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Rad
13. Dezember 2012 15:06; Akt: 13.12.2012 15:07 Print
UCI stellt sich weiteren Untersuchungen
Der Radsport-Weltverband (UCI) stellt sich weiteren Untersuchungen seiner Geschäftspraktiken.
Die holländische Steuerprüfungs-Firma KPMG und die Radsport-Anti-Doping-Foundation CADF sollen laut UCI nach Wegen für «eine Radsport-Zukunft» suchen.
Daneben war zu Beginn des Monats die dreiköpfige unabhängige Kommission zusammengetreten, die bis Juni 2013 die Korruptionsvorwürfe gegen die UCI aus der Anklage gegen Lance Armstrong durch die amerikanische Anti-Doping-Behörde USADA klären will. Darüber hinaus will der Dachverband mit den verschiedenen Interessenvertretern über Globalisierung, Anti-Doping und die Strukturen des zukünftigen Rennkalenders debattieren.
Parallel zur unabhängigen Untersuchungs-Kommission unter Vorsitz des britischen Richters Sir Philipp Otton hatte sich vor knapp zwei Wochen eine Arbeitsgruppe zum Wandel des Radsports gebildet. «Change Cycling Now» forderte den Rücktritt des UCI-Präsidenten Pat McQuaid und machte sich für einen Gegenkandidaten für die Neuwahlen 2013 in Florenz stark.
(si)

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