Reto Schmidiger und Michelle Gisin.

Das frühe Scheitern der Swiss-Ski-Equipe wurde dadurch umso ärgerlicher, als dass in den Viertelfinals nur Aussenseiter Tschechien und nicht die als Nummer 2 gesetzten Italiener als Gegner gewartet hätten. Dies nutzten auch die Kanadier zum Vorstoss in die Halbfinals, wo sie an den Schweden scheiterten. Im kleinen Final gegen Deutschland schliesslich verpassten die Nordamerikaner die Bronzemedaille in einem «Hundertstel-Krimi» nur äusserst knapp.

Dritte Medaille für Österreich

Nach nur zwei bronzenen Auszeichnungen in den ersten sechs WM-Rennen war die Stimmung in Österreich schon leicht gedrückt. Am Dienstagabend kam der Team-Wettkampf - mit je zwei WM-Gold- und Silbermedaillen in bisher vier Austragungen eine Paradedisziplin der Österreicher - gerade recht. Mit einem Schlag kehrte die Euphorie nach Schladming zurück. Die über 15'000 Zuschauer waren schier ausser sich und das Zielstadion kam einem rot-weiss-roten Fahnenmeer gleich. ÖSV-Cheftrainer Matthias Berthold versprach nach der Gold-Premiere an der Heim-WM gar: «Jetzt geht es erst so richtig los.»

Angeführt wurden die Österreicher von Marcel Hirscher, der in Schladming erstmals startete. Der 23-jährige Salzburger gewann seine drei Duelle überlegen und liess sich standesgemäss die absolut besten Laufzeiten notieren. «Wir alle haben Top-Leistungen gezeigt», lobte Hirscher seine Mitstreiter Philipp Schörghofer, Michaela Kirchgasser, Nicole Hosp und Carmen Thalmann. «Es ist für die Zuschauer ein genialer Event, der auch uns Fahrern viel Spass macht.»

Das ÖSV-Team setzte sich in höchst souveräner Manier gegen Slowenien (3:1), Deutschland (4:0) und im Final gegen Schweden (4:0) durch. Michaela Kirchgasser brachte es mit ihrer Aussage auf den Punkt: «Uns allen ist damit ein grosser Stein vom Herzen gefallen. Die Stimmung war ein einfach der Wahnsinn.»

Neureuther mit Prellung

Der Deutsche Felix Neureuther erlebte auf dem Weg zur Bronzemedaille einen Schreckensmoment. In der ersten Runde, im Duell gegen den Kroaten Filip Zubcic, kam dieser zu Fall und prallte voll mit den Ski voraus in den nebenan fahrenden Neureuther. Dieser klagte danach über Schmerzen im rechten Unterschenkel, dennoch konnte der Slalom-Sieger von Wengen in den folgenden Runden antreten. Erste Untersuchungen nach dem Wettkampf ergaben eine Prellung. Zu erwähnen noch, dass Neureuthers Teamkollegin Maria Höfl-Riesch im vierten Einsatz an der WM in Schladming schon die dritte Medaille gewann.

Resultate

Schladming (Ö). WM. Team-Wettkampf (Parallel-Riesenslalom). Schlussklassement: 1. Österreich. 2. Schweden. 3. Deutschland. 4. Kanada. 5. Slowenien, Frankreich (Titelverteidiger), USA und Tschechien. 9. Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Kroatien, Slowakei, Finnland und Italien. - 15 Nationen gestartet und klassiert.

Final: Österreich - Schweden 4:0. - Nicole Hosp (20,95) s. Maria Pietilä-Holmner (22,29). Marcel Hirscher (19,08) s. Mattias Hargin (19,52). Michaela Kirchgasser (20,32) s. Frida Hansdotter (20,72). Philipp Schörghofer (ausgeschieden) s. Andre Myhrer (noch früher ausgeschieden).

Um Platz 3: Deutschland - Kanada 2:2, Deutschland dank Zeitvorteil von 0,03 Sekunden im 3. Rang. - Lena Dürr (20,70) s. Brittany Phelan (21,21). Felix Neureuther (19,28) u. Michael Janyk (19,21). Maria Höfl-Riesch (20,73) u. Erin Mielzynski (20,72). Fritz Dopfer (19,18) s. Philip Brown (19,19).

Siebter Achtelfinal:
Schweiz u. Kanada 1:3. - Wendy Holdener (20,63) s. Marie-Michele Gagnon (21,03). Markus Vogel (ausgeschieden) u. Michael Janyk (19,73). Rahel Kopp (20,54) u. Erin Mielzynski (20,31). Gino Caviezel (19,87) u. Philip Brown (19,72).

(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • eins zwei am 13.02.2013 15:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jung

    Ich hätte es allgemein gern gesehen wenn man die jungen an die wm geschickt hätte hätte für später mehr gebracht

  • mike gabacher am 12.02.2013 20:39 Report Diesen Beitrag melden

    Wieso nicht wie die Ösis:-)

    Finde die Schweizer Selektion ein Witz. Klar hat der Teamwettbewerb keinen Stellenwert, aber gerade in dieser Saison ist jede Medaille, auch die im Teamwettbewerb Balsam für die Skifanseele. Heute wäre die letzte realistische Chance gewesen, eine Medaille einzufahren, deshalb begreiffe ich nicht, wieso man einen Janka beispielsweise nicht eingesetzt hat, da er bestenfalls im Riesen in die Top 15 fährt....

  • Lehmann Erich am 12.02.2013 19:59 Report Diesen Beitrag melden

    Teamwettbewerb

    Was nütz denn eine Bombenstimmung wenn nicht die besten an denn Start geschickt werden. Glaube man hat diese diese Disziplin nicht mal ernst genommen!!

  • il maestro am 12.02.2013 19:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    keine andere sorgen?

    ihr müsstet euch selbst mal hören..."was ist mit namen?" "warum keine namen?" wenn es euch sooo interessiert könnt ihr euch noch wo anders informieren! aber schön, dass ihr immer das negative und nie das positive erwähnt. :-)

  • Heidi Halter am 12.02.2013 19:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ösis

    Was soll das eigentlich immer mit dem Ausdruck 'Ösis'?! Ich finde, unsere Nachbarn haben es doch verdient 'Österreicher' benannt zu werden. Oder mischt da etwa immer noch dieser böse Neid für ihren Erfolg mit.....?

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