Sport kompakt

10. Januar 2018 14:21; Akt: 11.01.2018 06:58 Print

Nullnummer für Granit Xhakas Team

Verlieren die Reds den nächsten Star? +++ Dakar-Aus für Rallye-Champion Loeb +++ Lakers holen dritten Ausländer +++ Bach lädt zum Treffen mit Nord- und Südkorea +++ Feuz bei den Schnellsten +++

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Arsenals Mittelfeldspieler Granit Xhaka (r.) und seine Teamkollegen erreichten im Hinspiel des Liga-Cups beim Rivalen Chelsea ein torloses Remis. Dazu benötigten die Gunners im Stadion an der Stamford Bridge eine Portion Glück. Den die Blues vergaben nach der Pause mehrere Torchancen, kurz vor Schluss traf Fabregas nur den Pfosten. Arsenals langjähriger Coach Arsène Wenger war immer noch gesperrt und musste auf der Tribüne Platz nehmen. (10. Januar 2018) Dem FC Liverpool droht nach dem Abgang von Coutinho zum FC Barcelona ein weiterer personeller Verlust. Gemäss Ski Sport Italia ist Real Madrid hinter dem Ägypter Mohamed Salah (25) her. Und zwar wollen die Königlichen den ehemaligen Offensivspieler des FC Basel noch in diesem Monat verpflichten. Bis zum 31. Januar ist das internationale Transferfenster offen. Sébastien Loeb wird die Rallye Dakar auch bei seiner dritten Teilnahme nicht gewinnen. Der mehrfache Weltmeister aus Frankreich musste die bedeutendste Langstrecken-Rallye in der 5. Etappe aufgeben. Loebs Auto blieb auf dem Weg von San Juan de Marcona nach Arequipa in Peru zweimal in den Dünen stecken. Sein Beifahrer Daniel Elena verletzte sich dabei am Steissbein und klagte über starke Schmerzen. In Führung bei den Autos liegt Loebs Landsmann Stéphane Peterhansel, der bereits die letzten beiden Austragungen für sich entschieden hatte. Die Rallye Dakar wird seit 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika ausgetragen. Die Rapperswil-Jona Lakers, souveräner Leader der Swiss League, verpflichten bis Saisonende den Amerikaner Jeremy Morin als dritten Ausländer. Der 26-jährige Flügelstürmer war zuletzt für einen Monat beim SC Bern tätig. Für den Schweizer Meister bestritt der Junioren-Weltmeister eine Partie in der National League und zwei in der Champions Hockey League. Am Spengler Cup verstärkte Morin den HC Davos (vier Skorerpunkte in vier Partien). In der NHL kam er zu 84 Einsätzen. Mit den USA gewann er 2015 WM-Bronze. Die Lakers sind inklusive dem HCD der sechste Verein, für den Morin in dieser Saison spielt. Ausserdem verlängerten die St. Galler die Zusammenarbeit mit Jared Aulin (Ka, 35) um eine Saison bis 2019. Den Spitzenkampf am Mittwoch entschieden die Lakers mit 4:1 gegen Langenthal für sich. (27. Dezember 2017) IOK-Präsident Thomas Bach will bei einem Treffen am 20. Januar in Lausanne über die Vorschläge für eine Teilnahme von nordkoreanischen Athleten bei den Olympischen Spielen im Februar in Südkorea entscheiden. Nord- und Südkorea hatten am Dienstag direkte Gespräche geführt und gemeinsame Vorschläge für den Start in Pyeongchang gemacht. Bei dem Treffen in Lausanne soll beraten werden, in welcher Form Nordkorea dabei sein und ob es mit eigener Flagge und Nationalhymne antreten wird. Die südkoreanische Seite hatte vorgeschlagen, dass Mannschaften beider Länder bei der Eröffnungs- und Schlussfeier gemeinsam einmarschieren. Yannick Blaser (g. r.), Verteidiger der SCL Tigers, wird wegen eines hohen Stocks gegen Gaëtan Haas vom SC Bern im Spiel vom Sonntag, 7. Januar, für fünf Spiele gesperrt. Robert Kousal vom HC Davos erhielt wegen eines Fusstritts gegen Zugs Garrett Roe, ebenfalls am 7. Januar, eine Sperre für ein Spiel. Zudem wurden Blaser und Kousal mit Bussen von 4500 respektive 2700 Franken gebüsst. Beat Feuz gehört im ersten Abfahrtstraining in Wengen zu den Schnellsten. Der Weltmeister wird hinter dem Österreicher Hannes Reichelt und dem Italiener Peter Fill Dritter. Dass Feuz auf Anhieb schnell war, kommt nicht von ungefähr. Hier kennt er die wichtigen Passagen der Strecke bestens, hier fühlt er sich wohl, hier geht er auch mit besonders grossem Selbstvertrauen zu Werke, zumal er den Klassiker vor sechs Jahren schon einmal für sich entschieden hat. Auf die Bestzeit von Reichelt büsste Feuz 34 Hundertstel ein. Carlo Janka war erstmals seit seinem Ende Oktober im rechten Knie erlittenen Kreuzbandriss wieder im Rahmen des Weltcups am Start. Janka, der auf eine Operation verzichtet hat und die Verletzung konservativ behandeln lässt, lag knapp dreieinhalb Sekunden hinter Reichelt zurück. Janka wird auch das zweite Training am Donnerstag bestreiten. Knapp drei Wochen vor Rückrundenstart der Super League wird Leader Young Boys mit einem gravierenden Personalproblem konfrontiert: Der Stammtorhüter David von Ballmoos fällt rund drei Monate aus. Der 23-jährige Berner kugelte sich im Training die Schulter aus. Von Ballmoos muss sich einer Operation unterziehen und wird deshalb längere Zeit fehlen. Im Trainingslager im spanischen Jerez stehen dem Team von Trainer Adi Hütter die frühere Nummer 1 Marco Wölfli sowie die Nachwuchs-Torhüter Dario Marzino und Yoël Tschan zur Verfügung. «Wölfli hat bei seinen fünf Einsätzen in dieser Saison bewiesen, dass auf ihn Verlass ist», sagte Sportchef Christoph Spycher. Benjamin Weger, der beste Schweizer Biathlet, verzichtet diese Woche auf die Weltcuprennen in Ruhpolding. Der 28-jährige Oberwalliser absolviert stattdessen ein Höhentraining in Antholz. Dort wird er nächste Woche die Wettkämpfe im Weltcup, die letzten vor den Olympischen Spielen, bestreiten und dann nochmals einen einwöchigen Trainingsblock einlegen. Insgesamt wird Weger also drei Wochen in Südtirol verbringen. Die Rapperswil-Jona Lakers starten heute den Vor-Vorverkauf für den Cupfinal vom 4. Februar gegen Davos. Der Club ermöglicht seinen Anhängern vor dem Heimspiel gegen Langenthal den exklusiven Bezug von Tickets. Aus Fairnessgründen dürfen maximal vier Karten pro Person erstattet werden. Tickets für den Stehplatzsektor der Gästefans sowie ein Sitzplatzkontingent für die Bündner Anhänger wurden direkt über den HCD verkauft. Sie waren bereits am Dienstag vergriffen. Die Arena in Rapperswil fasst maximal 6100 Zuschauer. Ob nach der heutigen Aktion überhaupt noch Tickets im Online-Vorverkauf erhältlich sind, wird sich weisen. Deutschlands beste Skirennfahrerin, Viktoria Rebensburg, muss krankheitsbedingt eine Pause machen und verzichtet auf die Weltcuprennen in Bad Kleinkirchheim am Wochenende. Die 28-Jährige leidet an einem viralen Infekt. Eigentlich wäre Luca Sbisa (im Bild links) mit seiner Familie und fünf anderen Paaren derzeit in Mexiko, stattdessen wurde der Zuger am Mittwoch an der linken Hand operiert. Der Verteidiger der Vegas Golden Knights riss sich in der Nacht auf vergangenen Samstag ein Band im Mittelfinger und muss sechs bis acht Wochen pausieren. Die Verletzung zog er sich während eines Kampfs mit Chicagos Stürmer John Hayden zu. Es war Sbisas erste Partie, nachdem er zuvor neun Spiele verpasst hatte. Bereits im November war er siebenmal zum Zuschauen verdammt gewesen. Ridge Munsy wechselt leihweise von den Grasshoppers zu Erzgebirge Aue in die 2. Bundesliga. Der 28-jährige Stürmer besitzt die Staatsbürgerschaften des Kongo und der Schweiz. Munsy erzielte in den letzten zweieinhalb Jahren in der Super League 17 Tore. In der aktuellen Saison gelangen ihm bei neun Einsätzen allerdings nur zwei Treffer. Luganos Stürmer Damien Brunner soll ausgetickt sein. Der 31-Jährige wollte offenbar auf Trainer Greg Ireland losgehen, weil dieser ihm im Heimspiel gegen Biel (3:4) kurz vor Weihnachten zu wenig Eiszeit gab. Laut «Blick» und Augenzeugen soll Brunner in jener Partie wild um sich geschrien und seinen Coach mit üblen Schimpfwörtern beleidigt haben. Zudem habe Brunner in der Garderobe seinen Stock auf den Tisch gehauen. HCL-Sportchef Roland Habisreutinger betonte, dass die Angelegenheit intern gelöst worden sei. Brunner betonte heute Vormittag gegenüber Medienvertretern: «Der Trainer und ich räumten am nächsten Tag auf und die Geschichte endete dort.» Weiter fügte er an: «In mir waren so viele Emotionen und Adrenalin, sodass ich für einen Moment die Kontrolle verlor.» Coach Ireland stellte klar: «Mein Verhältnis zu Damien war schon vorher gut, aber jetzt ist er sogar noch besser, weil Auseinandersetzungen helfen, zu wachsen.» Der Angreifer bekam zuletzt regelmässig Eiszeit und skorte für die Luganesi. Beim FC Basel kehrt wenige Wochen nach Fabian Frei von Mainz mit Valentin Stocker (Hertha Berlin) offenbar ein weiterer Bundesliga-Spieler zum Schweizer Serienmeister zurück. Hertha hat getwittert, dass der 28-jährige Offensivspieler unterwegs sei, um seine Zukunft zu klären. Stocker kommt ablösefrei und erhält einen Vertrag bis 2021 beim aktuellen Zweiten der Super League. Stocker soll die Lücke schliessen, die durch den Abgang von Flügelspieler Renato Steffen (zu Wolfsburg) entstanden ist. Der Innerschweizer absolvierte in dreieinhalb Jahren 76 Pflichtspiele für Hertha Berlin. In 68 Bundesliga-Spielen erzielte Stocker acht Tore und zwölf Assists. Der ehemalige Schweizer Nachwuchs-Internationale Aldin Turkes (im Bild am Ball) wechselt per sofort innerhalb der Challenge League von Vaduz zu Rapperswil-Jona. Der 21-jährige Stürmer unterschrieb beim letztjährigen Aufsteiger bis Ende Saison mit Option auf zwei weitere Jahre. Turkes gehörte in der abgelaufenen Hinrunde meist der Vaduzer Startformation an. Er erzielte einen Treffer. Nach Rafael Nadal scheint auch Novak Djokovic bereit für das Australian Open. Der Serbe überzeugt bei seinem ersten Einsatz nach langer Verletzungspause. Djokovic (ATP 14) bestritt bei den Kooyong Classic, einem Einladungsturnier in Melbourne, einen Match gegen den Österreicher Dominic Thiem (ATP 5) und gewann 6:1, 6:4. Der 30-Jährige hatte sein bisher letztes Spiel am 12. Juli 2017 im Wimbledon-Viertelfinal bestritten und danach wegen einer Ellbogenverletzung pausiert. Der zwölffache Grand-Slam-Sieger genoss es, wieder spielen zu können. Die frühere Weltnummer 1 sollte für das am Montag beginnende Australian Open bereit sein. «Es ist mein grosses Ziel, für das ich bereit sein wollte. Es ist ein grossartiger Start», sagte Djokovic, der das Grand-Slam-Turnier in Melbourne zwischen 2008 und 2016 sechsmal gewann. Der Bündner NHL-Söldner Nino Niederreiter (im Bild links) hat einen Rückschlag erlitten. Der Stürmer in den Reihen der Minnesota Wild fehlte bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung zu Hause gegen die Calgary Flames aufgrund einer Unterkörperverletzung. Gemäss Wild-Coach Bruce Boudreau wird er dem Team auch mindestens in den nächsten drei Partien nicht zur Verfügung stehen. Niederreiter hatte um den Jahreswechsel herum wegen einer Knöchelverletzung bereits fünf Spiele verpasst, bevor ihm am 4. Januar mit seinem zweiten NHL-Hattrick eine Rückkehr nach Mass gelang. Ein neuerliches Comeback ist für den 20. Januar im Heimspiel gegen Tampa Bay geplant. Das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres geht ohne Henri Laaksonen (ATP 120) über die Bühne. Der 25-jährige Schweizer scheidet in der Qualifikation für das Australian Open bereits in der 1. Runde aus. Laaksonen unterlag dem in der Weltrangliste um 136 Positionen schlechter klassierten Italiener Federico Gaio 4:6, 3:6. Damit muss er sich weiter auf seine erste Teilnahme am Australian Open gedulden. Schon 2017, 2016 und 2014 war der finnisch-schweizerische Doppelbürger in Melbourne in der 1. Qualifikationsrunde ausgeschieden. In seiner bisher stärksten Saison schaffte Laaksonen im Vorjahr zweimal den Sprung ins Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Sowohl in Wimbledon als auch am US Open blieb er jedoch in der Startrunde hängen. Nashville gewann in der NHL erstmals seit Mitte Dezember wieder zwei Spiele in Folge. Die Predators schlugen Edmonton zu Hause 2:1. Den Grundstein zum 25. Sieg im 42. Saisonspiel legte das Team mit zwei Toren im Startdrittel. Roman Josi (Bild) liess sich beim Siegtreffer durch Viktor Arvidsson in der 16. Minute einen Assists gutschreiben. Der Berner schoss aufs Tor, wo Arvidsson nach einem Abpraller zum 2:0 einschob. Josis Schweizer Teamkollegen Kevin Fiala und Yannick Weber standen beide während 13 Minuten auf dem Eis, punkteten aber nicht. Ebenfalls einen Sieg feierte Denis Malgin (im Bild links) mit Florida. Die Panthers bezwangen die St. Louis Blues auswärts mit 7:4. Malgin steuerte beim wichtigen Anschlusstor zum 1:2 in der 10. Minute einen Assist bei. Für Florida war es der erste Sieg nach zuletzt drei Auswärtsniederlagen. Sven Bärtschi (vorn) verlor mit den Vancouver Canucks auswärts bei den Washington Capitals 1:3. Der Langenthaler blieb auch im zweiten Spiel nach seinem Mitte Dezember erlittenen Kieferbruch ohne Skorerpunkt. Für Vancouver war es bereits die fünfte Niederlage hintereinander. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz ist knapp nach Saisonhälfte auf zehn Punkte angewachsen. Bayern München, der Tabellenerste der Bundesliga, musste gestern im Testspiel gegen den siebtplatzierten Drittligisten Sonnenhof Grossaspach dreimal den Ausgleich hinnehmen. Der deutsche Serienmeister setzte sich vor eigenem Anhang dank drei Toren von Franck Ribéry dennoch 5:3 durch. Der Franzose wurde erst in der Pause eingewechselt und bewies, dass er in bester Form ist. Wie die Zukunft des 34-Jährigen aussieht, ist noch offen. «Ich habe Zeit, ich bin noch fünf Monate hier. Es gibt immer viele Optionen, aber ich bin zufrieden und glücklich, wie ich nach meiner Verletzung zurückgekommen bin», äusserte er sich dazu gegenüber dem «Kicker». Die Bayern starten am Freitag auswärts gegen Bayer Leverkusen in die Rückrunde der Bundesliga. Der HC Lugano verlor gestern in Zug 0:2 und beklagte in der 35. Minute den Ausfall von Thomas Wellinger. Der 29-jährige Verteidiger erlitt bei einem Check des EVZ-Centers Nolan Diem einen Nasenbeinbruch. Der Verursacher der Szene wurde mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe belegt.

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(dod/fal/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • remonho am 10.01.2018 08:14 Report Diesen Beitrag melden

    Danke Renato

    Ich versteh echt nicht, wieso wiedermal alle auf Renato Steffen rumhacken. Es stimmt, dass er ab und an "unsportlich" unterwegs gewesen sein soll. Jedoch ist er einer der polarisiert und wenn du dann noch provoziert wirst, dann passiert das.. Ich verstehe ihn.. Jedenfalls gab es selten einer, der von Min. 0 - Min. 90 so gefightet hat, wie Herr Steffen, egal ob Nati, Thun, YB oder FCB, Herr Steffen hat alles gegeben und dafür möchte ich mich bedanken. Ich wünsche dir, Renato alles gute zum VFL Abenteuer, wenn Martin Schmitt lange dort bleibt, wirst es auch du schaffen! Alles Gute!

    einklappen einklappen
  • Rotblau am 10.01.2018 08:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zu wenig...

    1.75 mio soll das ein Witz sein? Da haben die Wölfe wohl ein Schnäppchen gemacht...

    einklappen einklappen
  • ree am 10.01.2018 07:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bank oder Tribüne

    willkommen zum Bankarbeitet..

Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan Steffen am 12.01.2018 01:23 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Kämpfer

    Schade für unseren Fussball, dass einer der talentiertesten und am meisten Einsatz zeigende Schweizer Spieler ins Ausland wechselt...

  • Delgado am 11.01.2018 01:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Huet ab, Steffen

    Heieiei. Renato ist ein Profi der für seinen Beruf alles gibt. Er hat es verdient jetzt unbürokratisch weiter zu kommen . Er versteht sein Handwerk. Die Amateure, die Ihn kritisieren und nicht verstehen, dass genau diese Figuren wie ein Herr Steffen diesen Sport prägen und ausmachen, sollten sich anderen Hobbys widmen. Zämme, mir wärde Meister

  • Achat am 10.01.2018 22:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nicht gehen

    hoffe salah geht nicht nach real Madrid! Er ist ein super Spieler und passt zu Liverpool

  • Karl der Coole am 10.01.2018 15:24 Report Diesen Beitrag melden

    Der alte Mann im YB-Tor!

    Das wird richtig kitschig werden, wenn der alte Mann im YB-Tor (Wölfli) zuerst im Penaltyschiessen den FCB aus dem Cup wirft und dann mit seinen Paraden auch noch den Grundstein zum Meistertitel im Frühling legt!

    • Sämi am 11.01.2018 07:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karl der Coole

      und dann noch Nati Torhüter in Russland wird, oder?

    einklappen einklappen
  • Fcbasel1 am 10.01.2018 14:11 Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht noch Champions League

    Sehr schade einer der besten Kämpfer bei Basel und eine super Stütze und Goalgetter