Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Unglücklicher Angriff
22. Februar 2012 13:18; Akt: 23.02.2012 09:26 Print
MMA-Kämpfer knockt sich selber aus
Als Dan Lariviere seinem Gegner mit Schwung einen Kick verpassen will, verfehlt er das Ziel und knallt rücklings auf die Bretter. Das Resultat: K.o. in der zweiten Runde.
Diesen Auftritt wird der Kanadier Dan Lariviere so schnell nicht mehr vergessen. In Montreal trat der Amateur-MMA-Kämpfer in der Empire Fight League 4 gegen Jeremie Capony an. In der zweiten Runde versuchte der 28-Jährige mit einem schwungvollen Tritt den Kopf seines Gegners zu treffen. Doch der Angriff misslang, Lariviere verlor das Gleichgewicht und knallte rücklings auf die Bretter.
Als ob die missglückte Aktion nicht schon peinlich genug wäre - es kam es noch schlimmer. Denn: Der MMA-Kämpfer blieb reglos liegen. K.o. durch eigenes Verschulden in der zweiten Runde. Zwar war Lariviere nicht mit dem Kopf, sondern mit der Schulter auf den Boden geknallt, doch irgendwie erwischte es ihn bei der Landung unglücklich.
Erinnern wird sich der Pechvogel wahrscheinlich nicht mehr an den misslungenen Angriff und seine unmittelbaren Folgen. Dumm nur, dass jemand den Amateur-Kampf gefilmt und das Filmmaterial nun im Internet verbreitet hat. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott bekanntlich nicht zu sorgen ...
(mon)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.




























