James Toney

25. November 2017 11:38; Akt: 25.11.2017 11:38 Print

Boxer wollte Trump einen Kopf kürzer machen

Der Ex-Box-Weltmeister James Toney steht auch mit 49 Jahren noch im Ring. Er erinnert sich an ein Rencontre mit US-Präsident Donald Trump.

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James Toney ist Boxer, Amerikaner, 49 Jahre alt – und er steht noch immer im Ring. Ja, Toney kanns nicht lassen. Zurzeit befindet er sich im englischen Bristol, wo er am Samstag in einem Showkampf auf den einheimischen Sam Pomphrey trifft.


Für den Journalisten Donald McRae ein Grund, sich mit seinem alten Freund Toney zu treffen und darüber einen Artikel für Theguardian.com zu schreiben. Darin erinnert sich der Ex-Weltmeister im Mittelgewicht, Supermittelgewicht und Cruisergewicht unter anderem an eine Episode mit dem aktuellen US-Präsident Donald Trump. «Er ist ein verdammtes Arschloch», sagt der Boxer über ihn.

Es wäre viel Ärger erspart geblieben

Toney liefert auch gleich eine Erklärung, weshalb er so denkt. Er erinnert sich an einen Vorfall in den frühen 90er-Jahren. Er boxte in Atlantic City, und Trump war damals Box-Promoter. Trump habe vor Toneys Kampf mit dem Finger auf ihn gedeutet und gesagt: «Ruft den No-name hier rüber.»

Toney war beleidigt und dachte: «No-name? Ich bin dein Headliner und du kannst nicht mal meinen Namen aussprechen?» Also habe er zu Trump gesagt: «Ich werde dir den Kopf abreissen, du verdammter Mistkerl.» Seine damalige Freundin und seine Mutter hätten ihn aber davon abgehalten. Heute sagt Toney, er hätte der Welt aber einen Gefallen getan und ihr viel Ärger erspart, wenn er es getan hätte.

(hua)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Te Rasse am 25.11.2017 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Vergangenheit

    ist nicht immer der beste Begleiter auf dem Weg in die Zukunft

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  • Arollax am 25.11.2017 13:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ja richtig

    Rein sachlich... Ja, dann wäre der Welt das erspart geblieben...

    einklappen einklappen
  • Leon am 25.11.2017 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    na ja

    James Toney war in den 90ern ein exzellenter Techniker und Champion. Leider hat er den Absprung verpasst und muss sich nun mit solchen Geschichten ins Gespräch bringen. Trump war übrigens nicht Promoter, sondern Veranstalter in Atlantic City. U.a. auch der Mike Tyson-Kämpfe, die beiden sind auch nach wie vor befreundet. Toney sollte aufhören, bevor er seine Gesundheit zerstört.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Andreas Honegger am 25.11.2017 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht wollen - TUN!!!

    Warum wollte er nur und tat es nicht? Die Welt würde es ihm danken (ausser jenen, die einen ähnlichen Flicken ab haben wie Trump selber).

  • Donald Trump am 25.11.2017 15:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hah!

    Ich würde gewinnen!

  • Falingdragon am 25.11.2017 15:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Überlegung

    Naja hätte er es mal gemacht, dann wären uns die Eskapaden erspart geblieben.

  • G.Nervt am 25.11.2017 14:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Naja

    Es wäre nicht der erste Präsident, der im Amt sagen wir es mal so, frühzeitig in den Ruhestand geschickt worden ist.

  • Kayla am 25.11.2017 13:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Boxer

    Er hätte der Welt wirklich einen Riesen Gefallen getan.