Sport kompakt

10. Februar 2018 12:46; Akt: 13.02.2018 11:08 Print

Juve setzt die Erfolgsserie fort

Marseille lässt Punkte liegen +++ Leipzig übernimmt provisorisch Platz 2 +++ Xamax baut den Vorsprung weiter aus +++ Viertelfinal-Duell Federer vs. Wawrinka möglich +++

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Juventus Turin bleibt in diesem Kalenderjahr weiterhin unbesiegt. Beim 2:0-Auswärtssieg gegen Fiorentina beendete Juve die elfte Serie-A-Partie in Folge ohne Niederlage. Die beiden Tore erzielten Bernardeschi (56.) und Higuain (86.). Goalie Gianluigi Buffon hatte einen weiteren Grund zum Feiern: Der 40-Jährige absolvierte seine 500. Meisterschaftspartie und ist damit erst der zweite Turiner Spieler nach Alessandro Del Piero (513), der diese Marke erreicht hat. Stephan Lichtsteiner, der zuletzt in der Meisterschaft und im Cup auf der Bank sass oder nur zu einem Teileinsatz kam, stand dieses Mal in der Startformation. Der 34-jährige Schweizer Internationale wurde nach einer Stunde durch Andrea Barzagli ersetzt. Der Ligue-1-Zweite Marseille musste sich zum Auftakt der 25. Runde mit einem 2:2 bei Saint-Etienne begnügen (im Bild holt Loïc Perrin den OM-Spieler Clinton Nije von den Beinen). Die Gastgeber konnten zweimal einen Rückstand gegen den Favoriten ausgleichen. Dadurch könnte Meister Monaco mit einem Sieg in Angers am Samstag an Marseille vorbeiziehen und den 2. Rang zurückerobern. Zum Auftakt der 22. Bundesliga-Runde gewann Leipzig 2:0 gegen Augsburg und übernahm provisorisch Platz Zwei, mit 15 Punkten Rückstand auf Leader Bayern München. Im Vergleich zweier Teams, die seit dem Rückrunden-Start beide jeweils sieben Punkte holen konnten, setzte sich Leipzig vor heimischem Publikum durch. Der erste Treffer der Partie war zugleich eine Premiere. Der 19-jährige französische Verteidiger Dayotchanculle Upamecano (r.) profitierte in der 17. Minute davon, dass der Augsburg-Goalie Marwin Hitz (l.) den Ball direkt zu ihm abwehrte und er aus nächster Nähe seinen ersten Bundesliga-Treffer erzielen konnte. Das 2:0 fiel in der 70. Minute durch einen abgelenkten Freistoss von Naby Keita. Der Schweizer Keeper Hitz war chancenlos. Neuchâtel Xamax kommt nach einem frühen 0:1-Rückstand gegen Aarau noch zu einem komfortablen 3:1-Heimsieg (in der Bildmitte jubelt Igor Djuric mit seinen Teamkollegen). Für den spielerisch überlegenen Leader der Challenge League trafen ausschliesslich Verteidiger. Xamax ist damit seit zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage kassierten die Neuenburger ausgerechnet in Aarau mit einem 0:2 am 29. September. Xamax baute durch den Erfolg zum Auftakt der 20. Runde den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 14 Pluspunkte gegenüber dem ersten Verfolger Servette aus. Die Genfer haben allerdings zwei Spiele weniger als die Neuenburger bestritten. Roger Federer muss in der kommenden Woche am ATP-500-Turnier in Rotterdam die Halbfinals erreichen, um wieder Weltranglisten-Erster zu werden. Möglicher Viertelfinalgegner ist Landsmann Stan Wawrinka. Erreicht Federer die Halbfinals, wird er übernächsten Montag mit 36 Jahren und 6 Monaten zur ältesten Weltnummer 1 aller Zeiten. In der ersten Runde trifft Federer am Mittwoch (19.30 Uhr) in Rotterdam auf einen Qualifikanten. Dann wartet der Sieger aus der Partie zwischen Philipp Kohlschreiber (GER) und Karen Chatschanow (RUS). Gegen Kohlschreiber (ATP 35) beziehungsweise Chatschanow (ATP 45) weist Federer eine Bilanz von 12:0 und 1:0 auf. Gegen Wawrinka liegt der 20-fache Grand-Slam-Gewinner mit 20:3 voran. Der Baselbieter steht in der gleichen Tableau-Hälfte wie Alexander Zverev. Die deutsche Weltnummer 5 wäre sein möglicher Halbfinalgegner. Grigor Dimitrov (ATP 4) und David Goffin (ATP 7) befinden sich in der anderen Tableau-Hälfte. Moto2-Fahrer Dominique Aegerter (27) startete als Solo-Fahrer bei seinem bisherigen Rennstall Kiefer Racing mit einem durchzogenen Rollout in die Saisonvorbereitung. Auf der Rennstrecke in Valencia konnte erst in der zweiten Wochenhälfte bei trockenem Wetter getestet werden. Davor kämpfte das Team vorab gegen Nässe und Kälte an. «Die Zeit reichte nicht, um grössere Änderungen am Motorrad auszuprobieren», sagte Aegerter. Bei trockenem Wetter dienten die Tests in erster Linie sowohl für die Technik-Crew als auch für den Berner dazu, die neue KTM-Rennmaschine kennenzulernen. Das Motorrad ist laut Aegerters Einschätzung auf der Bremse sehr stabil. Und es biete Grip bei der Beschleunigung aus der Kurve heraus. «Im Gegensatz dazu mangelt es noch an Kurven-Speed. Ausserdem fehlt auch noch ein bisschen etwas von meiner Seite, ich muss sicher noch mehr Risiko eingehen», lautete seine kritische (Selbst-)Einschätzung. Für Aegerter begann mit diesem Test gleichzeitig die Zusammenarbeit mit seinem neuen Crew-Chef Anton Gruschka. Serena Williams kommt beim Comeback nach ihrer Babypause im Fed-Cup-Duell der USA gegen die Niederlande voraussichtlich nur am Sonntag im Doppel mit Lauren Davis zum Einsatz. Die beiden Einzel bestreiten Venus Williams und Coco Vandeweghe gegen Richel Hogenkamp und Arantxa Rus. Die 36-jährige Serena Williams wurde im letzten September erstmals Mutter. Seit ihrem Sieg am Australian Open 2017 hat sie keine offizielle Partie mehr bestritten. Der Thurgauer Joel Girrbach hat erstmals auf der Europa-PGA-Tour die Finalrunden erreicht. Am Turnier im australischen Perth schaffte er den Cut auf den Schlag genau. Der 24-Jährige belegt mit zwei Par-Runden von 72 Schlägen den 57. Zwischenrang an dem mit 1,27 Millionen Franken dotierten Turnier des höchsten europäischen Circuits. Weiter vorne in der Rangliste sind die Abstände gering, sodass der seit Herbst 2014 als Profi spielende Schweizer mit zwei guten Runden am Wochenende etliche Plätze und damit mehr Preisgeld gewinnen könnte. Girrbach, der Zürcher Marco Iten, der Rheintaler Mathias Eggenberger und der Thurgauer Benjamin Rusch bilden ein Quartett junger Schweizer Profis, denen für die nächsten Jahre einiges zuzutrauen ist. Stan Wawrinka steht beim ATP-Turnier in Sofia in den Halbfinals. Der topgesetzte Waadtländer bezwang den als Nummer 6 gesetzten Serben Viktor Troicki 6:1, 7:6 (7:3). Troicki war als Nummer 67 der Welt der bestklassierte Gegner, auf den Wawrinka seit seinen beiden Knieoperationen traf. Doch auch in der bulgarischen Hauptstadt blieb die Bilanz des Schweizers makellos. In neun Duellen ging bisher stets Wawrinka als Sieger vom Platz. Nach einem problemlosen ersten Durchgang, den der Schweizer 6:1 für sich entscheiden konnte, liess die Nummer 15 der Welt im Verlauf des zweiten Satzes etwas nach und kassierte bei 3:4 trotz einer 40:0-Führung ein Break. Sofort gelang dem Romand aber das wichtige Rebreak. Im Tiebreak lag Wawrinka sogar 0:3 hinten, gewann aber die nächsten sieben Punkte und beendete die Partie nach 83 Minuten. Wawrinka, der nach seiner langen Verletzungspause erst seine vierte Partie bestritt, bekommt es im Halbfinal entweder mit dem 22-jährigen Deutschen Maximilian Marterer oder den bosnischen Qualifikanten Mirza Basic zu tun. Gegen beide hat er noch nie gespielt. Der Schweizer Marathon-Rekordhalter Tadesse Abraham (LC Uster) läuft am Sonntag, 4. März, den Lake-Biwa-Marathon in Japan. Seit Anfang Januar bereitet sich der Halbmarathon-Europameister in einem Trainingslager in Äthiopien auf die neue Saison vor. Von dort wird er direkt nach Asien reisen. Den Marathon entlang des grössten Sees Japans ist Abraham schon 2010 gelaufen – damals wurde er in 2:10:46 Stunden Dritter. Das grosse Saisonziel des 35-Jährigen ist der EM-Marathon im August in Berlin. Als Austragungsort des fünften WM-Qualifikationsspiels der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft wurde Schaffhausen bestimmt. Das Team von Martina Voss-Tecklenburg (Bild) trifft am 5. April um 19.00 Uhr auf Schottland. Die Schweiz führt in der Gruppe 2 die Rangliste mit vier Siegen aus vier Spielen mit sechs Punkten Vorsprung auf Polen und Schottland an. Für den Zypern-Cup 2018 hat die Nationaltrainerin mit Luana Bühler (FC Zürich), Francesca Calò und Thaïs Hurni (beide Young Boys) drei Neulinge nominiert. Die Schweizerinnen sind auf Zypern Titelverteidigerinnen und spielen vom 26. Februar bis 8. März gegen Italien, Finnland und Wales. Der Kanada-Schweizer John Fust (45) ist neuer Trainer des HC Lausanne. Er löst Interimscoach Yves Sarault ab, der den Negativtrend beim Drittletzten der National League nicht stoppen konnte. Die Waadtländer kassierten zuletzt fünf Niederlagen in Serie und liegen drei Runden vor Ende der Qualifikation und sechs Runden vor der unvermeidlichen Abstiegsrunde nur noch acht Punkte vor dem Vorletzten Ambri-Piotta. Abgeschlagenes Schlusslicht ist Kloten. Die beiden Tabellenletzten kämpfen nach der Abstiegsrunde in einem Playout (best of 7) um den vorletzten Platz in der National League für die nächste Saison. Der Verlierer muss in die Ligaqualifikation. Dort spielt der NLA-Letzte gegen den NLB-Meister in einer Best-of-7-Serie um den zwölften und letzten Platz in der nächsten Saison. Fust war bereits in der Saison 2013/2014 als Assistenztrainer bei Lausanne tätig. Dies unter dem Dänen Heinz Ehlers, dem heutigen Trainer der SCL Tigers. Fust selbst feierte seinen grössten Erfolg als Headcoach mit der Playoff-Qualifikation der SCL Tigers im Jahre 2011. Bei der stark besetzten Halbmarathon-Veranstaltung in Ras Al Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten erzielten die Athleten sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern Weltklassezeiten. Die 22-jährige Fancy Chemutai aus Kenia verpasste den Weltrekord in 1:04:52 nur gerade um eine Sekunde. Bei den Männern lief der 27-jährige Bean Karoki aus Kenia mit 58:42 Minuten die fünftbeste je gelaufene Zeit und blieb nur 19 Sekunden über dem Weltrekord. Die U19-Mannschaft des FC Basel trifft im Achtelfinal der Uefa Youth League auswärts auf Atletico Madrid. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon. Die Achtelfinals, die jeweils in nur einer Partie entschieden werden, finden am 20. und 21. Februar statt. Basel hatte sich mit dem Gruppensieg vor Manchester United für die K.o.-Phase qualifiziert. Die acht Gruppen der Youth League waren identisch mit jenen der Champions League. Viktorija Golubic und Belinda Bencic bestreiten für die Schweiz im Fed-Cup-Viertelfinal in Prag die Einzel. Golubic spielt am Samstag als Erste gegen Petra Kvitova. Golubic (WTA 100) erhielt für das Einzel den Vorzug gegenüber Timea Bacsinszky (WTA 42), die nach ihrer langen Verletzungspause noch nicht in idealer Verfassung ist. Die Zürcherin hat gute Erinnerungen an die Tschechinnen. 2016 gewann sie im Halbfinal in Luzern beide Einzel, damals gegen Karolina Pliskova und Barbora Strycova. Nun bekommt sie es am Samstag ab 13.30 Uhr mit Kvitova (WTA 21) zu tun, gegen welche sie noch nie gespielt hat. Als zweite Einzelspielerin nominierte Tschechien Strycova (WTA 25), weil Teamleaderin Karolina Pliskova (WTA 5) mit einer Magen-Darm-Grippe zumindest am Samstag ausfällt. Bencic spielte bislang einmal gegen Strycova. Sie verlor 2014 in New Haven in drei Sätzen. Für das am Sonntag abschliessende Doppel - nach den Einzeln Kvitova - Bencic und Strycova - Golubic - sind für die Schweiz vorerst Bacsinszky und Jil Teichmann gemeldet. Die Aufstellungen für den zweiten Tag können allerdings noch geändert werden. Für die Schweizer NHL-Cracks setzt es in der Nacht auf Freitag Niederlagen ab. Timo Meier und Sven Bärtschi reihen sich unter die Torschützen. Meier gelangen im Heimspiel der San Jose Sharks gegen die Vegas Golden Knights zwar die Skorerpunkte 19 und 20 der Saison, der Ostschweizer konnte die 3:5-Niederlage aber nicht verhindern. Meier bereitete das 1:0 vor und traf in der 32. Minute im Powerplay mit seinem 13. Saisontreffer zum 2:2. Sein zwölftes Saisontor erzielte Sven Bärtschi. Der 25-Jährige verkürzte beim 2:5 der Vancouver Canucks auswärts gegen die Tampa Bay Lightning in der 51. Minute auf 2:4, indem er die schöne Vorarbeit von Bo Horvat souverän verwertete. Nützen tat es wenig: Die Canucks kassierten die dritte Niederlage in Serie. Auch einen Skorerpunkt liess sich Roman Josi gutschreiben. Der Berner Verteidiger bereitete bei der 3:4-Niederlage nach Verlängerung der Nashville Predators bei den Ottawa Senators den Ausgleich der Gäste zum 3:3 durch P.K. Subban in der 56. Minute vor. Für Josi war es der 22. Assist in dieser Saison. Ebenfalls eine Niederlage setzte für Nico Hischier und die New Jersey Devils (2:3 gegen Calgary) sowie für Nino Niederreiter und die Minnesota Wild (3:4 n.V. gegen Arizona Coyotes) ab. Die Wild führten beim Spielmitte 3:0, ehe sie die Partie gegen das schwächste Team der Liga noch aus der Hand gaben. Die Cleveland Cavaliers haben am letzten Tag der NBA-Transferperiode für Aufsehen gesorgt. Der sportlich seit Wochen in der Krise steckende Playoff-Finalist der letzten Saison und Meister von 2016 tauschte nahezu das halbe Kader aus. Sechs Profis sind weg, vier neue Spieler da - mitten in der Saison steht das Team um Superstar LeBron James also vor einem kompletten Neuanfang. Unter anderen schickten die Cavaliers Stars wie Dwyane Wade (Miami), Derrick Rose (Utah) und Isaiah Thomas (Los Angeles Lakers) weg. Quarterback Jimmy Garoppolo hat sich mit den San Francisco 49ers auf einen Rekordvertrag geeinigt. Über den Inhalt des Fünfjahresvertrags machte der Klub keine Angaben, laut Medienberichten ist dieser jedoch mit 137,5 Millionen Dollar dotiert, davon sollen 90 Millionen Dollar über die ersten drei Jahre garantiert sein. Mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 27,5 Millionen Dollar würde der 26-jährige Garoppolo zum bestbezahlten Spieler der Liga aufsteigen. Bisher war Detroit-Lions-Quarterback Matthew Stafford mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 27 Millionen Dollar der Topverdiener in der NFL. Der FC Barcelona erreicht im spanischen Cup den Final. Die Katalanen gewinnen nach dem Hinspiel auch das Halbfinal-Rückspiel gegen Valencia. Kurz nach der Pause erzielte Philippe Coutinho seinen ersten Treffer seit seinem Wechsel von Liverpool nach Spanien und ebnete Barcelona damit definitiv den Weg in den Final. Zum 2:0-Schlussstand traf der Ex-Basler Ivan Rakitic. Am 21. April spielt die Mannschaft um Lionel Messi gegen den FC Sevilla um den Titel. Barcelona hat den Cup zuletzt dreimal in Serie gewonnen und ist mit insgesamt 29 Erfolgen mit grossem Abstand Rekordsieger. Erzrivale Real Madrid weist bloss 19 Cuptitel auf. Lea Sprunger gewann fünf Tage nach ihrem erfolgreichen Saisonauftakt in Karlsruhe auch das 400-m-Rennen in Madrid. Die 27-jährige Waadtländerin übernahm mit ihrer Zeit von 51,61 Sekunden in der Jahresweltbestenliste hinter zwei Amerikanerinnen die 3. Position. Das nächste grosse Ziel von Sprunger sind die Hallen-Weltmeisterschaften in Birmingham.

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(sal/ddu/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jamaika Jamal am 03.02.2018 10:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Goldrausch

    Wer dem Ruf des Geldes erliegt, dessen Bekenntnis ist nichts wert.

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  • Laurin&Klement am 03.02.2018 10:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geld regiert die Welt

    Gebt mir mehr als ich jetzt habe und ich komme. Soviel Wert ist es.

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  • wasp am 03.02.2018 10:46 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts

    Schlicht und einfach nichts! Der Junge würde seine Grossmutter verkaufen, wenn es ihm nützt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Rubentus am 10.02.2018 21:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Falschmeldung

    ? Was soll dieser Bericht? Dem Schreiber ist schon bewusst, dass Juve ein Spiel voraus ist?

    • Alex Del Piero am 13.02.2018 17:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rubentus

      Und steht irgendwo etwas das sie leader sind?? Typish napolifan...

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  • EDI am 09.02.2018 23:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gelbe Karte an Liechtsteiner

    Stephen Liechtensteiner hat die gelbe Karte bekommen;)

  • Stirnrunzler am 09.02.2018 15:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ic und ic

    ic und ic treten für die Schweiz an. ..so wie Kleinalbanien an der Fussball WM. Da lobe ich mir den Wintersport...

    • Turbovic am 09.02.2018 19:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stirnrunzler

      und wo liegt jetztic dein problemic?

    • Secondoné am 10.02.2018 07:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stirnrunzler

      Da dann kannst ja jubeln wenn reine Schweizer wie Podladtchikov, oder Fahnenträger Cologna usw. Medaille für Helvetia holen

    • Lilly Wolf am 10.02.2018 09:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Stirnrunzler

      Die Aussage ist nicht in Ordnung !??? Die Jungs sind do geboren! Oder?? Warum ??? Nur weil dene seine Eltern kommen aus ein anderen Land! Wo werden wir mit Fussball wen die Jungs nicht mit viel Fleiss etwas erreicht haben! Unsere jung sitzen lieber vor den computern( Spiele und sonst was anschauen) die nutzen in der Schweiz seinen Lebens Ziel !!! Eine erreichen andere nicht ? Sie haben wenigstens probiert!

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  • Rony Tominger am 07.02.2018 20:46 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte Bern umfahren

    Bloss nicht wieder eine Tour de Doping in Bern! Das war bereits zweimal ein Debakel! Viele unbeteiligte Anwohner mussten Einschränkungen hinnehmen, gekostet hat es viel Geld und gebracht hat es niemandem was; Ausser vielleicht ein paar Politikern

    • Zxel Aülle am 10.02.2018 01:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rony Tominger

      Lieber eine Tour als Sion2026

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  • Berna am 07.02.2018 16:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein ganz Grosser

    Mit Ryan Gardner tritt ein ganz Grosser ab! Gruss von einem SCB Fan...