ATP-Turnier in Paris

31. Oktober 2013 15:00; Akt: 31.10.2013 18:49 Print

Federer bezwingt auch Kohlschreiber

Roger Federer kann auch das achte Aufeinandertreffen mit dem Deutschen Philipp Kohlschreiber mit 6:3, 6:4 für sich entscheiden. Im Viertelfinal trifft er nun auf Juan Martin del Potro.

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Novak Djokovic gewinnt das Turnier in Paris-Bercy. Der Serbe schlägt im Final den Titelverteidiger, den Spanier David Ferrer, in zwei Sätzen 7:5 und 7:5. Novak Djokovic steht nach einem harten Kampf gegen Roger Federer im Final von Paris-Bércy. Der Maestro gewinnt den ersten Satz 6:4, verliert die Durchgänge zwei und drei jedoch 3:6, 2:6. Der Schweizer zeigt sich besonders im ersten und zweiten Satz stark und kann Nole bedrängen. Djokovic muss sich strecken, um diesen Ball noch zurückzubringen. PSG-Star Zlatan Ibrahimovic schaut sich mit seiner Familie das Tennisspiel an. Nach der Partie lässt es sich «Ibra» nicht nehmen, mit Djokovic ein bisschen zu spielen. Der Fuss ist jedoch Ibrahimovics bessere Waffe. Überraschend nicht im Final steht Rafael Nadal. Der Spanier verliert gegen seinen Landsmann David Ferrer 3:6, 5:7. Roger Federer kann endlich wieder gegen einen Top-10-Spieler jubeln. Seit Januar hat er kein Match mehr gegen einen Spieler aus den besten Zehn gewinnen können. Juan Martin del Potro schafft es zwar den zweiten Satz entgegen dem Spielverlauf zu gewinnen. Für mehr reicht es aber nicht. Roger Federer zeigt eine ganz starke Leistung, welche ihm wohl auch im Hinblick auf die ATP-Finals viel Selbstvertrauen geben werden. Novak Djokovic ist zu stark für Stan Wawrinka. Trotz dieser Niederlage hat Stan Grund zu feiern. Er schafft es zum ersten Mal in seiner Karriere, sich für die Tour-Finals in London zu qualifizieren. Der nächste Gegner von Djokovic ist mit Roger Federer erneut ein Schweizer. Besonders im zweiten Satz schafft es Stan nicht, seine Chancen zu verwerten. Dies liegt aber wohl auch daran, dass Djokovic in den entscheidenden Phasen zu stark spielt. Im ersten Satz kommt Stan unter die Räder. Djokovic agiert zu stark. Besser macht es Rafael Nadal. Der Spanier steht nach dem 6:4, 6:1-Erfolg gegen Richard Gasquet in den Halbfinals. Tomas Berdych leistet Stanislas Wawrinka Schützenhilfe. Dank dem Sieg des Tschechen fährt der Lausanner an die ATP Finals in London. Berdych besiegt in Paris Milos Raonic in zwei Sätzen 7:6 (15:13) und 6:4. Somit hat der Kanadier keine Chance mehr auf ein Ticket nach London. Roger Federer gewinnt seinen Achtelfinal gegen Philipp Kohlschreiber problemlos 6:3 und 6:4. Da kann der Deutsche sich noch so lang machen - Federer war einfach eine Nummer zu gross. David Ferrer braucht nur zwei Sätze, um gegen Gilles Simon zu gewinnen. Stanislas Wawrinka schafft den Einzug in den Viertelfinal - und macht einen weiteren Schritt in Richtung London. Nach einem Fehlstart spielte der Romand stark auf und siegte 6:3, 6:2 gegen Nicolás Almagro. Der Spanier musste sich im zweiten Satz am Knie pflegen lassen. Roger Federer startet erfolgreich in Paris. Der Schweizer bezwingt den Südafrikaner Kevin Anderson 6:4, 6:4 und sichert sich das Ticket für die ATP-Finals in London. Rafael Nadal gelingt in der französischen Hauptstadt auch ein Startsieg. Der Spanier schlägt seinen Landsmann Marcel Granollers 7:5, 7:5. Stanislas Wawrinka glückt der Auftakt in Paris-Bercy. Der Romand bezwingt den Spanier Feliciano Lopez 6:3, 3:6, 6:3. Das Turnier in Paris-Bercy bot aus Schweizer Sicht noch nie soviel Spannung. Sowohl Roger Federer als auch Stanislas Wawrinka kämpfen noch um die Qualifikation für die World Tour Finals. Roger Federer darf nach London reisen, wenn er sein erstes Spiel gewinnt. Es wartet Kevin Anderson. Etwas mehr zittern muss der auf Platz 8 klassierte Wawrinka. Mit einer Halbfinal-Qualifikation würde er es aus eigener Kraft schaffen. Gute Chancen hat er aber bereits, wenn er die Auftaktpartie gewinnt. Dann könnte ihn vom Duo Gasquet/Tsonga höchstens einer hinter sich lassen und Raonic müsste ins Final vorstossen um ihn noch zu verdrängen.

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Roger Federer bleibt beim Hallenturnier von Paris-Bercy ohne Satzverlust. Im Achtelfinal bezwingt er den Deutschen Philipp Kohlschreiber 6:3, 6:4.

Roger Federer zeigte sich in seinem Achtelfinal gegen Kohlschreiber (ATP 23) sehr konzentriert und effizient. Im ersten Satz erarbeitete sich der 30-jährige Deutsche drei Breakchancen und konnte keine nützen. Der zwei Jahre ältere Basler hingegen kam nur zu einer Möglichkeit, schlug jedoch bei 4:3 sogleich zu und holte sich weniger später den Satz.

Wiedersehen mit Del Potro

Im zweiten Satz gestand Federer dann Chancen mehr zu. Und wieder half ihm Kohlschreiber mit einem Vorhand-Fehler, der dem Schweizer das Break zum 5:4 ermöglichte. Nach nur 63 Minuten hatte er dann den Viertelfinal-Einzug in der Tasche. Dort kommt es am Freitag zur Revanche für den Basel-Final gegen Juan Martin del Potro. Für die ATP Finals hatte sich Federer bereits am Mittwoch qualifiziert.

Paris-Bercy. ATP-Masters-1000-Turnier. Achtelfinal: Roger Federer (Sz/5) s. Philipp Kohlschreiber (De, ATP 23) 6:3, 6:4 in 1:03 Stunde.

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(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Benno am 31.10.2013 17:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut so revanche

    Das ist doch super, revanche für roger! Das packst du diesmal

  • SimonGR am 31.10.2013 17:11 Report Diesen Beitrag melden

    Weiter so, Fedi!

    Wenn Federer Kohlschreiber bezwingt, dann wartet im Viertelfinale (erneut) Juan Martin Del Potro!

  • Z. Ramon am 31.10.2013 17:02 Report Diesen Beitrag melden

    Federer rettet sich

    Federer versucht zu retten, was noch zu retten ist. Traurig, dass er nicht einsieht, dass er aufhören sollte. Er wird sehen, wohin das führt. Vermutlich ist ihm zu Hause zu langweilig. Warum? Fragt doch einfach mal seinen besten Freund, der bei jedem Spiel dabei ist. Sportjournalisten wissen was ich meine aber keiner traut sich an die Geschichte ran. Roger, irgendwann kommts sowieso raus.

    • Isabelle auf der Maur am 31.10.2013 17:30 Report Diesen Beitrag melden

      Go Roger go!

      @Z. Ramon, sie tun mir leid. Wahrscheinlich habe sie nicht anderes zu tun als ihren Frust hier los zu werden. Sie werden noch staunen wie weit Roger Federer in diesem und im nächsten Turnier kommt. Ich finde es toll, dass er sich durch all die Negativschreiberlinge aus der Ruhe bringen lässt. Ich freue mich für ihn, dass es ihm jetzt wieder besser läuft. Sie sind wahrscheinlich einer der seit Jahren auf einer riesigen Welle reitet und noch nieeeee ein Tief hatte. Aber nochmals, sie tun mir wirklich leid!

    • Mel R am 31.10.2013 17:36 Report Diesen Beitrag melden

      Und?

      So an was getraut sich den deiner Meinung niemand ran? Federer soll doch solange spielen, wie es ihm Freude bereitet. Was ist daran schon falsch.

    • CH77 am 31.10.2013 17:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Oohhh...

      ...ein Insider!!! Was gibt Ihnen das Recht solches "Zeug" zu schreiben??? Kennen Sie RF persönlich? Offensichtlich kennen Sie sich bestens aus! Dann erzählen Sie mal... Ansonsten wäre es vielleicht schlauer, lieber nichts mehr zu schreiben als dem grössten Schweizer Sportler aller Zeiten irgendwelche "dummen Ratschläge" zu geben!

    • Hans Brenner am 31.10.2013 18:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Gerüchteküche...

      Die haben wir am liebsten... Verschwörungstheoretiker und Gerüchteköche. Wenn es eh rauskommt und du es weisst, warum machst du keine Story draus. ah, sorry... du schreibst lieber aus sicherer Deckung irgendwelche Halbwahrheiten und abstruse Theorien...

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  • Peter Facke am 31.10.2013 16:52 Report Diesen Beitrag melden

    Roger

    Hopp Federer

  • Erik Rarf am 31.10.2013 16:47 Report Diesen Beitrag melden

    GO HARD ;)

    Go Roger :D

    • thomas widmer am 31.10.2013 17:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      sag es

      Ramon, dann verrät doch du das grosse Geheimnis um Roger federer

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