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Davis Cup in Fribourg
10. Februar 2012 22:13; Akt: 11.02.2012 10:47 Print
«Wir haben uns eine bessere Bilanz erhofft»
von Franziska Burkhard - Das Schweizer Davis-Cup-Team ist mit zwei Niederlagen denkbar schlecht in die Begegnung gegen die USA gestartet. Roger Federer betont aber, dass er weiter kämpfen werde.
Wie sein Kumpel Stanislas Wawrinka gegen Mardy Fish konnte am ersten Tag der Davis-Cup-Begegnung auch Roger Federer gegen John Isner nicht gewinnen. Das ist eine grosse Überraschung, denn für den Schweizer ist dies die erste Niederlage nach 15 Einzel-Siegen im Länder-Wettbewerb hintereinander. 101 Monate ist die letzte Niederlage her. Sie ereignete sich 2003 im Halbfinal in Australien gegen Lleyton Hewitt.
Bildstrecken Davis Cup Schweiz - USADamit steht das Schweizer Team mit dem Rücken zur Wand und ist deutlich unter den Erwartungen geblieben. Dementsprechend enttäuscht zeigte sich Federer im Anschluss an die Partie: «Es war ein harter Tag für uns. Wir haben uns natürlich eine positivere Bilanz erhofft nach zwei Spielen. Nun ist es aber so, wir liegen 0:2 hinten. Wir werden alles geben, um doch noch Erfolg zu haben.»
Die Ursache für seine Niederlage sieht Federer nicht in der Art, wie er gespielt hat: «Das Problem war, dass ich ein paar knappe Punkte und Ballwechsel verloren habe, die vielleicht einen riesigen Unterschied gemacht hätten.» Das sei natürlich der Verdienst seines Gegners, der sehr gut gespielt habe. «Es ist schwer zu variieren und etwas auszuprobieren, wenn er so serviert.» John Isner machte Federer das Leben mit seinem Aufschlag richtig schwer und erzielte so seinen ersten Davis-Cup-Einzel-Erfolg überhaupt. Der Amerikaner war natürlich hochzufrieden: «Das ist der bisher wichtigste Sieg meiner Karriere.»
Harte Niederlage für Wawrinka
Stanislas Wawrinkas Partie war ein harter Kampf mit einem unglücklichen Ende für den Schweizer. Nach 4 Stunden und 26 Minuten und nach fünf Sätzen stand Mardy Fish als Sieger fest – in einem Spiel, das genau so gut auch anders hätte ausgehen können. Dementsprechend war dem Romand die Enttäuschung nach der Partie ins Gesicht geschrieben: «Es ist hart ein solches Spiel zu verlieren. Wir haben beide alles gegeben. Aber am Ende hat er gewonnen.»
Nach dem enttäuschenden ersten Tag richtet der Romand den Blick rasch in die Zukunft und damit auf seinen Einsatz im Doppel am Samstag. Auf die Frage, wie es ihm körperlich gehe, antwortet Wawrinka: «Ich fühle mich gut und ich habe keine nennenswerten Probleme. Ich muss sehen, wie es mir morgen geht und mich gut vorbereiten. Dann werden wir entscheiden, ob wir das Doppel-Team ändern müssen oder nicht.»
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Stanislas Wawrinka zu seinem körperlichen Zustand nach dem 5-Satz-Marathon. (Quelle: 20 Minuten Online)
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Wie kann man nur auf Sand spielen
Ich verstehe nicht wie können wir ein Davis Cup Match bei uns ins der. CH spielen auf Sand, wo m an weiß das für Federer die schlechteste Unterlage ist wenn man grade vom Australien Open kommt hier kann er doch nicht sein bestes Tennisspielen. Da frage ich mich schon wer so etwas bestimmt.