Leichtathletik-WM

11. August 2013 18:09; Akt: 11.08.2013 21:20 Print

Bolt holt dank starkem Finish Gold über 100 m

Usain Bolt holt seine erste Goldmedaille in Moskau. In 9,77 Sekunden gewinnt der Jamaikaner den Final über 100 m vor Justin Gatlin und Landsmann Nesta Carter.

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Usain Bolt ist nicht zu stoppen: Mit der Staffel holt der Jamaikaner seine dritte Goldmedaille in Moskau. Das sind die schnellsten Füsse der Welt. Er hat sich den Gold-Schuh von Bolt geangelt. Die Bolt-Show geht barfuss weiter. Er kommt aus dem Strahlen nicht mehr raus. Natürlich darf seine legendäre Siegespose nicht fehlen. Dwain Chambers und seine Kollegen laufen hinter Jamaika und den USA auf den dritten Platz. Grund genug, den Party-Hut auszupacken. Etwas zu feiern hat auch der französische Dreispringer Teddy Tamgho. Er knackt als dritter Athlet die 18-m-Marke. Bittere Tränen gibts für Alysia Johnson Montano. Die US-Amerikanerin führt beinahe über die gesamte Distanz, wird aber kurz vor dem Ziel eingeholt. Hinzu kommt ein Sturz auf der Ziellinie. Da hilft selbst der Trost von der Teamkollegin nichts. Die Schweizer 4x100-m-Staffel mit Mujinga Kambundji, Marisa Lavanchy, Ellen und Lea Sprunger verbessert den Schweizer Rekord um 27 Hundertstel. Die Usain-Bolt-Show in Moskau geht weiter. Auch über 200 m ist der Jamaikaner nicht zu schlagen. Ein Spässchen darf nicht fehlen. Landsmann Warren Weir, der die Ziellinie als Zweiter überquert, posiert. Wo bleibt die Konkurrenz? Bolt dominiert die Sprint-Szene weiterhin. Stephen Kiprotich aus Uganda gewinnt in 2:09:51 Stunden den Marathon. Auch Jeff Eggleston kommt im Ziel an, der US-Amerikaner hat aber keine Kraft mehr für eine Ehrenrunde. Völlig am Ende. Pechvogel Allyson Felix muss von der Bahn getragen werden. Die Amerikaner zieht sich im 200-m-Final eine Zerrung zu. Den Titel holt Shelly-Ann Fraser-Pryce, die ihr Glück kaum fasen kann. Sand, wohin das Auge reicht. Naja, wengistens fast. Mo Farah darf seinen Glatzenjubel schon wieder zeigen. Seine Tochter Rihanna darf die Goldmedaille auf ihre Echtheit prüfen. Usain Bolt muss sich im Halbfinal über 200 Meter sputen. Südafrikas Anaso Jobodwana wäre zu gerne zum Spielverderber geworden. Ein Blick ins weite Rund. Am Morgen und am Nachmittag laufen jeweils die Vorläufe und Qualifikationen. Lacht Usain Bolt nach seinem Vorlauf über 200 Meter etwa den Schweizer Alex Wilson aus? Die Ägypterin Salma Emam Abou El-Hassan kämpft sich über die Hürden. Kein Exploit: Noemi Zbären scheidet über 100 Meter Hürden bereits im Vorlauf aus. Luft anhalten und weg mit dem Speer. Nach WM-Bronze 2011 und Olympia-Silber 2012 holt die kolumbianische Dreispringerin Caterine Ibargüen in Moskau endlich Gold. Wem gehört dieses Schuhwerk? Eines sei gesagt: Die Treter haben dem Athleten zur Goldmedaille verholfen. Bohdan Bondarenko egalisiert mit 2,41 m seine Jahresweltbestzeit und gewinnt überlegen. Hochspringerin Inika Mcpherson fällt auf. Die blauen Haare sind aber nicht der einzige Körperschmuck der US-Amerikanerin... Tattoos sowie Piercings gehören bei ihr ebenso dazu. Die Sportart dieses Athleten ist nicht schwer zu erraten. Schnell, aber nicht schnell genug: Die Schweizerin Mujinga Kambundji im Vorlauf über 200 m. Am Ende ist es Rang sechs für die Schweizerin. Das reicht nicht für den Halbfinal. Die Hitze macht den Athleten weiter zu schaffen. Michail Ryschow holt über 50 km Gehen die Silbermedaille. Bevor gefeiert wird, kühlt sich der Russe erstmal den Schädel. Anderen ergeht es nach der Zielankunft schlechter: Hier wird der Schwede Ato Ibanez vom medizinischen Staff abtransportiert. Obwohl die Veranstalter mitdenken, kollabieren viele Läufer im Ziel. Diskus-Weltmeister Robert Harting aus Deutschland freut sich mit seinem Ritual. Siebenkämpferinnen für einmal vereint. Ein Tänzchen des russischen Publikumlieblings Jelena Isinbajewa, die zum dritten Mal Weltmeisterin im Stabhochsprung wird. Medaillenfreude auf die eigene Art. 20 km Gehen braucht eine Abkühlung. Auch bei der späteren Weltmeisterin Jelena Laschmanowa. Die tschechische Siebenkämpferin Eliska Klucinova hat beim Speerwurf alles im Visier. Die Stabhochspringer wollen hoch hinaus. Über sechs Meter schafft es aber keiner. Usain Bolt darf sich seine Goldmedaille abholen. Kugelstösserin Christina Schwanitz aus Deutschland lässt ihre Muskeln spielen. Jubelt bereits in der Luft: Der neue Stabhochsprung-Weltmeister Raphael Holzdeppe. Valentin Lavillenie kann seine Tränen dagegen nicht zurückhalten. Linda Züblin trägt das Schweizer Kreuz im Bauchnabel. Die 400-Meter-Läuferinnen lassen sich vom WM-Maskottchen knuddeln. Usain Bolt holt über 100 m die Goldmedaille. Am Ende fehlt Justin Gatlin nicht viel, doch Bolt ist auf den letzten Metern eine Klasse für sich. Das Rennen findet bei strömendem Regen statt. Bolt mit einem Gebet Richtung Himmel. Die meisten Athleten haben mit den sommerlichen Temperaturen in der russischen Hauptstadt zu kämpfen. Mehrkämpfer Ashton Eaton nimmt eine Kühlweste zu Hilfe. Beim Wettbewerb über 20 km Gehen werden die Läufer erfrischt. Die Zuschauer im Luschniki-Stadion werden sich hoffentlich mit Sonnencreme eingeschmiert haben. Die Frisur von Shelly-Ann Fraser-Pryce ist zumindest auffällig. Elena Isinbaeva hat sich ein schattiges Plätzchen gesucht. Zuvor aber präpariert die russische Stabhochspringerin ihren Stab. Konkurrenz macht ihr Martina Pretelli aus San Marino. Nicht am Strand sondern nur im Sandkasten: Weitspringerin Daria Klischina. Lockerer Aufgalopp für Usain Bolt: Der Superstar kann sich in seinem Vorlauf über 100 Meter ruhig etwas umschauen. Ein kleiner Applaus in Richtung Publikum. Vor dem ersten Lauf verzichtet Bolt aber auf seine üblichen Showeinlagen. Das Sixpack von Nigerias 400-Meter-Läuferin Regina George. Mo Farah siegt über 10'000 Meter und darf seinen «Move» präsentieren. Flieg, Hammer, flieg! Igitt! Bitte sofort die Hände waschen, sonst wird die Stabhochsprung-Anlage dreckig. Renaud Lavillenie hängt sich voll rein. Hoffentlich bricht der Stab nicht. Die erste Weltmeisterin von Moskau: Die Kenianerin Edna Ngeringwony Kiplagat gewinnt den Marathon der Frauen. Die Läuferinnen bei hitzigen Temperaturen vor beeindruckender Kulisse. Eine kleine Abkühlung gefällig? Usain Bolt läuft als Puppe schon mal über die Rennbahn. Unter 10 Sekunden wird diese über 100 Meter aber kaum bleiben. Der Superstar ganz locker: Bolt lässt sich die antrittsstarken Waden massieren. Brazil-Sprinterin Evelyn dos Santos gönnt sich ebenfalls eine Ruhepause. Viele Athleten sehen sich vor den Wettkämpfen die vielen Sehenswürdigkeiten von Moskau an. So auch der japnaische Hammerwerfer Koji Murofushi. Auf der Trainingsbahn verpassen sich die Athleten den letzten Schliff. Im Luschniki-Stadion laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ein Helfer karrt die Hürden in die Arena. Das Olympia-Stadion von 1980 ist piekfein herausgeputzt.

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Der Jamaikaner musste für den Erfolg hart arbeiten, die Differenz zu seinem Verfolger Justin Gatlin (USA) schuf er erst im letzten Viertel. Nach einem guten Start bekundete er mehr Mühe als sonst, mit seinem raumgreifenden Schritt zu beschleunigen und die Gegner zu Statisten zu degradieren.

Unmittelbar vor dem Showdown hatte im schwülwarmen Moskau ein Platzregen eingesetzt. Dies hinderte Bolt im leichten Gegenwind nicht daran, auf nasser Bahn seine Saisonbestzeit zu senken. Schneller war in diesem Jahr nur der des Dopings überführte Amerikaner Tyson Gay (9,75) gelaufen.

Der 26-jährige Bolt hat nun seit den Olympischen Spielen 2008 alle wichtigen Rennen gewonnen - ausser 2011 im südkoreanischen Daegu. Dort nutzte nach dem Fehlstart Landsmann Yohan Blake seine Chance und wurde in 9,92 Sekunden 100-m-Weltmeister. Diese Zeit hätte gegen Bolt kaum zum Sieg gereicht.

«Ich habe meinen Job erledigt»

Bolt, der in Moskau nach den Dopingfällen im Sprint weitgehend auf Showeinlagen verzichtet hatte, war wieder etwas mehr zu Spässen aufgelegt. So mimte er das Aufspannen eines Regenschirms. Zum Schluss der Ehrenrunde nahm er dann seine berühmteste Pose ein und erntete als «Bogenschütze» doch noch frenetischen Jubel. «Ich habe meinen Job erledigt und das zählt. Der zweite Teil des Rennens ist meine Stärke, und das habe ich gezeigt», sagte er nach seinem Gold-Lauf. Die Nummer 1 der Leichtathletik-Szene ist auf gutem Weg zu seinem vierten Triple über 100 m, 200 m und der Staffel. Dieses hatte er bereits 2008 und 2012 an den Olympischen Spielen sowie an den WM 2009 bewerkstelligt.

Gatlin durchbrach Jamaika-Phalanx

Auch in diesem Jahr hätte der Jamaikaner seinen Triumph nur selbst verhindern können. Die Konkurrenz war letztlich chancenlos, obwohl der Zweitplatzierte bloss acht Hundertstel verlor. Gatlin durchbrach als Einziger Jamaikas Phalanx. Nesta Carter (9,95), Kemar Bailey-Cole (9,98) und Nickel Ashmeade (9,98) belegten die Ränge drei bis fünf.

Bolt steht nun wieder unangefochten als Dominator da. Anfang Jahr sah die Situation anders aus. Er eröffnete in der Karibik mit 10,09, gemessen an den 9,58 Sekunden von Berlin, ein miserabler Wert. Beim ersten Rennen in Europa, dem Diamond-League-Meeting in Rom, wurde er von Gatlin bezwungen. Doch Bolt hatte Glück im Unglück: Die Konkurrenten, die seine mässige Form hätten ausnützen können, fielen einer nach dem anderen aus. Blake brach seine Saison aufgrund einer Verletzung vorzeitig ab, Gay ging den Dopingfahndern ins Netz.

Zwar kamen Gatlin (9,89), der einst für vier Jahre wegen Dopings gesperrt war, und Nesta Carter (9,87), Mitglied der jamaikanischen Staffel, mit ihren Saisonbestzeiten nahe an diejenige von Bolt (9,85) heran. Doch dieser hatte noch Reserven, wie Moskau gezeigt hat.

Bald Lewis überholt

Bolt ist auf gutem Weg, den legendären Carl Lewis (USA) als erfolgreichsten WM-Teilnehmer abzulösen. Lewis hat zehn Medaillen gewonnen (achtmal Gold, je einmal Silber und Bronze), Bolt steht bei nun acht (sechsmal Gold und zweimal Silber).

Allerdings werden Bolts Leistungen am fünften Grossanlass, dem er nun den Stempel aufdrückt, aus einem anderen Blickwinkel wahrgenommen als üblich. Seit Mitte Juli bekannt wurde, dass mit Gay und Asafa Powell zwei seiner stärksten Herausforderer positive Proben abgegeben haben, beherrscht das Thema Doping die Leichtathletik. Es ist also nur logisch, dass mit Bolt auch jener Mann in den Mittelpunkt rückte, der mit seiner Mischung aus sportlicher Überlegenheit und grossartiger Show die Szene prägt. Wieso sollte ausgerechnet der Schnellste der Schnellen sauber sein? Bolt und Gatlin umarmten einander nach dem Rennen gleich mehrmals. In schweren Stunden halten die Gegner zusammen.

Lemaitre bester Europäer

Christophe Lemaitre, mit Rang 7 in 10,06 Sekunden der schnellste Europäer, war weit von den Medaillenrängen entfernt. Der Franzose, der 2010 als erster hellhäutiger Sprinter die Schallmauer von 10 Sekunden durchbrochen hatte, kommt derzeit nicht ganz an sein früheres Niveau heran.

WM in Moskau. Männer. 100 m:
1. Usain Bolt (Jam) 9,77
2. Justin Gatlin (USA) 9,85
3. Nesta Carter (Jam) 9,95

(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Anna Bolika am 11.08.2013 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lasst ihn doch mal richtig dopen!

    Wie schnell wär er wohl wenn man ihn richtig mit dem Zeug spielen lassen würde? Schade erfahren wirs nicht, Spielverderber...

  • LC am 12.08.2013 00:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bolt

    ALLE die jetzt sagen " Bolt ist Gedopt" IHR HABT NICHT RECHT! Erst wenn er erwischt wird könnt ihr was sagen vorher ist er SAUBER! Noch einen schönen Abend.

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  • kontsa am 11.08.2013 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    Lewis eine Klasse für sich

    Zu Lewis' Zeiten waren WM nur alle vier Jahre, nicht wie so alle zwei Jahre. Und er sprang auch in seiner eigenen Klasse. Da ist überhaupt kein Vergleich nötig.

Die neusten Leser-Kommentare

  • LC am 12.08.2013 00:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bolt

    ALLE die jetzt sagen " Bolt ist Gedopt" IHR HABT NICHT RECHT! Erst wenn er erwischt wird könnt ihr was sagen vorher ist er SAUBER! Noch einen schönen Abend.

    • Realist am 12.08.2013 14:47 Report Diesen Beitrag melden

      Korrupte Verantwortliche

      Bolt wurde bestimmt auch erwischt. Nur ist er das Aushängeschild von diesem Sport! Da wären die Verwantwortlichen ja blöd wenn Sie ihn auch sperren würden, denn dadurch würden Sie viel weniger Einnehmen. Genau so war es auch bei Lance Armstrong. Es ist kaum möglich, dass der Beste nicht gedopt hat, klar ist er ein Ausnahmetalent, aber das sind Blake, Gay, Powell etc. genauso. Oder laufen mehr als 50% der Weltbevölkerung die 100 Meter unter 10 sekunden??

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  • kontsa am 11.08.2013 23:09 Report Diesen Beitrag melden

    Lewis eine Klasse für sich

    Zu Lewis' Zeiten waren WM nur alle vier Jahre, nicht wie so alle zwei Jahre. Und er sprang auch in seiner eigenen Klasse. Da ist überhaupt kein Vergleich nötig.

  • Anna Bolika am 11.08.2013 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lasst ihn doch mal richtig dopen!

    Wie schnell wär er wohl wenn man ihn richtig mit dem Zeug spielen lassen würde? Schade erfahren wirs nicht, Spielverderber...

  • jan yb am 11.08.2013 21:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bolt ist sauber

    Bolt ist sauber begreifft es niemand? die andern doppen nur, weil bolt zu stark ist.

    • Ruth am 11.08.2013 22:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Alle Athleten

      sind gedopt.Sonst können sie gar keine Leistungen erbringen. Auch Bolt ist gedopt.

    • yb fan am 11.08.2013 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      nicht jeder doppt

      Wenn für dich isostar dopping ist dann ok. aber ich rede von illegalem dopping.

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  • Tina Stettler am 11.08.2013 20:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wann erwischt es Bolt?

    Glaube nicht mehr, dass Bolt sauber ist. Irgendeinmal wird man ihm das nachweisen können.

    • Ruth am 11.08.2013 22:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Gleicher Meinung

      Ich bin gleicher Meinung.

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