104. Tour de France

05. Juli 2017 18:17; Akt: 05.07.2017 18:17 Print

Froome trägt bereits Gelb

Der Italiener Fabio Aru gewinnt die erste Bergankunft der Tour. Und ein Favorit gibt ein erstes grosses Lebenszeichen von sich.

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Verdienter Schluck: Der Tour-Champion genehmigt sich auf dem letzten Teilstück ein Gläschen Champagner. (23. Juli 2017) Leader Chris Froome hat die Haupstadt Paris heil erreicht und... ...gibt kurz vor dem Ziel noch einmal mit seinen Berufskollegen mehr Gas. Sieger der Schlussetappe der Tour wird Dylan Groenewegen. Für den Holländer ist es eine Premiere im Rahmen der Frankreich-Rundfahrt. Stolz und glücklich: Froomes Gattin Michelle und Sohnemann Kellan warten sehnsüchtig auf den erfolgreichen Ehemann respektive Daddy. Und schliesslich gibt es das erhoffte Wiedersehen in der Stadt der Liebe. Fast Partystimmung in Marseille: Chris Froome kann sich über einen weiteren grossen Sieg in seiner Karriere freuen. (22. Juli 2017) Glücklich im Ziel: Froome hat alle Angriffe souverän abgewehrt. (22. Juli 2017) Auf dem Weg zum dritten Rang im Zeitfahren. Froome trägt in der Schlussetappe das Maillot jaune und wird in Paris die Tour zum vierten Mal gewinnen. Es sei denn, er muss vorzeitig vom Rad steigen. Dritter Streich: Edvald Boasson Hagen freut sich über seinen Triumph. (21. Juli 2017) Es läuft für ihn rund: Chris Froome steht vor seinem nächsten Tour-Gesamtsieg. Hat das Geschehen auch in der letzten Bergetappe fest im Griff: Chris Froome. (20. Juli 2017) Froome hält die Konkurrenz in Schach: Der vierte Gesamtsieg für den Briten nach 2013, 2015 und 2016 ist zum Greifen nah. Stolz und glücklich: Ein ehemaliger Skispringer hat das schwere Teilstück über den Galibier für sich entschieden. (19. Juli 2017) Der Kampf am legendären Galibier: Der Brite Chris Froome kann das Maillot jaune verteidigen. Vive la France – Support für die einheimischen Fahrer am Galibier. Schwer gezeichnet: Marcel Kittel muss nach einem Massensturz vom Sattel steigen. Natürlich darf die Politik an der Tour nicht fehlen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gibt sich die Ehre. Michael Matthews feiert seinen Sieg nach der vom Wind geprägten 16. Etappe. (18. Juli 2017) 15. Etappe der Tour de France: Bauke Mollema feiert seinen Tagessieg. (16. Juli 2017) Grosse Freude nach der Anstrengung: Roman Bardet kommt als erster Fahrer im ersten Pyrenäen-Teilstück an. (13. Juli 2017) Fabio Aru unterstreicht seine Ambitionen in der diesjährigen Tour. Der Italiener übernimmt... ...neu das Maillot jaune und löst den bisherigen... ...Leader Chris Froome ab. Aber das letzte Wort in Sachen Gesamtsieg ist natürlich noch nicht gesprochen. Eine Klasse für sich: Marcel Kittel lässt der Konkurrenz erneut keine Chance. (12. Juli 2017) Der Brite Chris Froome trägt auch nach der 11. Etappe der Tour de France das Maillt jaune. Begeisterung für das Velo-Spektakel: Eine Zuschauerin feuert die Fahrer an. Seine Gegner sahen nur noch sein Hinterrad. Marcel Kittel war auch in der 10. Etappe der Tour de France nicht zu bezwingen. (11. Juli 2017) Auf dem auf dem 178 km langen Teilstück durch das Département Dordogne waren Sprinter-Waden gefragt. (11. Juli 2017) Marcel Kittel, der 29-jährige Deutsche aus Erfurt, hat bewiesen, dass er diese hat. (11. Juli 2017) Die Strecke führte die Fahrer durch das Städtchen Montignac. Vier Etappensiege in einer einzigen Tour schaffte Kittel bereits 2013 und 2014. Die Strecke zwischen Perigueux und Bergerac führte vorbei an altehrwürdigen Gebäuden. (11. Juli 2017) Erst im Fotofinish war der reifenbreite Vorsprung Urans (unten) sichtbar. (9. Juli 2017) Australier Richie Porte stürzte an der 9. Etappe schwer und scheidet aus der Tour aus. Grund zur Freude Lilian Calmejane gewinnt die 8. Etappe mit imponierenden 37 Sekunden Vorsprung. (8. Juli 2017) Die Schmerzen der Krämpfe konnten Calmejane vom Solosieg nicht abhalten. Gross in Form: Marcel Kittel setzt sich auch in Troyes durch. (6. Juli 2017) Leader nach der 6. Etappe bleibt der britische Favorit Chris Froome. Umsturz im Klassement: Chris Froome wird auf charmante Weise ins Leadertrikot geholfen. (5. Juli 2017) Solo-Sieger der 5. Etappe wird der italienische Meister Fabio Aru. (5. Juli 2017) Kleine Aufmerksamkeit im Wasser für die Fahrer der Tour. (5. Juli 2017) Feiert seinen ersten Etappenerfolg bei einer Grand Tour: Arnaud Démare auf dem Siegerpodest in Vittel. (4. Juli 2017) Der Brite Mark Cavendish stürzt, nachdem er von Peter Sagan in die Absperrgitter gedrückt worden ist. «Gefahr: Nukleare Zone»: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Vittel gegen das Kernkraftwerk Fessenheim. Glücklicher Gewinner der 3. Etappe: Peter Sagan bei der Zieleinfahrt in Longwy. (3. Juli 2017) Maillot-jaune-Träger Geraint Thomas (l.) verfolgt seinen britischen Teamkollegen Chris Froome. Beim Start der 3. Etappe im belgischen Verviers unterhält sich Stefan Küng (l.) mit dem Deutschen Marcel Kittel, der am Vortag das zweite Teilstück gewonnen hatte. Menschen, nichts als Menschen auf den Strassen von Mönchengladbach, wo die Tour in der 2. Etappe vorbeikam. Der Velofotograf Chris Auld stand genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als das Feld in der 2. Etappe zu schnell in eine Kurve fuhr, fanden sich rasch alle grossen Namen am Boden wieder – und Auld drückte ab. Auch im Rückspiegel voraus: Eine Fluchtgruppe aus der 2. Etappe. Rätselaufgabe: Was ist an diesem Bild ungewohnt? Genau, die Umgebung. Für einmal fuhren auf der Formel-1-Strecke von Spa nicht die Boliden, sondern Velofahrer. Die 3. Etappe führte nämlich über die längste Strecke im Formel-1-Kalender. Deutsche Velobegeisterung: Vor dem Start zur 2. Etappe in Düsseldorf stehen die Zuschauer in unzähligen Reihen. Aber nicht nur Zweibeiner sind auf der Strecke: Die 2. Etappe wurde auch von den neugierigen Blicken dieser drei Hunde verfolgt. Frau im Pommes-frites-Kleid: Die Tour de France ist auch für ihre grosse und lange Werbekarawane berühmt. Mit dabei ist auch ein Hersteller von Pommes frites.

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Fabio Aru schnappte sich den Sieg in der 5. Etappe der 104. Tour de France. Der italienische Meister vom Team Astana feierte in den Vogesen einen Solosieg. Zweiter wurde der Ire Daniel Martin mit einem Rückstand von 16 Sekunden. Vier weitere Sekunden dahinter folgten die Tour-Favoriten angeführt vom britischen Vorjahressieger Chris Froome.

Aru ging im knapp 6 km langen Schlussanstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 8,5 Prozent als Erster in den Angriff. Der 27-Jährige Italiener vom Team Astana, der 2015 die Vuelta gewonnen hatte, liess 2,4 km vor dem Ziel mit einem starken Antritt die gesamte Konkurrenz stehen. Das Ziel in La Planche des Belles Filles erreichte Aru mit einem Vorsprung von 16 Sekunden auf den zweitplatzierten Iren Daniel Martin. Vier weitere Sekunden dahinter folgten die Tour-Favoriten angeführt vom britischen Vorjahressieger Chris Froome.

Froome beerbt Teamkollege Thomas

Die 5. Etappe von Vittel nach La Planche des Belles Filles führte im Gesamtklassement erwartungsgemäss zu Verschiebungen. Vom Waliser Geraint Thomas, der seit seinem Sieg im Auftaktzeitfahren am Samstag Leader gewesen war, wechselte das Maillot jaune nach der ersten Bergankunft zu dessen Team-Captain Chris Froome.

In der Gesamtwertung führt der dreifache Tour-de-France-Sieger (2013, 2015 und 2016) nun zwölf Sekunden vor Thomas. Weitere zwei Sekunden dahinter folgt Tagessieger Aru als Dritter. Froomes vermeintlich grösste Herausforderer sind allesamt in den Top 10 klassiert: Richie Porte (0:39 zurück) als Fünfter, Romain Bardet als Siebter (0:47) und unmittelbar dahinter Alberto Contador (0:52) und Nairo Quintana (0:54).

Küng & Co. sorgten für Tempo

Geprägt wurde die bei sommerlichen Temperaturen von 28 Grad durchgeführte 5. Etappe von einer achtköpfigen Fluchtgruppe rund um den früheren Weltmeister Philippe Gilbert aus Belgien. Die letzten Ausreisser wurden jedoch im Schlussanstieg rund 4 km vor dem Ziel eingeholt. Angeführt von den beiden Schweizern Stefan Küng und Michael Schär hatte das amerikanisch-schweizerische Team BMC an der Spitze des Feldes für das nötige Tempo gesorgt, das den Flüchtlingen schliesslich zum Verhängnis wurde.

Nach der ersten Bergankunft dürften am Donnerstag wieder die Sprinter an der Reihe sein. Auf der 216 km langen 6. Etappe von Vesoul nach Troyes warten nur zwei Bergwertungen der 4. Kategorie, ansonsten ist der Kurs weitgehend flach.

104. Tour de France. 5. Etappe, Vittel - La Planche des Belles Filles (160,5 km): 1. Fabio Aru (ITA) 3:44:06. 2. Daniel Martin (IRL) 0:16 zurück. 3. Chris Froome (GBR) 0:20. 4. Richie Porte (AUS), gleiche Zeit. 5. Romain Bardet (FRA) 0:24. 6. Simon Yates (GBR) 0:26. 7. Rigoberto Uran (COL). 8. Alberto Contador (ESP), beide gleiche Zeit. 9. Nairo Quintana (COL) 0:34. 10. Geraint Thomas (GBR) 0:40.

Ferner: 27. Mathias Frank (SUI) 1:47. 128. Michael Albasini (SUI) 11:58. 132. Danilo Wyss (SUI), gleiche Zeit. 139. Reto Hollenstein (SUI) 13:51. 174. Michael Schär (SUI) 16:21. 175. Stefan Küng (SUI), gleiche Zeit. - 193 Fahrer gestartet und klassiert. - Nicht am Start: Mark Cavendish (GBR).

Gesamtklassement: 1. Froome 18:38:59. 2. Thomas 0:12. 3. Aru 0:14. 4. Daniel Martin 0:25. 5. Porte 0:39. 6. Yates 0:43. 7. Bardet 0:47. 8. Contador 0:52. 9. Quintana 0:54. 10. Rafal Majka (POL) 1:01. Ferner: 27. Frank 2:36. 84. Albasini 12:38. 107. Wyss 14:17. 121. Küng 16:31. 174. Schär 25:24. 188. Hollenstein 35:04.

(fal/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • A.Gisler am 05.07.2017 17:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stark

    Starker Sieg von Aru! Froome scheint endlich in Form zu sein, wird dieses Jahr aber sicherlich vom heutigen Sieger, Martin und Porte gefordert.

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  • koma am 06.07.2017 09:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    vertrauen???

    ich traue froome mit keiner silbe! erinnern wir uns doch an armstrong. wie haben wir diesen "superman" bewundert, und dann? was leistet denn froome spektakuläres ausserhalb der tour?

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  • DSN am 06.07.2017 08:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sky is the limit

    Rund um das Team Sky tauchen immer wieder Dopinggerüchte auf... Klar, sie haben ein sehr starkes Team! Aber schon speziell, das 6 Sky-Fahrer an der Spitze fahren, wenn es bergauf geht. Und gleichzeitig können teilweise Captains von anderen Teams nicht mehr mithalten...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • koma am 06.07.2017 09:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    vertrauen???

    ich traue froome mit keiner silbe! erinnern wir uns doch an armstrong. wie haben wir diesen "superman" bewundert, und dann? was leistet denn froome spektakuläres ausserhalb der tour?

    • Radler am 06.07.2017 09:39 Report Diesen Beitrag melden

      vertrauen, nicht immer zweifel

      Armstrong ist der geilste. In einer Zeit in der Doping an der Tagesordnung war (vielleicht heute immer noch) war er der Beste. Die Aberkennung ist eine Schande. Konsequenterweise dürfte zu dieser Zeit keiner als Sieger gewertet werden. Indurain war vermutlich auch nicht sauber. Ebenso wenig die Schweizer oder Deutschen oder sonst irgendwer. Die Zuschauer wollen Spektakel zu jedem Preis, aber anschliessend die Empörung. Armstrong bleibt mein Idol.

    • B.Jnk am 06.07.2017 15:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma

      Ich traue keinem der Spitzenfahrer. Alle dopen, die einen mehr, die anderen weniger. Dass das nicht öffentlich wird, hat darin seinen Grund, dass die UCI und niemand im Radsport noch einen Skandal haben will.

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  • DSN am 06.07.2017 08:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sky is the limit

    Rund um das Team Sky tauchen immer wieder Dopinggerüchte auf... Klar, sie haben ein sehr starkes Team! Aber schon speziell, das 6 Sky-Fahrer an der Spitze fahren, wenn es bergauf geht. Und gleichzeitig können teilweise Captains von anderen Teams nicht mehr mithalten...

    • Kenner am 06.07.2017 11:58 Report Diesen Beitrag melden

      Stark in den Bergen

      6 Sky-Fahrer ist etwas übertrieben, aber durch die super Bergfahrer ist es möglich. Froome, Henao, Nieve, Thomas und Landa sind in den Bergen so stark wie andere Captains!

    • tom am 06.07.2017 21:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @DSN

      was war porte bevor er zu bmc als captain ging, genau ein fleissiger helfer froomes. sky hat eine top ausgerichtete mannschaft um di tour zu dominieren und froom in gelb zu bringen oder zu halten

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  • ElmoMcElroy am 06.07.2017 00:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jup so isses

    Ich trage jeden Tag was anderes, weil ich's kann

  • FreerideMTB am 05.07.2017 22:19 Report Diesen Beitrag melden

    Tdf

    Das die tdf immer noch geschaut wird is schon irgendwie tragisch, aber wenn das ganze feld gedoped is gehts ja auch wieder.

  • A.Gisler am 05.07.2017 17:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stark

    Starker Sieg von Aru! Froome scheint endlich in Form zu sein, wird dieses Jahr aber sicherlich vom heutigen Sieger, Martin und Porte gefordert.

    • Peter Michel am 05.07.2017 19:51 Report Diesen Beitrag melden

      Doping

      Wann endlich testet die UIC endlich mal Herr Froome auf Doping. Ich sehe hier zuviele Paralele mit Armstrong.

    • Unfortunate am 05.07.2017 20:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @A.Gisler

      In "form" zu sein ist leider relativ...... ;-)

    • Frank Bauer am 05.07.2017 20:33 Report Diesen Beitrag melden

      Sauber

      Froome wird wohl von allen Sportlern in allen Sportarten am meisten getestet und bis jetzt wurde er nie positiv getestet!

    • Georges, ZH am 05.07.2017 20:57 Report Diesen Beitrag melden

      @ Frank

      Dann hat er halt wie Cancellara im Rahmen oder sonst wo einen Elektro Motor Versteck. Weil auffallend an der TDF ist er vorn! Vorher und nachher fährt er hinten nach. Unmöglich. Und wo war er in Spanien im Trainingslager! Ah in der Nähe von Dr. Fu...... alles klar für dich oder brauchst du noch mehr Auskunft.

    • Dottore Ferrari am 05.07.2017 21:01 Report Diesen Beitrag melden

      Alibi Tests

      Die Tests und Methoden hinken den Anwendern 2, 3 Jahre hinterher. Sie helfen allenfalls stümberhafte Doper zu entlarven wie etwa an einer regionalen Bodybuilding Meisterschaft. TdF Profis hingegen können sich auf die Elite in diesem Bereich verlassen. Sehr sehr viel Geld ist da im Spiel und dies stellt auch sicher dass nur die besten Netzwerke von Laboratorien und Pharmaherstellern genutzt werden.

    • Fachmann am 05.07.2017 21:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dottore Ferrari

      Nein diese Zeiten sind vorbei... Optimieren kann man wohl immer noch irgendwie ein bisschen, aber lange nicht mehr in diesen Stil oder Ausmass wie vor 5-10 Jahren.

    • Neutral am 05.07.2017 22:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Frank Bauer

      Das hat man bei Armstrong auch immer gesagt...

    • Anonym am 05.07.2017 22:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Frank Bauer

      Mister Armstrong wurde angeblich auch ein Jahrzehnt NIE positiv getestet...

    • Rudi Rüssel am 06.07.2017 07:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Fachmann

      Solange die Wattzahlen immer noch die gleichen sind wie in den EPO- Neunzigern, muss man davon ausgehen, dass immer moch genau gleich gedopt wird.

    • Frank Bauer am 06.07.2017 11:53 Report Diesen Beitrag melden

      @Rudi Rüssel

      Die Proben werden aufbewahrt und falls man gedopt hat, wird man irgendwann überführt. Fazit: Dopen macht im Radsport keinen Sinn.

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