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26. April 2018 22:19; Akt: 26.04.2018 22:31 Print

Münchner Bullen schaffen Titel-Hattrick

De Gendt beeindruckt an der TdR +++ Biathlon-Trainer wegen Sex-Vorwürfen suspendiert +++ Judoka Tschopp holt wieder EM-Bronze +++ FCZ-Verteidiger wechselt nach Deutschland +++

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Der EHC Red Bull München ist zum dritten Mal in Serie deutscher Eishockey-Meister geworden. Im entscheidenden siebten Playoff-Finalspiel liess der Favorit Herausforderer Eisbären Berlin keine Chance und gewann 6:3. «Am Donnerstag gelang dem Favoriten und DEL-Krösus mit gleich sieben Olympia-Silbergewinnern von Pyeongchang im Team eine souveräne Reaktion nach zuvor zwei Niederlagen in der Finalserie», schreibt die Agentur dpa zum Showdown. Thomas de Gendt (Bild) errang in der 2. Etappe der Tour de Romandie einen bemerkenswerten Solosieg. Der Belgier gewann in Yverdon mit gut zwei Minuten Vorsprung auf das Feld. De Gendt gehörte einer ursprünglich fünf Mann umfassenden Fluchtgruppe an, die sich nach bereits 7 der 173,9 km gebildet hatte. Danach schüttelte der Belgier alle seinen Fluchtkollegen ab und pedalte die letzten 25 km alleine dem Ziel entgegen. In der Gesamtwertung änderte sich an der Spitze nichts. Der Slowene Primoz Roglic liegt weiterhin vor dem zeitgleichen Australier Rohan Dennis an der Spitze. Auf Platz 3 folgt mit vier Sekunden Rückstand der Brite Geraint Thomas. Der russische Biathlon-Trainer Sergej Tutmin ist wegen Sex-Vorwürfen suspendiert worden. Eine 17-jährige Sportlerin erklärte, dass er ihr zu einem Platz in der Nationalmannschaft verhelfen könne und als Gegenleistung «sexuelle Gefälligkeiten» erwarte. Tutmin muss nun mit einer Anklage rechnen. Evelyne Tschopp (o.) gewann an den Judo-Europameisterschaften zum zweiten Mal in Folge EM-Bronze. Diesmal schafft die Baselbieterin den geteilten 3. Rang in Tel Aviv. Im Kampf um Bronze setzte sich die 26-jährige Baselbieterin bereits nach 22 Sekunden mit Ippon gegen die Ungarin Reka Pupp (21) durch. Der Junioren-Europameisterin von 2015 stand Tschopp auf internationaler Top-Ebene zuvor noch nie gegenüber. Cédric Brunner (24, l.) verlässt nach dieser Saison den FC Zürich. Der Rechtsverteidiger, der beim Super-League-Verein sämtliche Stufen der Nachwuchsabteilung durchlaufen hat, wechselt zu Arminia Bielefeld. Brunner hat beim Club aus der 2. Bundesliga einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Mit Davide Callà (Bild) und Verteidiger Sead Hajrovic (FC Wohlen) kehren zwei prominente Spieler zum FC Winterthur zurück und haben je einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben. Der Challenge-League-Verein muss allerdings für die kommende Saison einen neuen Trainer suchen, weil Livio Bordoli aus familiären Gründen ins Tessin zurückkehrt. Callà kommt vom FC Basel, der dem 33-jährigen Flügelspieler mitteilte, dass er das Team spätestens Ende Saison verlassen muss. In Winterthur hat Callà einen grossen Teil seiner fussballerischen Ausbildung absolviert, seinen Profi-Einstand gab er aber 2003 für den FC Wil. Danach spielte er auch für GC, St. Gallen, Servette und Aarau, ehe er 2014 zum FC Basel wechselte und viermal Meister und einmal Cupsieger wurde. Erneutes Verletzungspech für die Bayern: Die Münchner müssen bis auf Weiteres auf Verteidiger Jérôme Boateng (M.) verzichten. Der 29-Jährige zog sich beim 1:2 des deutschen Rekordmeisters im Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid eine «strukturelle Verletzung der Adduktoren-Muskulatur im linken Oberschenkel» zu, wie der Verein bekannt gab. Zwar machten die Bayern in ihrer Mitteilung keine genaueren Angaben zur Ausfalldauer von Boateng. Je nach Ausmass der Verletzung ist aber mit einer längeren Pause zu rechnen. Schlimmstenfalls droht Boateng das Forfait für die WM in Russland. Die Endrunde beginnt am 14. Juni, die Vorbereitung der deutschen Nationalmannschaft startet am 23. Mai. Nun hat der schwedische Fussball-Verband in der Personalakte Zlatan Ibrahimovic ein definitives Machtwort gesprochen. Der Stürmer wird nicht für Schweden an der WM in Russland antreten. Der 36-jährige Stürmer von Los Angels Galaxy (USA) wollte auf seinen Rücktritt nach der Euro 2016 zurückkommen und liebäugelte mit einem Einsatz mit dem Nationalteam im Sommer. Lars Richt, der Manager des Nationalteams, wird auf der Website des Verbandes mit den Worten zitiert: «Ich habe am letzten Dienstag mit Zlatan gesprochen, und er hat es sich nicht anders überlegt. Es ist ein Nein.» US-Milliardär Shahid Khan einigte sich mit dem englischen Fussballverband (FA) über den Kauf des Wembley-Stadions. Der Preis soll 1 Milliarde Pfund betragen, schreiben englische Medien: Khan würde 600 Millionen direkt bezahlen und die FA in der Folge an den Matcheinnahmen beteiligen. Der amerikanisch-pakistanische Unternehmer besitzt neben Zweitligist FC Fulham auch das US-Footballteam Jacksonville Jaguars. Der Kauf des legendären Stadions macht einen Umzug der Franchise nach London wahrscheinlich. Schon seit 2013 verlegen die Jaguars jedes Jahr eines ihrer acht Heimspiele nach England. Jetzt könnte das Wembley-Stadion zu ihrer fixen Spielstätte werden. Sie wären damit das erste US-Sportteam, dass ihr Heimstadion ausserhalb von Nordamerika hätte. Lionel Messi darf seinen Namen in der EU als Marke für Sportkleidung und Turnartikel schützen lassen. Die bildlichen und klanglichen Ähnlichkeiten zwischen dem Namen Messi und der spanischen Marke Massi würden durch die Bekanntheit des Fussballers neutralisiert, urteilte das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg. Damit wurde der Entscheid des EU-Amts für geistiges Eigentum (EUIPO) umgestossen. Messi hatte im August 2011 seinen Namen als Marke eintragen lassen. Wenige Monate später legte Jaime Masferrer Coma vom Unternehmen Casa Masferrer erfolgreich Rekurs ein. Die Begriffe Messi und Massi seien in bildlicher und klanglicher Hinsicht nahezu identisch, und nur ein Teil der Konsumenten könne die Marken voneinander unterscheiden, argumentierte das EUIPO damals. Casa Masferrer vertreibt unter der Marke Massi Sportartikel. Zwar bestätigte das EU-Gericht die klangliche Ähnlichkeit der Marken, die bildliche aber nicht. Aufgrund seiner Medienauftritte könne zudem nicht angenommen werden, dass Messi nur einem Teil der Öffentlichkeit bekannt sei. Der durchschnittliche Käufer von Sportkleidung dürfte den Fussballer nach Ansicht des Gerichts kennen. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF führt ab dem 1. November erneut Limits für Mittelstreckenläuferinnen mit hohen natürlichen Testosteronwerten ein. Das Startrecht für Rennen zwischen 400 Metern und einer Meile bekommen Frauen künftig nur, wenn der Testosterongehalt von 5 nmol pro Liter Blut nicht überschritten wird. Damit reagierte der Weltverband auch auf eine Studie vom Juli 2017, wonach Frauen mit hohen natürlichen Testosteronwerten in einigen Leichtathletik-Disziplinen einen Wettbewerbsvorteil haben. Sie müssten künftig «innerhalb einer Periode von mindestens sechs Monaten, beispielsweise durch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel», ihren erhöhten Wert dauerhaft reduzieren. Im Mittelpunkt der Debatte über Hyperandrogenismus und Intersexualität steht seit Jahren die zweimalige 800-Meter- Olympiasiegerin und dreifache Weltmeisterin Caster Semenya (vorne). Mit ihrem Sieg bei der WM 2009 in Berlin hat die Südafrikanerin die weltweite Diskussion um Chancengleichheit und die Würde von Athletinnen mit hohen männlichen Testosteronwerten ausgelöst. Eine frühere Regelung der IAAF hatte der Internationale Sportgerichtshof CAS im Juli 2015 für zwei Jahre aufgehoben, da wissenschaftliche Belege für einen Zusammenhang zwischen erhöhten Testosteronwerten und gesteigerter Leistungsfähigkeit bei Sportlern gefehlt hatten. Die Nationenpreis-Serie 2018 der Springreiter startet am Wochenende in Samorin (SVK) und wartet mit einigen Neuerungen auf. Die wichtigste: Der Team-Wettkampf findet mit Ausnahme von Dublin jeweils am Sonntag statt. Der Nationenpreis ist der publikumswirksamste Anlass bei den CSIO-Turnieren. Die wichtigste Prüfung wird künftig zur Primetime am Sonntagnachmittag und nicht mehr am Freitag geritten. Der Weltverband der Reiter (FEI) überarbeitete nebst den Terminen auch das Reglement. Neu zählen zehn Nationen zur Europa-Division 1. Die Aufsteiger aus Belgien und Grossbritannien stossen zu den Equipen aus Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Holland, Schweden, Spanien und der Schweiz. Jede Nation kann an fünf zuvor festgelegten Destinationen Punkte sammeln. Die Schweiz macht dies in Samorin, La Baule in Frankreich, St. Gallen, Rotterdam und Dublin. Die besten sieben Nationen erreichen den weltweiten Nationenpreis-Final von Anfang Oktober in Barcelona, der Letztplatzierte steigt ab. Steve Guerdat mit Hannah (Bild), Martin Fuchs mit Chaplin, Werner Muff mit Daimler, Paul Estermann mit Lord Pepsi und Janika Sprunger mit Bacardi eröffnen am Sonntag für die Schweizer Equipe von Andy Kistler. Während Chaplin nach rund einjähriger Verletzungspause wieder für grosse Turniere einsatzfähig ist, muss Janika Sprunger weiterhin auf ihre Olympia-Stute Bonne Chance verzichten. Nach dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen Bayern München und Real Madrid stürmten mehrere Flitzer in der Allianz Arena den Platz. Einer erreichte Franck Ribéry und riss am Trikot des Bayern-Stars. Der Flitzer wurde von einem Aufpasser weggerissen, wobei Ribéry ins Stolpern geriet (Bild). Zwei Fans brachten es fertig, sich für ein Selfie mit Reals Superstar Cristiano Ronaldo aufzustellen, ehe sie von Ordnern abgeführt wurden. Gemäss Berichten deutscher Medien ermittelt die Uefa nun in zwei Fällen gegen den deutschen Rekordmeister. Dass umgehend nach dem Schlusspfiff gut ein halbes Dutzend auf den Rasen stürmte, stellt einen Verstoss gegen die Disziplinarregeln dar. Dem FC Bayern droht eine Geldbusse. Zudem sei in der Allianz Arena ein Banner mit beleidigender Botschaft zu sehen gewesen, was ebenfalls als Verstoss gegen die Regeln zu werten sei. Die Uefa befasst sich am 31. Mai mit beiden Fällen. Schalke 04 verliert Ende Saison einen weiteren Leistungsträger. Nach Leon Goretzka verlässt auch Max Meyer die Gelsenkirchener. Der 22-jährige deutsche Internationale werde den Verein im Sommer definitiv verlassen, gab Schalke-Sportchef Christian Heidel bekannt. «Wir gehen hochprofessionell mit der Situation um. Es gab und gibt kein böses Wort von beiden Seiten», sagte Heidel. Noch im Februar hatten die Schalker Meyer ein neues Vertragsangebot unterbreitet. Dabei war von einem Jahressalär von 5,5 Millionen Euro die Rede. Nun verlässt Meyer den Anwärter auf einen Platz in der Champions League ablösefrei. Wohin es Meyer zieht, ist noch unklar. 2009 stiess er aus Duisburg zu Schalkes Nachwuchs, 2013 folgte im Alter von 17 Jahren das Debüt in der Bundesliga für die Königsblauen. Schon seit dem 19. Januar steht fest, dass Leon Goretzka zur neuen Saison von Schalke zum FC Bayern München wechselt. Der Mittelfeldspieler hat beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Die Wahl der MVPs (Most Valuable Player) der Unihockey-Saison 2017/18 steht fest: Der prestigeträchtige Titel geht an Corin Rüttimann (Piranha Chur) und Jan Zaugg (r.) von Floorball Köniz. Die Wahl setzt sich jeweils zu einem Drittel aus den Stimmen der NLA-Captains, der NLA-Trainer/innen sowie der Medien zusammen. Corin Rüttimann krönt damit ihre erste Saison zurück in der Schweiz nicht nur mit allen nationalen Titeln, die es in einer Saison zu holen gibt, sondern auch noch mit dem MVP-Titel. Die 26-jährige Nationalspielerin holte sich mit Piranha Chur in dieser Spielzeit mit den Siegen im Supercup, Cupfinal und Superfinal das Triple und schoss sich mit 44 Skorerpunkten (27 Tore, 17 Assists) allein in der Qualifikation auch zur Topscorerin ihres Teams. Auch Jan Zaugg durfte letzten Sonntag den Meisterpokal nach einem Sieg über Wiler-Ersigen in die Höhe stemmen. Der wendige Stürmer von Köniz überzeugte mit technischen Leckerbissen und zahlreichen Toren – deren 30 bis zum Playoff. Nach dem Publikumstitel des beliebtesten Spielers (MPP) holt sich Zaugg nun also auch den Fachtitel des wertvollsten Spielers (MVP). Der Titel des besten Goalies ging an Pascal Meier (GC Unihockey) und Lara Heini (Piranha Chur). Der abtretende Köniz-Trainer René Berliat sowie Unihockey-Berner-Oberland-Coach Mika Strömberg sicherten sich die Auszeichnung der besten Trainer. Der Schweizer U18-Eishockeynachwuchs kann an der WM in Russland im Kampf um den Klassenerhalt (Best-of-3-Format) gegen Frankreich vorlegen. Dank einem starken zweiten Drittel gewann die Schweiz (Gilian Kohler (l.) bejubelt mit Nico Gross das 1:0) das erste Playout-Duell 5:2. Den Schweizer Junioren genügten gegen Frankreich gute 20 Minuten zum ungefährdeten Sieg. Nach verhaltenem Startdrittel mit je einem Treffer auf beiden Seiten sicherte sich das Team von Coach Thierry Paterlini den Sieg dank vier Toren im zweiten Drittel. Jesse Tanner, Davyd Barandun, Stéphane Patry und Kyen Sopa stellten innert 16 Minuten von 1:1 auf 5:1. Dank dem Sieg haben die Schweizer am Samstag eine erste Gelegenheit, den Klassenerhalt mit einem weiteren Sieg im Best-of-3-Duell sicherzustellen. Holen sich die Franzosen ihren ersten Sieg anlässlich der WM, kommt es am Sonntag zum Entscheidungsspiel. Wie die Schweiz schlossen auch die Franzosen die Gruppenphase ohne Punktgewinn ab. Fünf Schweizer stehen an den am Donnerstag beginnenden Judo-EM in Tel Aviv im Einsatz. Aussichtsreichste Teilnehmerin ist Evelyne Tschopp (Bild oben), die Olympia-Achtelfinalistin von Rio 2016. Die Baselbieterin, vor einem Jahr EM-Dritte im Limit bis 52 kg, befindet sich in starker Form. Die 26-Jährige glänzte bei der EM-Generalprobe Ende März mit dem 2. Rang am Grand Prix Tiflis. In Georgien musste sie sich erst im Final der topgesetzten französischen Weltranglisten-Dritten Amandine Buchard (WM-Dritte 2014) mit Ippon beugen. Drei Wochen vor ihrem 2. Rang in Tiflis erkämpfte sich Tschopp beim Triumph in Marokko ihren zweiten Grand-Prix-Sieg. An den EM möchte sie nun ihr Vorjahres-Abschneiden bestätigen. «In Tel Aviv zählen die Punkte für die Olympia-Qualifikation zwar noch nicht, doch die Positionen werden langsam bezogen. Und eine EM-Medaille ist immer gut fürs Selbstvertrauen», sagt Tschopp. Von den übrigen Schweizer EM-Teilnehmern ist bei den Männern dem ebenfalls Olympia-erfahrenen Ciril Grossklaus (90 kg) sowie dem aufstrebenden Nils Stump (73 kg) eine Top-7-Klassierung zuzutrauen. Der 27-jährige Aargauer Grossklaus war beispielsweise in Agadir Zweiter und setzte sich dabei sogar gegen den aktuellen Weltmeister durch. Der erst 20-jährige Zürcher Oberländer Stump wiederum erreichte am Grand Prix in Tiflis mit einem 3. Rang seinen ersten Podestplatz auf World-Tour-Stufe. Das Viertelfinal-Tableau der NHL-Playoffs steht. Als letztes Team überstanden die Boston Bruins (v.l. Torey Krug neben David Backes, Brad Marchand und Patrice Bergeron) durch ein 7:4 gegen die Toronto Maple Leafs die erste Runde. Spiel 7 zwischen den Bruins und den Maple Leafs bot ziemlich Spektakel. Das Heimteam lag bis zur 42. Minute 3:4 zurück, ehe Boston aufdrehte. Jeweils bei nummerischem Gleichstand erzielten die Bruins noch drei Tore, dazu kam 51 Sekunden vor Schluss ein Schuss ins verwaiste Gehäuse der Maple Leafs. Boston, das die Spiele 5 und 6 gegen Toronto verloren hatte, überstand durch die Wende im letzten Drittel erstmals seit 2014 wieder eine Playoff-Serie. In den Halbfinals der Eastern Conference spielt der sechsfache Stanley-Cup-Sieger ab der Nacht auf Sonntag gegen die Tampa Bay Lightning. Im anderen Halbfinal im Osten spielen ab Donnerstag Ortszeit die Washington Capitals gegen den Titelverteidiger Pittsburgh Penguins. Die Spiele der Western Conference lauten Nashville Predators - Winnipeg Jets und Vegas Golden Knights - San Jose Sharks. Die Houston Rockets qualifizierten sich für die zweite Playoff-Runde in der NBA. Das Team mit dem starken Schweizer Clint Capela (l.) gewann Spiel 5 gegen die Minnesota Timberwolves 122:104 und die Serie 4:1. Die topgesetzten Rockets lagen gegen Ende der ersten Spielhälfte 39:49 zurück, ehe sie im dritten Viertel zulegten. Sie machten aus dem Rückstand eine Führung mit bis zu 15 Punkten Vorsprung. Eine entscheidende Rolle spielte dabei Clint Capela. Der Genfer Center sparte sich seine statistisch zweitbeste Ausbeute der Saison für die letzte Partie dieser Erstrunden-Serie auf. Mit 26 Punkten (bei einer überragenden Wurfquote aus dem Feld von 85,7 Prozent) war Capela bester Skorer der Partie. Dazu steuerte er zum vierten Sieg der Rockets 15 Rebounds bei. In der zweiten Runde wird Houston auf die Utah Jazz oder die Oklahoma City Thunder treffen. In Spiel 5 in der Nacht auf Donnerstag verhinderten die Thunder das Out dank einer fulminanten Aufholjagd. Sie lagen im dritten Viertel 25 Punkte zurück, drehten die Partie aber unter anderem dank insgesamt 45 Zählern von Russell Westbrook noch. Oklahoma City setzte sich 107:99 durch und verkürzte in der Serie auf 2:3. Die erfolgreiche Alpin-Saison schlug sich in der Kader-Zusammenstellung von Swiss-Ski nieder. Mit Ramon Zenhäusern, Loïc Meillard, Jasmine Flury und Joana Hählen stiegen vier Athleten vom A-Kader in die Nationalmannschaft auf. Patrick Küng (Bild), der Abfahrts-Weltmeister von 2015 wurde dagegen zurückgestuft. Corinne Suter und Simone Wild konnten die Erwartungen in der abgelaufenen Saison ebenso wenig erfüllen und gehören ebenfalls nur noch zum A-Kader. Auch Kombi-Olympiasieger Sandro Viletta, der im Winter im Europacup erfolglos um den Wieder-Anschluss ans Weltcup-Niveau kämpfte, büsste eine Stufe ein. Der Engadiner wurde vom A- ins B-Kader versetzt. Carlo Janka behielt seinen Nationalmannschafts-Status dank dem Verletztenstatus. Vor allem Ramon Zenhäusern hat in diesem Winter einen enormen Leistungssprung gemacht. Der gross gewachsene 25-jährige Slalom-Spezialist aus dem Wallis realisierte im Januar im Parallelslalom von Stockholm seinen ersten Weltcupsieg und trumpfte an den Olympischen Spielen mit Silber im Slalom und Gold im Team-Wettbewerb gross auf. Auch Jasmine Flury feierte in der abgelaufenen Saison im Super-G von St. Moritz ihre Sieg-Premiere im Weltcup. Loïc Meillard, dem unter anderem Marcel Hirscher ein immenses Potenzial attestiert, verdiente sich die Beförderung mit vier Top-10-Plätzen in den technischen Disziplinen. Die Speed-Spezialistin Joana Hählen empfahl sich mit vier Top-15-Klassierungen. An der Mixed-Doppel-WM im schwedischen Östersund qualifizierten sich die Schweizer Curler schon vor dem letzten Gruppenspiel für die Achtelfinals. Michèle Jäggi und Sven Michel (Bild) bilanzieren 5:1 Siege. Die Schweizer Meister erlitten mit 6:7 gegen Italien (nach einer 6:3-Führung) ihre erste Niederlage. Hierauf jedoch bezwangen sie das bis dorthin ungeschlagene Team aus den USA 10:4. Im letzten Gruppenspiel treffen Jäggi/Michel am Donnerstag auf Lettland, das Weiterkommen haben sie aber bereits sichergestellt. Der erste Gegner der Schweiz in den K.o.-Runden steht noch nicht fest. Bis anhin haben die Bernerin und der Interlakner in Nordschweden vollauf überzeugt. Die Schweiz gewann sechs von bislang zehn WM-Turnieren in den jungen Olympia-Disziplin Mixed-Doppel. Auch Sven Michel war bereits Weltmeister, 2011 zusammen mit Alina Pätz. Im Playoff-Final der Frauen gewann Volero Zürich das vierte Finalspiel gegen Aesch-Pfeffingen auswärts mit 3:1 und verabschiedet sich dank dem dritten Sieg in Folge doch noch mit dem 13. Meistertitel nach Frankreich. Die Baselbieterinnen können allerdings für sich in Anspruch nehmen, das «Grande Volero» auf dem Weg zu seinem letzten Titel in der Schweiz und dem Abschluss einer 14-jährigen Erfolgsgeschichte wirklich ernsthaft gefordert zu haben. Den Anfang bildete der 3:1-Heimsieg des krassen Aussenseiters im ersten Spiel, dann konnten sich die Zürcherin gegen das stets couragiert auftretende Aesch-Pfeffingen in Spiel 2 bloss dank einem Verstoss gegen die Regelung bezüglich «lokal ausgebildeter Spielerinnen» durchsetzen und mussten in der dritten Partie auf dem Weg zu ihrer 2:1-Führung vorerst drei Matchbälle abwehren. Aesch-Pfeffingen machte den Zürcherinnen das Leben aber auch im vierten Spiel dieser Best-of-5-Finalserie noch einmal ganz schwer. Bereits im ersten Durchgang lag das Heimteam noch mit 23:22 vorne, ehe Volero diesen mit den drei nächsten Punkten doch noch zu seinen Gunsten entschied. Die Baselbieterinnen kamen aber postwendend zum Satzausgleich, ehe der eigentliche Knackpunkt der Partie folgte. Auch der folgende vierte Spielabschnitt blieb nämlich bis zum letzten Ballwechsel spannend. Und nachdem Volero vier erste Satzbälle nicht verwertet hatte, lag plötzlich das Heimteam mit 26:25 vorne. Die Baselbieterinnen konnten ihre grosse Chance aber nicht nutzen, worauf schliesslich doch noch die Zürcherinnen ihre siebte zum 30:28 nutzten. Trotzdem kämpfte die Equipe von Andreas Vollmer unverdrossen weiter, konnte das Skore nach einem Fünfpunkte-Rückstand wieder ausgleichen und musste sich erst nach zwei abgewehrten Matchbällen mit 23:25 endgültig geschlagen geben. Novak Djokovic findet auch auf Sand nicht in den Tritt. Beim ATP-Turnier in Barcelona unterlag der Serbe dem Qualifikanten Martin Klizan (ATP 140) in drei Sätzen 2:6, 6:1, 3:6. Nach einem Freilos in der 1. Runde scheiterte Djokovic (ATP 12) in Barcelona somit bei erster Gelegenheit. Der Serbe, der seit seiner im Februar vorgenommenen Operation am Ellenbogen mit seiner Form zu kämpfen hat, startete gegen Klizan denkbar schlecht in die Partie. Bereits das erste Aufschlagspiel musste der Serbe abgeben. Zwar vermochte Djokovic auf den verlorenen Startsatz (2:6) zwischenzeitlich zu reagieren bei 3:4 im dritten Satz kassierte er dann aber das vorentscheidende Break. Gegen den Slowaken Klizan hatte Djokovic, der in Barcelona kurzfristig mit einer Wildcard angetreten ist, zuvor in vier Duellen nur einen Satz abgegeben und nie verloren. 2018 hat der 12-fache Grand-Slam-Sieger noch bei keinem Turnier die Viertelfinals erreicht. Das am vergangenen Freitag beim Stand von 0:0 wegen Fan-Krawallen abgebrochene Rückspiel im türkischen Cup-Halbfinal zwischen Fenerbahce und Besiktas Istanbul wird vor leeren Rängen zu Ende gespielt. Die 33 Minuten werden am 3. Mai nachgeholt. Besiktas braucht nach dem 2:2 im Hinspiel unbedingt ein Tor, um den Final-Einzug von Fenerbahce noch verhindern zu können. Der türkische Verband verhängte gegen Fenerbahce nicht nur 33 Minuten «Geisterspiel», sondern drei weitere Spiele ohne Zuschauer. Zudem muss der Verein 200'000 Euro Busse zahlen. Englands Internationaler Alex Oxlade-Chamberlain vom FC Liverpool fällt für den Rest der Saison aus. Der 24-jährige Mittelfeldspieler zog sich am Dienstag im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen die AS Roma (5:2) eine Bänderverletzung im Knie zu. Er musste das Spielfeld an der Anfield Road bereits nach 18 Minuten verlassen. Aufgrund der Verletzung wird Oxlade-Chamberlain mit England auch die WM-Endrunde in Russland verpassen. Bereits vor zwei Jahren bedeutete eine Knieverletzung für ihn das Forfait für die EM in Frankreich. Breel Embolo wird das Verletzungspech nicht los. Der Schweizer Nationalstürmer in Diensten von Schalke 04 fehlte am Mittwoch wegen einer Oberschenkelverletzung im Training des Bundesligisten. Ob der 21-Jährige in dieser Saison für seinen Klub noch einmal zum Einsatz gelangt, ist gemäss «kicker» ungewiss. Mit Sicherheit wird Embolo am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach pausieren. Embolo war im Sommer 2016 für 22,5 Millionen Euro vom FC Basel zu Schalke gewechselt. Wenige Monate später verletzte er sich schwer und fiel fast ein Jahr aus. In dieser Saison meldete er sich zurück und kam in 21 Partien zum Einsatz, allerdings nur neunmal von Beginn weg. Erst vor kurzem hat er sich von einer Oberschenkelverletzung am anderen Bein erholt. Beim 2:2 gegen Köln musste er sich am letzten Wochenende in der Pause auswechseln lassen, nachdem er in Startphase seinen dritten Saisontreffer erzielt hatte. An der Tour de Romandie wechselte das Leadertrikot vom australischen Prologsieger Michael Matthews auf die Schultern des slowenischen Favoriten Primoz Roglic. Sieger der 1. Etappe wurde der Spanier Omar Fraile. Matthews konnte im letzten Aufstieg ebenso wenig mithalten wie der St. Galler Tom Bohli, der überraschende Zweite des Prologs vom Dienstag. So konnte Roglic das Leadertrikot übernehmen, zeitgleich vor dem Australier Rohan Dennis. Das 166 km lange Teilstück von Freiburg nach Delsberg ging an Omar Fraile, der im Spurt des klein gewordenen Feldes den starken italienischen Sprinter Sonny Colbrelli und den Portugiesen Rui Costa auf die Plätze 2 und 3 verwies. Der FC Zürich verlängerte seinen Vertrag mit Innenverteidiger Umaru Bangura vorzeitig um zwei Jahre bis 2021. Der 30-Jährige aus Sierra Leone hatte 2016 von Dinamo Minsk nach Zürich gewechselt und absolvierte bislang 50 Spiele für den FCZ. Derzeit müssen die Zürcher auf Bangura verzichten. Am vergangenen Mittwoch zog er sich im Spiel gegen St. Gallen (4:0) einen Riss des Innenbandes im rechten Knie zu. Am 11. April 2017 verübte Sergey W. vor dem CL-Viertelfinal-Hinspiel des BVB gegen Monaco einen Bombenanschlag auf den Teambus von Dortmund. Am Mittwoch befragte das Landgericht weitere Profis – unter anderen auch Goalie Roman Bürki. «Die Bombe ist noch in der Ausfahrt explodiert. Wir haben einen lauten Knall gehört. Ich dachte zuerst, ein Reifen sei geplatzt», wird der 27-järige Schweizer bei bild.de zitiert. Sie hätten Marc Bartra, der inzwischen zurück in Spanien bei Real Betis ist, vor Schmerzen schreien gehört. «Marc lag auf dem Boden mit blutendem Arm.» Er sei bis zum Eintreffen der Rettungskräfte bei ihm geblieben. Nach dem Attentat habe er unter Schlafstörungen gelitten und auch heute noch sei er teilweise beeinträchtigt. Wenn beispielsweise jemand hinter seinem Rücken etwas fallen lasse, zucke er zusammen und werde wütend. Didier Cuche gab via Facebook bekannt, dass seine Familie bald wachsen wird. Wie der 43-Jährige schrieb, erwartet seine Frau im Herbst das zweite gemeinsame Kind. Cuche und seine Frau Manuela sind schon Eltern eines zweijährigen Sohnes. Jonas Hector hat angekündigt, dass er dem 1. FC Köln im Abstiegsfall treu bleiben werde. Wie mehrere Kölner Medien berichten, spricht auch bei Torhüter Timo Horn (Bild) einiges dafür, dass der 24-Jährige mit seinem Heimatverein in die Zweite Liga geht. Horn geniesst bei den Fans der Geissböcke Kultstatus. Der EV Zug findet einen Nachfolger für den abgesetzten Trainer Harold Kreis. Der Norweger Dan Tangnes unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Keine zehn Tage nach der Trennung von Kreis hat der EVZ den Headcoach gefunden, der ihn durch die kommenden Saisons führen soll. Mit dem erst 39-jährigen Tangnes übernimmt ein Mann das Zepter, dem zugetraut wird, junge Spieler in die erste Mannschaft einzugliedern und zu fördern. Bei Linköping, seinem schwedischen Arbeitgeber in den letzten drei Jahren, habe er dies hervorragend getan, stellten die Zuger fest. «Dan Tangnes hat uns in den Verhandlungen überzeugt. Er hat in der Vergangenheit und will auch zukünftig mit jungen Athleten arbeiten und diese weiterbringen. Wir werden gemeinsam den EVZ in den nächsten Jahren zur besten Ausbildungsstätte in der Schweiz formen und erfolgreiches Eishockey spielen», prognostizierte CEO Patrick Lengwiler. Für die ehemalige Nummer 1 im Frauen-Tennis Maria Scharapowa ist das WTA-Premier-Turnier in Stuttgart schon nach dem ersten Duell zu Ende. Die fünffache Grand-Slam-Siegerin aus Sibirien hat nach ihrer vor einem Jahr abgelaufenen 15-monatigen Dopingsperre (Meldonium) noch nicht zu früherer Form gefunden und liegt im WTA-Ranking momentan auf Platz 41. Gegen die Französin Caroline Garcia verlor sie in drei Sätzen. Danach sagte die 31-jährige Russin, dass sie ihre Karriere ohne Glauben an weitere Grand-Slam-Siege beenden würde. Nach seinem dritten Mittelfussbruch glaubt Manuel Neuer immer noch an eine WM-Teilnahme. Im Magazin «stern» sprach er auch über schwierige Phasen während seiner Verletzungspause. «Ich denke schon, dass ich dabei bin und auch spielen kann. Und das will ich auch», erklärte der 32-jährige Torhüter der Bayern und der deutschen Nationalmannschaft. Er sei mit dem Heilungsprozess zufrieden, meinte aber auch: «Ich wäre natürlich gern noch ein Stück weiter.» Dennoch hofft er, dass er doch noch einen Einsatz für den Rekordmeister bestreiten darf. Hochspannung in der deutschen Eishockey-Meisterschaft: Die Eisbären Berlin bezwangen zu Hause den EHC Red Bull München mit 5:3 und gleichen die Best-of-7-Finalserie zum 3:3 aus. Damit muss die Entscheidung in der Belle in München fallen. Die Eisbären hatten mit 1:3 zurück gelegen. Trainerwechsel in der Serie A: Udinese hat Massimo Oddo (Bild) nach elf Niederlagen in Folge entlassen. Der 41-jährige ehemalige Verteidiger von Milan und der Nationalmannschaft war erst im November engagiert worden. Gemäss Medienberichten soll ihm Igor Tudor nachfolgen, der bis Dezember Galatasaray Istanbul betreut hat. Der Kroate soll schon seine Zusage gegeben haben.

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(sal/ddu/fal/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • MAX MEIER am 12.04.2018 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Kaputter Fussball

    ahahha falls der schiedsrichter das gesehen hat...na klar. der liebe herr schiedsrichter hat rein gar nichts gesehen gestern. man sollte ganz einfach englische Fussballregeln im europäischen Fussball übernehmen. in England hat man seit der Erfindung des fussballs noch keine Schwalbe gesehen und die regeln der FA mit nachträglichen sperren verstärkt dies nur noch positiv!

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  • Spaniel am 09.04.2018 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Nachricht

    Weiterhin gute Besserung!

  • ramos am 12.04.2018 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geldgeld

    ach da muss der gute ramos sowiso keine angst haben, der schiri sieht nur was das geld ihn sehen lässt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Fcz am 26.04.2018 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    Züribueb

    Jetzt müssen sie einfach Michael Kempter laufen lassen. Mittelfeld bitte auch dringend auffrischen! Danke Cedi für alles!

  • Footballfan am 26.04.2018 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Suche vergeblich bei euch...

    wo sind die schweizer American Football News? Wo ist die Berichterstattung über die Calanda Broncos und ihr bevorstehendes European Football League Spiel in Chur? Warum wird nicht darüber berichtet?

    • Tr am 26.04.2018 13:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Footballfan

      Ganz einfach, es ist noch weniger als eine Randsportart! Comprende?

    • Footballfan am 26.04.2018 18:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tr

      Danke für Ihre persönliche Ansicht Tr!

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  • Swissman am 25.04.2018 18:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ATP Nr. 12

    Weshalb wird über den berichtet? Ich möchte lieber wissen wie die Top 10 Spieler abschneiden.

  • Kusi am 25.04.2018 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    nicht länger

    Der EVZ hat einen Trainer bis Ende Jahr. Länger wird ers in Zug nicht schaffen.

  • basler tennisspielerin am 25.04.2018 11:37 Report Diesen Beitrag melden

    Maria Scharapowa ...

    War da nicht mal was ..... mit Doping oder so? Also, alles klar, dass sie nicht vorwärts kommt. Und, ich würde mal versuchen mit dem Getsöhne aufzuhören, vielleicht bringt das auch was. Nur versuchen gut auszusehen reicht halt heute nicht mehr um an der Spitze mitzuhalten. Ich würde sie nicht vermissen, wenn sie definitiv aufhört. Man müsste dann auch die immer wieder gleichen Artikel/Interviews mit pauschalisierten Ausreden nicht mehr anhören.