Roger Federer

11. April 2017 07:12; Akt: 11.04.2017 07:13 Print

«Ich war in der Schule immer knapp am Limit»

von Sebastian Rieder, Zürich - Roger Federer gibt nach dem Match for Africa gegenüber 20 Minuten ausführliche Auskunft über seine Noten in der Schule.

«Zürich hat Murray wunderbar empfangen. Es war der beste Match for Africa»: Roger Federer nach dem 6:3 und 7:6 gegen Andy Murray. (Video: Sebastian Rieder)
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Es war schon kurz nach 23 Uhr als Roger Federer und Andy Murray sich nach dem Match for Africa in den Katakomben des Hallenstadions noch einmal in die Quere kamen.

«Hey Andy, was machen wir heute Nacht?», fragte Federer seinen Kontrahenten während dem Interview mit 20 Minuten. Der Schotte reagierte schlagfertig – siehe Video oben.

Das beste Match for Africa

Zuvor hatten sich Federer und Murray vor rund 11'000 Zuschauer am Netz duelliert und trotz der freundschaftlichen Begegnung den Fans einige sehenswerte Ballwechsel serviert.

Für Federer war die Partie gegen die aktuelle Nummer 1 mit einem Erlös von über 1,4 Millionen nicht nur vom Unterhaltungswert «das beste Match for Africa überhaupt».

Mit dem dicken Spendenbeitrag erleichtert der Maestro in Südafrika und den umliegenden Ländern über einer halben Million Kindern den Zugang zu Bildung.

Federers schwächstes Schulfach

Federer selbst erinnert sich noch gut an seine Schulzeit, die vor allem davon geprägt war – nebst seinem unermüdlichen Einsatz fürs Tennis – auch im Unterricht die nötige Leistung zu bringen.

«In der Schule war ich immer Limit, weil mein Kopf voll im Sport drin war», sagte Federer im Interview mit 20 Minuten und verriet dabei auch gleich noch sein schwächstes Fach: die Buchhaltung.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • JasonX am 10.04.2017 23:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    GoFedi

    Das Ende des Interviews macht Fedi voll symphatisch. Was der Mann leistet, respekt. Auf sportlicher sowie menschlicher Ebene. Man muss nicht immer ein Bad Boy sein um im Spitzensport erfolgreich zu sein.

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  • Pumpi am 11.04.2017 03:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sympathieträger

    RF ist der Sympathieträger Par excellence für die Schweiz.Wenn er für seine Stiftung Spenden sammelt, kommen alle. Tolles Match mit vielen Showeinlagen der beiden Tenniscracks. Ich habe Andy auf dem Platz nie so spassig erlebt. Auch die Show aufbereitet Limmat war den Weg nach Zürich wert. RF hat heute wieder einmal gezeigt, weshalb er Schweiz- nein weltweit so geschätzt wird. Er ist auf und neben dem Tennisplatz ein fairer, sympathischer Gentlemen. Und ausserdem ein toller Papi und Familienmensch. Es gibt nicht viele mit seinem Talent die auf dem Boden bleiben. Toll. Weiter so.

  • Ueli Knecht am 11.04.2017 03:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fedi unser größter Tennisball

    Unermüdlich im Einsatz als Spitzensportler und immer auf ein neues Ziel fokussiert! Fedi, du bist einer ohne Staralüren, ohne Affären und redest nie Schlecht über deine Gegner! Im Gegenteil, du hast sogar Stani, als er das letzte mal überreagiert hat, den Wind aus den Segeln genommen!! :)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Reni Murer am 23.04.2017 21:33 Report Diesen Beitrag melden

    Sympathisch

    Das mit der Buchhaltung war in der Schule halt zu theoretisch. Jetzt hat er dies sicher voll im Griff;) Ich hatte da auch etwas Mühe, habe aber jetzt auch nicht viel zu verwalten...

  • @Lolly am 11.04.2017 21:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spende

    Endlich konnte man einen sympathischen Andy Murrey sehen,sonst zeigt er sich immer verbissen! Bravo Roger , es bräuchte noch mehr solche Sportler die das verdiente Geld mit den armen "teilen " !

  • Euer Roger am 11.04.2017 16:37 Report Diesen Beitrag melden

    Die Buchhaltung als schwächstes Fach

    Deswegen habe ich die Buchhaltung meiner Ehefrau Mirka überlassen und nun verlangt sie ständig immer noch und noch Millionen von mir!

  • Torben S. am 11.04.2017 15:42 Report Diesen Beitrag melden

    Roger F.

    Der hellste war Federer ja nie. Dafür kann er aber sehr gut Tennis spielen. Dafür wird er sicherlich auch dankbar sein.

  • Schockiert am 11.04.2017 10:10 Report Diesen Beitrag melden

    Kein Lernen bitte!

    Ich finde es immer überraschend, wie viele Gründe man in der Schweiz findet, um weniger lernen zu dürfen!