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07. Januar 2018 18:17; Akt: 09.01.2018 13:00 Print

Coutinho zeigt sich in Barças Clubfarben

Schweizer Handballer zeigen Galavorstellung +++ Peinlicher Cup-Auftritt von Bordeaux +++ Messi & Co. siegen mühelos +++ Kukan wieder in der NHL +++ Er soll Liverpools Coutinho-Ersatz sein +++

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Offiziell vorgestellt wird er zwar erst am Montag, dennoch liess es sich der Brasilianer Philippe Coutinho nicht nehmen, bereits am Samstagabend in Barcelona einzutreffen. Der (teure) Neueinkauf des FC Barcelona präsentierte sich bei einem PR-Auftritt gut gelaunt in den Clubfarben seines neuen Arbeitgebers. In einer Videobotschaft des Vereins begrüsste der neue Star die Anhänger: «Liebe Barcelona-Fans, ich bin endlich angekommen. Ein Traum ist Realität geworden.» (7. Januar 2018) Vier Tage nach dem 26:22 in Tallinn gewannen die Schweizer Handballer in der WM-Qualifikation auch das Heimspiel gegen Estland. Das Team von Trainer Michael Suter zeigte eine Galavorstellung und fertigte die Balten 39:21 ab. Die Schweizer machten vor 2078 Zuschauern in der ausverkauften Eulachhalle beste Werbung in eigener Sache. Sie waren von Beginn weg bereit und liessen den Esten überhaupt keine Chance. Nach 25 Minuten stand es 16:6 für die Einheimischen, zur Pause 19:10. Nach dieser Galavorstellung präsentiert sich die Ausgangslage der Schweizer vielversprechend. Gewinnen sie am Mittwoch in St. Gallen auch gegen Bosnien-Herzegowina, sind sie vorzeitig für das Playoff im Juni qualifiziert. In Bordeaux spitzt sich die Lage nach der sechsten Niederlage in Folge zu. Die Girondins erlitten in den 1/32-Finals des französischen Cup-Wettbewerbs eine peinliche 1:2-Niederlage gegen den Viertligisten Granville – für den Kommentator der «L'Equipe» nichts anderes als ein «Alptraum». Auf dem Weg zur Blamage verlor die Ligue-1-Equipe vollends die Nerven: Drei Platzverweise überschatteten den miserablen Auftritt. Für den Aussenseiter verwertete der Kongolese Ladislas Douniama, 2014 mit Guingamp überraschend Cupsieger, in der 103. Minute den entscheidenden Penalty des Tages. In Spanien kontrolliert Barcelona die Konkurrenz weiterhin nach Belieben. Der Leader führt nach dem vierten Sieg in Folge ohne Gegentor (3:0 gegen Levante) neun Punkte vor Atlético Madrid. Im Heimspiel gegen die zähe UD Levante genügte dem 24-fachen Champion ein tiefer Prozentsatz des Repertoires zum maximalen Erfolg. Lionel Messi verschaffte den Katalanen früh den kursweisenden Vorteil. Die weiteren Treffer erzielten Suarez und Paulinho. Die Columbus Blue Jackets holen den Schweizer Verteidiger Dean Kukan vom AHL-Team Cleveland Monsters innerhalb von zwei Wochen zum zweiten Mal in die NHL-Mannschaft zurück. Der 24-Jährige, der mit dem Schweizer Nationalteam bereits drei Weltmeisterschaften bestritten hat, absolvierte bisher acht NHL-Partien für Columbus, allesamt in der Saison 2015/2016. Der Ersatz für den zu Barça abgewanderten Philippe Coutinho soll beim FC Liverpool gemäss britischen Medienberichten Riyad Mahrez heissen. Englands Fussballer des Jahres soll bereits am Montag zu medizinischen Tests in Liverpool erwartet werden. Am Samstag fehlte der 26-jährige Mahrez beim Pokalspiel in Fleetwood im Kader seines aktuellen Vereins Leicester City. Die Schweizer Frauen-Equipe schneidet beim Staffel-Rennen in Oberhof enttäuschend ab. Die Chance auf eine Top-Platzierung vergibt die Teamleaderin Selina Gasparin. Einen Monat nach Platz 5 in Hochfilzen resultierte lediglich der 13. Rang. Selina Gasparin handelte sich gleich drei Strafrunden ein, womit die Schweiz zwischenzeitlich bis auf Platz 18 zurückfiel. Das Rennen gewann Frankreich mit rund einer halben Minute Vorsprung vor Deutschland. Besseer lief es den Schweizer Männern: Sie wurden im Nebel Siebte. Der Sieg ging mit nur einer Strafrunde überraschend an Schweden. Für Reto Schmidiger ist der Olympia-Winter zu Ende. Seine im Dezember in Val d'Isère erlittene Knieverletzung lässt keine Rennen mehr zu. Schmidiger muss sich am 17. Januar in Rheinfelden einer Operation unterziehen. Die Rückkehr erhofft er sich im November im finnischen Levi: «Auch wenn das von Athlet zu Athlet verschieden ist: Neun Monate bis zum Comeback sind realistisch.» Heidi Weng hat ihren Titel an der Tour de Ski erfolgreich verteidigt. Die Norwegerin liess Ingvild Flugstad Östberg im finalen Aufstieg zur Alpe Cermis keine Chance. Im Ziel Betrug ihre Marge auf Östberg, die mit zwei Sekunden Vorsprung in Lago di Tesero gestartet war, 48,5 Sekunden. Dritte wurde die Amerikanerin Jessica Diggins. Sie ist damit die erste Nicht-Europäerin, die eine Tour de Ski auf dem Podest beendet. Nathalie von Siebenthal beendete die Tour de Ski wie im Vorjahr auf dem 8. Gesamtrang. Die Berner Oberländerin hatte das abschliessende Verfolgungsrennen als Neunte in Angriff genommen. Die Zweifel an der Teilnahme von Rafael Nadal am Australian Open scheinen ausgeräumt zu sein. Der Weltranglistenerste startet am Dienstag in Melbourne zum Exhibition-Turnier Kooyong Classic. Da er seine Verletzung am rechten Knie nicht früh genug hatte auskurieren können, musste sich Nadal vom Vorbereitungsturnier in Brisbane zurückziehen. Die Zusage für die Exhibition, an der auch Novak Djokovic teilnimmt, deutet darauf hin, dass Nadal rechtzeitig vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres spielbereit sein wird. Djokovic tritt ab Dienstag erstmals seit letztem Juli an, er plagte sich mit einer Ellbogenverletzung herum. Die Nashville Predators setzen ihre Berg- und Talfahrt in der NHL fort. Nach zwei Niederlagen gab es einen 4:3-Sieg in Los Angeles. Während Stürmer Kevin Fiala für einmal nicht punktete und auch Verteidiger Yannick Weber leer ausging, erzielte Josi gegen die Los Angeles Kings sein achtes Saisontor mit einem Slapshot von knapp innerhalb des Angriffsdrittels. Nino Niederreiter erlebte zwei Tage nach seinem spektakulären Comeback mit drei Toren beim 6:2 gegen Buffalo mit Minnesota eine Enttäuschung. Sein Team unterlag beim ohne den verletzten Sven Andrighetto angetretenen Colorado 2:7.Mann des Spieltags war Patrice Bergeron von den Boston Bruins. Der kanadische Stürmer trug vier Tore zum 7:1-Heimsieg gegen die Carolina Hurricanes bei. Der Brasilianer Coutinho wechselt von Liverpool zum FC Barcelona und wird dabei zu einem der teuersten Spieler der Fussballgeschichte. Die Katalanen bestätigten den Transfer des 25-jährigen Mittelfeldspielers. Coutinho wird am Montag offiziell vorgestellt. Gemäss dem britischen Sender BBC dürfte Liverpool inklusive Boni rund 140 Millionen Pfund (ca. 185 Mio. Franken) einnehmen. Gaël Monfils (ATP 46) kam in Doha zu seinem siebten Turniersieg. Der 31-jährige Franzose setzte sich im Final des mit 1,28 Millionen Dollar dotierten Turniers mit 6:2, 6:3 gegen den 20-jährigen Russen Andrej Rublew (ATP 39) durch. Monfils bestritt in Doha dank einer Wildcard sein erstes Turnier seit dem US Open und nach einer mehrmonatigen Verletzungspause. Dass es der Wahlschweizer in 14 Profijahren erst auf sieben Titel gebracht hat, liegt auch an seiner miserablen Finalbilanz. 20 Mal ging er bei einem ATP-Endspiel als Verlierer vom Platz. Nach seinem Cup-Treffer hat Rückkehrer Diego Costa für Atlético Madrid auch bei der Ouvertüre in der Meisterschaft getroffen. Seinen exzessiven Torjubel bestrafte der Referee indes mit Gelb-Rot. Costa, der sein erstes Meisterschaftsspiel seit Chelseas 5:1 am 21. Mai 2017 gegen Sunderland bestritt, traf auch gegen Getafe wieder. Er verwertete eine Hereingabe zum 2:0 – und sah wenige Sekunden später die gelb-rote Karte. Er hatte sich in der Euphorie zum Jubeln in Atléticos Fankurve begeben. Ciro Immobile (M.) ist in der Serie A nicht zu stoppen. Der aktuell beste italienische Stürmer führt Lazio mit vier Toren zum 5:2 gegen SPAL Ferrara. Im Duell der allgemeinen defensiven Unzulänglichkeiten fand Immobile Raum und Zeit vor, den teilweise unbedarften Aufsteiger SPAL mehrfach auszumanövrieren. Mit seinem ersten «Poker» der Profi-Karriere verschaffte der 27-Jährige Lazio im 19. Spiel den zwölften Sieg. Immobiles Entwicklung seit seinem Transfer nach Rom ist beeindruckend. Nach zwei missratenen Gastspielen in Dortmund und beim FC Sevilla hat der Angreifer den Tritt wieder gefunden. Zum zweiten Mal in Folge hat er in der Serie A die 20-Tore-Marke erreicht. Leader Napoli besiegt den Vorletzten Hellas Verona 1:0. Milan schlägt Crotone 1:0. Und die Juve setzt sich mit 1:0 in Cagliari durch. Benjamin Weger erreichte beim Verfolgungsrennen der Biathleten in Oberhof den 7. Rang, derweil Martin Fourcade seinen 67. Weltcupsieg feierte. Beim Stehend-Anschlag blieb Weger fehlerfrei, allerdings vergab er beim zweiten Schiessen liegend mit zwei Fehlern eine noch bessere Klassierung. Ausgerechnet beim Liegend-Anschlag muss man sagen, denn vor dem zweiten Wettkampf in Thüringen hatte der 28-Jährige hier eine Trefferquote von herausragenden 91 Prozent aufgewiesen. Bayern-Trainer Jupp Heynckes hat seinen Spielern eine Transfersperre auferlegt. Auch dem angeblich von Chelsea umworbenen Chilenen Arturo Vidal, dessen Vertrag noch bis Sommer 2019 läuft. Heynckes: «Es gab keinen Kontakt zwischen Chelsea und dem FC Bayern. Wir werden weder Arturo noch einen anderen Spieler in der Winterpause abgeben.» Heidi Weng hat ihre Ausgangslage an der Tour de Ski massgeblich verbessert und steht vor der erfolgreichen Titelverteidigung. Die 26-jährige Norwegerin gewann die vorletzte Etappe in Lago di Tesero, ein Massenstartrennen über 10 km klassisch, mit 7,6 Sekunden Vorsprung vor der Finnin Krista Pärmäkoski. Dritte wurde Teresa Stadlober aus Österreich. Nach zuletzt drei Etappensiegen in Folge musste sich die Leaderin Ingvild Flugstad Östberg wieder geschlagen geben. Die Norwegerin klassierte sich lediglich auf dem 5. Rang und büsste viel Zeit ein. Weng, vor zwei Tagen in Oberstdorf auf der Zielgeraden gestürzt, verringerte ihren Rückstand im Gesamtklassement auf dem anspruchsvollen Parcours gegenüber Östberg - auch dank Bonussekunden - um 55,2 auf nur noch 1,8 Sekunden. Sie geht damit am Sonntag als grosse Favoritin auf den Gesamtsieg in die Schlussetappe hinauf zur Alpe Cermis. Die Bernerin Nathalie von Siebenthal klassierte sich mit 61 Sekunden Rückstand auf Weng als Neunte Auch in der Gesamtwertung nimmt Von Siebenthal den 9. Platz ein - mit nur knapp 20 Sekunden Rückstand auf Platz 7. Carlos Tevez, mit 38 Millionen Euro Jahressalär zuletzt der bestbezahlte Spieler der Welt, kehrt zu den Boca Juniors in seine Heimat Argentinien zurück. Für Schanghai Shenhua erzielte der 33-Jährige in elf Spielen vier Tore, 30 Partien hätte er maximal absolvieren können. Laut dem Internetportal Sina Sports schliesst sich Dortmunds Topstürmer Pierre-Emerick Aubameyang im Sommer dem chinesischen Serienmeister Guangzhou Evergrande an – für eine Ablöse von 72 Millionen Euro. Die Bestätigung der börsennotierten Dortmunder, die alle relevanten Neuerungen sofort öffentlich machen müssen, steht allerdings aus. Unterschrieben ist folglich also noch nichts. Luca Sbisa hat nach neun NHL-Spielen Pause sein Comeback gegeben. Der Schweizer Verteidiger gewann mit den Vegas Golden Knights bei den Chicago Blackhawks 5:4. Sbisa fehlte im Schlussdrittel wieder. Ob dies mit der mittels 5-Minuten-Strafe geahndeten Schlägerei im zweiten Abschnitt zu tun hatte, war zunächst nicht klar. Timo Meier unterlag derweil mit San Jose gegen Ottawa mit 5:6 nach Verlängerung, Denis Malgin verlor mit Florida den Detroit Red Wings 2:4. Besonders bitter verlief der Abend für die Sharks. Sie gingen mit einer 5:2-Führung ins letzte Drittel, kassierten in der 51. Minute den Ausgleich und nach sieben Sekunden der Verlängerung das entscheidende sechste Tor. Kanadas Junioren kehren nach drei Jahren auf den Thron zurück. Der Rekordweltmeister feierte durch ein 3:1 über Schweden in Buffalo seinen 17. Titel auf U-20-Stufe. Nach der bitteren Finalniederlage im Penaltyschiessen im Vorjahr gegen die USA trotz 4:2-Führung im letzten Drittel machte es Kanada auch in diesem Jahr spannend. Tyler Steenbergen, der am wenigsten eingesetzte kanadische Feldspieler an dieser U-20-WM, erzielte 1:40 Minuten vor Schluss das 2:1. 26 Sekunden später führte ein Schuss ins leere Tor zum Endresultat. Bronze holten sich durch ein 9:3 gegen Tschechien die USA. Die Schweiz, die im kommenden Jahr an den Titelkämpfen in Vancouver unter anderem auf den Veranstalter und Titelverteidiger Kanada treffen wird, belegte 8. Rang. Nigel de Jong wechselt per sofort zu Mainz 05. Der 33-jährige holländische Verteidiger hat seinen bis Sommer laufenden Vertrag bei Galatasaray Istanbul aufgelöst und unterschrieb beim Bundesligisten bis Ende dieser Saison. Der Fünfzehnte der Bundesliga erhofft sich von ihm wichtige Impulse im Abstiegskampf. Sein Debüt könnte de Jong bereits am Samstag beim Test gegen den FC St. Gallen geben. Für de Jong ist es eine Rückkehr in die Bundesliga, er spielte von 2006 bis 2009 beim HSV. Danach folgten die Stationen Manchester City, AC Milan und Los Angeles Galaxy. Nach nur fünf Monaten verlässt Mittelfeldspieler Wesley Sneijder den Ligue-1-Club OGC Nizza wieder. Der 33-jährige Niederländer wechselt nach Katar. Sneijder, der mit dem Verein des Schweizer Trainers Lucien Favre im letzten Sommer einen Vertrag über eine Saison unterschrieb, wechselt zum katarischen Club Al Gharafa. Für die Südfranzosen kam er in dieser Saison auf acht Einsätzen und blieb dabei ohne Torerfolg. Für Tom Lüthi geht es wieder aufwärts. Erstmals seit seinem Fussbruch im Qualifying zum GP Malaysia Ende Oktober sitzt der Emmentaler wieder auf einem Motorrad. Er drehte auf Einladung des WM-Fahrers Julian Simon in Spanien Runden auf einer Motocross-Maschine. Wegen seiner Verletzung hatte Lüthi Ende 2017 die beiden ersten MotoGP-Tests in Valencia und Jerez verpasst. Die Test-Premiere auf seiner Honda wird der Schweizer am 28. Januar in Sepang absolvieren. Seine erste Saison in der Königsklasse nimmt der 31-jährige Lüthi einen Monat später im katarischen Losail in Angriff. Der ehemalige U-21-Nationalspieler Danijel Milicevic (32) wechselt in die französische Ligue 1. Der Tessiner wird vom belgischen Spitzenclub KAA Gent, für den er seit vier Jahren spielt, aber zuletzt nur noch selten zum Einsatz kam, bis Ende Saison nach Metz ausgeliehen. Der abstiegsbedrohte Verein aus dem Nordosten Frankreichs liegt nach der ersten Saisonhälfte abgeschlagen am Tabellenende.

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(ak/fal/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • BVBler am 06.01.2018 12:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gähn

    Man kann es nicht mehr hören...ständig ist Aubameyang schon bei einem anderen Club..komisch dass er immer noch in Dortmund spielt...meldet doch einfach erst einen Wechsel, wenn er wirklich vollzogen wurde...

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  • Turmion_ am 06.01.2018 12:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    BVB Mitglied

    mittlerweile muss ich sagen, wenn da wirklich was dran sein sollte, dann bitte sofort weg mit ihm und kohle kassieren.

  • Adi am 06.01.2018 13:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sofort weg

    Sofort verkaufen, und einen anständigen IV holen, immer dieses Theater um ihn, mal einen nicht genehmigten Ausflug nach Mailand, mal nicht im Training erscheinen dann bringt er sich im gespräch bei Real und Barca! Seit 2 Jahren ständig diese unruhen um Auba!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Ramon am 08.01.2018 18:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wir alle zahlen

    Das richtig Perverse daran ist, dass ich einen Teil via Billag mitbezahle :-(

  • Traurig am 08.01.2018 01:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Sie haben ein Brasilianer verkauft und wieder einen gekauft er ist ein sehr guter Spieler aber es verhungern Menschen und mit so ein hohem Summe kann Mann viele Menschen retten und kein Fussballspieler ist so viel wert

    • Traurig am 09.01.2018 02:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Traurig

      Sehr schön gesagt sind nur Menschen die hinter einem Ball rennen

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  • marko 32 am 07.01.2018 10:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Endlich

    Super Nadal

    • marko 33 am 07.01.2018 21:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @marko 32

      Nicht Super Aubameyang.

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  • Mike Wey am 07.01.2018 08:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unternehmerisch

    Emotional gesehen ist es schade, dass er nicht bis zum sommer spielt. Doch unternehmerisch seitens liverpool, einfach hammer. Gekauft vor 5 jahren für 12 mio. Verkauft heute für 185 mio. Das 16 fache.

  • b.m am 07.01.2018 08:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Irsinn

    so ein schwachsinn couthinio passt nicht zu Barcelona und irrsinige Preise kein vetständnis mehr für so hohe summen . Geld regiert die welt es sollte ein Transferlimite geben z.b. 30-50 milionen Fussball und Geld Koruption schade

    • marko 32 am 07.01.2018 10:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @b.m

      Super

    • pedro am 07.01.2018 23:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @b.m

      couthino passt zu barça aber viel viel zu viel geld...das wird noch schlimmer werden im sommer ..wm

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