Sport kompakt

17. Mai 2013 16:11; Akt: 18.05.2013 15:42 Print

Fergies ganz persönliches AbschiedsgeschenkFergies ganz persönliches Abschiedsgeschenk

Sir Alex Ferguson kriegt bei der PK vor seinem letzten Spiel einen essbaren Föhn geschenkt. Weitere Kuriositäten und Witziges aus der Welt des Sports gibts hier im Einwurf.

Einwurf
Spektakuläres, Witziges und Kurioses aus der Welt des Sports - egal ob im Bild oder auf Video - gibts hier im Einwurf.
Sir Alex Ferguson musste sich vor seinem letzten Spiel mit Manchester United (gegen West Bromwich) ein letztes Mal den Fragen der Presse stellen. Entsprechend gut gelaunt trat der ManUnited-Coach vor die Journalisten, welche den Startrainer mit Standing Ovations empfingen. Von der englischen Zeitung «Sun» kriegte Fergie eine gute Flasche Rotwein und ein ganz spezielles Geschenk. Ein Kuchen in Form eines Haarföhns – in Anlehnung an Fergusons Spitznamen «Föhn». Die Freude über das Abschiedsgeschenk war gross. (als/18.5.13)
(Video: YouTube)
Anita Weyermann erwartet Drillinge
Dreifache Mutterfreuden bei Anita Weyermann: Die WM-Dritte 1997 über 1500 m ist im vierten Monat schwanger - und zwar mit Drillingen. «Wir waren schon ziemlich überrascht. Aber nach dem ersten kleinen Schreck freuen wir uns natürlich sehr», sagte Weyermann gegenüber dem «Blick». Die 35-jährige Bernerin ist seit 2010 verheiratet und brachte im Dezember 2011 eine Tochter zur Welt.
Di Pietro hängt ein weiteres Jahr an
Der ehemalige Schweizer Internationale Paul Di Pietro hat noch nicht genug: Der 43-jährige Stürmer verlängerte seinen Vertrag mit dem NLB-Klub Olten um ein Jahr. Der Schweiz-Kanadier wechselte Anfang Januar von Lugano nach Olten. Für die Solothurner realisierte er in bislang 28 Spielen 24 Punkte.
«Becks» erste Homestory
David Beckham schlug bei Manchester United ein wie eine Bombe. In seinem ersten Spiel für die Red Devils erzielte der damals 19-jährige «Becks» im Dezember 1994 im Champions-League-Gruppenspiel gegen Galatasaray Istanbul (mit Kubilay Türkyilmaz) gleich sein erstes Tor. In der 37. Minute landete ein Weitschuss-Hüpfer im langen Eck. Danach erhielt der spätere «Golden Boy» bereits Besuch von der Presse. Die Homestory bei seiner Landlady mutet heute ziemlich skurril an: Beckham - er trägt einen weiten, roten Pullover - zeigt dem Reporter sein Zimmer, seine Sneakers sowie seine Baseball-Mützen und stellt klar, dass R. Kelly derzeit sein Lieblingsmusiker ist. (pre, 17.5.13)
(Quelle: YouTube)
Der humorlose Hammer ins Glück
Penaltyschiessen im Eishockey sind für den Schützen deprimierend. Die Torhüter sind im Vorteil. Viele Spieler lassen sich daher die verrücktesten Finten, Tricks und Moves einfallen, um den Keeper zu überlisten. In einem WM-Viertelfinal kann man da schon auch ganz verrückte Bewegungen erwarten. Doch der Schwede Fredrik Pettersson griff auf eine andere Methode zurück: Beim Stand von 1:1 lief er als letzter Schütze der Schweden an, holte fünf Meter vor dem Tor aus und hämmerte mit der brachialen Gewalt eines Slapshots die Scheibe am verdutzten Kanada-Goalie Smith vorbei ins Netz zum 2:1. Als nächster Schütze vergab Eberle für die Nordamerikaner – Schweden steht im Halbfinal. Manchmal ist Gewalt zumindest im Sport doch eine Lösung. (fox, 17.5.13)
(Quelle: YouTube)
Landsleute unter sich
Juan Martin del Potro hat in Rom Papst Franziskus getroffen. Der Argentinier besuchte am Mittwoch zusammen mit anderen Tourspielern eine Messe im Vatikan und sprach danach mit seinem Landsmann. «Ich war vorher sehr nervös. Dann ist für mich ein Traum wahr geworden, den ich nie vergessen werde. Es war ein unvergesslicher Moment», sagte die gläubige WEltnummer 7 nach dem Treffen mit dem ersten Papst aus Südamerika. (pre, 16.5.13) (Bild: Keystone)
Janowicz macht auf Hulk Hogan
In der zweiten Runde des Masters-1000-Turnier eliminiert Jerzy Janowicz die französische Weltnummer 8 Franzosen Jo-Wilfried Tsonga in zwei Sätzen. Der Pole freut sich tierisch über seinen dritten Sieg gegen eine Top-10-Spieler. Unmittelbar nach dem verwandelten Matchball reisst sich der 22-jährige Pole das T-Shirt vom Leib - ganz in Hulk-Hogan-Manier. Mit nacktem Oberkörper nimmt er danach die Gratulationen des Tennis-Ali aus Frankreich entgegen. Im Gentlemen-Sport sind solche Gefühlsausbrüche eine Seltenheit, zum Image des etwas verrückten Polen passt die Aktion aber allemal.Beim diesjährigen Australian Open leistete er sich nämlich einen der rabiatesten Tennis-Ausraster. (pre, 15.5.13) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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Klassischer Fehlgriff
In der zweithöchsten südkoreanischen Fussball-Liga spielte der FC Anyang bei Gwangju FC. Die Gäste führten bis in die Nachspielzeit 2:1, doch dann kam für Anyang-Goalie Back Sung-Woo die fatale 93. Minute. Eine scharfe Hereingabe wird von einem eigenen Verteidiger hoch Richtung Tor abgelenkt. Der Goalie will den Ball im Rückwärtslaufen halten, doch er glitt ihm zwischen den Händen durch ins Tor. Die Gastgeber jubelten über den Ausgleich und Sung-Woo wird neben dem Ärger vielleicht auch den einen oder anderen Vorwurf des Wettbetrugs erhalten haben, wie das in Asien häufig ist. (heg, 15.5.13)
(Video: YouTube)
In die Anzeigetafel geprallt
Bryce Harper, Outfielder bei den Washington Nationals, rannte im Spiel gegen die Los Angeles Dodgers buchstäblich gegen eine Wand. Im fünften Inning versuchte der Nummer-1-Pick von 2010 einen tollen Hit von A.J. Ellis zu fangen. Harper legte einen Sprint hin und konzentrierte sich dabei nur auf den Ball. Das wurde ihm zum Verhängnis. Mit voller Wucht knallte er gegen die Anzeigetafel am Ende des Feldes. Harper zog sich eine Fleischwunde am Kinn zu, die mit 11 Stichen genäht werden musste. Ausserdem erlitt er eine starke Schulterprellung, dafür keine Gehirnerschütterung. Die Nationals gewannen die Partie 6:2. (pre, 14.5.13)
(Quelle: YouTube)
Aus der eigenen Hälfte ins Netz gezirkelt
Saber Khelifa vom französischen Erstligisten Évian Thonon Gaillard hatte am Sonntag einen Geistesblitz. Beim 4:0-Sieg gegen OGC Nice traf der gebürtige Tunesier gleich zweimal. Besondere Aufmerksamkeit erhält aber nur sein zweites Tor zum 4:0. In der 87. Minute sieht Khelifa, dass Nice-Goalie David Ospina weit vor seinem Kasten steht. Khelifa fasst sich darauf ein Herz und zieht aus der eigenen Platzhälfte ab. Der Lob segelt in einem perfekten Bogen direkt ins Tor – der Jubel des Torschützen und seiner Kollegen gerät verständlicherweise ausgiebig. (fbu, 13.5.13)
(Quelle: YouTube)

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