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Sport kompakt
17. Mai 2013 16:11; Akt: 17.05.2013 16:22 Print
Als «Becks» sich als Fan von R. Kelly outete
David Beckham erzielt 1994 beim ersten Einsatz für ManUnited gleich ein Tor und erhält danach Besuch von einem Kamerateam. Weitere Kuriositäten und Witziges aus der Welt des Sports gibts hier im Einwurf.

Spektakuläres, Witziges und Kurioses aus der Welt des Sports - egal ob im Bild oder auf Video - gibts hier im Einwurf.
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Anita Weyermann erwartet Drillinge | Dreifache Mutterfreuden bei Anita Weyermann: Die WM-Dritte 1997 über 1500 m ist im vierten Monat schwanger - und zwar mit Drillingen. «Wir waren schon ziemlich überrascht. Aber nach dem ersten kleinen Schreck freuen wir uns natürlich sehr», sagte Weyermann gegenüber dem «Blick». Die 35-jährige Bernerin ist seit 2010 verheiratet und brachte im Dezember 2011 eine Tochter zur Welt. |
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Di Pietro hängt ein weiteres Jahr an | Der ehemalige Schweizer Internationale Paul Di Pietro hat noch nicht genug: Der 43-jährige Stürmer verlängerte seinen Vertrag mit dem NLB-Klub Olten um ein Jahr. Der Schweiz-Kanadier wechselte Anfang Januar von Lugano nach Olten. Für die Solothurner realisierte er in bislang 28 Spielen 24 Punkte. |
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«Becks» erste Homestory | David Beckham schlug bei Manchester United ein wie eine Bombe. In seinem ersten Spiel für die Red Devils erzielte der damals 19-jährige «Becks» im Dezember 1994 im Champions-League-Gruppenspiel gegen Galatasaray Istanbul (mit Kubilay Türkyilmaz) gleich sein erstes Tor. In der 37. Minute landete ein Weitschuss-Hüpfer im langen Eck. Danach erhielt der spätere «Golden Boy» bereits Besuch von der Presse. Die Homestory bei seiner Landlady mutet heute ziemlich skurril an: Beckham - er trägt einen weiten, roten Pullover - zeigt dem Reporter sein Zimmer, seine Sneakers sowie seine Baseball-Mützen und stellt klar, dass R. Kelly derzeit sein Lieblingsmusiker ist. (pre, 17.5.13) (Quelle: YouTube) |
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Der humorlose Hammer ins Glück | Penaltyschiessen im Eishockey sind für den Schützen deprimierend. Die Torhüter sind im Vorteil. Viele Spieler lassen sich daher die verrücktesten Finten, Tricks und Moves einfallen, um den Keeper zu überlisten. In einem WM-Viertelfinal kann man da schon auch ganz verrückte Bewegungen erwarten. Doch der Schwede Fredrik Pettersson griff auf eine andere Methode zurück: Beim Stand von 1:1 lief er als letzter Schütze der Schweden an, holte fünf Meter vor dem Tor aus und hämmerte mit der brachialen Gewalt eines Slapshots die Scheibe am verdutzten Kanada-Goalie Smith vorbei ins Netz zum 2:1. Als nächster Schütze vergab Eberle für die Nordamerikaner – Schweden steht im Halbfinal. Manchmal ist Gewalt zumindest im Sport doch eine Lösung. (fox, 17.5.13) (Quelle: YouTube) |
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Landsleute unter sich |
Juan Martin del Potro hat in Rom Papst Franziskus getroffen. Der Argentinier besuchte am Mittwoch zusammen mit anderen Tourspielern eine Messe im Vatikan und sprach danach mit seinem Landsmann. «Ich war vorher sehr nervös. Dann ist für mich ein Traum wahr geworden, den ich nie vergessen werde. Es war ein unvergesslicher Moment», sagte die gläubige WEltnummer 7 nach dem Treffen mit dem ersten Papst aus Südamerika. (pre, 16.5.13)
(Bild: Keystone)
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Janowicz macht auf Hulk Hogan |
In der zweiten Runde des Masters-1000-Turnier eliminiert Jerzy Janowicz die französische Weltnummer 8 Franzosen Jo-Wilfried Tsonga in zwei Sätzen. Der Pole freut sich tierisch über seinen dritten Sieg gegen eine Top-10-Spieler. Unmittelbar nach dem verwandelten Matchball reisst sich der 22-jährige Pole das T-Shirt vom Leib - ganz in Hulk-Hogan-Manier. Mit nacktem Oberkörper nimmt er danach die Gratulationen des Tennis-Ali aus Frankreich entgegen. Im Gentlemen-Sport sind solche Gefühlsausbrüche eine Seltenheit, zum Image des etwas verrückten Polen passt die Aktion aber allemal.Beim diesjährigen Australian Open leistete er sich nämlich einen der rabiatesten Tennis-Ausraster. (pre, 15.5.13)
Im Grossformat auf dem Videoportal Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen |
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Klassischer Fehlgriff | In der zweithöchsten südkoreanischen Fussball-Liga spielte der FC Anyang bei Gwangju FC. Die Gäste führten bis in die Nachspielzeit 2:1, doch dann kam für Anyang-Goalie Back Sung-Woo die fatale 93. Minute. Eine scharfe Hereingabe wird von einem eigenen Verteidiger hoch Richtung Tor abgelenkt. Der Goalie will den Ball im Rückwärtslaufen halten, doch er glitt ihm zwischen den Händen durch ins Tor. Die Gastgeber jubelten über den Ausgleich und Sung-Woo wird neben dem Ärger vielleicht auch den einen oder anderen Vorwurf des Wettbetrugs erhalten haben, wie das in Asien häufig ist. (heg, 15.5.13) (Video: YouTube) |
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In die Anzeigetafel geprallt | Bryce Harper, Outfielder bei den Washington Nationals, rannte im Spiel gegen die Los Angeles Dodgers buchstäblich gegen eine Wand. Im fünften Inning versuchte der Nummer-1-Pick von 2010 einen tollen Hit von A.J. Ellis zu fangen. Harper legte einen Sprint hin und konzentrierte sich dabei nur auf den Ball. Das wurde ihm zum Verhängnis. Mit voller Wucht knallte er gegen die Anzeigetafel am Ende des Feldes. Harper zog sich eine Fleischwunde am Kinn zu, die mit 11 Stichen genäht werden musste. Ausserdem erlitt er eine starke Schulterprellung, dafür keine Gehirnerschütterung. Die Nationals gewannen die Partie 6:2. (pre, 14.5.13) (Quelle: YouTube) |
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Aus der eigenen Hälfte ins Netz gezirkelt | Saber Khelifa vom französischen Erstligisten Évian Thonon Gaillard hatte am Sonntag einen Geistesblitz. Beim 4:0-Sieg gegen OGC Nice traf der gebürtige Tunesier gleich zweimal. Besondere Aufmerksamkeit erhält aber nur sein zweites Tor zum 4:0. In der 87. Minute sieht Khelifa, dass Nice-Goalie David Ospina weit vor seinem Kasten steht. Khelifa fasst sich darauf ein Herz und zieht aus der eigenen Platzhälfte ab. Der Lob segelt in einem perfekten Bogen direkt ins Tor – der Jubel des Torschützen und seiner Kollegen gerät verständlicherweise ausgiebig. (fbu, 13.5.13) (Quelle: YouTube) |
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Ibras grosser Ärger während der Meisterparty | Zlatan Ibrahimovic hat es wieder geschafft: Zum zehnten Mal in den letzten elf Jahren kann er sich als Landesmeister feiern lassen. Einzig in der letzten Saison mit Milan musste er sich mit Rang 2 begnügen. Doch die Feier nach dem 1:0-Sieg gegen Lyon wurde getrübt: Der Schwede musste zum Dopingtest und sei dort «20 Minuten aufgehalten worden», wie er sagt. Endlich zurück in der Spielergarderobe – wo die Partie schon abging und alle seine Teamkollegen längst feierten – schnappte sich Ibra Sportchef Leonardo und lieferte sich ein Wortgefecht mit dem Brasilianer. «Du versaust immer alles», schrie der Schwede (am rechten Bildrand im Video). Dabei konnte Leonardo gar nicht viel dafür, dass die Meisterparty ohne Ibra startete. Der Schwede erklärte danach trotzdem genervt: «Das Team hat gefeiert und ich musste 20 Minuten warten. Niemand hat mich abgeholt. Das ist verrückt. Ich habe neun Monate auf diese Feier gewartet und dann geht sie ohne mich los.» Einige vermuten jetzt bereits wieder Abgangsgelüste beim Superstar. Dieser sagt aber: «Das war nur der Anfang. Ich habe noch zwei Jahre Vertrag. Ich bin Profi und halte mich an Verträge.» (fox/13.5.13) Zlatan Ibrahimovic' Wortgefecht mit Sportchef Leonardo. (Quelle: YouTube) |
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