«Running Wild» mit Bear Grylls

09. Juli 2018 10:15; Akt: 09.07.2018 14:38 Print

Hier ekelt sich Roger Federer so richtig

Der Schweizer Tennisstar zu Gast in einer Survival-Show: Er seilt sich über einen vereisten Wasserfall ab, isst ein Fischauge – und pinkelt ins Lagerfeuer.

Er tut es tatsächlich: Roger Federer verspeist ein Fischauge. Quelle: NBC
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Hat Roger Federer seinen spielfreien Sonntag in Wimbledon etwa in den Schweizer Alpen verbracht? Natürlich nicht! Doch der amerikanische Fernsehsender NBC nutzte den Middle Sunday am Grand-Slam-Turnier, um eine Survival-Folge mit dem Schweizer Tennisstar auszustrahlen.

Mit Bear Grylls hatte sich Federer in dessen Sendung «Running Wild» bereits im Februar 2017 in die Wildnis gewagt. 17 Monate später bekamen zumindest die amerikanischen Zuschauer zu sehen, was die beiden erlebt hatten.

Ekel und Spektakel

Und das ist so einiges: Grylls und Federer haben sichtlich Spass an den teils ekligen Aufgaben. Grylls überwindet sich als Erster, ein Fischauge zu verspeisen. Federer bleibt nichts anderes übrig, als nachzuziehen (im Video oben).

Die TV-Macher suchten sich die spektakulärsten Orte für den Dreh aus: Federer wird, mit Steigeisen und Helm ausgerüstet, über einen vereisten Wasserfall abgeseilt:

Federer wagt sich über den vereisten Wasserfall. Quelle: Youtube

Doch auch Federers Sportgerät, das Tennisracket, darf nicht fehlen. Zu einem Post schrieb Grylls, ein ehemaliger britischer SAS-Soldat und Mitglied der UK Special Forces: «Wie man auf einer Klippe ein Seil hinauf und um einen Baum bringt!? Manchmal muss man in der Wildnis improvisieren. Zum Glück ist Roger ein verdammt guter Schütze.»

Ausserdem duellieren sich die beiden bei einem Mini-Pingpong im Schnee. Federer tut sich lange schwer, siegt aber am Ende doch noch knapp.

Spass über der Felswand: Der Pingpong-Match. Bild: Getty Images

Das obligate Lagerfeuer löschen die beiden doch tatsächlich, indem sie in die Glut pinkeln.

In «Running Wild with Bear Grylls» nimmt der Brite seit 2014 jeweils Berühmtheiten mit auf eine zweitägige Reise in die Wildnis. Wer sich vor Federer bereits mit Grylls ins Abenteuer stürzte, sehen Sie in der Bildstrecke:

Federer in der Wildnis mit Bear Grylls

Tennis

(te/hua)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom Minder am 09.07.2018 10:56 Report Diesen Beitrag melden

    Survival

    Bear Grylls ist Kult...da würde ich gerne mal einen Teil meiner Ferien opfern um mit diesem Survival Experte unterwegs sein zu können.

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  • tennisfan am 09.07.2018 11:05 Report Diesen Beitrag melden

    tolle sendung

    also roger kommt in der sendung voll sympathisch, locker und bescheiden rüber. ich musste richtig lachen... schon ein cooler typ der roger.

  • mimi am 09.07.2018 11:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    go roger, go

    man sieht gar nicht ob RF das auge verspeisst, schade

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Solitaritäts Sanitäter am 13.07.2018 18:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Champion like

    Sackstark , hätte ich nicht erwartet aber eben Champion like bravo.

  • Benno am 11.07.2018 07:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch ein klarer Fall

    Er ekelt sich vor sich selber.

  • Schnurzel am 09.07.2018 17:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Roger, Roger, Roger, Roger

    Unsere tägliche Roger Federer Meldung gib uns heute... und danach noch ein paar Werbefilme im TV wo unser Roger in unser Wohnzimmer grinst.

    • Solitaritäts Sanitäter am 15.07.2018 10:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Schnurzel

      der holt eben alles raus wie beim tennis.

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  • Mark am 09.07.2018 16:27 Report Diesen Beitrag melden

    Bleib bitte normal!

    Bitte Roger ende nicht wie bobele, vom gefeierten Star, von einer Ikone zu einer Lachfigur. Lass das lieber sein. Gruss.

  • Grand Slam II. am 09.07.2018 16:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sein Niveau sinkt

    Federer ist offensichtlich im Niedergang begriffen. Da reiht er sich ein, in eine illustre Schar von Spitzensportlern. Fazit, den Meisten geht es so.