Presseschau

13. November 2012 07:40; Akt: 13.11.2012 09:02 Print

«Der Djoker macht den letzten Stich»

Roger Federer kann seine Vorteile bei den ATP-Finals gegen einen nervenstarken Novak Djokovic nicht nutzen. Lesen Sie hier, was die Medien zu Federers verpasstem 7. Masters-Titel schreiben.

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«Enttäuschter Federer»: Für die war Novak Djokovic in den entscheidenden Phasen der effizientere Spieler. «Nur zweiter Sieger»: Die spricht von einem «epischen Duell», das sich die beiden Spieler im ATP-World-Tour-Finale lieferten. «Der Djoker macht den letzten Stich»: Der weiss, wer in der diesjährigen Saison das Schlusswort hat. Für die hat sich der generöse Einsatz für den Serben gelohnt. Mit seinem Sieg hat er Roger Federer einen siebten Master-Titel verhindert. «Federer entthront»: Die vergleicht das Finalspiel mit einer rasanten «Fahrt auf der grössten und schnellsten Achterbahn», bei der es «keine Verschnaufpausen» gab. Für den hat Federer die Führung fahrlässig verspielt. Der «King of London» ist gestürzt. Für den Berner musste sich Federer in zwei hart umkämpften Sätzen schliesslich geschlagen geben. Hattrick nicht gelungen: «Djokovic löst Federer ab» titelt das Für den hat sich die Nummer 1 in einem «magistralen Endspurt» durchgesetzt. Beim «finalen Gipfel» konnte Federer seinen Vorteil nicht nutzen. Trotzdem verlief die Saison für Federer «hervorragend», konstatiert die in ihrer Onlineausgabe. Von einem «dramatischen Match», in dem Federer zwei Satzbälle vergab und Djokovic nerven wie Drahtseile bewies, spricht der . Die «Krone von London» abgeknöpft: Für hat Djokovic die Saison mit einem Paukenschlag beendet. Für den englischen haben die beiden Tennisstars ein Spiel geboten, das ihrer aktuellen ATP-Platzierung würdig ist. «Auch als Roger Federer in Führung lag, hatte Novak Djokovic die Antworten»: Für die der Grund, weshalb der Serbe am Schluss die Nase vorne hatte.

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Bereits zum dritten Mal hätte Roger Federer die Chance gehabt, bei den ATP World Tour Finals einen Hattrick zu schaffen. Doch auch 2012 sollte ihm das Kunststück nicht gelingen – der siebte Masters-Erfolg lässt auf sich warten. Zu nervenstark und abgeklärt war sein Gegner. Novak Djokovic konterte souverän alle Möglichkeiten, bei denen Federer die wichtigen Punkte hätte machen können.

Und so kam am Ende die Weltnummer 1 vier Jahre nach seiner Premiere in Shanghai zum zweiten Triumph am Saisonfinale. Lesen Sie in unserer Presseschau, was Schweizer Zeitungen und die internationalen Medien zum «dramatischen Finale» schreiben.

(bee)