Achter Wimbledon-Triumph

17. Juli 2017 07:37; Akt: 17.07.2017 10:08 Print

Die 8 – Federers Lieblings- und Glückszahl

Roger Federer schreibt mit seinem achten Titel in Wimbledon erneut Sportgeschichte. Die Zahl ist nicht nur in diesem Zusammenhang von grosser Bedeutung für ihn.

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Der Rasenkönig hat es geschafft. Roger Federer sichert sich seinen achten Wimbledon-Titel. Und diese Zahl ist nicht irgendeine, diese Acht, sie spielte von Beginn weg im Leben und dann später in der Karriere des Schweizers eine zentrale Rolle.

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Von Beginn weg darum, weil das Tennisgenie am 08.08.1981, einem Samstag, in Basel geboren wurde. 2015 Gewann er dann seinen Titel Nummer 88 – und das ausgerechnet in seiner Heimatstadt. Damals meinte er: «Alles, was mit der Acht zu tun hat, bringt Glück. Darum ist es schön, dass ich hier meinen 88. Titel gewonnen habe.»

Nichtsdestotrotz entgegnete Federer einst: «Ich bin überhaupt nicht abergläubisch. Die Acht ist zwar schon meine Lieblingszahl, aber besessen davon bin ich nicht.»


(Quelle: SRF/Tamedia)

Team 8

Vor vier Jahren kündigte Federer an, ab 2014 zusammen mit seinem Agenten Tony Godsick ein Managementunternehmen mit dem treffenden Namen Team 8 zu lancieren, das sich im Kerngeschäft mit dem weissen Sport beschäftigt. Und jetzt also noch der achte Triumph auf dem heiligen Rasen.

Und wer weiss, vielleicht hat das mit den Achten ja noch kein Ende. Vier Kinder hat er ja bereits. Gemäss eigenen Aussagen ist die Familienplanung aber noch nicht abgeschlossen.

(dmo)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Thomas am 17.07.2017 07:53 Report Diesen Beitrag melden

    Super Roger!

    Ein grossartiger Sieg eines sympathischen Ausnahmekönners!

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  • Kindasport am 17.07.2017 08:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    huldigung eines zweiflers

    ich verstehe zugegebenermassen nicht viel von tennis aber ich hatte stark daran gezweifelt das federer je wieder zu solcher stärke zurückfinden und nochmals wimbeldon gewinnen könnte aber ich wurde eines besseren belehrt! ganz grosse klasse. einer der besten sportler unserer zeit. ungeheuerlich wenn man das von jemanden behaupten kann. zudem ein absolut top botschafter für die schweiz! gratulation!

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  • Lucy am 17.07.2017 08:11 Report Diesen Beitrag melden

    Wow

    Ich bin mit Roger zur Schule gegangen, schon doamals ein ausser sympathischer Mensch und es ist ihm trotz seinem Erfolg und Ruhm gelungen so zu bleiben! Kompliment!!! Grüsse aus basel!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Roche am 18.07.2017 00:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Roger nervt

    Der Roger ist die neue Heidi Klum- irgendwie nervt er langsam! Nun ja, die ganzen Gewinne werden sich später auf seine Gesundheit schlagen. Boris Becker ist ja der Vorreiter mit seine Hüftgelenke. Ich kann mir an ihm nichts abgewinnen. Roger bitte gehe in Rente.

  • Augenauf am 17.07.2017 16:11 Report Diesen Beitrag melden

    Also ich

    schaue Tennis aus Sky, da mir das ewige " was für ein Winkel" vom Duo Bürer/ Günthard auf den Wecker geht. Auf Sky sind die Komentatoren unaufgeregt,und fachlich ebenso kompetent wie auf SRF!

    • Lux perpetua am 18.07.2017 05:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Augenauf

      Nach drei x "Winkel" habe ich auf BBC 1 gewechselt. Die Kommentatoren waren "Sonderklasse" und "Extraklasse" ;-)

    • mit Blick auf das Wesentliche am 18.07.2017 09:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Augenauf

      Genau so ergeht es mir auch. Dass es gleichzeitig 2 Berichterstatter braucht, um Tennis mit näselnder Stimme zu kommentieren, verstehe ich nicht. Wenn ich Tennis schauen will, dann tonlos. Es schärft das Sehen. Ich kann mir selber meine Meinung bilden. Eurosport hat kein einziges Mal die Tennisspiele übertragen. Tour de France, Formel 1 und Töffrennen musste ich nicht sehen. Das Endspiel der Männer habe ich bewusst nicht geschaut. Ich zog es vor bei schönstem Wetter in die Natur hinauszugehen. Mit Bahn,Postauto und gutes Schuhwerk! Ich habe es genossen.

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  • posti am 17.07.2017 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    8 Titel?

    Reden wir wieder darüber, wenn er 10 hat. So wie Nadal in Paris.

    • walo am 17.07.2017 18:00 Report Diesen Beitrag melden

      Es sind doch beide Ausnahmekönner!

      Wenn Nadal 19 GS-Titel gewonnen hat, können Sie sich wieder mit so geistreichen Kommentaren melden. Einigen wir uns einfach darauf, dass Nadal in Paris immer unerreicht bleiben wird und Federer halt bei allen 4 Grand Slam Turnieren zusammen gerechnet die Nase vorne hat.

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  • Herbert Fivian am 17.07.2017 11:47 Report Diesen Beitrag melden

    Weltklasse

    Roger nun bis u für die Presse der Grösste aller Zeiten. Aber die Zeiten kann man nicht vergleichen. Aber für mich bist Du ein enormes Vorbild, dass es eben auch im "Alter" noch möglich ist Weltklasse zu bleiben. Hoffe es geht noch ein zwei Jahre weiter so.

  • Rodick am 17.07.2017 11:39 Report Diesen Beitrag melden

    Wo sind Schweizer Talente?

    Einfach genial, was Federer leistet. Was ich nicht verstehen kann, dass in der Schweiz kaum Nachwuchs in Sicht ist. Dank Federer und Wawrinka sollte doch ein Aufschwung in Sicht sein. Bei Boris Becker und Steffi Graf gab es einen richtigen Tennisboom. So etwas vermisse ich in der Schweiz. Immer wieder sind Gerüchte zu hören, dass Swiss Tennis nicht in der Lage ist, Nachwuchs zu fördern. Talente gehen von Swiss Tennis weg oder werden verheizt. Kann mir kaum vorstellen, dass Federer glücklich wäre, wenn er bei Swiss Tennis hinter die Kulissen schauen könnte.

    • walo am 17.07.2017 18:05 Report Diesen Beitrag melden

      Geniessen

      Auch Deutschland musste nach Becker, Stich und Graf viel kleinere Brötchen backen. Bei uns sieht es immerhin bei den Frauen gar nicht so schlecht aus. Allerdings darf man natürlich nicht Federer und Wawrinka als Massstab nehmen. Deshalb, geniessen wir die Zeit solange die beiden noch aktiv sind.

    • Wo ist der Tennis Nachwuchs? am 18.07.2017 09:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rodick

      Ich habe dazu die Antwort: Vor lauter Federer wurde und wird die Tennis-Nachwuchsförderung bei den Herren vernachlässigt. Das kann Federer recht sein, so steht er allein im Mittelpunkt. Er braucht diese Huldigung. Warum der Tennisboom nicht stattfindet ist mir ein Rätsel. Es wird doch immer davon gesprochen, dass Federer für die ganze Schweiz ein Vorbild ist. Nur im Tennis offenbar doch nicht.

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