Ungewöhnliches Rennen

12. Dezember 2012 21:54; Akt: 12.12.2012 22:37 Print

«Blade Runner» sprintet schneller als ein Pferd

Der beinamputierte Sprinter Oscar Pistorius hat es mit einem Pferd aufgenommen. Der Südafrikaner mit den Prothesen hat sich gegen den Vierbeiner durchgesetzt.

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Oscar Pistorius lieferte in sich in Katar ein ungewöhnliches Rennen: Der beidseitig beinamputierte Sprinter aus Südafrika duellierte sich mit dem Araber-Hengst Maserati über 200 Meter – und blieb dabei siegreich.

Die Aktion kam aufgrund der Kampagne «definitely able» zustande, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, behinderte Menschen zu unterstützen. Pistorius meinte nach seinem Einsatz: «Ich glaube sehr daran, dass dich deine Behinderungen nicht einschränken.»

Das Rennen war nicht der erste Vergleich zwischen Mensch und Tier. Schon Sprinter-Legenden wie Jesse Owen und Linford Christie waren gegen Pferde angetreten. Auch der französische Radprofi Thomas Voeckler hat es 2011 mit einem Pferd aufgenommen. Er zog gegen den Vierbeiner allerdings den Kürzeren.


Pistorius gegen das Pferd. (Quelle: YouTube)

(fbu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Leser am 13.12.2012 11:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich...

    zu welchem Unsinn ein überdimensioniertes EGO fähig ist... Armes Pferd, armer Mann!

  • Frank am 13.12.2012 10:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kopfschüttel...

    Ein Fehlstart.. da gehört der Start abgebrochen und das Rennen wiederholt. Auf ein gutes Pferd braucht niemand so einzudreschen. Bin neugierig wie dem Jockey seine Peitsche schmecken würde. Die Wahl des Pferdes ist mir auch schleierhaft. Araber sind zwar auch für ihre Geschwindigkeit aber vor allem ihrer Ausdauer wegen bekannt. Hätte auch eher das Quarterhorse gewählt

  • Redlipetsch am 13.12.2012 07:19 Report Diesen Beitrag melden

    Wiederholung bitte...

    Wäre für eine Wiederholung, nur dass das Pferd mal auf dem Reiter rumprügelt. Und der «Blade Runner» rückwärts rennt und zwischendurch einen Purzelbaum macht. Er würde sicher immer noch gewinnen und es wäre interessanter zum Zuschauen... ;-)

Die neusten Leser-Kommentare

  • Freddy Meyer am 13.12.2012 19:37 Report Diesen Beitrag melden

    Ziemmlich definitiv

    Naja, wenn die Aktion "definitely able" hiess, stand der Sieger definitiv schon im voraus fest.

  • Leser am 13.12.2012 11:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich...

    zu welchem Unsinn ein überdimensioniertes EGO fähig ist... Armes Pferd, armer Mann!

  • Martin Ruta am 13.12.2012 10:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schläge

    Habt Ihr je ein Pferderennen gesehen, indem die Reiter ihre Pferde nicht mittels Peitsche antreiben? Das Pferd zu Schlagen gehört also dazu. Man kann dies verurteilen oder nicht. Wie so viele Dinge beim Tierschutz.

  • Frank am 13.12.2012 10:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kopfschüttel...

    Ein Fehlstart.. da gehört der Start abgebrochen und das Rennen wiederholt. Auf ein gutes Pferd braucht niemand so einzudreschen. Bin neugierig wie dem Jockey seine Peitsche schmecken würde. Die Wahl des Pferdes ist mir auch schleierhaft. Araber sind zwar auch für ihre Geschwindigkeit aber vor allem ihrer Ausdauer wegen bekannt. Hätte auch eher das Quarterhorse gewählt

  • JADE am 13.12.2012 09:06 Report Diesen Beitrag melden

    Geht gar nicht!

    krank wie das pferd für diesen guten zweck verschlagen wird. geht gar nicht!!