Sport kompakt

21. April 2018 15:35; Akt: 22.04.2018 22:03 Print

Provokateur Marquez gewinnt – Lüthi ohne Punkte

Aegerter erneut in den Top Ten +++ Schweizer Trio auf Finalkurs +++ Las Palmas steigt ab +++ Feyenoord gewinnt holländischen Cup +++

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Tom Lüthi blieb auch in seinem dritten Rennen in der Königsklasse ohne WM-Punkte. Der 31-jährige Emmentaler beendete den Grand Prix von Amerika in Austin im 18. Rang. Hatten dem Honda-Fahrer in Katar (16.) und in Argentinien (17.) nur rund eine Sekunde zum ersten WM-Punkt in der MotoGP gefehlt, betrug der Rückstand auf Rang 15 diesmal über zehn Sekunden. Gewonnen wurde das Rennen vom überlegenen Honda-Fahrer Marc Marquez mit mehr als drei Sekunden Vorsprung auf Maverick Viñales (Yamaha). Am Samstag hatte er auch zum sechsten Mal die Trainingsbestzeit erzielt, wurde aber wegen Behinderung um drei Startplätze strafversetzt. Dominique Aegerter fuhr beim Grand Prix von Amerika in Austin wie schon in den beiden Rennen zuvor in die WM-Punkte. Obwohl der 27-jährige Berner nach der ersten Kurve in den 21. Rang zurückfiel, verbesserte er sich noch auf Rang 9. Mit dem zweiten Saisonsieg übernahm Rossi-Schützling Francesco Bagnaia in der Moto2-Kategorie die WM-Führung von Mattia Pasini. Wolfsburg mit den Schweizerinnen Lara Dickenmann (im Bild), Noëlle Maritz und Vanessa Bernauer befindet sich auf Kurs Richtung Champions-League-Final. Der deutsche Meister setzte sich im Halbfinal-Hinspiel bei Chelsea auch dank einem Treffer von Dickenmann mit 3:1 durch. Das Rückspiel findet am kommenden Sonntag statt. Während Bernauer verletzt fehlte, kamen Dickenmann und Maritz über die gesamte Spielzeit zum Einsatz. Im anderen Halbfinal endete das Hinspiel zwischen Manchester City und Dickenmanns Ex-Verein Lyon, dem Sieger der letzten beiden Jahre, 0:0. Mit Las Palmas steht der zweite von drei Absteigern aus der höchsten spanischen Liga fest. Die Mannschaft aus Gran Canaria, die 2015 aufgestiegen war, kassierte mit dem 0:4 daheim gegen Alaves die 23. Saisonniederlage und begleitet damit Schlusslicht Malaga in die zweite Liga. Für den dritten Abstiegsplatz kommen rein rechnerisch noch diverse Mannschaften infrage. Die mit Abstand schlechteste Ausgangslage hat aber La Coruña mit Fabian Schär. Den Galiciern fehlen vier Runden vor Schluss sechs Punkte auf einen rettenden Platz. Feyenoord Rotterdam hat zum 13. Mal den holländischen Cup gewonnen. Der Meister des letzten Jahres entschied den Final im heimischen Stadion gegen Alkmaar mit 3:0 für sich. Zu den Torschützen gehörte der 34-jährige Robin van Persie, der in der 57. Minute mit einem Heber das 2:0 erzielte. Der 102-fache holländische Nationalspieler war im Januar nach über 13 Jahren im Ausland (Arsenal, Manchester United und Fenerbahce Istanbul) in seine Geburtsstadt zurückgekehrt. Das Schweizer U-18-Nationalteam (im Bild Davyd Barandun) verlor an der WM in Russland erwartungsgemäss auch das dritte Spiel. Die Equipe von Trainer Thierry Paterlini unterlag Kanada 0:5. Wegweisend im Kampf um eine Finalrunden-Teilnahme wird nun die Partie gegen Weissrussland, das ebenfalls noch keinen Punkt gewonnen hat. Mario Gavranovic entschied das Spitzenspiel in Kroatien mit zwei Toren für Dinamo Zagreb. Nach dem 2:1-Erfolg beim ersten Verfolger Hajduk Split hat der Leader fünf Runden vor Schluss acht Punkte Vorsprung. Gavranovic stand nach Eckbällen zweimal genau richtig. Damit hat der frühere FCZ-Spieler, der Ende März gegen Panama sein elftes Länderspiel bestritt, nun 13 Saisontore erzielt. Nachdem Gavranovic im letzten Jahr mit Rijeka das Double gewonnen hat, könnte ihm das Gleiche mit Dinamo Zagreb gelingen. Im Cupfinal am 23. Mai kommt es wieder zum Duell mit Hajduk Split. Am 38. London-Marathon hat das warme Aprilwetter Weltrekorde verunmöglicht. Bei den Männern blieb Olympiasieger Eliud Kipchoge aus Kenia in 2:04:27 eineinhalb Minuten über der Bestmarke seines Landsmannes Dennis Kimetto. Kipchoge, Olympiasieger von Rio de Janeiro 2016, setzte sich zum dritten Mal nach 2015 und 2016 an der Themse durch. Der Äthiopier Tola Kitata kam in 2:05:05 auf Platz 2, Dritter wurde Mo Farah mit britischem Rekord von 2:06:32. Bei den Frauen verpasste Siegerin Vivian Cheruiyot in 2:18:31 Stunden die Bestzeit der Britin Paula Radcliffe (2:15:25) deutlich. Floorball Köniz ist zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte Schweizer Meister. Die Berner Unihockeyaner besiegten Titelverteidiger Wiler-Ersigen im Superfinal 5:2. Bereits nach 72 Sekunden traf Topskorer Manuel Maurer für die Könizer. Wiler-Ersigen verzeichnete zwar mehr als doppelt so viele Schüsse, da aber ein grosser Anteil dieser entweder geblockt wurde oder am Tor vorbei zischte, wurde es vor Köniz-Torhüter Patrick Eder selten gefährlich. Für den abtretenden Könizer Coach René Berliat, der nach 29 Jahren an der Bande aufhört, war es ein denkwürdiger Abschied. Im Volleyball-Playoff-Final der Männer gewann der Lausanne UC auch das dritte Spiel der Best-of-5-Serie gegen Näfels und sicherte sich vor 1200 Zuschauern mit einem 3:1-Heimsieg vorzeitig den achten Meistertitel. Der Jubel und die Freude in Lausanne waren natürlich gross, sind doch seit dem letzten Gewinn der nationalen Meisterschaft bereits zehn Jahre vergangen. Die Waadtländer konnten die Final-Serie mit 3:0 für sich entscheiden. Piranha Chur hat sich nach einem Jahr Unterbruch den Schweizer Meistertitel zurückgeholt. In einem animierten Superfinal besiegten die Churerinnen Titelverteidiger Dietlikon mit 5:3. Für Piranha Chur ist es der siebte Schweizer Meistertitel. Mit dem Sieg im Superfinal schafften die Cupsiegerinnen das zweite Double der Vereinsgeschichte nach 2013 und bescherten so dem abtretenden Trainer Mirco Torri, der die Bündnerinnen nach drei Jahren verlässt, aus beruflichen Gründen ins Bernbiet zieht und die Geschicke bei Wizards Bern Burgdorf übernimmt, das perfekte Abschiedsgeschenk. Die Schiedsrichterabteilung von Swiss Ice Hockey erhält prominenten Zuwachs. In Mark Lemelin konnte ein ehemaliger NHL-Referee mit grosser internationaler Erfahrung verpflichtet werden. Der 36-jährige amerikanisch-britische Doppelbürger stösst ab kommender Saison als Vollzeit-Schiedsrichter zur Officiating-Abteilung von Swiss Ice Hockey. Lemelin leitete 58 NHL-Partien. Julio César beendete im Alter von 38 Jahren seine Profikarriere. Der brasilianische Keeper bestritt beim 2:0-Sieg mit Flamengo gegen América aus Minas Gerais im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro seine letzte Partie. Seine grössten Erfolge feierte der Torhüter im Dress von Inter Mailand. Neben fünf Serie-A-Trophäen gewann Julio César 2010 die Champions League. Seinen wohl schwärzesten Moment in seiner Laufbahn erlebte er an der Heim-WM 2014, als er sich im Halbfinal gegen Deutschland siebenmal geschlagen geben musste. Randy Krummenacher hat im vierten Saisonrennen der Supersport-WM seinen dritten Podestplatz eingefahren. Der 28-jährige Zürcher musste sich im niederländischen Assen nur dem Franzosen Jules Cluzel geschlagen geben. Im Gesamtklassement belegt Krummenacher nach vier von zwölf Rennen ebenfalls Platz 2. Sein Rückstand auf den französischen Leader Lucas Mahias beträgt nur einen Punkt. Die Schweiz steigt im Fed Cup nach drei Jahren aus der Weltgruppe I der besten acht Nationen ab. Simona Halep sicherte den Favoritinnen im ersten Einzel vom Sonntag den entscheidenden dritten Punkt. Die Weltnummer 1 setzte sich gegen Patty Schnyder problemlos 6:2, 6:1 durch. Die 39-jährige Schnyder war von Günthardt kurzfristig für das Einzel nominiert worden, weil Timea Bacsinszky über Schmerzen in den Adduktoren klagte. Das letzte unbedeutende Spiel gewannen Viktorija Golubic und Jil Teichmann im Doppel mit 0:6, 6:0, 10:6. Damit verliert die Schweiz 1:3. Der EHC Kloten muss am Montag im sechsten Spiel der Ligaqualifikation auf Verteidiger Dominik Egli verzichten. Der Schweizer U20-Internationale wurde wegen eines Checks gegen den Kopf von Fabian Brem von den Rapperswil-Jona Lakers in der Partie vom Samstag vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Die Aktion in der 54. Minute wurde von den Schiedsrichtern nicht geahndet. Über mögliche weitere Sperren wird in einem ordentlichen Verfahren entschieden. Marc Marquez holte sich im Qualifying zum Grand Prix von Amerika in Austin trotz einem Sturz die Pole-Position. Doch der Spanier wird von der Rennleitung nachträglich für ein Vergehen gegen Maverick Viñales bestraft. Marquez wurde nachträglich um drei Plätze zurückversetzt. Der Honda-Fahrer war auf der Ideallinie zu langsam unterwegs und behinderte damit den von hinten heranbrausenden Maverick Viñales. Viñales erbt nun die Pole. Nach zwei Heimsiegen musste Clint Capela mit den Houston Rockets in den NBA-Playoffs die erste Niederlage einstecken. Das Team des Romands verlor Spiel 3 der Achtelfinalserie in Minnesota 105:121. Für die Minnesota Timberwolves war es der erste Playoff-Sieg seit 14 Jahren. Die Rockets führen in der Best-of-7-Serie dennoch mit 2:1 Siegen. Das nächste Spiel findet in der Nacht auf Dienstag erneut in Minneapolis statt. Als erstes Team haben sich die New Orleans Pelicans für die 2. Playoff-Runde qualifiziert. Der FC Barcelona gewinnt zum 30. Mal den spanischen Cup. Die Katalanen setzen sich im Final in Madrid gegen den FC Sevilla mit 5:0 durch. Der Final der 116. Austragung des spanischen Cup war eine einseitige Angelegenheit. Barcelona dominierte die Begegnung nach Belieben. In der 14. Minute führte ein weiter Abschlag von Goalie Jasper Cillessen zum 1:0 von Luis Suarez. In der Folge geriet die ungenügende Defensive von Sevilla regelmässig unter Druck. Lionel Messi und Suarez mit seinem 150. Tor für Barcelona (in 193 Einsätzen) erhöhten noch vor der Pause auf 3:0. Danach machten Andres Iniesta und Philippe Coutinho den Kantersieg perfekt. Als erste Mannschaft seit Athletic Bilbao in den 1930er Jahren gewann der FC Barcelona den spanischen Cup viermal in Folge und festigte seine Position als Rekordsieger des Wettbewerbs. Athletic Bilbao gewann den Cup 23 Mal und Rekordmeister Real Madrid 19 Mal. Womöglich bereits am Sonntagabend wird der FC Barcelona einen weiteren Titel feiern. Sollte Atletico Madrid daheim im Stadion Wanda Metropolitano, also dort, wo Barcelona seinen 30. Cupsieg feierte, gegen Betis Sevilla verlieren, ist der 25. Meistertitel von «Barça» perfekt. Milan verliert mit Ricardo Rodriguez zuhause gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Benevento. Die Mailänder verloren 0:1 und sind nun dick eingetragen in der Klubchronik von Benevento. Im Herbst holte der Aufsteiger beim 2:2 gegen Milan in der 15. Runde den ersten Punkt. Nun kam er im Giuseppe Meazza zum ersten Auswärtssieg der Saison. Bisher hatte Benevento in 16 Auswärtsspielen einen einzigen Punkt gewonnen. Für Milan war es die sechste Partie in Folge ohne Sieg. Tschechiens Frauen sind im Fed Cup abermals auf Finalkurs. In Stuttgart führen die Siegerinnen von fünf der letzten sieben Austragungen gegen Deutschland nach dem ersten Tag mit 2:0. Julia Görges blieb im Startspiel gegen die zweifache Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova (3:6, 2:6) chancenlos. Anschliessend musste sich Angelique Kerber der Weltranglisten-Sechsten Karolina Pliskova geschlagen geben (5:7, 3:6). Jede weitere Niederlage bedeutet am Sonntag das Aus der Gastgeber-Nation. Im zweiten Halbfinal steht es zwischen Frankreich und Rekordsieger USA 1:1. Beide Begegnungen werden auf Sand ausgetragen. Sunderlands Fall geht unvermindert weiter: Ein Jahr nach dem Abstieg aus der Premier League können die «Black Cats» auch in der Championship die Klasse nicht halten. Am 19. November engagierte Sunderland, das bis dahin nur eine einzige Partie gewonnen hatte, Chris Coleman als Cheftrainer. Der walisische Coach, der mit dem Nationalteam seines Heimatlandes an der EM 2016 sensationell in die Halbfinals vorgestossen war, konnte das Ruder aber nicht mehr herumreissen. Das 1:2 im Kellerduell der 44. Runde gegen den Vorletzten Burton Albion bedeutet für Sunderland, dass es den Rückstand von sechs Punkten auf den rettenden 21. Rang nicht mehr wettmachen kann. Dies, weil Burton und Bolton (21.) am kommenden Samstag auftreffen werden. Sunderland wird also eine Saison nach der Relegation aus der Premier League gleich durchgereicht. Es ist das 13. Team und das erste seit Wolverhampton (2011/12), dem dies geschieht. In der dritthöchsten Liga, der League One, hatte Sunderland letztmals vor 30 Jahren spielen müssen. Laut einem Artikel der spanischen Zeitung «AS» kann Cristiano Ronaldo (r.) mit mehr Lohn rechnen. Der Superstar von Real Madrid soll in Zukunft 30 Millionen Euro im Jahr kassieren. Schon seit längerer Zeit versuchen die Königlichen, den noch bis 2021 datierten Vertrag des Portugiesen vorzeitig zu erweitern. Sein jährlicher Verdienst beträgt momentan rund 21 Millionen Euro. Drei Tage vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League in Liverpool macht die AS Roma einen Schritt in Richtung Teilnahme für den besten Klubwettbewerb der nächsten Saison. Die Römer lösten die heikle Aufgabe auswärts gegen Aufsteiger SPAL Ferrara, der zuletzt fünf Mal in Folge ungeschlagen geblieben war, ohne grössere Mühe und gewannen mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft 3:0. Die AS Roma bleibt damit auch nach der 34. Runde der Serie A auf Platz 3 klassiert. Bedrängt werden die Römer aber weiterhin von Stadtrivale Lazio sowie Inter Mailand, welche erst am Sonntag gegen Sampdoria Genua beziehungsweise bei Chievo Verona antreten. Zwei aus diesem Trio werden sich neben Juventus Turin und Napoli für die Champions League 2018/19 qualifizieren. Welchen Club wird Lucien Favre in der nächsten Saison übernehmen? Wie schreibt, steht der Romand bei Borussia Dortmund ganz oben auf der Liste. Favre soll beim BVB Peter Stöger ablösen. Nun soll der ehemalige Coach des FC Zürich und der Bundesligaclubs Hertha Berlin und Borussia Mönchengladbach aber auch bei Arsenal ein Kandidat sein, wie englische Medien berichten. Bei den Gunners hat der langjährige Patron Arsène Wenger seinen Abschied nach dieser Saison angekündigt. Favre betreut Nice, für eine Ablöse von 4 Millionen Euro kann der Schweizer den Ligue-1-Verein vorzeitig verlassen. Im Playoff-Halbfinal zwischen Pfadi Winterthur und Kadetten Schaffhausen könnte eine grosse Handballkarriere zu Ende gehen. Pfadis Marcel Hess (r.), Rekordspieler der NLA, hört nach dieser Saison auf. 2014 zog er sich nach 112 Länderspielen aus der Nationalmannschaft zurück, nun ist mit 35 Jahren nach dem Playoff endgültig Schluss. Im Oktober beginnt der Captain der Winterthurer eine Technikerschule, ohnehin hat er neben dem Handball mehrheitlich gearbeitet. Jupp Heynckes hat die aktuelle Handhabung des Videobeweises in der Bundesliga stark kritisiert, wie die deutsche Angetur dpa meldet. Der 72-jährige Trainer des FC Bayern München sprach sich für eine Überarbeitung des Systems aus. So, wie der Videobeweis jetzt praktiziert wird, sei es schlecht, sei es negativ für den Fussball. «So kann es nicht weitergehen», erklärte Heynckes in München. Auf die Frage, ob er für eine Abschaffung sei, antwortete der erfolgreiche Coach der Bayern: «So weit möchte ich nicht gehen.» Heynckes würde es befürworten, wenn der vierte Schiedsrichter am Spielfeldrand vor einem Monitor sässe und dem Schiedsrichter «grobe Verstösse» etwa bei Toren signalisiere. In der momentanen Testphase sitzt der Videoassistent in Köln und schaltet sich von dort aus ein. Das passt dem scheidenden Trainer der Münchner nicht. Der sonntägliche Superfinal-Tag der Unihockeyaner in der Klotener Swiss Arena wirkt sich auch aufs Eishockey aus. Nach dem fünften Duell gegegen die SCRJ Lakers in der Ligaqualifikation können sich die Klotener nicht auf eigenem Eis für den nächsten Match vorbereiten, der bereits am Montag am Obersee stattfinden wird. Somit wird das Team von Trainer André Rötheli (Bild) wohl nach Wetzikon ausweichen müssen. Für den Montag ist das Programm noch offen. Der spanische Erstligist Espanyol Barcelona hat Trainer Quique Sanchez Flores (Bild) und Sportdirektor Jordi Lardin entlassen. Die erste Mannschaft wird zunächst von Reserve-Coach David Gallego trainiert. Espanyol gewann zuletzt von 15 Spielen nur deren zwei und liegt auf Platz 16 der Tabelle. Am ersten Trainingstag zum Grand Prix von Amerika gelang es Tom Lüthi erstmals in der Königsklasse, seinen Honda-Teamkollegen Franco Morbidelli zu bezwingen. Der 31-jährige Emmentaler war auf der kurvenreichen Strecke in Austin als 19. einen Hauch schneller als der Italiener, der ihm 2017 im Kampf um den Moto2-WM-Titel vor der Sonne gestanden hat. In letzter Sekunde schnappte sich Suzuki-Fahrer Andrea Iannone die Bestzeit vor Marc Marquez, der seit dem letzten Rennen vor zwei Wochen viel Kritik einstecken musste. Red Bull München ist nach dem 4:2 bei den Berliner Eisbären nur noch ein Sieg vom Titel in der deutschen Eishockey-Meisterschaft entfernt. Im Playoff-Final (best of 7) führen die Münchner mit 3:1, haben also drei «Meisterpucks». Schon am Sonntag können die Eisbullen zu Hause ihren dritten Titel in Serie feiern.

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(dmo/fal/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • MAX MEIER am 12.04.2018 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Kaputter Fussball

    ahahha falls der schiedsrichter das gesehen hat...na klar. der liebe herr schiedsrichter hat rein gar nichts gesehen gestern. man sollte ganz einfach englische Fussballregeln im europäischen Fussball übernehmen. in England hat man seit der Erfindung des fussballs noch keine Schwalbe gesehen und die regeln der FA mit nachträglichen sperren verstärkt dies nur noch positiv!

    einklappen einklappen
  • Spaniel am 09.04.2018 14:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Nachricht

    Weiterhin gute Besserung!

  • ramos am 12.04.2018 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geldgeld

    ach da muss der gute ramos sowiso keine angst haben, der schiri sieht nur was das geld ihn sehen lässt

Die neusten Leser-Kommentare

  • Rudi am 22.04.2018 23:07 Report Diesen Beitrag melden

    Was habt ihr erwartet?

    Falls ihr gedacht habt das tom mit fielen punkten da steht habt ihr keine ahnung. Nakagami muss tom s Ziel sein. Gute Leistung von Aegi und Super leistung von Krumi das Rennen muss man gesehen haben.

  • Von mir gibts keinen roten Rappen am 22.04.2018 11:07 Report Diesen Beitrag melden

    Dopingstaat Fussball bald am Ende?

    Interessanterweise interessieren sich die Leute immer noch für so was dopingverseuchtes wie Fussball und sonstigen Spitzensport. Ich finde das recht pietätlos, da sich diese Menschen in der Öffentlichkeit selber kaputt machen und mit 43 Jahren körperlich am Ende sind. Mitleid wäre eher angebracht als diese komische morbide Faszination.

  • Leo am 21.04.2018 22:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    die sind nicht verwöhnt aufgewachsen

    die swiss girls sollen sich ein beispiel an den tschechen girls nehmen.

  • Pierre am 21.04.2018 14:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arsenal-Traumjob

    Nur nicht Dortmund! Das ist der Club mit dem arroganten Gross- und Lautsprecher auf dem Managerposten; der weiss alles besser als Lulu.

  • Bubu am 21.04.2018 14:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bei Arsenal pflicht

    nehme an er kann Englisch....?