Chris Froome

22. Juli 2017 19:42; Akt: 22.07.2017 19:48 Print

«Ich hätte nicht gedacht, dass es so eng bleibt»

Chris Froome trägt vor der Schlussetappe das Maillot jaune. Damit steht der Brite so gut wie sicher als Gesamtsieger der Tour fest.

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Aussergewöhnlicher Athlet: Chris Froome entscheidet zum vierten Mal die Frankreich-Rundfahrt für sich. (23. Juli 2017) Die Ehrendamen bitten in Paris zur Siegerehrung: Der Gesamterste des Sky-Teams lässt sich das sichtlich gefallen. Verdienter Schluck: Der Tour-Champion genehmigt sich auf dem letzten Teilstück ein Gläschen Champagner. (23. Juli 2017) Leader Chris Froome hat die Haupstadt Paris heil erreicht und... ...gibt kurz vor dem Ziel noch einmal mit seinen Berufskollegen mehr Gas. Sieger der Schlussetappe der Tour wird Dylan Groenewegen. Für den Holländer ist es eine Premiere im Rahmen der Frankreich-Rundfahrt. Stolz und glücklich: Froomes Gattin Michelle und Sohnemann Kellan warten sehnsüchtig auf den erfolgreichen Ehemann respektive Daddy. Und schliesslich gibt es das erhoffte Wiedersehen in der Stadt der Liebe. Fast Partystimmung in Marseille: Chris Froome kann sich über einen weiteren grossen Sieg in seiner Karriere freuen. (22. Juli 2017) Glücklich im Ziel: Froome hat alle Angriffe souverän abgewehrt. (22. Juli 2017) Auf dem Weg zum dritten Rang im Zeitfahren. Froome trägt in der Schlussetappe das Maillot jaune und wird in Paris die Tour zum vierten Mal gewinnen. Es sei denn, er muss vorzeitig vom Rad steigen. Dritter Streich: Edvald Boasson Hagen freut sich über seinen Triumph. (21. Juli 2017) Es läuft für ihn rund: Chris Froome steht vor seinem nächsten Tour-Gesamtsieg. Hat das Geschehen auch in der letzten Bergetappe fest im Griff: Chris Froome. (20. Juli 2017) Froome hält die Konkurrenz in Schach: Der vierte Gesamtsieg für den Briten nach 2013, 2015 und 2016 ist zum Greifen nah. Stolz und glücklich: Ein ehemaliger Skispringer hat das schwere Teilstück über den Galibier für sich entschieden. (19. Juli 2017) Der Kampf am legendären Galibier: Der Brite Chris Froome kann das Maillot jaune verteidigen. Vive la France – Support für die einheimischen Fahrer am Galibier. Schwer gezeichnet: Marcel Kittel muss nach einem Massensturz vom Sattel steigen. Natürlich darf die Politik an der Tour nicht fehlen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gibt sich die Ehre. Michael Matthews feiert seinen Sieg nach der vom Wind geprägten 16. Etappe. (18. Juli 2017) 15. Etappe der Tour de France: Bauke Mollema feiert seinen Tagessieg. (16. Juli 2017) Grosse Freude nach der Anstrengung: Roman Bardet kommt als erster Fahrer im ersten Pyrenäen-Teilstück an. (13. Juli 2017) Fabio Aru unterstreicht seine Ambitionen in der diesjährigen Tour. Der Italiener übernimmt... ...neu das Maillot jaune und löst den bisherigen... ...Leader Chris Froome ab. Aber das letzte Wort in Sachen Gesamtsieg ist natürlich noch nicht gesprochen. Eine Klasse für sich: Marcel Kittel lässt der Konkurrenz erneut keine Chance. (12. Juli 2017) Der Brite Chris Froome trägt auch nach der 11. Etappe der Tour de France das Maillt jaune. Begeisterung für das Velo-Spektakel: Eine Zuschauerin feuert die Fahrer an. Seine Gegner sahen nur noch sein Hinterrad. Marcel Kittel war auch in der 10. Etappe der Tour de France nicht zu bezwingen. (11. Juli 2017) Auf dem auf dem 178 km langen Teilstück durch das Département Dordogne waren Sprinter-Waden gefragt. (11. Juli 2017) Marcel Kittel, der 29-jährige Deutsche aus Erfurt, hat bewiesen, dass er diese hat. (11. Juli 2017) Die Strecke führte die Fahrer durch das Städtchen Montignac. Vier Etappensiege in einer einzigen Tour schaffte Kittel bereits 2013 und 2014. Die Strecke zwischen Perigueux und Bergerac führte vorbei an altehrwürdigen Gebäuden. (11. Juli 2017) Erst im Fotofinish war der reifenbreite Vorsprung Urans (unten) sichtbar. (9. Juli 2017) Australier Richie Porte stürzte an der 9. Etappe schwer und scheidet aus der Tour aus. Grund zur Freude Lilian Calmejane gewinnt die 8. Etappe mit imponierenden 37 Sekunden Vorsprung. (8. Juli 2017) Die Schmerzen der Krämpfe konnten Calmejane vom Solosieg nicht abhalten. Gross in Form: Marcel Kittel setzt sich auch in Troyes durch. (6. Juli 2017) Leader nach der 6. Etappe bleibt der britische Favorit Chris Froome. Umsturz im Klassement: Chris Froome wird auf charmante Weise ins Leadertrikot geholfen. (5. Juli 2017) Solo-Sieger der 5. Etappe wird der italienische Meister Fabio Aru. (5. Juli 2017) Kleine Aufmerksamkeit im Wasser für die Fahrer der Tour. (5. Juli 2017) Feiert seinen ersten Etappenerfolg bei einer Grand Tour: Arnaud Démare auf dem Siegerpodest in Vittel. (4. Juli 2017) Der Brite Mark Cavendish stürzt, nachdem er von Peter Sagan in die Absperrgitter gedrückt worden ist. «Gefahr: Nukleare Zone»: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Vittel gegen das Kernkraftwerk Fessenheim. Glücklicher Gewinner der 3. Etappe: Peter Sagan bei der Zieleinfahrt in Longwy. (3. Juli 2017) Maillot-jaune-Träger Geraint Thomas (l.) verfolgt seinen britischen Teamkollegen Chris Froome. Beim Start der 3. Etappe im belgischen Verviers unterhält sich Stefan Küng (l.) mit dem Deutschen Marcel Kittel, der am Vortag das zweite Teilstück gewonnen hatte. Menschen, nichts als Menschen auf den Strassen von Mönchengladbach, wo die Tour in der 2. Etappe vorbeikam. Der Velofotograf Chris Auld stand genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als das Feld in der 2. Etappe zu schnell in eine Kurve fuhr, fanden sich rasch alle grossen Namen am Boden wieder – und Auld drückte ab. Auch im Rückspiegel voraus: Eine Fluchtgruppe aus der 2. Etappe. Rätselaufgabe: Was ist an diesem Bild ungewohnt? Genau, die Umgebung. Für einmal fuhren auf der Formel-1-Strecke von Spa nicht die Boliden, sondern Velofahrer. Die 3. Etappe führte nämlich über die längste Strecke im Formel-1-Kalender. Deutsche Velobegeisterung: Vor dem Start zur 2. Etappe in Düsseldorf stehen die Zuschauer in unzähligen Reihen. Aber nicht nur Zweibeiner sind auf der Strecke: Die 2. Etappe wurde auch von den neugierigen Blicken dieser drei Hunde verfolgt. Frau im Pommes-frites-Kleid: Die Tour de France ist auch für ihre grosse und lange Werbekarawane berühmt. Mit dabei ist auch ein Hersteller von Pommes frites.

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Chris Froome bestand in Marseille die letzte Prüfung der 104. Frankreich-Rundfahrt höchst souverän. Der Brite verteidigte im Zeitfahren über 22,5 km das Maillot jaune gegenüber Rigoberto Uran und Romain Bardet ohne Probleme. Der Tagessieg ging an den Polen Maciej Bodnar.

Froomes Vorsprung im Gesamtklassement vor dem Schlusstag, an welchem der Leader traditionellerweise nicht mehr angegriffen wird, beträgt 54 Sekunden auf den Kolumbianer Uran. Bleibt der 32-jährige Captain des Teams Sky am Sonntag von einem Sturz mit Verletzungsfolge verschont, so gewinnt er die Grande Boucle nach 2013, 2015 und 2016 zum bereits vierten Mal.

Lob an die Konkurrenz

Der letzte Fahrer, der die Tour de France dreimal in Serie gewinnen konnte, war Miguel Indurain. Der Spanier stand sogar fünfmal hintereinander zuoberst auf dem Tour-Podest (1991 bis 1995). Dem Amerikaner Lance Armstrong wurden seine sieben Siege wegen Dopings aberkannt.

«Es war definitiv mein knappster Sieg an der Tour de France, auch der unter den Konkurrenten am umstrittenste. Zurückzuführen war das sicherlich auf die Strecke, die wir dieses Jahr zu befahren hatten. Dennoch hätte ich mir nicht gedacht, dass es bis zu diesem Zeitfahren in Marseille so eng bleibt», so Froome nach der 20. Etappe.

Bardets schlechter Tag

Während Uran im Zeitfahren als Achter ebenfalls ein starke Leistung zeigte und sich den 2. Platz schnappte, fiel der vormalige Zweite Bardet noch fast vom Tour-Podest. Der Franzose sagte danach, er habe sich den ganzen Tag krank gefühlt. Mit über zwei Minuten Rückstand auf Sieger Bodnar verpasste Bardet am Samstag die Top 50. Auch entging er der Einholung des zwei Minuten nach ihm gestarteten Froome nur ganz knapp. Den 3. Gesamtrang behauptete Bardet gegenüber Froomes spanischem Edelhelfer Mikel Landa nur gerade um eine Sekunde.

Bodnar um eine Sekunde vorne

Der Sieg in Marseille ging überraschend an Maciej Bodnar. Der 32-jährige Pole vom Team Bora-Hansgrohe, in seiner über zehnjährigen Profi-Karriere noch ohne grossen Sieg, triumphierte mit einer Sekunde Vorsprung vor seinem weit prominenteren Landsmann, dem ehemaligen Strassenweltmeister Michal Kwiatkowski. Hinter Froome (0:06 zurück) wurde Tony Martin Vierter. Der deutsche Zeitfahr-Weltmeister verlor ebenfalls nur 14 Sekunden auf Bodnar, den Olympia-Sechsten des Zeitfahrens in Rio de Janeiro.

Aus dem ganz grossen Spektakel am vorletzten Tour-Tag wurde nichts. Das aufwendig mit zwei 170 m langen Asphalt-Streifen aufgerüstete Stadion von Olympique Marseille war trotz freien Eintritts nur zu rund einem Drittel gefüllt. Die Veranstalter hatten mit einem gefülltem Stade Vélodrome und über 67'000 Zuschauern gerechnet.

Küngs Enttäuschung zum Tour-Abschluss

Stefan Küng hatte im Auftaktzeitfahren in Düsseldorf das Maillot jaune nur um fünf Sekunden verpasst. Drei Wochen später in Marseille setzte es für den Thurgauer Tour-Debütanten im Kampf gegen die Uhr mit dem 9. Rang eine grosse Enttäuschung ab.

34 Sekunden fehlten Küng am Ende zum polnischen Sieger Bodnar. Schon bei der ersten Zwischenzeit nach den flachen ersten 10 der insgesamt 22,5 km in Marseille lag der verhalten gestartete BMC-Profi um 16 Sekunden hinter der Spitze zurück. Er sei sich unsicher gewesen, welche Geschwindigkeit er anschlagen solle, gab Küng danach zu, «da in der Mitte schliesslich ein steiler Berg wartete».

«Eine gute Erfahrung»

Dieser «Berg» war ein 1,2 km langer Anstieg mit durchschnittlich 9,5 Prozent Steigung hinauf zur Marien-Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde. Ihm bleibe nichts anderes, als dieses Zeitfahren als eine weitere Erfahrung abzuhaken, so der 23-jährige Ostschweizer. Vorwürfe mache er sich aber keine. «Ich gab das Maximum. Doch zuvor waren es drei harte Wochen.»

Küng betitelte seine persönlich erste Tour de France als «gute Erfahrung für die Zukunft. Es kommen ja hoffentlich noch einige Rundfahrten hier in Frankreich. Heuer fehlte leider das absolute Highlight.» Damit nahm der ehemalige Welt- und Europameister in der Bahn-Einzelverfolgung Bezug auf Düsseldorf. Nur allzu gerne hätte er dort das Zeitfahren gewonnen. Anstelle des Maillot jaune blieb Küng nur das weisse Trikot für den besten Nachwuchsfahrer unter 25 Jahren. Dieses bezeichnete er schon damals nur als «kleines Trostpflaster».

Die 21. und letzte Etappe führt am Sonntag über 103 km von Montgeron auf die Champs-Elysées in Paris. Die Zielankunft wird gegen 19.30 Uhr erwartet.

104. Tour de France. 20. Etappe, Einzelzeitfahren in Marseille (22,5 km): 1. Maciej Bodnar (POL) 28:15. 2. Michal Kwiatkowski (POL) 0:01 zurück. 3. Chris Froome (GBR) 0:06. 4. Tony Martin (GER) 0:14. 5. Daryl Impey (RSA) 0:20. 6. Alberto Contador (ESP) 0:21. 7. Nikias Arndt (GER) 0:28. 8. Rigoberto Uran (COL) 0:31. 9. Stefan Küng (SUI) 0:34. 10. Sylvain Chavanel (FRA) 0:37.

Ferner: 14. Primoz Roglic (SLO) 0:49. 15. Mikel Landa (ESP) 0:51. 19. Warren Barguil (FRA) 1:09. 22. Fabio Aru (ITA) 1:16. 32. Simon Yates (GBR) 1:34. 33. Louis Meintjes (RSA) 1:34. 36. Nairo Quintana (COL) 1:42. 40. Daniel Martin (IRL) 1:52. 43. Danilo Wyss (SUI), gleiche Zeit. 52. Romain Bardet (FRA) 2:03. 61. Michael Schär (SUI) 2:13. 74. Michael Albasini (SUI) 2:26. 80. Reto Hollenstein (SUI) 2:32. 113. Mathias Frank (SUI) 3:08. - 167 Fahrer gestartet und klassiert.

Gesamtklassement: 1. Froome 83:55:16. 2. Uran 0:54. 3. Bardet 2:20. 4. Landa 2:21. 5. Aru 3:05. 6. Martin 4:42. 7. Yates 6:14. 8. Meintjes 8:20. 9. Contador 8:49. 10. Barguil 9:25.

Ferner: 12. Quintana 15:28. 30. Frank 1:21:16. 73. Schär 2:41:03. 79. Küng 2:49:17. 82. Wyss 2:53:51. 99. Albasini 3:06:55. 116. Bodnar 3:24:58. 150. Hollenstein 4:03:45.

(fal/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Urs Grünig am 22.07.2017 18:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Respekt

    Was diese Sportler leisten, verdient den größten Respekt.

  • back to the roots am 22.07.2017 18:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hut ab

    Hut ab, hoffe, er hat es ohne Doping geschafft, dann wäre es ein Megatriumpf, sonst einer von vielen, die am Ende wertlos sind

  • AkteX am 22.07.2017 22:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit

    dopen so mache Fahrer im Peloton. Aaaaber: Ersten gilt die Unschuldsvermutung. Zweitens verdient jeder dieser Sportler Respekt für die erbrachte Leistung. Denn die ist Tatsache, während Doping an der Tour 2017 nach heutigem Stand nur Spekulation ist.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • AkteX am 22.07.2017 22:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit

    dopen so mache Fahrer im Peloton. Aaaaber: Ersten gilt die Unschuldsvermutung. Zweitens verdient jeder dieser Sportler Respekt für die erbrachte Leistung. Denn die ist Tatsache, während Doping an der Tour 2017 nach heutigem Stand nur Spekulation ist.

    • Mr. Sarcasm am 23.07.2017 13:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @AkteX

      Tja Scully: Jeder Fahrer der ins Ziel kommt, hat wenigstens die gesamte Strecke absolviert. Hoffentlich sauber!! Nicht wie einige Hobbysportler, die an Plauschveranstaltungen bescheissen. Die Auto, Velo, oder Abkürzungen nehmen, um "Erfolg" zu haben. DAS finde ich höchst bedenklich!!

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  • Hug. am 22.07.2017 22:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @ewiges Dopinggeplapper?

    Frage mich ob der Text für die letzten drei Kommentierenden zu anspruchsvoll ist und sie sich mit reiner Polemik «Luft» verschaffen müssen?

  • Linda die echte. am 22.07.2017 20:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das läuft nicht

    mit rechten Dingen. Ich frage mich was die Kontrolleure den machen. Wetten von den ersten 100 sind 99 geladen. Selig die glauben, es sei alles sauber hier gelaufen.

    • Experte am 23.07.2017 09:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Linda die echte.

      Ich wette die ersten 50 im Tennis sind geladen, also auch Federer und Wawrinka. Na?

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  • hr.leser am 22.07.2017 19:30 Report Diesen Beitrag melden

    Unabhängige Kontrolleure?

    Ich hoffe dass da unabhängige Dopingkontrolleure an der Arbeit sind. Denn den Dopingkontrollen unter Aufsicht des Radsportverbandes kann und sollte man nicht trauen, denn dieser kann sich einen erneuten Dopingskandal nicht erlauben und daher bin ich überzeugt, dass eine allfällige positive Dopingprobe vom Radsportverband vertuscht wird.

    • Yves Brunner am 23.07.2017 07:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @hr.leser

      Denken Sie in anderen Sportarten läuft es nicht auch so ?! Tennis, Fussball, Leichtathletik etc.

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  • back to the roots am 22.07.2017 18:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hut ab

    Hut ab, hoffe, er hat es ohne Doping geschafft, dann wäre es ein Megatriumpf, sonst einer von vielen, die am Ende wertlos sind