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Schwere Vorwürfe
08. Februar 2012 13:09; Akt: 08.02.2012 13:09 Print
Ex-Weltnummer 1 von der eigenen Familie betrogen
Die ehemalige Weltranglisten-Erste Arantxa Sánchez Vicario ist pleite. Ihre Eltern haben offenbar ihr ganzes Vermögen von rund 45 Millionen Euro verprasst.

Arantxa Sánchez Vicario rechnet in ihrer Autobiografie mit ihrer Familie ab. (Bild: Keystone)
Die frühere Topspielerin Arantxa Sánchez Vicario hat schwere Vorwürfe gegen ihre Familie erhoben. Ihre Eltern hätten sie ausgebeutet und um ihr gesamtes Vermögen gebracht, schreibt die ehemalige Weltranglisten-Erste in einer jetzt erschienenen Autobiografie.
Es gehe um rund 45 Millionen Euro. «Sie haben mir nichts gelassen und Schulden beim Finanzamt habe ich auch», heisst es in dem Buch mit dem Titel «Vamos! Erinnerungen eines Lebens, eines Kampfes und einer Frau».
Sie habe sowohl zu ihren Eltern als auch zu den Geschwistern jeden Kontakt abgebrochen, sagt Sánchez Vicario. Marisa, die Mutter der heute 40-Jährigen, wies die Vorwürfe zurück: «Wir haben 20 Jahre für sie gelebt und alles für sie geopfert», erklärte sie Medienberichten vom Mittwoch zufolge. Zugleich deutete sie an, in dem Streit vor Gericht ziehen zu wollen.
(si)
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selber schuld
selber schuld jaja die familie wollte ihren spass haben da sie nur für sie da waren wollten sie jetzt auch mal ihren spass haben schnell reich schnell pleite.. selber schuld da sie das konti nie überpfrüft hatt ist sie selber schuld nicht die familie