104. Tour de France

21. Juli 2017 18:58; Akt: 21.07.2017 20:09 Print

Norweger siegt dank cleverer Routenwahl

Edvald Boasson Hagen setzt sich im Finish des 19. Teilstücks der Tour de France durch. Das Feld kommt mit grossem Rückstand ins Ziel.

Bildstrecke im Grossformat »
Verdienter Schluck: Der Tour-Champion genehmigt sich auf dem letzten Teilstück ein Gläschen Champagner. (23. Juli 2017) Leader Chris Froome hat die Haupstadt Paris heil erreicht und... ...gibt kurz vor dem Ziel noch einmal mit seinen Berufskollegen mehr Gas. Sieger der Schlussetappe der Tour wird Dylan Groenewegen. Für den Holländer ist es eine Premiere im Rahmen der Frankreich-Rundfahrt. Stolz und glücklich: Froomes Gattin Michelle und Sohnemann Kellan warten sehnsüchtig auf den erfolgreichen Ehemann respektive Daddy. Und schliesslich gibt es das erhoffte Wiedersehen in der Stadt der Liebe. Fast Partystimmung in Marseille: Chris Froome kann sich über einen weiteren grossen Sieg in seiner Karriere freuen. (22. Juli 2017) Glücklich im Ziel: Froome hat alle Angriffe souverän abgewehrt. (22. Juli 2017) Auf dem Weg zum dritten Rang im Zeitfahren. Froome trägt in der Schlussetappe das Maillot jaune und wird in Paris die Tour zum vierten Mal gewinnen. Es sei denn, er muss vorzeitig vom Rad steigen. Dritter Streich: Edvald Boasson Hagen freut sich über seinen Triumph. (21. Juli 2017) Es läuft für ihn rund: Chris Froome steht vor seinem nächsten Tour-Gesamtsieg. Hat das Geschehen auch in der letzten Bergetappe fest im Griff: Chris Froome. (20. Juli 2017) Froome hält die Konkurrenz in Schach: Der vierte Gesamtsieg für den Briten nach 2013, 2015 und 2016 ist zum Greifen nah. Stolz und glücklich: Ein ehemaliger Skispringer hat das schwere Teilstück über den Galibier für sich entschieden. (19. Juli 2017) Der Kampf am legendären Galibier: Der Brite Chris Froome kann das Maillot jaune verteidigen. Vive la France – Support für die einheimischen Fahrer am Galibier. Schwer gezeichnet: Marcel Kittel muss nach einem Massensturz vom Sattel steigen. Natürlich darf die Politik an der Tour nicht fehlen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gibt sich die Ehre. Michael Matthews feiert seinen Sieg nach der vom Wind geprägten 16. Etappe. (18. Juli 2017) 15. Etappe der Tour de France: Bauke Mollema feiert seinen Tagessieg. (16. Juli 2017) Grosse Freude nach der Anstrengung: Roman Bardet kommt als erster Fahrer im ersten Pyrenäen-Teilstück an. (13. Juli 2017) Fabio Aru unterstreicht seine Ambitionen in der diesjährigen Tour. Der Italiener übernimmt... ...neu das Maillot jaune und löst den bisherigen... ...Leader Chris Froome ab. Aber das letzte Wort in Sachen Gesamtsieg ist natürlich noch nicht gesprochen. Eine Klasse für sich: Marcel Kittel lässt der Konkurrenz erneut keine Chance. (12. Juli 2017) Der Brite Chris Froome trägt auch nach der 11. Etappe der Tour de France das Maillt jaune. Begeisterung für das Velo-Spektakel: Eine Zuschauerin feuert die Fahrer an. Seine Gegner sahen nur noch sein Hinterrad. Marcel Kittel war auch in der 10. Etappe der Tour de France nicht zu bezwingen. (11. Juli 2017) Auf dem auf dem 178 km langen Teilstück durch das Département Dordogne waren Sprinter-Waden gefragt. (11. Juli 2017) Marcel Kittel, der 29-jährige Deutsche aus Erfurt, hat bewiesen, dass er diese hat. (11. Juli 2017) Die Strecke führte die Fahrer durch das Städtchen Montignac. Vier Etappensiege in einer einzigen Tour schaffte Kittel bereits 2013 und 2014. Die Strecke zwischen Perigueux und Bergerac führte vorbei an altehrwürdigen Gebäuden. (11. Juli 2017) Erst im Fotofinish war der reifenbreite Vorsprung Urans (unten) sichtbar. (9. Juli 2017) Australier Richie Porte stürzte an der 9. Etappe schwer und scheidet aus der Tour aus. Grund zur Freude Lilian Calmejane gewinnt die 8. Etappe mit imponierenden 37 Sekunden Vorsprung. (8. Juli 2017) Die Schmerzen der Krämpfe konnten Calmejane vom Solosieg nicht abhalten. Gross in Form: Marcel Kittel setzt sich auch in Troyes durch. (6. Juli 2017) Leader nach der 6. Etappe bleibt der britische Favorit Chris Froome. Umsturz im Klassement: Chris Froome wird auf charmante Weise ins Leadertrikot geholfen. (5. Juli 2017) Solo-Sieger der 5. Etappe wird der italienische Meister Fabio Aru. (5. Juli 2017) Kleine Aufmerksamkeit im Wasser für die Fahrer der Tour. (5. Juli 2017) Feiert seinen ersten Etappenerfolg bei einer Grand Tour: Arnaud Démare auf dem Siegerpodest in Vittel. (4. Juli 2017) Der Brite Mark Cavendish stürzt, nachdem er von Peter Sagan in die Absperrgitter gedrückt worden ist. «Gefahr: Nukleare Zone»: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Vittel gegen das Kernkraftwerk Fessenheim. Glücklicher Gewinner der 3. Etappe: Peter Sagan bei der Zieleinfahrt in Longwy. (3. Juli 2017) Maillot-jaune-Träger Geraint Thomas (l.) verfolgt seinen britischen Teamkollegen Chris Froome. Beim Start der 3. Etappe im belgischen Verviers unterhält sich Stefan Küng (l.) mit dem Deutschen Marcel Kittel, der am Vortag das zweite Teilstück gewonnen hatte. Menschen, nichts als Menschen auf den Strassen von Mönchengladbach, wo die Tour in der 2. Etappe vorbeikam. Der Velofotograf Chris Auld stand genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Als das Feld in der 2. Etappe zu schnell in eine Kurve fuhr, fanden sich rasch alle grossen Namen am Boden wieder – und Auld drückte ab. Auch im Rückspiegel voraus: Eine Fluchtgruppe aus der 2. Etappe. Rätselaufgabe: Was ist an diesem Bild ungewohnt? Genau, die Umgebung. Für einmal fuhren auf der Formel-1-Strecke von Spa nicht die Boliden, sondern Velofahrer. Die 3. Etappe führte nämlich über die längste Strecke im Formel-1-Kalender. Deutsche Velobegeisterung: Vor dem Start zur 2. Etappe in Düsseldorf stehen die Zuschauer in unzähligen Reihen. Aber nicht nur Zweibeiner sind auf der Strecke: Die 2. Etappe wurde auch von den neugierigen Blicken dieser drei Hunde verfolgt. Frau im Pommes-frites-Kleid: Die Tour de France ist auch für ihre grosse und lange Werbekarawane berühmt. Mit dabei ist auch ein Hersteller von Pommes frites.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die 19. Etappe der Frankreich-Rundfahrt wurde eine Beute von Edvald Boasson Hagen. Der Norweger siegte in Salon-de-Provence mit fünf Sekunden Vorsprung vor dem Deutschen Nikias Arndt. Leader Chris Froome verbrachte einen geruhsamen Tag. Michael Albasini klassierte sich in Salon-de-Provence im 9. Rang.

Schon viermal hatte Boasson Hagen in dieser Rundfahrt den Tagessieg nur knapp verpasst. Einmal, beim Sieg von Marcel Kittel in Nuits-Saint-Georges im Burgund in der 7. Etappe, fehlten dem Norweger gar nur sechs Millimeter zum Triumph. Zuletzt am Dienstag in Romans-sur-Isère (16. Etappe) stand ihm Michael Matthews vor der Sonne. Dazwischen war er in Pau (11.) und Rodez (14.) jeweils Dritter geworden.

Richtige Routenwahl

Doch in der 19. Etappe, dem mit 222,5 km längsten Teilstück dieser Tour, folgte die Erlösung. Boasson Hagen setzte sich 3 km vor dem Ziel bei einem Kreisel zusammen mit Nikias Arndt durch eine geschicktere - weil kürzere - Routenwahl von den sieben verbliebenen Mitstreitern ab. Gleich danach beschleunigte der 30-Jährige vom südafrikanischen Team Dimension Data unwiderstehlich, so dass ihm der junge Deutsche nicht mehr folgen konnte.

Am Ende fehlten Arndt fünf Sekunden zum ersten Tour-Triumph. Für Boasson Hagen, der 2011 als Fahrer des Teams Sky zweimal gewonnen hatte, war es der dritte Sieg bei der Grande Boucle. «Ich war einige Male schon so nahe dran. Heute wollte ich nun wirklich gewinnen. Das war eine schöne Belohnung auch für das Team, das mich nach dem Ausfall von Mark (Cavendish – Schulterblattbruch in erster Tour-Woche) so stark unterstützt hat», sagte der Norweger.

Feld zwölf Minuten zurück

Mit 17 Sekunden Rückstand klassierte sich der Belgier Jens Keukeleire auf dem 3. Platz. Dessen Orica-Teamkollege Michael Albasini, der am Ende bei der Verfolgung von Boasson Hagen Nachführarbeit zu leisten hatte, wurde Neunter. Der 36-jährige Thurgauer hatte sich nach knapp einer Rennstunde zusammen mit 19 weiteren Fahrern vom Feld abgesetzt.

Das Feld mit allen Gesamtersten verbrachte einen geruhsamen Tag. Es benötigte für die drittletzte Etappe von Embrun nach Salon-de-Provence 12:27 Minuten länger als der Sieger. Intensiver wird es – zumindest für die Favoriten – am Samstag. Vor dem 22,5 km langen Zeitfahren in Marseille führt der dreifache Tour-Sieger Chris Froome das Gesamtklassement mit 23 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Romain Bardet an. Der Kolumbianer Rigoberto Uran liegt um 29 Sekunden hinter dem Briten zurück. Von diesem Trio gilt Froome als der stärkste Zeitfahrer.

104. Tour de France. 19. Etappe, Embrun - Salon-de-Provence (222,5 km): 1. Edvald Boasson Hagen (NOR) 5:06:09. 2. Nikias Arndt (GER) 0:05 zurück. 3. Jens Keukeleire (BEL) 0:17. 4. Daniele Bennati (ITA). 5. Thomas de Gendt (BEL). 6. Sylvain Chavanel (FRA). 7. Elie Gesbert (FRA). 8. Jan Bakelants (BEL), alle gleiche Zeit. 9. Michael Albasini (SUI) 0:19. 10. Pierre-Luc Périchon (FRA) 1:32.

Ferner: 27. Chris Froome (GBR) 12:27. 28. Mikel Landa (ESP). 31. Romain Bardet (FRA). 36. Mathias Frank (SUI). 45. Simon Yates (GBR). 46. Rigoberto Uran (COL). 61. Fabio Aru (ITA). 62. Alberto Contador (ESP). 66. Michael Schär (SUI). 68. Daniel Martin (IRL). 69. Louis Meintjes (RSA). 70. Warren Barguil (FRA). 123. Stefan Küng (SUI). 126. Danilo Wyss (SUI). 148. Reto Hollenstein (SUI), alle gleiche Zeit. - 170 Fahrer gestartet, 168 klassiert.

Gesamtklassement: 1. Froome 83:26:55. 2. Bardet 0:23. 3. Uran 0:29. 4. Landa 1:36. 5. Aru 1:55. 6. Martin 2:56. 7. Yates 4:46. 8. Meintjes 6:52. 9. Barguil 8:22. 10. Contador 8:34. Ferner: 30. Frank 1:18:14. 73. Schär 2:38:56. 80. Küng 2:48:49. 84. Wyss 2:52:05. 99. Albasini 3:04:35. 151. Hollenstein 4:01:19.

(fal/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Maler50 am 21.07.2017 19:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kleine Details!

    Gratuliere! Kleine Details entscheiden über Sieg oder Niederlage!

    einklappen einklappen
  • koma am 22.07.2017 14:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hm..

    wer erinnert sich an: poulidor, merx, thevenet, anquetil, gimondi, adorni, lemond, hinault, bahamontes usw, usw. ich könnte noch weiter zurück topfahrer aufzählen. auch in deren zeiten gab es punkteleader, bergpreisleader, erfolgreichster jungfahrer usw. sind die genanten fahrer denn auch tagelang von deren helfern bis wenige km vor dem ziel an die spitze gefahren worden? nein, sie haben sich in allen regionen und situationen mehrheitlich als wahre radchampion selber dem "kampf auf der strasse" gestellt....alles klar leute, wenn ich heute von langeweile spreche. heute reden wir im radsport von professionellem "firmensport" alle helfer vor, und der chef? im lehnstuhl so nah wie möglich dem ziel entgegen. die zeiten haben sich auf der rennstrecke wirklich geändert. so, und nun warte ich genüsslich wieder auf....

    einklappen einklappen
  • Günther am 22.07.2017 22:12 Report Diesen Beitrag melden

    Beste Tour seit Jahren

    Also ich finde die Tour Super. Schade um Marcel Kittel. Super Sprinter. Aber an Spannung war die Tour nicht zu überttreffen. 2 Sachen fande ich nur schade. Das Froom Ausgepuuht worden ist und mit Kaugummis Bespucht worden ist, und den Ausschluss von Peter Sagan. War zwar eine Klare Aktion aber deswegen ausschliessen ohne anhörung. Aber sonst einer der Besten Tours die ich je gesehen habe

Die neusten Leser-Kommentare

  • Günther am 22.07.2017 22:12 Report Diesen Beitrag melden

    Beste Tour seit Jahren

    Also ich finde die Tour Super. Schade um Marcel Kittel. Super Sprinter. Aber an Spannung war die Tour nicht zu überttreffen. 2 Sachen fande ich nur schade. Das Froom Ausgepuuht worden ist und mit Kaugummis Bespucht worden ist, und den Ausschluss von Peter Sagan. War zwar eine Klare Aktion aber deswegen ausschliessen ohne anhörung. Aber sonst einer der Besten Tours die ich je gesehen habe

  • koma am 22.07.2017 14:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hm..

    wer erinnert sich an: poulidor, merx, thevenet, anquetil, gimondi, adorni, lemond, hinault, bahamontes usw, usw. ich könnte noch weiter zurück topfahrer aufzählen. auch in deren zeiten gab es punkteleader, bergpreisleader, erfolgreichster jungfahrer usw. sind die genanten fahrer denn auch tagelang von deren helfern bis wenige km vor dem ziel an die spitze gefahren worden? nein, sie haben sich in allen regionen und situationen mehrheitlich als wahre radchampion selber dem "kampf auf der strasse" gestellt....alles klar leute, wenn ich heute von langeweile spreche. heute reden wir im radsport von professionellem "firmensport" alle helfer vor, und der chef? im lehnstuhl so nah wie möglich dem ziel entgegen. die zeiten haben sich auf der rennstrecke wirklich geändert. so, und nun warte ich genüsslich wieder auf....

    • Hug. am 22.07.2017 17:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma

      So schwierig wie es ist Radsportgrössen über Epochen miteinander zu vergleichen (Distanzen, Material, Abhängigkeiten/Pflichten in den eigenen Mannschaft usw.), wird der heutige Radsport, über individuelle Funkverbindungen, Überwachung der aktuellen Körperfunktionen/Daten im Rennen und im Ruhezustand, über die «sportlichen Leiter» bestimmt. Dies erklärt auch die geringen Zeitdifferenzen von heute. Möchte man zurück buchstabieren, müsste in erster Linie die Funkverbindungen untersagt und die Distanzen wesentlich erhöht werden. Ob dies die Attraktivität für das «heutigen Publikums» befriedigen wird ist fraglich.

    einklappen einklappen
  • Maler50 am 21.07.2017 19:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kleine Details!

    Gratuliere! Kleine Details entscheiden über Sieg oder Niederlage!

    • Hug. am 22.07.2017 10:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Teamleiter?

      Ja, wäre eigentlich die Aufgabe des Teamleiters die Anfahrt vorher genau zu analisieren. Schade, dass das nur einem Team (von so vielen Beteiligten) gelungen ist

    einklappen einklappen
  • koma am 21.07.2017 18:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ohne jede spannung....

    vielen dank für die freie zeit ohne tdf..... oder sagt wirklich jemand es sei spannend, dem sky-kasperli-radsport stundenlang zuzusehen? ohne die tollen landschaften mehrheitlich eine nullnummer am tv!

    • M.Frank am 21.07.2017 19:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma

      ok danke für deinen Superkommentar. Aber dass Sie was von Radsport verstehen bezweifle ich. Die Bergwertung die Sprintwertung die Wertung des besten Jungprofis, wo hat da SKY die Finger im Spiel. oder wussten Sie nicht, dass es sowas gibt ;)

    • Styler am 21.07.2017 22:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @M.Frank

      Sehe ich genau gleich. Allerdings hat es auch einen Punkt das die Dominanz von SKY schon fast angsteinflössend ist. Sieht man daran dass die richtigen Konkurrenten eigentlich Helfer von Froome sind oder waren. Porte der leider verletzt ist und in ein zwei Jahren Landa. Aru hat etwas versucht und Bardet auch aber beide konnten nicht mithalten mit der Teampower von SKY. Uran ist der lächelnde Dritte, der Profitiert und selber nichts liefert.

    • Triathlet am 21.07.2017 23:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma: alles freiwillig, oder?

      Ich hätte noch ca. 458 weitere Sender.....oder mehrere spannende Bücher! Sie nicht?

    • Pitri am 22.07.2017 00:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma

      scheinbar schaust du ja auch, nonst wüsstest es ja das mit den tollen Lanschaften nicht. Und ja Team Sky ist momentan überlegen, aber auch dank dem dass sie immer wieder neue Techniken ausprobieren. Ich finde die TdF sehr spannend, dank den Bergetappen aber auch dank den Kommentatoren, die viel Hintergrund Infos liefern. Ah ja und übrigens, vielleicht kann ja das AG2R, nächstes Jahr zu Sky aufschliessen, die machen einen guten Eindruck.

    • Phil73 am 22.07.2017 11:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @koma

      Vermutlich selber nie 1 Meter gefahren oder sich einmal mit dem ganzen auseinander gesetzt. Wie schon oben erwähnt von anderen User es gibt so viele Wertungen, und ein Rad rennen hat mehr Taktik als ein langweiliges Fussballspiel, man muss es aber auch verstehen....

    einklappen einklappen