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09. Januar 2018 09:01; Akt: 10.01.2018 07:16 Print

Manchester City siegt erst in der Nachspielzeit

+++ Favre und Nizza scheitern an Monaco +++ Zieht es Renato Steffen in die Bundesliga? +++ Ehemaliger Ambri-Verteidiger brilliert in der Champions League +++

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Am Schluss war es eben doch das grosse Manchester City: Der Tabellenleader der Premier League schlug im Halbfinal-Hinspiel des Ligacups das Unterklassige Bristol City 2:1. Den Siegtreffer erzielte der eingewechselte Sergio Aguero erst in der Nachspielzeit. Zur Halbzeit hatte Bristol City dank eines Foulpenaltys noch geführt, in der 55. Minute glich Kevin de Bruyne (links) für den derzeit besten englischen Verein aus. Hinspiel: Manchester City - Bristol City (2. Div.) 2:1 (0:1). - Rückspiel am 23. Januar. - Am Mittwoch (2. Halbfinal). Hinspiel: Chelsea - Arsenal. Lucien Favre und sein Nizza scheiterten im Cup-Viertelfinal an Monaco. Die Entscheidung im französischen Ligacup fiel bereits in der ersten Halbzeit, in der 37. Minute erzielte Adama Diakhaby den 1:2-Endstand für die Monegassen. Die Revanche in der Liga folgt schon in einer Woche in Monaco. Dienstag: Nice - Monaco 1:2 (1:2). - Mittwoch: Rennes - Toulouse (mit Moubandje). Amiens - Paris Saint-Germain. Angers - Montpellier. - Halbfinals am 30./31. Januar. Atlético Madrid und Valencia stehen im spanischen Cup in den Viertelfinals. Die Madrilenen siegten nach dem 4:0 im Hinspiel auch zu Hause im Rückspiel gegen den Drittligisten Lleida klar 3:0. Spannender gestaltete sich die Ausgangslage zwischen Valencia und Las Palmas, das Hinspiel hatte 1:1 geendet. Doch Valencia war zu Hause hochüberlegen und siegte 4:0. Bester Mann war Luciano Vietto mit drei Toren. Rückspiel: Atlético Madrid - Lleida (3. Div.) 3:0 (0:0). - Hinspiel 4:0. - Atlético Madrid in den Viertelfinals. - Valencia - Las Palmas 4:0. - Hinspiel: 1:1. - Valencia in den Viertelfinals Wie die «Basler Zeitung» schreibt, steht Renato Steffen beim FC Basel vor dem Absprung. Der 26-Jährige fehlte am Dienstag im Training und soll sich für Verhandlungen in Wolfsburg befinden. Der deutsche Bundesligist sei bereits im Sommer an Steffen interessiert gewesen sein, nun will Wolfsburg den Aargauer per sofort verpflichten. Einen Vorschlag für einen Steffen-Ersatz liefert die «Basler Zeitung» ebenfalls: Valentin Stocker könnte von Hertha Berlin zum FCB zurückkehren. Der finnische Vertreter JYP Jyväskylä schlug im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals den tschechischen Spitzenklub Trinec 4:2. Zur überragenden Figur avancierte der frühere Ambri-Spieler Mikko Mäenpää - der bald 35-jährige Verteidiger skorte im einseitigen Mitteldrittel (4:0) doppelt. Im zweiten Halbfinal erreichte Liberec im zähen Duell mit dem souveränen schwedischen Meisterschafts-Leader Växjö ein 1:1-Remis. Sollte Berns Viertelfinal-Gegner Växjö vor eigenem Publikum scheitern, wäre die bald vierjährige Europacup-Dominanz skandinavischer Teams zu Ende. Dienstag: Bili Tygri Liberec (CZE) - Växjö Lakers (SWE) 1:1 (0:0, 0:1, 1:0). JYP Jyväskylä (FIN) - Trinec (CZE) 4:2 (0:1, 4:0, 0:1). - Rückspiele am 16. Januar. Die Formel E hat erstmals einen Titelsponsor und kassiert dafür mehr als 100 Millionen Dollar. Bis 2025 wird der Schweizer Technologiekonzern ABB die Rennserie für elektrische Autos unterstützen, teilten der Motorsport-Weltverband FIA und das Unternehmen mit Sitz in Zürich mit. Der Deal sei «ein starkes Zeichen und Beweis für die Attraktivität dieser Meisterschaft, die noch in den Kinderschuhen steckt», sagte FIA-Präsident Jean Todt. Die Formel E gastiert am 10. Juni 2018 auch erstmals in Zürich. Die Nashville Predators verlängerten mit Yannick Weber um zwei Jahre bis 2020. In der Saison 2018/19 verdient der Berner Verteidiger wie in der laufenden Spielzeit 650'000 Dollar, danach erhält er 700'000 Dollar. Die vorzeitige Vertragsverlängerung unterstreicht die Wertschätzung, die Weber vom diesjährigen Stanley-Cup-Finalisten entgegengebracht wird. Der 29-Jährige, der 2016 zu den Predators wechselte, ist im dritten Verteidiger-Paar eine feste Grösse und erfüllt seinen Job äusserst solid. Ebenfalls in Nashville spielen die Schweizer Roman Josi und Kevin Fiala. Der vierfache österreichische Internationale Moritz Bauer (hier für GC im Einsatz) wird Teamkollege von Xherdan Shaqiri beim Premier-League-Club Stoke City. Der 25-jährige Rechtsverteidiger und frühere Schweizer Nachwuchs-Internationale (u.a. drei U21-Länderspiele) spielte zuletzt für Rubin Kasan in der russischen Liga. Bauer unterschrieb bei Stoke einen Vertrag über viereinhalb Jahre bis 2022, die Ablösesumme beträgt rund sechs Millionen Euro. Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich muss nach seinem theatralischen Sturz am 20. Dezember im Cupspiel bei Borussia Mönchengladbach eine Busse von 12'000 Euro bezahlen. Der 46-Jährige hatte sich nach einem leichten Schubser des Schweizers Denis Zakaria zu einem übertriebenen Umfaller hinreissen lassen und sich danach sofort für die «blödsinnige Aktion» entschuldigt. Wacker Thun muss einen nächsten gewichtigen Abgang verkraften. Nach Lenny Rubin (Wetzlar) spielt ab der nächsten Saison auch Aufbauer Lukas von Deschwanden in der Bundesliga. Der 28-Jährige unterschrieb beim TBV 1898 Stuttgart einen Zweijahres-Vertrag und wird Teamkollege des Berners Samuel Röthlisberger. Von Deschwanden gehört zu den Aushängeschildern der NLA und ist auch im Nationalteam eine feste Grösse. Er wechselte 2009 zu Wacker Thun und gewann mit den Berner Oberländern einmal den Meistertitel (2013) und dreimal den Schweizer Cup. Zweimal erhielt er die Auszeichnung als wertvollster Spieler der Liga, zweimal avancierte der Rechtshänder zum Torschützenkönig. Auch in der abgelaufenen Qualifikation war er mit 89 Treffern der beste Werfer. Real Madrids Mittelfeldspieler Luka Modric (links) hat sich Medienberichten zufolge mit den spanischen Finanzbehörden auf eine Steuernachzahlung von fast einer Million Euro geeinigt. Damit wolle der 32-jährige Kroate seinen guten Willen zeigen und einer möglichen Gefängnisstrafe entgehen, berichtete die Zeitung «El Mundo». Modric war im November ins Visier der spanischen Behörden gerückt. Diese warfen ihm vor, in den Jahren 2013 und 2014 fast 900'000 Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Bei den Geldern soll es sich um Einnahmen aus Bildrechten handeln, die über eine Briefkastenfirma in Luxemburg am Fiskus vorbeigeschleust worden seien. Der Stürmer Mark Uth wechselt auf die Saison 2018/19 hin ablösefrei innerhalb der Bundesliga von 1899 Hoffenheim zu Schalke 04. Der 26-Jährige unterschrieb mit dem Bundesliga-Zweiten einen Vierjahresvertrag. In der laufenden Meisterschaft erzielte Uth in bislang 16 Spielen 9 Tore für Hoffenheim. Er ist damit der beste Torschütze der Kraichgauer. Die Weltcup-Woche in Wengen beginnt mit einer Absage. Das erste Training für die Lauberhorn-Abfahrt am Samstag musste annulliert werden. Das Wetter spielt zum Auftakt der traditionellen Weltcup-Rennen in Wengen wie erwartet nicht mit. Schnee und Regen lassen heute kein Abfahrtstraining zu. Beunruhigung kommt wegen der Absage keine auf, denn am Mittwoch und am Donnerstag stehen zwei weitere Trainings im Programm. Zudem hatte FIS-Renndirektor Markus Waldner am Montagabend bei der Mannschaftsführersitzung verkündet, dass von den drei vorgesehenen Trainings ohnehin nur zwei gefahren worden wären. Das verlängerte Rennwochenende in Wengen beginnt am Freitag mit der Kombination. Am Samstag folgt die Abfahrt, am Sonntag der Slalom. In der National League finden heute zwei Partien statt. Der EV Zug empfängt Lugano. Die Innerschweizer reihten zuletzt vier Siege aneinander und gewannen am Sonntag in Davos 2:1 nach Verlängerung. Sie müssen allerdings auf Stürmer Viktor Stalberg verzichten. Der Schwede wurde wegen eines Stosses gegen den Schiedsrichter im Heimspiel vom 6. Januar für zwei Spiele gesperrt und mit 4100 Franken gebüsst. Die verbleibende Sperre sitzt er heute ab. Die Luganesi haben sich mit zwei Erfolgen (jeweils 4:2) in Tessiner Derbys gegen Ambri-Piotta von der zum Jahresauftakt bei den ZSC Lions erlittenen 1:6-Pleite erholt. Biel gastiert bei Genf-Servette. Am Samstag bezwangen die Seeländer daheim denselben Gegner 7:3. Biel gewann die letzten fünf Partien und musste sich letztmals am 9. Dezember 2017 nach regulärer Spielzeit geschlagen geben. Für Servette hingegen war die Auswärtsschlappe am Wochenende ein herber Dämpfer nach dem 4:2-Heimsieg über die SCL Tigers zu Jahresbeginn. Stan Wawrinka zeigt sich im Hinblick auf sein Tour-Comeback am Australian Open optimistisch. «Ich bin wirklich froh, zurück auf der Tour zu sein und die Sonne zu sehen», sagte der Schweizer bei einem Fototermin mit Ballkindern im Melbourne Park. «Ich habe noch einiges zu tun, aber ich fühle mich gut und freue mich auf den Start», ergänzte der Romand. Er hatte sich nach Wimbledon im Juli 2017 einer Knieoperation unterzogen und ein halbes Jahr pausiert. Der Australian-Open-Champion von 2014 ist zuversichtlich, dass er sich vor dem am 15. Januar beginnenden Turnier ausreichend von seiner Verletzung erholt hat. Der HC Davos (im Bild Enzo Corvi) organisiert während der Olympischen Spiele in Pyeongchang ein viertägiges internationales Turnier. Vom 15. bis 18. Februar fordern der russische Spitzenklub Metallurg Magnitogorsk, der lettische Spengler-Cup-Teilnehmer Dinamo Riga und der tschechische Champions-League-Halbfinalist Trinec den Gastgeber Davos. Im DFB-Pokal kommt der Videobeweis ab den Viertelfinals zum Zug. Erstmals wird auch der SC Paderborn damit konfrontiert. Beim Heimspiel des Drittligsten gegen den FC Bayern München (im Bild beim Torjubel im Achtelfinal gegen Borussia Dortmund) wird es allerdings einen Sonderfall geben. In der Regel werden die Bilder aus den Stadien per Glasfaserkabel in die Videoassistenz-Zentrale nach Köln übertragen. In Drittliga-Stadien sind solche Kabel jedoch nicht vorgesehen. Darum kommt in der am Sonntag ausgelosten Partie eine sogenannte «Van-Lösung» zum Einsatz. Dabei sitzen die Videoschiedsrichter in einem Übertragungswagen neben dem Stadion. Auf die Torlinientechnik muss der Unparteiische beim Duell zwischen dem Unterklassigen und Deutschen Serienmeister dagegen verzichten. Sie steht im DFB-Pokal nur in Bundesliga-Stadien zur Verfügung. Der Kolumbianer Reinaldo Rueda wird nach der verpassten WM-Qualifikation neuer Nationaltrainer Chiles. Der 60-Jährige erhielt einen Vertrag bis zur WM 2022 in Katar, der sich bei erfolgreicher Qualifikation automatisch verlängert. Rueda hat bereits unter anderem die Nationalmannschaften von Kolumbien, Honduras und Ecuador betreut und an den Weltmeisterschaften 2010 (mit Honduras) und 2014 (mit Ecuador) teilgenommen. Er traf dabei jeweils in der Vorrunde auf die Schweiz. Zuletzt war Rueda Coach in Brasilien bei Flamengo Rio de Janeiro. Der dänische Kreisläufer Johan Koch (im Bild links) verlässt die Kadetten Schaffhausen per sofort und wechselt in die Bundesliga zu den zweitplatzierten Füchse Berlin. Der Dreijahresvertrag des 27-Jährigen mit dem Schweizer Serienmeister wäre im Sommer ausgelaufen. Beim Viererbob-Weltcup am Sonntag ist der Schweizer Pilot Rico Peter mit seiner Crew gestürzt, weil sich von Kurve elf zu zwölf eine Schraube an der Lenkung gelöst hat. Deshalb konnte der 34-Jährige seinen Bob in den weiteren Kurven nicht mehr lenken. Dies vermeldet das Team auf seiner facebook-Seite. Peter und sein Anschieber Thomas Amrhein, die sich bei einem Sturz verletzt haben, wurden inzwischen in St. Gallen operiert. Amrhein zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu, Peter neben Prellungen und einer Schnittwunde am Knie eine Verletzung am rechten Daumen. Ob Peter am Wochenende beim Heimrennen in St. Moritz starten kann, ist noch offen. Die Olympiateilnahme in einem guten Monat ist jedoch nicht in Gefahr. Bei den restlichen beiden Weltcups sicher fehlen wird Thomas Amrhein. Bei idealem Heilungsverlauf könnte der Zuger bei Olympia in Pyeongchang wieder einsatzfähig sein. Nach zwei Pleiten in Folge kehren die Houston Rockets gegen die Chicago Bulls zum Siegen zurück. Eric Gordon und Chris Paul führen Houston in Abwesenheit von James Harden zum 116:107. Auch Clint Capela (im Bild links) zeigte sich mit einer starken Bilanz am Erfolg der Rockets beteiligt. Mit 16 Rebounds und 15 Punkten erzielte der Genfer sein 20 Double-Double der Saison – damit hat er seinen persönlichen Saisonbestwert aus der letzten Saison mit 15 Double-Doubles längst geknackt. Houston legte in Chicago einen Blitzstart hin und lag bis zum Ende des ersten Viertels mit 21 Punkten in Front. Doch ging das Team des Genfers Capela zu sorglos mit dem Vorsprung um, dass Chicago zurück ins Spiel kommen und im dritten Viertel seinerseits vorlegen konnte. Die Rockets reagierten prompt auf den Rückstand und liessen sich fortan nicht mehr düpieren. Davide Callà dürfte vom FC Basel zum FC Aarau zurückkehren. Laut dem «Blick» fehlt noch die Freigabe des FCB. Für den Schweizer Serienmeister bestritt der 33-jährige Mittelfeldspieler in dreieinhalb Jahren 127 Pflichtpartien und erzielte dabei 23 Tore. Callà, der beim FCB noch einen Vertrag bis Juni 2018 hat, kam unter dem neuen Coach Raphael Wicky nicht mehr oft zum Einsatz. Zuletzt wurde er im November gegen YB in der Schlussphase eingewechselt.

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(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • wasp am 09.01.2018 19:04 Report Diesen Beitrag melden

    Bundesligatauglich?

    Der wird geholt als Flügel Nummer drei oder vier. Stammplatz? Nie und nimmer.

  • Gian Capricorn am 09.01.2018 08:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fühl den Rythmus, fühl die Musik, dieser Bob trägt

    Das ist ja wie bei Cool Runnings :D

  • evi am 09.01.2018 18:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ja ja

    ich habs gesagt stocker kommt zurück! aber wer will denn steffen? wolfsurg wohl nicht

Die neusten Leser-Kommentare

  • Tom Stone am 09.01.2018 22:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    und tschüss

    Hoffentlich will ihn jemand. Ich ärgere mich jedesmal, wenn er für den FCB aufläuft.

  • p.Böni am 09.01.2018 22:31 Report Diesen Beitrag melden

    jede Woche, jedes WE Niveau bringen !

    Und wieder ein armer Phantast, der nach der Anfangs-Euphorie merkt, dass niemand auf ihn wartet in der Bundesliga . Das das Niveau jedes Wochenende und vorallem auch unter der Woche gebracht werden muss, insbesondere wenn einem das Basis-Talent fehlt !

  • Tot am 09.01.2018 22:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schön wärs

    Ja gehe ! Kann dort die bank drücken und wir müssen diesen sympathischen typ auf schweizer terrain nicht mehr sehen

  • Ruedi am 09.01.2018 21:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Steffen keine Chance....

    Das ich nicht lache... der wird ganz sicher zum "Bankdrücker" keine Chanche in der Bundesliga mit seinen Schauspieleinlagen!!

    • Zico am 09.01.2018 21:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ruedi

      Steffen wird ganz sicher kein Bankdrücker! Er hat ein gutes Auge für die Mitspieler und spielt einen guten Pass in sie Spitze. Vom Einsatz her kann ihm eh nicht mancher Schweizer Spieler das Wasser reichen! Er wird sich durchsetzen.

    • Ruedi am 09.01.2018 22:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Zico

      In der Bundesliga werden die Schiedsrichter diese "Schwalben" gar nicht beachten.

    einklappen einklappen
  • urschweizer basler am 09.01.2018 19:35 Report Diesen Beitrag melden

    Dann geh doch ...

    Werde ihn (den unfairsten Stürmer der CH) keine Sekunde vermissen. ABER: Stocker brauchen wir auch nicht. Der FCB schafft das auch ohne die beiden.