Sport kompakt

11. Januar 2018 14:24; Akt: 12.01.2018 06:16 Print

Abidal stellt Messi-Aussagen richtig

+++ Cup-Gala von Barcelona +++ Unbelohnte Aufholjagd von Volero +++ Vier «Schweizer» in Kanadas Olympia-Team +++ Ex-Talent aus Italien stösst zu Servette +++ Gottéron mit Personalsorgen +++ Dzemailis Comeback in der Serie A +++

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Eric Abidal hat seine Aussagen über seine Krebserkrankung und die Reaktionen seiner damaligen Mitspieler beim FC Barcelona präzisiert. Demnach habe Lionel Messi nie schlecht über ihn gesprochen. «Als ich das Video sendete, um das Team aufzumuntern, hat mir Leo Messi niemals gesagt, dass ich solche Dinge nicht mehr schicken sollte», schrieb Abidal auf Twitter. Abidal verriet dem französischen TV-Sender Canal+, wie er mit der schlimmen Diagnose hatte umgehe müssen. «Ich war sehr dünn. Vor einem Spiel machte ich ein Video, das ich den Spielern schickte, um ihnen Mut zu machen und sie zu unterstützen», erinnerte sich der ehemalige französische Internationale. Abidal stellte nun die Worte von Messi klar: «Leo sagte mir, dass er es nicht ertrage, mich so zu sehen, aber zu keiner Zeit hat er ein schlechtes Wort gesagt.» Und nochmals der FC Barcelona: Mühelos qualifizierten sich die Katalanen am späten Donnerstagabend für die Viertelfinals im spanischen Cup. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel bezwangen Ivan Rakitic (l.) & Co. Aussenseiter Celta Vigo zu Hause mit 5:0. Lionel Messi (13./15.), Jordi Alba (28.), Luis Suarer (r., 31.) sorgten schon vor der Pause für einen beruhigenden Vorsprung. Der ex-Basler Rakitic war kurz vor Ende für das Schlussresultat besorgt (87.). Die Volleyballerinnen von Volero Zürich haben auch ihr zweites Gruppenspiel in der Champions League verloren. Dem französischen Team aus Mulhouse unterlagen die Zürcherinnen in fünf Sätzen, nachdem sie zuvor einen 0:2-Satzrückstand aufgeholt hatten. Vor der Partie kündigte Voleros Präsident Stav Jacobi an, sein Profiteam ab der kommenden Saison in Frankreich oder allenfalls Deutschland antreten zu wollen. Diese Ankündigung – so machte es auf dem Spielfeld zumindest den Anschein – blockierte die Spielerinnen von Volero zu Beginn. Der kanadische Verband bietet für Olympia vier Spieler aus der National League auf: Maxim Noreau (Bild), Andrew Ebbett und Mason Raymond vom SC Bern sowie Maxim Lapierre vom HC Lugano. Die Schweizer Liga stellt damit im kanadischen Team die zweitgrösste Delegation nach jener aus der KHL, aus der gleich zwölf Spieler selektiert wurden. Mit Marc-André Gragnani (Dynamo Minsk) und Derek Roy (Linköping/SWE) haben zwei weitere kanadische Olympia-Teilnehmer eine Vergangenheit beim SCB. Kanada, das 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi Olympia-Gold gewonnen hat, trifft am Dienstag, 15. Februar, im ersten von drei Gruppenspielen auf die Schweiz. Die weiteren Gegner sind Tschechien und Gastgeber Südkorea. Als Cheftrainer an der Bande werden die Kanadier von Willie Desjardins betreut. Als Assistenten zur Seite stehen ihm unter anderen Craig Woodcroft, der Trainer von Genève-Servette, und der legendäre Dave King. NHL-Profis nehmen am olympischen Turnier – leider – nicht teil. (9. Dezember 2017). Der Challenge-League-Verein Servette verpflichtet ein (sportlich) gefallenes Talent des italienischen Fussballs. Der 31-jährige Verteidiger Paolo De Ceglie (v.) wechselt bis zum Saisonende zu den Genfern. De Ceglie war seit letztem Sommer ohne Club, nachdem sein Vertrag mit Juventus Turin aufgelöst worden war. De Ceglie war zwischen 2006 und 2009 eine feste Grösse in der italienischen U21-Nationalmannschaft. 2008 nahm er zudem an den Olympischen Spielen in Peking teil. In dieser Phase war er sogar Stammspieler bei Juventus Turin, er galt auf seiner Position als legitimer Nachfolger von Paolo Maldini. Doch die grosse Karriere machte De Ceglie nicht. Bei Juventus fiel er in der Hierarchie immer tiefer, es folgten erfolglose Engagements auf Leihbasis bei Genoa, Parma und Olympique Marseille. In den letzten vier Jahren kam er auf höchster Stufe lediglich noch zu 32 Einsätzen. Seit Sommer 2016 bestritt De Ceglie kein einziges Pflichtspiel mehr. (Archiv) Die Verletzungssorgen bei Fribourg-Gottéron halten an. Nun fällt beim Club aus der National League auch Stürmer Christopher Rivera (v.) für unbestimmte Zeit aus. Der 31-jährige Stürmer leidet nach einem Check an einer nicht näher definierten Oberkörperverletzung. Im letzten Spiel fehlten Fribourg sechs Spieler verletzt. Um die Ausfälle zu kompensieren, holte Fribourg bis Saisonende Mathieu Maret von Ajoie (Swiss League) zurück. Der 26-jährige Stürmer aus dem Wallis war bereits von 2014 bis 2017 für Gottéron aufgelaufen. (Archiv) Die Meldung überrascht eigentlich nicht mehr: Blerim Dzemaili wird in den kommenden Tagen erneut in die Serie A zurückkehren. Der 61-fache Schweizer Nationalspieler hat sich mit dem FC Bologna auf einen Vertrag bis 2020 geeinigt. Unterschrieben ist noch nichts, aber die letzten Zweifel sind beseitigt. Das knapp neunmonatige Nordamerika-Abenteuer bei Montreal Impact ist zu Ende. Joey Saputo, der sowohl in Kanada als auch in Bologna als Clubchef firmiert, hat den Deal mit dem 31-jährigen Zürcher abgesegnet. Mit dem Industriellen ist Dzemaili freundschaftlich verbunden. «Unser Verhältnis ist aussergewöhnlich gut», erzählte Dzemaili im letzten Herbst in einem Gespräch mit der SDA. Mit dem Wechsel hat sich der Zürcher auch punkto WM-Teilnahme in eine formidablere Rolle gebracht. (3. September 2017) Der FC Thun hat sein Team für die Rückrunde der Super League mit zwei jungen Spielern komplettiert. Von Sion stösst Mittelfeldspieler Grégory Karlen (r.) zu den Berner Oberländern, von Basel das serbische Torhüter-Talent Djordje Nikolic. Beide wechseln leihweise nach Thun. Der 22-jährige Karlen stand seit 2015 im Kader von Sion und kam seither in 50 Partien zum Einsatz. Thun besitzt die Option, den Walliser im Sommer endgültig zu übernehmen. Der 20-jährige Nikolic stand im Herbst als Leihspieler für Schaffhausen in der Challenge League im Einsatz. In Thun ist der serbische Junioren-Internationale einer von aktuell vier Goalies im Kader. Thun deutete in seiner Medienmitteilung an, dass einer des bisherigen Trios (Francesco Ruberto, Guillaume Faivre und Felix Hornung) den Club verlassen könnte. Die Schweizer Biathletin Elisa Gasparin schaffte mit einem 25. Platz im Einzelwettkampf über 15 km in Ruhpolding die Olympiaqualifikation als Einzelläuferin. Die erste Hälfte der geforderten Norm hatte sie mit einem Podestplatz im zweitklassigen IBU-Cup erbracht. Die mittlere der drei Gasparin-Schwestern leistete sich im Liegendschiessen zwei Fehler, blieb aber stehend fehlerlos. Elisa Gasparin ist nach Schwester Selina und Lena Häcki die dritte Schweizerin, die sich auch im Einzel für Olympia qualifizierte. Eine vierte wird mit der Staffel in Pyeongchang dabei sein. Ohne Weltcuppunkte blieben die übrigen Schweizerinnen Aita Gasparin (41.), Selina Gsparin (47.) und Lena Häcki (55.). Die Italienerin Dorothea Wierer schoss als eine der wenigen perfekt und feierte ihren vierten Weltcupsieg. Nolan Diem (r.) wurde vom Einzelrichter der National League für drei Spiele gesperrt. Der 24-jährige Center vom EV Zug, der die Zentralschweizer nach dieser Saison verlassen wird, hatte am letzten Dienstag im Meisterschaftsspiel gegen Lugano seinem Gegenspieler Thomas Wellinger mit einem unsauberen Check das Nasenbein gebrochen. Genfs Stéphane Da Costa wurde für einen Check gegen den Kopf von Biels Mathieu Tschantré für zwei Spiele gesperrt. Christian Constantin legt wie angekündigt beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen seine neunmonatige Sperre ein. Einen Zeitplan für den Fall gibt es laut dem CAS noch nicht. Der Sion-Präsident war nach seinem tätlichen Angriff auf TV-Experte Rolf Fringer von der Swiss Football League zunächst für 14 Monate gesperrt worden. Nach einem erfolgreichen Rekurs des FC Sion wurde die Sperre auf neun Monate verkürzt. Auch dieses Strafmass akzeptierte Constantin nicht. Die Sperre sei nicht im gleichen Verhältnis reduziert worden wie die Geldbusse, die von anfangs 100'000 Franken auf 30'000 Franken zurückging, befand Constantin. Constantin und Fringer haben ihren Streit inzwischen beigelegt und auf zivilrechtliche Schritte verzichtet Jetzt heisst es Durchbeissen: Die Talisker Whisky Atlantic Challenge geht in die entscheidende Phase. Das Schweizer Team Swiss Mocean liegt bei der Atlantiküberquerung nach 28 Tagen weiterhin auf dem dritten Platz – und hat noch 400 der 4800 Kilometer vor sich. Stimmen die Berechnungen des Live-Trackers, dürften Marlin Strub, Luca Baltensperger, Yves Schultheiss und Laurenz Elsässer den Hafen von Antigua am Samstagabend erreichen. Die jungen Abenteurer müssen sich voraussichtlich nur den Briten The Four Oarsmen und dem Team Antigua geschlagen geben. The Four Oarsmen scheinen nicht zu stoppen, haben 100 Kilometer Vorsprung auf die Schweizer und dürften das Ziel etwa 16 Stunden vor Swiss Mocean und in Weltrekordzeit erreichen. Eine gut gemeinte Aktion der Rapperswil-Jona Lakers lief schief. Der Club ermöglichte seinen Fans den exklusiven Bezug von Tickets für den Cupfinal vom 4. Februar gegen Davos. Am Mittwochabend wurden sie nach dem Heimspiel gegen Langenthal im Vor-Vorverkauf vergeben. Die Lakers versprachen im Voraus sogar, dass «wer ganz sicher sein will, dass sie oder er am Cup-Final dabei ist», ans Spitzenspiel kommen soll. Doch die Kassen wurden überrannt, vor den Verkaufsstellen herrschte aufgrund des Andrangs ein riesiges Durcheinander. In der zweiten Drittelspause bildeten sich bereits ellenlange Warteschlangen. Stehplatz-Tickets für den Heimsektor wurden während des Spiels verkauft. Wer die Partie gegen Langenthal zu Ende schaute, ging leer aus. Um 23.24 Uhr hiess es: «Ausverkauft!» Ein Saisonkarten-Besitzer seufzte: «Über eineinhalb Stunden stand ich an - für Nichts!» Der FC Barcelona verpflichtet vom brasilianischen Spitzenclub Palmeiras São Paulo den Innenverteidiger Yerry Mina. Der 23-jährige Kolumbianer erhält bei den Katalanen einen Vertrag bis Ende Juni 2023. Mina soll beim Leader der spanischen La Liga Javier Mascherano in der Abwehr ersetzen. Der 33-jährige Argentinier steht offenbar vor einem Wechsel nach China zu Hebei Fortune. Das erste Training für die Weltcup-Abfahrt der Frauen vom Samstag in Bad Kleinkirchheim musste abgesagt werden. Grund dafür ist die aufgeweichte Piste. Ein zweites Training im österreichischen Skiort ist für Freitag (ab 10.45 Uhr) geplant. Der Schweizer Anto Grgic wechselt vom VfB Stuttgart zum FC Sion. Dies bestätigen die Sittener in einer Medienmitteilung. Der 21-jährige Spielmacher unterschreibt einen Vertrag bis Ende nächster Saison. Damit kehrt Grgic nach anderthalb Jahren in Deutschland in seine Heimat zurück. In seiner Jugend spielte er beim FC Zürich und debütierte im Juli 2015 in der Super League. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet zum Abschluss der Vorbereitung auf die WM-Endrunde in Russland (14. Juni bis 15. Juli) ein Testspiel gegen Japan. Die SFV-Auswahl empfängt den asiatischen WM-Teilnehmer am Freitag, 8. Juni, im Stadio Cornaredo in Lugano. Danach ist geplant, dass die Schweizer Delegation am Montag, 11. Juni, nach Russland disloziert, wo sie in Togliatti ihr WM-Quartier beziehen wird. In der Gruppe E trifft die Schweiz der Reihe nach auf Brasilien (17. Juni), Serbien (22. Juni) und Costa Rica (27. Juni). Paris-Star Neymar ist bekannt für seinen guten Mode-Geschmack. Nun hat der Brasilianer seinen Seleçao-Kollegen und guten Freund Coutinho, der jüngst für 160 Millionen Euro zu Barcelona gewechselt hat, bös in die Pfanne gehauen. Als der 25-Jährige bei Barça vorgestellt wurde, gratulierte ihm Neymar zwar via Instagram: «Bin sehr glücklich für dich, ich wünsche dir allen Erfolg der Welt, ich bin mir sicher, du wirst sehr glücklich». Er schrieb aber auch Folgendes: «Sag mir, was ist das denn für eine Frisur?» GC befindet sich seit Anfang Woche wieder im Training, am Samstag reisen die Zürcher in die Türkei. Aktuell sind zwei neue Spieler in den Probetrainings auf dem GC-Campus zu Besuch. Neftali Manzambi, steht von beim FC Basel unter Vertrag, sowie Verteidiger Aliji Naser, der bis Ende August 2017 beim FC Kaiserslautern engagiert war, absolvieren die Trainingseinheit der Grasshoppers. Der Berner Stürmer Mark Arcobello wird für seinen bösen Check gegen Antti Erkinjuntti im Spiel vom 6. Januar gegen die SCL Tigers für zwei Spiele gesperrt und mit 4110 Franken gebüsst. Damit fehlt der Amerikaner am Freitag im Heimspiel gegen die ZSC Lions. Die erste Sperre sass er am vergangenen Sonntag in Langnau ab. Erkinjuntti erlitt bei Arcobellos Aktion eine Schulterverletzung und muss zwei bis drei Wochen pausieren. Der 29-jährige Kevin Durant erreichte nach LeBron James als zweitjüngster Spieler in der NBA-Geschichte und 44. insgesamt die Marke von 20'000 Punkten. Durant benötigte bloss 16 Minuten, um die fehlenden 25 Punkte zu erzielen. Am Ende totalisierte er 40 Zähler. Dennoch unterlag Titelverteidiger Golden State Warriors bei den Los Angeles Clippers 106:125. Bei den Gastgebern kam Lou Williams auf 50 Punkte. Patty Schnyder scheidet in der ersten Qualifikationsrunde für das Australian Open in Melbourne aus. Die 39-jährige Baselbieterin unterlag der Amerikanerin Bernarda Pera 3:6, 6:7 (4:7). Neben Schnyder scheiterten auch Jil Teichmann (gegen die Belgierin Yanina Wickmayer) und Conny Perrin (gegen die Amerikanerin Caroline Dolehide) in der ersten Qualifikationsrunde. Viktorija Golubic und Stefanie Vögele dagegen können weiter von der Teilnahme im Hauptfeld träumen. Zwar steht Real Madrid im Viertelfinal des spanischen Cups. Beim Achtelfinal-Rückspiel gegen Numancia aus der zweiten Liga bekleckerten sich die Königlichen aber nicht mit Ruhm. Real kam im Heimspiel nur zu einem alles anderen als schmeichelnden 2:2. Das Hinspiel hatte Madrid jedoch 3:0 gewonnen. Der Traum von den siebten Olympischen Spielen in Serie ist für Ole Einar Björndalen geplatzt. Der 43-jährige Norweger, mit 13 Medaillen (8 Gold) der erfolgreichste Winter-Olympionike der Geschichte, verpasste über 20 km in Ruhpolding als 42. die Qualifikation für das Massenstartrennen am Sonntag und damit seine letzte Chance, sich für das norwegische Team zu qualifizieren. Pyeongchang werden damit die ersten Winterspiele seit Albertville 1992 ohne Björndalen sein. Houston setzte sich gegen die Portland Trail Blazers 121:112 durch. Das Heimteam lag einzig im ersten Viertel zweimal in Rückstand, danach hatte es die Partie im Griff. Clint Capela steuerte 13 Punkte und neun Rebounds zum Sieg bei. Bester Werfer der Rockets, die erneut ohne den am Oberschenkel verletzten Superstar James Harden auskommen mussten, war mit 38 Punkten Chris Paul. Utah siegte bei den Washington Wizard 107:104 und beendete eine Serie von sieben Niederlagen auf fremdem Parkett. Nach dem 101:102 82 Sekunden vor dem Ende gelangen den Jazz fünf Punkte in Serie. Tabo Sefolosha kam bloss während knapp neun Minuten zum Einsatz, in denen er zwei Punkte verzeichnete.

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(fal/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mike Simon am 11.01.2018 07:57 Report Diesen Beitrag melden

    Liebe 20 Minuten

    kein Wunder werden aus Mücken immer wieder Elefanten gemacht, wenn Ihr Journalisten das vorgaukelt. Was bitteschön ist daran "bös". Unter Freunden macht man gerne mal Scherze, das heisst aber noch lange nicht, dass man sich über jemanden Lustig macht. Und Ihre Berichterstattung "bös in die Pfanne gehauen"...also ich weiss nicht was Sie für eine Realitätswahrnehmung haben. Aber etwas haben Sie ja gut gemacht...ich habe dank Ihrem Titel den Artikel gelesen....gut gemacht :-)

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  • Jürg am 11.01.2018 10:24 Report Diesen Beitrag melden

    Hr. Grgic

    Wenn man unbedingt viele verschiedene Trainer kennen lernen möchte, dann muss man nicht immer den Verein wechseln, man kann einfach zum FC Sion gehen!

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  • KickerOnFire am 11.01.2018 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ...auch Grgic ist stark !

    Wieso der FCZ seine Leute aus der hauseigenen FCZ Academy / U21 immer so früh verkauft.... ???? Sow YB Oberlin FCB Janjicic HSV Grgic SION Elvedi GLADBACH Gönitzer FCSG von Niederhäusern VADUZ Turkes VADUZ>RAPPI Leihe Dominguez LS Mariani LUGANO Versteh ich ja schon nicht ganz......

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan am 11.01.2018 21:31 Report Diesen Beitrag melden

    Olympia

    Wow Lapierre .) Respekt, darauf hätte vor 2 Jahren niemand gewettet.

  • Sepp am 11.01.2018 20:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hockey

    Lapierre darf an die Olympischen Spiele. Hoffe er spielt nie. Schade das solche Spieler aufgeboten werden.

  • bluediver am 11.01.2018 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    da kommen sie zurück

    in der Superliga Stars , in der Bundesliga dann Stammplatz auf der Ersatzbank oder Tribüne ... Aber jeder meint er sei der neue Chapuisat , jetzt ist es Steffen der es probiert und scheitern wird ..

  • Killabee am 11.01.2018 18:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    WM

    Also wen der Trainer den Blerim nochmals aufbietet für die WM ist dem nicht mehr zu helfen!!! Super hungrige junge Spieler die sich meiner Meinung nach ein Aufgebot mehr verdient hätten als er! Aber ich weiss es jetzt schon es wird anders sein......

  • KickerOnFire am 11.01.2018 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ...auch Grgic ist stark !

    Wieso der FCZ seine Leute aus der hauseigenen FCZ Academy / U21 immer so früh verkauft.... ???? Sow YB Oberlin FCB Janjicic HSV Grgic SION Elvedi GLADBACH Gönitzer FCSG von Niederhäusern VADUZ Turkes VADUZ>RAPPI Leihe Dominguez LS Mariani LUGANO Versteh ich ja schon nicht ganz......

    • Ur Zürcher am 11.01.2018 19:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @KickerOnFire

      Ja das liegt am Pumukel und dem Meister Eder im Letzigrund. Denn ein geschlossener Regenschirm könnte den Job auch wenn vielleicht auch besser.....

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