Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Roger Federer
11. November 2012 23:27; Akt: 12.11.2012 00:20 Print
«Nach dem Re-Break wars ein perfekter Match»
Roger Federer ist mit seiner Leistung gegen Andy Murray zufrieden. Im Hinblick auf das Endspiel der World Tour Finals hat er sich schon über seinen Gegner Novak Djokovic Gedanken gemacht.
Die besten Bilder der World Tour Finals.
Roger Federer gewinnt den Halbfinal an den World Tour Finals gegen Andy Murray 7:6, 6:2. Der Schweizer zeigt einen miserablen Start und liegt schon früh fast mit einem Doppelbreak hinten. Dann kann er sich aber wieder fangen und kommt zurück. Er schafft das Re-Break und spielt von dem Moment an gross auf. Über diese Wende sinnierend meint die Weltnummer 2 gegenüber dem Schweizer Fernsehen: «Andy hat gut angefangen und agressiv gespielt. Dann legte ich mehr Geschwindigkeit in meine Aufschläge und so kam ich zurück. Nach dem Re-Break war es ein perfekter Match.»
Lange über dieses Spiel nachdenken lohnt sich aber nicht: Schon am Montag steht der Final gegen Novak Djokovic an. Federer sieht diesen Match nicht als Prestige-Duell um die Spitzenposition in der Weltrangliste: «Es ist schon entschieden, dass er die Nummer eins ist. Er soll es geniessen und man sollte dieses Thema ruhen lassen. Morgen geht es nur um den Turniersieg.»
Worauf der Basler achten muss, wenn er das Turnier gewinnen will, weiss er auch: «Novak hat eine super Beinarbeit - wahrscheinlich eine der besten auf der Tour. Und im Vergleich zu Murray spielt er konstant agressiv. Das macht ihn zu einem schwierigen Gegner.» Ob Roger Federer sein Wissen über den Finalgegner auch praktisch anwenden kann, wird sich am Montag zeigen.
20 Minuten Online berichtet ab 21 Uhr live vom Final zwischen Roger Federer und Novak Djokovic.
(ivb)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 15 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt



















RF:Extreme coolness
Was bei RF auffällt, ist vor allem seine mentale Stärke, womit er dem Murray haushoch überlegen ist. Trotz schwierigem Beginn und Rückstand im 1. Satz bringt er es fertig, ohne Emotionen zu zeigen sein kühles Pokerface zu bewahren. Nach aussen hin keine negative Signale zu senden. Während Murray, als es ihm nicht mehr so rund lief, das Rackett zertrümmerte und mit sich selber haderte und seine Energie mit Selbstgesprächen verpuffte.
Noole !!!
Go nole!!! Ich hoffe dass es ein faires Spiel sein wird. Trotzdem Respect to Roger!!
Go Roger go
Ich wünsche Roger Federer für den Final das allerbeste. Doch weiss auch er, dass eine Leistung wie gegen Murray nicht ausreicht. Die Statistik zeigte nach dem ersten Satz 14 uforced errors bei dem Schotten auf, eine Zahl, die sich normal bei ihm und in Rankingnähe im einstelligen Bereich befinden. Wie der Kommentator richtig bemerkte, es hätte im 1. Satz statt 2:3 auch 0:5 stehen können. Ich wünsche Federer gegen den Joker einen weit besseren und konzentrierteren Einstieg und den Titel mit dem richtigen Timing. Go Roger.