US Open

09. September 2013 11:49; Akt: 10.09.2013 10:41 Print

Nadal sichert sich den 13. Major-Titel

Rafael Nadal gewinnt den US-Open-Final gegen Novak Djokovic. Der Spanier ringt die Weltnummer 1 in vier Sätzen (6:2 3:6 6:4 6:1) nieder und holt sich seinen 13. Grand-Slam-Titel.

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Rafael Nadal holt bei den US Open 2013 den 13. Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Rafael Nadal ballt die Faust nach seinem Tiumph am US Open 2013. Er besiegt die Weltnummer 1, Novak Djokovic, in vier Sätzen 6:2, 3:6, 6:4, 6:1. Nicht nur auf dem Court gibts was fürs Auge. Auf der Bühne hat Schauspielerin Jessica Alba Platz genommen. Doch mehr Promis pilgerten an den Final nach Flushing Meadows. So auch Sänger und Schauspieler Justin Timberlake. Auch zu später Stunde wird in New York noch Tennis der Extra-Klasse gespielt. Der «Hexenkessel» Arthur Ashe ist auch am letzten Tag des Grand-Slam-Turniers gut gefüllt. Serena Williams knuddelt ihre 17. Grand-Slam-Trohpäe. Die erste Reaktion auf den Triumph: Ein Siegeshüpfer. Viktoria Asarenka hat im Final gekämpft, musste am Ende aber die Niederlage eingestehen. Im Publikum sass auch Ex-US-Präsident Bill Clinton. Novak Djokovic macht Stimmung beim Publikum. Es sieht wie ein Kniefall aus, ist es aber nicht. Stanislas Wawrinka hat im Halbfinal alles gegeben. Sein Material musste phasenweise etwas leiden. Rafael Nadal wirbt für die Olympia-Kandidatur Madrid 2020. Titelverteidigerin Serena Williams steht im Endspiel des US Open. Die viermalige Turniersiegerin liess der Chinesin Li Na beim 6:0, 6:3 keine Chance. Nach 1:26 Stunden nutzte sie ihren siebten Matchball. Im Doppel läuft es allerdings nicht so ideal. Zusammen mit Schwester Venus segelt Serena aus dem Turnier. Nach dem 6:4, 6:2 Sieg gegen Flavia Pennetta steht auch die Weissrussin Viktoria Asarenka wie schon im Jahr zuvor im Finale des US Opens. Zum vierten Mal in diesem Jahr erreicht Novak Djokovic den Halbfinal eines Grand-Slam-Turniers. Er schlägt Michail Juschni in vier Sätzen. Jetzt wartet Stanislas Wawrinka im Halbfinal. Der Serbe führt im Head-to-Head mit Wawrinka 12:2. Ein Spaziergang dürfte dieses Duell aber nicht werden. Die Frau von Michail Juschni leidet mit ihrem Gatten mit. Für Murray ist das Turnier nach der klaren 3-Satz-Niederlage gegen Wawrinka beendet. Der Titelverteidiger ist frusriert. Sein berühmter Fan, Sean Connery, schaut sich das Geschehen im Arthur Ashe an. Vergangenes Jahr durfte der Schotte mit seinem Landsmann den Titel feiern. : Rafael Nadal feiert seinen Sieg gegen Tommy Robredo. Auch dieses Ungeziefer will etwas von Nadals Spiel sehen. Tennis-Euphorie sieht anders aus. Im Halbfinal trifft Nadal auf den Franzosen Richard Gasquet. Ob der seine Freude so ausdrückt? Grimassen kann aber auch der unterlegene David Ferrer machen. Daniela Hantuchova und ihre wehende Haarpracht. Flavia Pennetta steht mit 31 Jahren erstmals in einem Grand-Slam-Halbfinal. Andy Murray siegt gegen den Usbeken Denis Istomin, zufrieder war der Schotte aber nicht immer. Nein, Stanislas Wawrinka macht hier kein Nickerchen, er ist ausgerutscht. Novak Djokovic bekundet keine Mühe und schlägt Marcel Granollers in drei Sätzen. Ana Ivanovic tanzt nur am Ende des ersten Durchgangs. Diesen gewinnt sie 6:4 gegen Victoria Asarenka. Das Duell der ehemaligen Weltnummer-1-Spielerinnen geht nämlich in drei Sätzen an die Weissrussin. Nach einem hart umkämpften Fünfsätzer muss sich Lleyton Hewitt dem Russen Michail Juschni geschlagen geben. Rafael Nadal zieht in den Achtelfinal ein. Der Deutsche Philipp Kohlschreiber zeigt zwar eine gute Leistung, am Ende ist der Spanier aber doch zu stark. Ebenfalls weiter ist David Ferrer - das Bild ist lediglich eine Momentaufnahme während der Partie gegen Janko Tipsarevic. Ricard Gasquet mit einem breiten Grinsen. Auch er zu Beginn der zweiten Turnierwoche siegreich. Einmal mehr sorgt das Wetter in New York für Verzögerungen. Schnell weg mit den Stühlen, damit die Cracks nachher wieder ein trockenes Plätzchen haben. Die Tennisfans versuchen die Zeit auf der Anlage zu überbrücken. Zwischenzeitliche Trocknungsversuche helfen nicht, denn der Regen setzt wieder ein. Dann zeigt sich die Sonne aber doch wieder. Glücksgefühle: Carla Suarez Navarro holt sich im dritten Satz im Tie-Break den Sieg über die an 8 gesetzten Deutschen Angelique Kerber. Ihr Verbleib im Turnier ist dagegen keine Überraschung. Serena Williams lässt Landsfrau Sloane Stephens keine Chance. Dieser Mann hat dagegen grössere Probleme: Joao Sousa muss in der dritten Runde gegen die Weltnummer 1 ran. Dieser Blick sagt, wer das Duell gewonnen hat. Für Tommy Haas ist das US Open 2013 Geschichte. Er unterliegt Michail Juschni in vier Sätzen. Andy Murray unterhält sich nach seinem glatten Sieg über Florian Mayer mit Schauspieler Ben Stiller. Novak Djokovic spielt sich grazil in den Achtelfinal. Er schlägt den Portugiesen Joao Sousa in drei Sätzen. Auch die Fans von Stanislas Wawrinka dürfen ihr Shirt für mindestens eine weitere Partie aus dem Schrank nehmen. Bis Dienstag haben sie Zeit, es zu waschen. Dann steht der Achtelfinal gegen Tomas Berdych an. Hier ist er: Berdych spielt weiter gross auf in New York. Er fegt Julien Benneteau 6:0, 6:3, 6:2 vom Platz. Andy Murray hat keinen Grund, sein Gesicht im Handtuch zu verstecken: Er besiegt Florian Mayer aus Deutschland 7:6, 6:2, 6:2. Mike und Bob Bryan beim Siegestanz nach dem gewonnen Spiel in der 3. Runde. Diese Dame hat sich was einfallen lassen. Alltagstauglich sind diese Treter aber kaum. Wie viele US Open dieser Hut schon mitgemacht hat? John Isner kühlt sich im Spiel gegen Philipp Kohlschreiber ab. Es bringt aber nichts, der Hühne segelt in der dritten Runde raus. Die schönen Shirts haben ausgedient. Diese Dame sorgt für Furore in Flushing Meadows: Die Italienerin Camila Giorgi fegt mit ihrer unbekümmerten Art Caroline Wozniacki vom Platz. Die Dänin kann es nicht glauben. Rafael Nadal fährt einen weiteren Blitzsieg ein. Der Spanier schlägt Ivan Dodig klar in drei Sätzen. Mehr schwitzt Richard Gasquet im Duell mit Dimitri Tursunow. Radek Stepanek steht auf aussergewöhnliche Designs. Den spielfreien Tag verbringt Andy Murray mit Training. Martina Hingis (rechts) und Doppelpartnerin Daniela Hantuchova scheinen ratlos. Das Duo verliert gegen die Titelverteidigerinnen Sara Errani/Roberta Vinci mit 3:6, 5:7. Für die bisher grösste Überraschung sorgt Oldie Lleyton Hewitt. Er schlägt einer, der die US Open schonmal gewinnen konnte, nämlich 2009. Neugierig? Hier kommt die Auflösung. Juan Martin Del Potro packt vor Beginn der zweiten Turnierwoche die Koffer. Immerhin sorgt Del Potro noch für eine spektakuläre Aufnahme. Die Weltnummer 1 gerät gegen Benjamin Becker nur im ersten Satz in Rücklage, als er Satzbälle abwehren muss - mit Erfolg. Novak Djokovic erreicht die dritte Runde in Flushing Meadows ohne Satzverlust. Auch Sabine Lisicki kann sich spektakulär verbiegen. Doch das allein reicht nicht: Die Finalistin von Wimbledon scheitert etwas überraschend an Ekaterina Makarowa. Etwas länger steht Andy Murray auf dem Platz. In nur 2 Stunden und 41 Minuten schlägt er den Argentinier Leonardo Mayer mit 7:5, 6:1, 3:6 6:1. Zeit für ein Foto mit dieser Dame nimmt sich der Schotte danach trotzdem. Milos Raonic (l.) und Ivan Ljubicic suchen sich ein schattiges Plätzchen. Ob der Oldie dem Jungspund ein paar Tipps auf den Weg gibt? Er bezwingt den deutschen Benjamin Becker locker in drei Sätzen (7:6, 6:2, 6:2). Julien Benneteau bewahrt einen kühlen Kopf. Serena Williams kurz aus dem Konzept: Doch die US-Amerikanerin bekundet auch in Runde zwei keine Probleme. Auch Daniel Evans sucht den Boden des Platzes auf. Sieht schmerzhaft aus. Rafael Nadal ballt die Faust über seinen 6:2, 6:1, 6:0-Sieg über den Brasilianer Rogerio Dutra Silva und dem damit verbundenen Einzug in die dritte Runde. David Ferrer muss mehr beissen als er gedacht hätte. Dieses Ballmädchen hat alle Hände voll zu tun. Andy Murray zieht die Augenbraue hoch, damit er den Ball nicht aus den Augen verliert. Auch seine Mutter Judy hat etwas im Fokus. Ob sie ihren Sohn filmt, um ihm danach zu zeigen, was gegen Michael Llodra nicht funktionierte? Wohl eher nicht. Und was meint Freundin Kim Sears dazu? Guillermo Garcia-Lopez hat was zu meckern. Auch sein Gegenüber lässt seinen Gefühlen freien Lauf... Hier ist er: Juan-Martin Del Potro. Der Argentinier gewinn das Duell gegen den Spanier. US-Girl Sloane Stephens hat die Zuschauer im Griff. Sie war schon immer eine extrovertierte Tennis-Lady: Venus Williams. Dieser Mann sehen wir so schnell nicht wieder: James Blake verkündete vor seinem Erstrundenspiel, dass dies sein letztes Turnier sein wird. Die wässrigen Augen waren nicht eingeplant. Nach einem Fünfsatz-Krimi war es dann so weit: Der US-Amerikaner verabschiedet sich von der Tennisbühne. Regen in New York. Auf sämtlichen Plätzen ruht der Betrieb nach kurzer Zeit. Dennoch kann noch weitergehen. Die Fans sind kreativ - und basteln sich eine Kopfbedeckung. So geht es natürlich auch. Novak Djokovic geht es in New York locker an. Der Serbe schlägt Ricardas Berankis aus Litauen 6:1, 6:2, 6:2. Noch reibungsloser verläuft der erste Auftritt von Viktoria Asarenka. Sie verpasst der Deutschen Dinah Pfizenmaier eine Brille (6:0, 6:0). Victoria Duval: So sieht pure Freude aus. Die 17-jährige US-Amerikanerin schlägt überraschend Sam Stosur. Federer knallige Schuhe und der Schatten des Maestros. Der Regen macht am zweiten US Open keine Probleme mehr, dafür brennt die Sonne. Die Tennisbälle lassen das Ballmädchen wie einen Stier aussehen. David Ferrer ist eine Runde weiter. Er bezwingt den Australier Nick Kyrgios in drei Sätzen. Francesca Schiavone braucht in ihrem Spiel gegen Serena Williams Trost. Venus Williams präsentiert eine bunte Haarpracht. Auch Rafael Nadal startet schwungvoll ins Turnier und siegt gegen den Amerikaner Ryan Harrison. Ein enttäuschter Kei Nishikori muss schon nach der ersten Runde die Segel streichen. Der Amerikaner James Blake verkündet an einer Pressekonferenz, dass er seine Karriere nach diesen US Open beendet. In New York lassen die Tenniscracks die Filzkugel wieder fliegen - die Zuschauer freuts. Agnieszka Radwanska richtet sich in ihrem siegreichen Erstrundenspiel die Haare. Am Sonntag werden die Namen auf der riesigen Setzliste angebracht. Am «Arthur Ashe Kids Day» gehen Roger Federer und Rafael Nadal schon mal auf Tuchfühlung. Die zwei könnten sich im Viertelfinal wieder begegnen. Mit dabei ist auch Michelle Obama. Die First Lady ist mit vollem Engagement bei der Sache. Roger Federer gibt sich bei der Pressekonferenz angriffslustig: «Ich will das Turnier gewinnen», sagt der Maestro. Rafael Nadal gewohnt zurückhaltend: Der Spanier unterschreibt lieber Tennisbälle, statt grosse Worte zu spucken. In der Woche vor Turnierstart trainieren die Stars bereits in New York. Roger Federer macht sich schon mal mit den Spielbedingungen vertraut. Auch Stanislas Wawrinka spielt sich auf dem Hartbelag ein. Bei der Auslosung haben die Vorjahressieger Serena Williams und Andy Murray einen Auftritt.

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Für den Mallorquiner war es der zweite Major-Titel des Jahres, nachdem er in Paris zum achten Mal das French Open gewonnen hatte. Sein zweiter Triumph am US Open nach 2010 ist gleichbedeutend mit seiner 13. Major-Krone. In der ewigen Bestenliste rangiert er nun solo auf dem dritten Podestplatz, vor ihm sind nur noch Pete Sampras (14) und Roger Federer (17). Wenn Nadal in dieser Pace weitermacht und gesund bleibt, darf er durchaus damit liebäugeln, die Bestmarke des Baselbieters in mittelfristiger Zukunft anzugreifen.

Nadal musste sich den 22. Sieg auf Hartplatz in diesem Jahr und die Wahrung der Ungeschlagenheit auf der einst von ihm nicht besonders geschätzten Unterlage verdienen. Nachdem er den ersten Satz gegen einen Djokovic gewonnen hatte, der mental noch vom Halbfinal gegen Stanislas Wawrinka gezeichnet schien, bekundete er im zweiten Durchgang mehr Mühe. Djokovic steigerte sich und schaffte bis zum Beginn des dritten Satzes fast Unglaubliches: Er nahm Nadal dreimal in Serie den Aufschlag ab, nachdem dieser vorher von 88 Servicegames nur eines nicht durchgebracht hatte. Das erste Break sicherte sich der Serbe mit dem längsten Ballwechsel des Turniers, der 55 (!) Schläge auf höchstem Niveau beinhaltete.

Praktisch alle «big points» an Nadal

In dieser Phase zeigte sich einmal mehr, aus welchem Holz Nadal geschnitzt ist. Ungerührt und äusserlich völlig ruhig, schaffte er aus dem Nichts das Rebreak zum 3:3 und gewann dann bis zum Matchende praktisch alle «big points». Er wehrte bei 4:4, 0:40 drei «kleine Satzbälle» ab, das nächste Game gewann er nach 30:0-Führung von Djokovic bei eigenem Aufschlag. Er konterte im ersten Game des vierten Durchgangs eine weitere Breakmöglichkeit und schaffte dann mit einer harten Longline-Vorhand den erneuten Servicedurchbruch zum 2:0. Damit hatte er den Widerstand des Serben gebrochen und konnte zur Kür ansetzen.

Nachdem die letzte Vorhand Djokovics im Netz gelandet war, fiel die ganze Anspannung vom Spanier ab. Er legte sich nach verwertetem Matchball mit Tränen in den Augen auf den Platz. Der emotionale Ausbruch war mehr als verständlich. Vor Jahresfrist hatte er wegen seiner Knieverletzung, die ihn sieben Monate von den Courts fernhielt, das Turnier nur zuhause als Zuschauer am TV verfolgen können. «Dieser Moment ist unglaublich emotional. Wahrscheinlich können nur die Mitglieder meines Teams einschätzen, wie viel mir dieser Titel bedeutet», sagte Nadal.

Djokovic ist fairer und selbstkritischer Verlierer

Djokovic, dem insgesamt 53 unerzwungene Fehler unterliefen, erwies sich als fairer und selbstkritischer Verlierer. «Von Mitte des zweiten bis Ende des dritten Satzes hatte ich viele Chancen, beging aber zu viele Fehler. Er hat in den wichtigen Phasen besser gespielt als ich und verdient gewonnen.» Djokovic wartet nun seit rund fünf Monaten und dem Titel in Monte Carlo (gegen Nadal) auf einen weiteren Turniersieg und verlässt Flushing Meadows schon zum vierten Mal mit dem zweithöchsten Preisgeld.

Für Nadal hält hingegen ein wahres Traumjahr an, und dies nicht wegen der 3,6 Millionen Dollar, die er wie Serena Williams erhält, weil er zusätzlich auch noch die Gesamtwertung der Vorbereitungsturniere für sich entschieden hat. In den nicht ganz sieben Monaten seit seiner Rückkehr hat er 10 von 13 Turnieren und unglaubliche 60 von 63 Partien gewonnen. Im Ranking sind die Kräfteverhältnisse dieses Jahres noch nicht ganz korrekt wiedergegeben. Djokovic belegt mit dem minimalen Vorsprung von 120 Punkten Platz 1. Der Machtwechsel wird aber hundertprozentig kommen: Nadal hat bis Februar wegen seiner Vorjahres-Absenz keinen Punkt zu verteidigen, der Serbe mehr als 5000. Wie gut Nadals Jahr ist, zeigt sich daran, dass er in der Wertung für 2013 schon mehr als 3000 Zähler vor Djokovic liegt. Und dies, obwohl er das Australian Open verpasste, auf Key Biscayne verzichtete und in Wimbledon in der Startrunde ausschied.

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(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Naaaaadaaaal am 10.09.2013 11:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der wahre King.

    Nadal ist der wahre Champion. Roger Federer sieht gegen ihn wahrlich Alt aus. Nadal ist der richtige King und nicht euer Roger. Hahaha

  • Sabrina W am 10.09.2013 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    ..tolles Tennis.... und

    verdient gewonnen!! BRAVO!!!!!!!

  • Hit am 10.09.2013 11:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bester aller Zeiten

    Nadal ist der beste Tennisspieler aller Zeiten wen er nie verletzt gewesen wäre hät er jetzt min 20 Titel aber leider ist es nicht so

  • Rafa Dusler am 10.09.2013 11:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mal sehen...

    Kommt drauf an, wie lange die Dopingvorräte reichen...

  • toschi am 10.09.2013 11:01 Report Diesen Beitrag melden

    Nadal, Djokovic, Murry...

    Ich traue "auch" Federer noch weitere Grand Slam-Titel zu!