Schulprojekt in Malawi

12. Juli 2011 15:42; Akt: 12.07.2011 16:05 Print

Roger Federer spendet drei Millionen

Roger Federer zeigt sich in der kurzen Sommerpause von seiner Sonnenseite. Der Schweizer Tennisstar unterstützt mit seiner Stiftung rund 54 000 Kinder.

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Roger Federer engagiert sich in Malawi.

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Die Stiftung von Roger Federer startete in Malawi, im Südwesten von Afrika, ein rund drei Millionen Franken teures Schulprojekt. Insgesamt 54 000 Kindern soll der Weg zu schulischer Bildung geebnet werden.

In Malawi lebt die Hälfte der 13 Millionen Einwohner unter der Armutsgrenze. Das Projekt von Roger Federers Stiftung will in 6 von 28 Bezirken des Landes Kindertagesstätten und Grundschulen bauen. Dabei sollen vor allem Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren gefördert werden. Neben Spielplätzen und Unterrichtsmaterial erhalten sie dort auch regelmässige Mahlzeiten.

Ähnliche Projekte in Afrika

«Als Vater von zwei Mädchen sehe ich jeden Tag, wie schnell die Kinder lernen, sofern im Umfeld alles stimmt. Es ist ein grosses Privileg für mich, den Kindern in Malawi die Chance zu geben, ihr Potenzial auszuschöpfen», so Federer. Seine Stiftung finanzierte ähnliche Projekte bereits in Äthiopien, Südafrika, Tansania und Simbabwe.

(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sandy Egger am 12.07.2011 17:01 Report Diesen Beitrag melden

    Einmal mehr...

    Einmal mehr: Ein absolut toller Mensch! Der ist seit Jahren gleich bescheiden und demütig vor dem Leben und seinen Privilegien geblieben. Einfach nurn Hut ab und danke für Deine Vorbildfunktion.

  • mas trech am 12.07.2011 16:58 Report Diesen Beitrag melden

    bravo

    bravo roger

  • Kurt am 13.07.2011 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Roger

    Es ist super von Roger, für die tolle unterstützung. Die Kinder werden Ihm sicher dankbar sein, den wer so in der Armut leben muss weiss es sicher zu schätzen. Ich wünsche Roger alles guete besonders guete Gesundheit.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Adrian am 13.07.2011 17:11 Report Diesen Beitrag melden

    Vorbild

    ja und in den Wimbledon-Wochen meinte doch tatsächlich ein Nole-Fan, Federer (und auch Rafa) seien nicht auf'm Boden geblieben. Ich meine klar hat Roger genug Kohle auf der Seite, aber in einem kürzlich ausgestrahlten Interview, sagte er; "er hoffe noch möglichst lange spielen zu können, damit er noch möglichst vielen Menschen helfen könne. Und ja, ich glaub ihm das. Denn er spendet nicht aus Prestige-Gründen oder nur aus steuerlichen Gründen, sondern von Herzen. Wenn sich da nur die vielen Reichen dieser Welt ein Beispiel nehmen würden. B.Gates ist auch so einer

  • Kurt am 13.07.2011 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Roger

    Es ist super von Roger, für die tolle unterstützung. Die Kinder werden Ihm sicher dankbar sein, den wer so in der Armut leben muss weiss es sicher zu schätzen. Ich wünsche Roger alles guete besonders guete Gesundheit.

  • Claudio am 12.07.2011 22:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    Bravo sehr gut :-) ein sehr guter mensch

  • Manuelito am 12.07.2011 17:40 Report Diesen Beitrag melden

    That's Roger!

    So kennen wir unseren Roger! Trotz Millionengagen auf dem Boden geblieben und immer den Blick für's Wesentliche behalten. Well Done!

  • Sandy Egger am 12.07.2011 17:01 Report Diesen Beitrag melden

    Einmal mehr...

    Einmal mehr: Ein absolut toller Mensch! Der ist seit Jahren gleich bescheiden und demütig vor dem Leben und seinen Privilegien geblieben. Einfach nurn Hut ab und danke für Deine Vorbildfunktion.