Serien-Meister

11. November 2012 19:00; Akt: 11.11.2012 19:00 Print

Rio-Star strebt neunten Meistertitel an

von Benjamin Rosch - Der Tischtennis-Club Rio-Star Muttenz ist eine Erfolgsgeschichte – das Geheimnis liegt in seiner cleveren Nachwuchsarbeit.

Bildstrecke im Grossformat »

Fehler gesehen?

Vor 56 Jahren wurde der TTC Rio-Star in Basel gegründet. Als Übungshallen dienten damals noch verschiedene Säle in Restaurants. Seither hat sich vieles geändert – hin zum Erfolg: Die erste Mannschaft will den Meistertitel zum achten Mal in Serie verteidigen. Auch am vergangenen Wochenende konnte das A-Kader seine Ungeschlagenheit in dieser Saison wahren.

Spielleiter Karl Rebmann: «Der Klub will dem Team aber bald neue Herausforderungen ermöglichen. Ziel ist es, in der Champions League oder im Europacup zu spielen.» Das sei wichtig für die Entwicklung der jungen Talente. Denn: In dieser Saison sind zwei der drei Stammspieler des A-Kaders erst 16 Jahre alt. Nachwuchssorgen hat der Verein keine. «Es ist aber auch nicht so, dass wir aufgrund des Erfolgs von Anfragen überrannt werden», sagt der 50-Jährige. Komplettiert wird das Team durch die chinesischen Profispieler Chengbowen Yang und Jia Shun Hu, die auch die Junioren trainieren.

Die Dominanz der hiesigen Liga kam auch durch Transfers aus Asien zustande. 2003 wurde mit Jia Shun Hu der erste Berufsspieler verpflichtet. «Wir haben ihn sofort in einen Deutschkurs gesteckt», sagt Rebmann. Inzwischen ist Hu eidgenössisch diplomierter Buchhalter – und leitet die Klubfinanzen.


Hier sehen Sie, wie beim Serienmeister trainiert wird:
Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen
(Video: 20 Minuten)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Krista am 12.11.2012 12:46 Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation

    und weithin viel Erfolg!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Krista am 12.11.2012 12:46 Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation

    und weithin viel Erfolg!