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K.o. nach 10 Metern
14. Dezember 2012 15:04; Akt: 14.12.2012 17:58 Print
Patrick Küng macht auf Franz Heinzer
Patrick Küng gerät kurz nach dem Start beim Super-G in Gröden ins Straucheln und dreht eine Pirouette. Bei diesen Bildern werden Erinnerungen an Franz Heinzers Absturz von 1994 wach.
Während die Schweizer Ski-Ladies in Val d'Isère den ersten Saisonsieg einfahren, passt beim Herren-Team weiterhin nichts zusammen. Beim Super-G in Gröden fährt Silvan Zurbriggen als bester Schweizer auf den 13. Rang.
Bildstrecken Lara Gut gewinnt die Abfahrt von Val d'Isère Infografik Alpiner Ski-Weltcup 2012/13Patrick Küng erwischte in Val Gardena einen rabenschwarzen Tag. Für den Glarner war das Rennen bereits nach einer Sekunde so gut wie gelaufen. Nachdem er aus dem Starthäuschen gesprungen war, blieb Küng mit dem linken Ski im Schnee hängen und legte eine unfreiwillige Pirouette in den Schnee.
Dank guter koordinativer Fähigkeiten und etwas Stockeinsatz vermochte sich der als Siebter gestartete Speed-Spezialist zum nächsten Tor zu retten und das Rennen fortzusetzen. In aussichtsloser Situation schwang er aber nach halbem Pensum ab.
Olympia-Fiasko 1994
Küngs Startintermezzo erinnert an den legendären Olympia-Auftritt von Franz Heinzer. 1994 startete dieser in Kvitfjell zur Abfahrt, blieb aber rund 20 Meter nach dem Start mit nur einem Ski am Fuss im Schnee stecken. Totalschaden: Die rechte Bindung hatte den schwungvollen Sprung aus dem Starthaus nicht überlebt und ging in die Brüche. Der Ärger über das Material war entsprechend gross.
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(als)

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