Politprofiam 16.07.2012 16:20via Diesen Beitrag melden
Weshalb
Weshalb Abkommen, wenn sich die anderen nicht daran halten (siehe Banken CD) ?
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Dr. Unwichtigam 16.07.2012 10:55via Diesen Beitrag melden
Selber denken hilft...
Schlicht unglaublich, was die Blocher-Fans hier absondern. Zur Info (und nachlesen): 1992 ging es um die Abstimmung über einen Vertrag, der die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und der EFTA regelt. Die EFTA umfasste damals wie heute vier Staaten. Kein EFTA-Staat ist seither der EU beigetreten. Die im Vertrag geregelten Vereinbarungen müssten durch die Ablehnung der Schweiz mühsam und langwierig einzeln verhandelt werden. Teilweise mit einem schlechteren Resultat. Das Nein hat der Schweiz keinerlei Vorteile gebracht. Und die Abstimmung hatte faktisch mit der Entscheidung über einen EU-Beitritt gar nichts zu tun!
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Agnosam 16.07.2012 10:38 Diesen Beitrag melden
Applaudiert nur weiter...
Zum aller, aller letzten Mal! Europäischer Wirtschaftsraum (EWR 30 Staaten) nicht gleich Europäische Union (EU 27 Staaten), nicht gleich Europäische Währungsunion (EWU 17 Staaten von 27 mit Euro). Wer jetzt noch immer nicht sieht wie er von Herrn Blocher zu gunsten der SVP und seinen Eigeninteressen manipuliert wird ist Blind.
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Ron A.am 16.07.2012 10:02 Diesen Beitrag melden
Fakten... nichts als Fakten!!!
Bitte anerkennt endlich, dass Blocher 1992 die Jahrhundertabstimmung gegen den EWR gewann. Jeder weiss, dass die politische Elite, BR, Medien, Wirtschaftsverbände etc. die CH in die EU führen wollte. Ogi äusserte sich wie folgt vor der Abstimmung: "der EWR ist das Trainingslager für in die EU"! Blocher war tatsächlich einer der einzigen Weisen mit Weitsicht. Gegner prophezeiten nur das Schlimmste: "die CH werde bereits nach 3 Jahren auf Knien flehend Brüssel um Aufnahme in die EU bitten" etc. - Heute bekommt Blocher zu 100% recht! Die EU ist tatsächlich eine "intellektuelle Fehlkonstruktion"!!
Martin Sterchiam 16.07.2012 10:49 Diesen Beitrag melden
Fakten?
Was ist heute vom EWR nein übrig geblieben? So gut wie nichts. Es wurde praktisch alles was den EWR ausmacht übernommen. Bei uns werden EU Richtlinien und Recht schneller als in manchem EU Staat übernommen. Wir sind zwar nicht in der EU, aber die EU ist schon längstens bei uns.
rogeram 16.07.2012 10:53 Diesen Beitrag melden
EWR....nicht EU
Norwegen ist seit 1994 im EWR und denen geht es mindestens so gut wie den Schweizern.
Gruberam 16.07.2012 11:04 Diesen Beitrag melden
EWR nein?
Was hat es gebracht? Nur ein Selbstdarsteller wie Herr Blocher kann noch das Gefühl haben, dass das EWR nein ein Erfolg gewesen sei. Heute ist von diesem Nein nichts mehr übrig.
Ron A.am 16.07.2012 13:34 Diesen Beitrag melden
EU = intellektuelle Fehlkonstruktion!
Wer sich in die Zeit um 1992 zurück versetzt, der kann sich bestimmt noch errinnern, wie uns ständig vom Bundesrat, Medien, Wirtschaftsverbände etc. indokrtiniert wurde, wie wichtig es sei, dass die CH Mitglied der EU werde und wie wichtig es für uns sei "mitzugestalten" etc.... - Man kann - vor allem die Blocher-Gegner - es drehen und biegen wie man will, Fakt ist, dass damals Blocher als einziger den Mut hatte, die Nachteile auszusprechen, welche heute für jedes Kind sichtbar sind. Heute ist natürlich jeder gescheiter, aber damals war er praktisch der einzige, der diese Weitsicht hatte!
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Beniam 16.07.2012 08:12 Diesen Beitrag melden
Der Strom gehört dem Volk
Was ich so in Erinnerung habe, möchte die EU, dass der Schweizer Strommarkt vollständig liberalisiert und privatisiert wird. Wer sehen möchte, wo das hinführt, muss nur mal nach Deutschland schauen. Preise rauf, grösstmögliche Wertabschöpfung durch die Investoren und das Minimum an Investitionen in die Infrastruktur. Wer heute immer noch nicht begriffen hat, wie Privatisierung läuft, tut mir leid. Und Sorry, die EU ist nun mal eine zentralistische und geldfressende Bürokratie. Da ist mir unser dezentrales System mit allen Vor und Nachteilen immer noch lieber.
Lachsackam 16.07.2012 12:01 Diesen Beitrag melden
Leider haben Sie recht!
Private Unternehmen würden mit Exportstrom das grosse Geld machen. Und wir Schweizer Konsumenten müssten die Transitleitungen bezahlen. Und damit es möglichst kostengünstig wird - natürlich oberirdische Hochspannungsleitungen. Und für die Abdeckung des heimischen Strombedarfs werden die langfristig abgeschlossenen Lieferverträge mit französischen AKWs erfüllt, für deren Pannen wir möglichst auch noch solidarisch haften.
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Manuelam 15.07.2012 20:01via Diesen Beitrag melden
Recht hat er!
Was ich bis her dazu gelesen habe kann ich Blocher nur zu stimmen!
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Martin Sterchiam 15.07.2012 17:15 Diesen Beitrag melden
Alter Mann
Warum bekämpft man etwas, wenn man noch gar nicht weiss was darin konkret drin steht und noch nicht mal Verhandelt ist? Wo sind die Fakten? Was soll Verhandelt werden? Hauptsache der alte Mann hat wieder eine Schlagzeile.
Kukul Khanam 16.07.2012 02:06 Diesen Beitrag melden
Junger Mann...
"Man" weiss sehr wohl, was dort drin stehen wird. Sie vielleicht nicht. Das sind die Fakten.
Dass Vertragsbestandteile über die künftige Uebernahme des EU-Rechts, sowie Unterordnung unter ein EU-Gericht Gegenstand der Verhandlungen sind, ist Insidern schon seit über einem Jahr bekannt.
Hauptsache, der junge Mann durfte wieder mal über Blocher lästern.
Martin Sterchiam 16.07.2012 10:54 Diesen Beitrag melden
Hellseher?
Mike Shiva lässt grüssen. Er ist der einzige Mann, der bevor die Verhandlung abgeschlosssen ist, weiss was darin drin steht. Sowie auch viele Kommentarschreiber auch mal dagegen sind obwohl in diesm Artikel überhaupt nicht drin steht um was es in diesem Stromabkommen geht.
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Danyam 15.07.2012 14:07via Diesen Beitrag melden
Danke Ch. Blocher auch wenn ich nicht immer..
Nach und vor dem EWR Nein wurden die Befürworter nicht müde wie Gebetsmühlen die nun kommende hohe Arbeitslosugkeit zu Progostizieren. Das Nein werde uns in jeder Hinsicht teuer zu stehen kommen. Der EU-Gränni Bodenmann hat diese Niederlage bis heute nicht verarbeitet. Und, was ist Fakt? Richtig uns geht es am Besten und die EU versucht mit allen Mitteln unsere Standortvorteile zu vernichten. Man will uns sogar Vorschreiben wieviel Steuern aussländische Unternehmen in der Schweiz zu Zahlen hätten. Nein Blocher hatte vollumfänglich Recht und deshalb gilt es den Strom-Deal zu versenken.
Romanam 16.07.2012 06:36via Diesen Beitrag melden
EWR
Bin wahrlich auch kein EU-Fan und würde einem Beitritt nicht zustimmen. Aber was wäre denn so anders im EWR als all die bilateralen Verträge, die wir bisher abgeschlossen haben? Teilweise gehen diese Verträge noch weiter als im EWR-Verbund. Norwegen ist im EWR und dem Land geht es blenden, eine Unabhängigkeit bleibt gewahrt! Also ist doch die Mär der EWR-Gegner vom Ende der Schweiz auch wiederlegt. Leider haben damals alle massiv übertrieben und Horrorszenarien gemalt. Schade. Der EWR wäre der richtige Weg gewesen.
P. Bucheggeram 16.07.2012 17:54 Diesen Beitrag melden
Norwegen, Island +FL
Auch dem Fürstentum Liechtenstein und Island gefällt es im EWR.
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Fionaam 15.07.2012 13:08 Diesen Beitrag melden
Danke
Danke Herr Blocher! Wir haben ihm so viel zu verdanken, leider jedoch sehen das die meisten gar nicht...
Ich stehe völlig hinter ihm!
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Dinuam 15.07.2012 12:58 Diesen Beitrag melden
Doch gut, dass er noch da ist...
Ich mag Blocher nicht, aber es ist gut dass es ihn gibt. Dem Bundesrat sind Politiker aus anderen Ländern und Wirtschaftsführer näher als die Angestellten in der Schweiz (Das ist bei Regierungen in allen Ländern so, also kein Schweizerisches Phänomen). Es ist gut, dass ab und zu einer aufmuckt und die Regierung zur Rechtfertigung und Erklärung zwingt.
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Tommy Leeam 15.07.2012 12:56 Diesen Beitrag melden
EU braucht gemeinsame Basis
Damit eine EU funktionieren könnte, muss doch zuerst einmal ein gemeinsames Fundament erstellt werden. Also identisches Rentenalter, Arbeitszeit, Sozialwerke, etc. Darauf könnte man dann aufbauen. Aber nur Säulen auf lockerem Untergrund bauen funktioniert nicht.
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Antonio Mulleram 15.07.2012 12:50 Diesen Beitrag melden
Kein Stromabkommen!
Ich bin so oder so gegen das Stromabkommen mit der EU.
Wir würden uns völlig unnötig in eine weitere Abhängigkeit begeben. Die EU ist stark interessiert an einem Abkommen, da in Zukunft die Stauseen enorm an Wert gewinnen werden, deshalb möchten sie schnellstmöglich günstige Knebelverträge schliessen, damit wir diesen Trumpf nicht ausspielen können. Für den CH-Konsumenten würde es nur Nachteile bringen, die einzigen Profiteure hier wären die Stromkonzerne.
rootam 16.07.2012 01:50 Diesen Beitrag melden
Beidseitige Interessen
Für die zukünftige Stromwirtschaft müssen verschiedene Länder zusammenarbeiten und Strom dort produzieren und speichern wo das effizient möglich ist. In südlichen Ländern ist eine PV viel effizienter als hier, dasselbe gilt für Windkraft z.B. an der Nordsee. Hier haben wir Berge und Speicherseen sowie die Kapazität um das noch auszubauen. Speicherseen sind sehr effizient und gut regelbar.Wenn Strom gebraucht wird kann produziert werden, wenn zuviel produziert wird kann gespeichert werden. Die zusammenarbeit ist somit im Interesse aller beteiligten, das Ganze schon im Voraus zu bekämpfen Unsinn
Blaauam 16.07.2012 17:02 Diesen Beitrag melden
Keine Brüsseler Bürokraten nötig
root,
auch schon mal etwas von freier Wirtschaft gehört? Diese Stromerzeuger im Norden und Süden resp. die Energiespeicher-Firmen können untereinander Verträge machen, dafür braucht es keine ferne und fremde Bürokraten/Regenten in Brüssel oder sonstwo - ausser die wollen bestimmen was hier Sache ist - dann gute Nacht Schweiz.
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Fritz Stämpfliam 15.07.2012 12:46via Diesen Beitrag melden
Geschichtsstunde verpasst?
Weder der Autor des Artikels noch der SVP-Führer scheinen den Unterschied zwischen EU-Beitritt und EWR zu kennen. Etwas Geschichtsunterricht würde beiden gut anstehen! Ein Beitritt zum EWR hätte verhindert, dass die Schweiz heute völlig isoliert da steht und von der EU wie eine Kolonie behandelt wird.
Marcoam 16.07.2012 02:09 Diesen Beitrag melden
Geschichtsunterricht?
Ach, Herr Stämpfli, was bitte schön hat denn Geschichtsunterricht damit zu tun? Vielleicht sollten Sie mal einige Vorlesungen in Staatsrecht besuchen, dann kämen Sie nicht zu so peinlichen Aussagen, denn gerade der EWR-Vertrag enthielt alle Voraussetzungen für einen Kolonialvertrag.
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Rheinhold Birgmannam 15.07.2012 12:40 Diesen Beitrag melden
1992 gab es die EU gar nicht
Es ist erstaunlich, dass hier gleich EWG mit EU gleichgesetzt wird. Die gab es 1992 noch gar nicht - aber dafür hat Blochers Sieg viel gebracht. Jeden Tag werden die Schweizer von den Gerneralimporteuren geschröpft, die Waren 1:1 aus dem Ausland importieren, nichts ändern und für diese Dienstleistung dann mehrere hundert Franken haben möchten. Wer davon profitiert? Nun die Milliardäre wie der Herr Blocher...
Marcoam 16.07.2012 02:10 Diesen Beitrag melden
soso...
Was für Erbsenzählerei...
Aber Ihr EU-Schönschwätzer erzählt uns schliesslich auch dauernd, dass diese EU Europa "5 Jahrzehnte Frieden" gebracht hätte....
Da bin ich jeweils auch der einzige, der darauf hinweist, dass die EU offiziell erst seit Maastricht 99 existiert.
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HBam 15.07.2012 12:36via Diesen Beitrag melden
Stromabkommen mit der EU
Bis heute haben die Stromversorger an allem und jedem bei der EU gut verdient. Zudem wurden weitere Entwicklungen (Alternative Energien, SMART Meter,Übertragungsnetze) aus Kostengründen der EU und dem Bund übertragen. Alles was neu ist wurde von den ach so liberalen abgeklemmt. Die Stromlobby benimmt sich so als würden Sie die Besitzer der EW sein. Die Steuerzahler sind es. Ein vernünftiger Stromverbund in der EU ist unabdingbar, nur sollten wir auf unsere eigenen Recourcen schauen und den Quatsch der Batterie der EU vergessen. Wir brauchen die Kapazität selber. Keine Gewinnmaximierung, bitte.
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Umalam 15.07.2012 12:30 Diesen Beitrag melden
Blocher-Trend
Warum denn immer destruktiv und niemals konstruktiv??
Wir brauchen Lösungen für die Zukunft weil es nicht immer gleich bleiben kann...
Remalam 16.07.2012 17:11 Diesen Beitrag melden
Darum
...weil die Geschichte der letzten Jahre gezeigt hat, dass die linke und CVP - Bundesregierung die Welt einfach nicht versteht und die Schweiz scheibchenweise an die EU verschenkt! (vielleicht teils sogar ungewollt, einfach aus purer naivität und glauben an die Blümchenwise)
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ERam 15.07.2012 12:27via Diesen Beitrag melden
Ursachen
Finanzwirtschaftlich bin ich zwar ein Laie, aber aus meinem Blickwinkel sehe ich die Ursachen nicht nur auf die EU beschränkt. Ihren Ausgangspunkt hat die Krise in den US gehabt mit den fahrlässig vergebenen Immobilienkrediten. Diese Praxis hat es auch in der EU gegeben. Danach ist sehr, sehr viel Geld an den Kapitalmärkten vernichtet worden. Undurchsichtige Anlageprodukte haben extrem an Wert verloren, wodurch viele Bürger aus den Industrieländern ihr hart erspartes Geld verloren haben. Diese Produkte sind an allen Börsen handelbar, in Amerika, in der EU und auch in der Schweiz. Auch Schweizer und Schweizer Banken haben Milliarden verloren.
Jetzt haben wir die Situation, dass in den wirtschaftlich schwächeren Staaten der EU, in denen zusätzlich auch Korruption, Schwarzarbeit und Staatsapparat überdurchschnittlich ausgeprägt sind, das Ganze zu schwappen droht.
Die EU trifft sicher auch die Schuld, dass sie dem Kapital- und Finanzmarkt zu wenig Grenzen gesteckt hat, dieses Problem gibt es aber auch in anderen Regionen. Für mich persönlich sehe ich aber nicht, dass die vorher erwähnten Probleme rein auf die EU beschränkt sind.
Wie seht ihr das?
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Geschäftsreisenderam 15.07.2012 12:22 Diesen Beitrag melden
Reisen bildet
Das größte Problem von Christoph Blocher ist, dass er über die EU polemisiert, aber noch nie ausserhalb der Schweiz war. 1990 ist der Ostblock kollabiert. 13 Diktaturen sind zerfallen. Friedlich. Aufgefangen durch die EU und wirtschaftlich wie gesellschaftlich voll integriert in Europa. Litauen hätte enden können wie Lybien, Polen wie Argentinien und Rumänien wie Burma. Die Schweiz hat nichts dazu beigetragen. Im Gegenteil: Die Schweiz saugt Schwarzgeld aus den EU Ländern das dem Volk dort gehört. Die baltischen Länder prosperieren, Polen boomt. Blocher verschweigt dies. Oder er lügt.
Marcoam 16.07.2012 02:13 Diesen Beitrag melden
Sehr vertrauenswürdiger Beitrag.
Blocher war noch nie ausserhalb der Schweiz?
hihi...
Nach seiner Tätigkeit als Unternehmer auf zig Reisen nach Asien gibt es da noch die Reisen als Bundesrat in aller Herren Länder.
War da nicht mal ein Besuch in der Türkei, der ihm noch heute von den Gegnern vorgehalten wird, weil er das ARG kritisierte?
Lieber Herr Gesangsverein... sorry: Geschäftsreisender. Danke für Ihren sinnentleerten Plapperbeitrag.
Ron A.am 16.07.2012 09:55 Diesen Beitrag melden
Sie haben noch zu wenig gereist!
Na und??? Sollen wir jetzt nach Ihrer Meinung der EU beitreten? - Und von wo stammt Ihre Behauptung, dass Blocher nie reiste? So war er doch letztes Jahr zum Beispiel in Südafrika und Nordkorea... Ich bin noch keine 40 Jahre alt und in meinem Leben schon über 2 Jahre gereist. Ich habe zu meinem Glück alle Kontinente der Erde bereist und bin immer wieder gerne in die CH zurück gekommen. Auch ist mir auf allen Reisen aufgefallen, dass kein Land "ABHÄNGIGKEITSFEIERN" hat; wohl aber ihr Unabhängigkeit feiern! Oder kennen Sie nur ein Land, das eine Feier der Abhängigkeit veranstaltet?
Meister Karaokeam 16.07.2012 17:18 Diesen Beitrag melden
Hilfe, Osteuropahilfe
Lieber "Gesangsverein", was ist mit den zig Milliarden Osteuropahilfe bitte schön - wieso verschweigen sie diese? Etwa weil uns die EU drück weiter zu zahlen und sie kann bestimmen was mit diesem CH-Geld geschieht?
Ja ja EU Apparatschiks, nur weiter so!
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Mouniram 15.07.2012 12:16via Diesen Beitrag melden
EU? Nein!
Herr Blocher und ich können politisch nicht weiter voneinander entfernt sein aber beim Thema EU, stehe ich voll und ganz hinter ihm! Die EU ist keineswegs eine Fehlkonstruktion, es ist ein Werkzeug um eine Diktatur zu installieren, welche unwiderruflich ist! Egal mit welchem Schwachsinn man uns da verkaufen will, wir müssen uns vor diesem Monstrum schützen! Wer mir nicht glaubt, soll die Richtlinien des ESM lesen oder sich die Aussagen des EU-Ratspräsidenten anhören, da stehen einem die Haare zu bergen!
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Gerd Grunderam 15.07.2012 12:13 Diesen Beitrag melden
Grundsätzliches
Damit meint er wohl, dass ein Vertrag mit der EU grundsätzlich schlecht ist
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Stimmbürgeram 15.07.2012 12:13 Diesen Beitrag melden
Mythen und Legenden
95 % der Schweizer Bevölkerung weiss Dank SVP und Blocher überhaupt nicht was die EU (EU - nicht Eurokrise) eigentlich ist - und was sie kostet. Deutschland ist mit 9 Mrd. Euro jährlich der grösste Nettozahler, Polen mit 4 Mrd. der größte Nettoempfänger. Gerade einmal 2 Mrd. gehen nach Griechenland. Was ist die EU? Es ist ein gemeinsamer Binnenmarkt ohne Handelshemmnisse und Zöllen. Ist ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit Reise und Niederlassungsfreiheit. Nicht mehr - und nicht weniger.
Hoffnungsloser Fallam 16.07.2012 02:16 Diesen Beitrag melden
Blödsinn.
Sie scheinen keine Ahnung von Staatsrecht zu haben. Anders kann man den Unsinn in Buchstabenform nicht erklären. Die EU ist mitnichten ein Wirtschaftsraum, sondern ein politisches, antidemokratisches Konstrukt, in dem nichtgewählte Schreibtischtäter im Hintergrund die Fäden in Richtung Diktatur ziehen.
Wer das noch nicht begriffen hat, sollte vielleicht den Abstimmungen fern bleiben.
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Augen auf!am 15.07.2012 12:06 Diesen Beitrag melden
27 Länder, 27 verschiedene Gesetze?
Ein KMU in der Schweiz exportiert in den EU Markt. Eine Zulassung reicht, denn die EU Betimmungen sind einheitlich. Umgekehrt soll ein Unternehmen in Estland, das EU-weit erfolgreich arbeitet, seine Produkte zusätzlich mit viel Aufwand und Geld den Schweizer Gesetzen anpassen? Die EU kann das nicht zulassen. Regeln gelten für alle. Blocher treibt uns ins Abseits!
Marcoam 16.07.2012 02:18 Diesen Beitrag melden
Gesetze sind dafür da...
Gesetze sind dafür da... den grenzenlosen Handel und die damit einhergehende grenzenlose Kriminalität einzuschränken. Harmonisierungen sind durchaus erwünscht, aber eben nicht durch Befehl nichtgewählter überstaatlicher Organe, deren Interessen nicht durchschaubar sind.
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Willy D.am 15.07.2012 12:05via Diesen Beitrag melden
Europäische Stromversorgung
Das 'man' hier einfach nicht wahr haben will, dass wir Europäer auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen sind verstehe ich nicht. Nicht zuletzt auf der Ebene der Stromversorgung ist das extrem (!) der Fall. Das weiss Herr B. als Witschaftsführer ganz genau! Hier geht es ihm, wieder einmal, um Selbstprofilierung, sonst nichts! Dass die "Mannen und Frouwen" das nicht merken bleibt mir ein Rätsel
Zombieam 16.07.2012 02:21 Diesen Beitrag melden
Aufeinander angewiesen?
Können Sie diese Behauptung auch näher erläutern? Sonst bleiben denn Mannen und Frauen Ihre Gedankengänge tatsächlich ein Rätsel.
"...wir Europäer auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen"...
Sehen Sie in Ihren Vorstellungen etwa ganz Europa als Schicksalsgemeinschaft? Das ist sie höchstens aufgrund der katastrophalen Fehlentwicklungen, die die EU verursacht hat.
Freiheitam 16.07.2012 17:22 Diesen Beitrag melden
Bürokraten entscheiden wer Strom bekommt
Für ein funktionierendes Stromversorgungssystem in Europa braucht es doch keine EU! Im Gegenteil, dann geht dort auch nix mehr.
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Peteram 15.07.2012 12:03via Diesen Beitrag melden
Worum es geht
Es geht beim Stromabkommen nicht primär um den Strom - bzw. dieser Punkt wäre eigentlich unumstritten.
Es geht um die Regelung der automatischen Übernahme von EU-Recht.
Natürlich ist es jetzt schon so, dass wir sehr viel EU-Recht übernehmen, ABER das Volk hat immer das letzte Wort! Mit dem Stromabkommen würda das Recht des Volkes, somit die Neutralität und Souveränität nicht nur beschnitten sondern komplett abgeschafft.
Wir wollen keine fremden Richter!
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Marcoam 15.07.2012 12:01via Diesen Beitrag melden
Schwachsinn
Blocher vergleicht wieder mal Äpfel mit Birnen und die Leute merken es nicht. Er sagt, man sehe nun anhand der EU-Lage, dass er Recht gehabt habe. Dabei verschweigt er A) dass der EWR gar kein EU-Beitritt gewesen wäre und B) dass es auch EU-Mitgliedstaaten gibt, denen es gute geht: Österreich hat eine tiefere Arbeitslosenquote als die CH, und auch den nördlichen (skandinavischen) EU-Ländern geht es blendend. Eher ist es so, dass Portugal, Spanien, Italien und Griechenland mit oder ohne EU heute schlecht dastehen würden. Das Ganze hat mit der EU also keinerlei Zusammenhang. Sorry Chrigu!
Marco IIam 16.07.2012 02:26 Diesen Beitrag melden
Und Sie, Herr Marco, verschweigen...
Sie verschweigen, dass der EWR von Anfang an dazu konstruiert wurde, den Mitgliedsländern den Vollbeitritt zu ermöglichen. Das steht sogar so im Vertrag drin.
Und darum gibt es heute praktisch keine Mitglieder in diesem EWR mehr.
Die EU-Staaten, denen es (noch) gut geht, sind aber privilegiert. Insbesondere die Skandinavischen Länder, die von ihrer geographischen Lage profitieren (wenig Immigration Arbeitsloser), von Rohstoffvorkommen und in Oesterreich ist die Arbeitslosenquote steigend.
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Silvanoam 15.07.2012 12:01via Diesen Beitrag melden
Recht hat er!
Ich bin noch nie ein Fan von Blocher gewesen aber ich finde puncto EU und Abhängigkeit hat er absolut recht.
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Stromstossam 15.07.2012 11:49 Diesen Beitrag melden
an ALLE ausser SVP
Alle ausser SVP: es ist ja schon komisch, dass gerade so ein elementar wichtiges (Inhalts-) Themen offenbar keiner Führungskraft aus einer anderen Partei aus sorgfalt zu unserem Heimatland (inkl. Heimatmarkt) aufgefallen ischt.
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Werneram 15.07.2012 11:48 Diesen Beitrag melden
Keinenfalls Abhängigkeit zulassen ...
Jede Abhängigkeit vom Ausland möglichst vermeiden.
Strom nicht importieren müssen (nur ev. exportieren).
Schweizer Franken sichern wo es geht, keine Abhängigkeit vom EURO tollerieren. Zugriff auf Informationen von Schweizer Banken hart bestrafen.
usw. - usw.
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Wach Aufam 15.07.2012 11:48via Diesen Beitrag melden
Danke Blocher
Wenn Blocher nicht wäre, hätte die EU schon längst einen grossen Parkplatz aus der Schweiz gemacht.
Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für eine unabhängige, neutrale Schweiz.
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Dr. Unwichtigam 15.07.2012 11:36via Diesen Beitrag melden
Geschichte?
Obwohl auch ich der EU sehr kritisch gegenüberstehen bin ich über das Geschichtsverständnis von Hr. Blocher doch sehr erstaunt. Fakt ist, dass es 1992 nicht um einen EU-Beitritt ging, sondern um einen Beitritt zum Europäischen WirtschaftsRaum. Fakt ist im Weiteren, dass die meisten relevanten Verträge in diesem Bereich durch die bilateralen Verträge von der Schweiz übernommen wurden. Die Konsequenzen waren aber weit von der blocherschen Schwarzmalerei entfernt. Die Geschichte gibt ihm also nicht recht - im Gegenteil...
Markus H. aus R.am 15.07.2012 16:33via Diesen Beitrag melden
Lesen und Verstehen...
Wer lesen kann ist wieder einmal klar im Vorteil. Aus dem Artikel geht klar hervor dass es 1992 um die Abstimmung bezgl. EWR ging. Ein Glück, dass Herr Blocher und die Mehrheit des Souveräns beim Lesen etwas sorgfältiger sind.
Dr. Unwichtigam 16.07.2012 00:09via Diesen Beitrag melden
So, so...
Stimmt. Wer lesen kann hat Vorteile. Dem fällt dann auch auf, dass Blocher selber den Bezug EWR - EU herstellt. Und dass Lesen und differenziertes Verstehen eine Stärke von Blocher und Co. sein sollen, muss ja wohl erst noch bewiesen werden...
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Marcoam 15.07.2012 11:33via Diesen Beitrag melden
EU nichts für die Schweiz
Um zu wissen, dass die EU nichts ist für die Schweiz, brauche ich keinen Blocher! Da hilft der natürlich gesunde Menschenverstand...
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Renéam 15.07.2012 11:32via Diesen Beitrag melden
Danke
Dank Politischer Entscheidungen der SVP sind wir nach wie vor das reichste Land. Trotz Milliarden Geschenken an das Ausland
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Danyam 15.07.2012 11:21 Diesen Beitrag melden
Er hat wohl recht...
Ich bin wirklich kein Blocher-Anhänger, aber im Grundsatz muss ich ihm hier zustimmen. Intellektuell ist die EU wohl eine Fehlkonstruktion in vielerlei Hinsicht. Ein kopfloses bürokratisches Monstrum, welches statt Vielfalt zu fördern, Gleichschaltung vorlebt. Dazu kommt, dass v.a. kleinere Länder (insbesondere wenn sie Schulden haben) von Deutschland und Frankreich bevormundet werden. Die EU kann kein "Staat" nach Muster USA werden; die Kooperation unter den Ländern sollte vielleicht wieder auf eine losere Basis gestellt werden...
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Christian Schleham 15.07.2012 11:10 Diesen Beitrag melden
Es ist schade das immer noch nicht
allen klar ist welche negative Tragweite die EU sich mit ihrer Politik eingehandelt hat. Und auch das der Euro kein ausgleich zwischen den Ländern geschaffen hat sondern nur den Absturz von einem Land nach dem anderen produziert da die Gmeinschaftswährung für den Grössten teil der Länder in der EU viel zu teuer ist als eine eigene Währung zu halten. Wie viele Länder müssen noch abstürzen und wie viele Existenzen müssen noch zerstörrt werden bis das der hinterste und letzte Politiker begreift. Die Länder müssen wieder ihre eigene Währung habern die an ihren Bip gemessen wird.
Kostneram 15.07.2012 12:38via Diesen Beitrag melden
EWR nicht gleich EU
Es ist schade, dass immer noch nicht begriffen wird, dass wir 1992 über den EWR- und nicht den EU-Beitritt abgestimmt haben. Und Blocher verdreht dies absichtlich immer wieder.
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David Spörriam 15.07.2012 11:05 Diesen Beitrag melden
Alle wollen Verbesserungen
Aber wenn dann was geändert werden soll, sofort sich weigern und nein sagen.
Der Grund, weshalb SVP Politik nicht funktionieren kann.
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Wach Aufam 15.07.2012 11:01via Diesen Beitrag melden
Danke Blocher
Wenn Blocher nicht wäre, hätte die EU schon längst einen grossen Parkplatz aus der Schweiz gemacht.
Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für eine unabhängige, neutrale Schweiz.
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Franz Kaufmannam 15.07.2012 11:00via Diesen Beitrag melden
Norwegen lebt gut mit EWR
Da wir wirtschaftlich auf den EU Wirtschaftsraum angewiesen sind und somit Zugang brauchen, sind wir erpressbar. Dies im Gegensatz zu Norwegen, welches dem EWR zugestimmt hat. Die Konzessionen die die Schweiz seither gemacht hat, übersteigen die EWR Bedingungen bei Weitem, ohne dass wir eine Garantie haben, dass die EU nicht noch mehr fordert. Laut EWR Abkommen mit CH z.B. müssten die EU Trucks noch immer mit 28t auskommen. Eine Abkehr davon hätte die EU Konzessionen gekostet. Die EU hat das nun quasi gratis gekriegt.
Bin mir also nicht sicher, ob das wirklich soooo schlau war....
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klaaram 15.07.2012 10:56via Diesen Beitrag melden
jop
wo er recht hat, hat er recht.....
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Emil S.am 15.07.2012 10:55via Diesen Beitrag melden
Jetzt gibt er Gas
...und wird mir wieder sympathischer. Es sieht doch ganz danach aus, dass man versucht, durchs Hintertürchen mehr und mehr EU-"Recht" zu übernehmen. Die Schweiz blutet schon genug am EU Virus. Das brauchen wir nicht auch noch...
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Martinam 15.07.2012 10:54 Diesen Beitrag melden
Mal allgemein:
Wir CH sollten in Verhandlungen mehr Rückgrat beweisen. Sei es, wenn es um das Bankgeheimnis geht, Asylanten oder anderes. Was die CH braucht, das sind Politiker, die keine Angst haben, auch bei Verhandlungen mit Grossmächten, die CH hart, fair und höflich zu vertreten. Das haben wir in letzter Zeit einfach zu wenig. Vorallem die SPler sind meistens ein Desaster, wenn es um solche Dinge geht!
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Hans Mülleram 15.07.2012 10:54 Diesen Beitrag melden
EU-(UN-)Recht-Übernahme
Da die EU massive Demokratiedefizite hat, welche leider immer grösser werden (siehe hängiges Verfahren des ESM beim Bundesverfassungsgericht), dürfen EU-Regelungen und EU-Recht keinesfalls automatisch übernommen werden. Unsere Souveränität muss gegen dieses Bürokratie-Ungetüm um jeden Preis verteidigt werden. Von der EU profitieren schlussendlich nur die netten Herren in Brüssel, welche sich auf Kosten der Steuerzahler ein Leben auf Spesen in Saus und Braus eingerichtet haben. Danke Christoph Blocher für Ihren Einsatz zum Wohle der Schweiz. Unsere Souveränität ist unser höchstes Gut.
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Vreneli Schweizeram 15.07.2012 10:51via Diesen Beitrag melden
AUS, FERTIG! Kein Strom-Deal!!!
Jawohl!!!! Wo a. BR C. Blocher Recht hat, hat er Recht! Bravo!! Simmt 100%-ig!! Leider existieren immer noch in "Bern oben" einige EU-Turbos, die noch nicht kapiert haben, dass die EU mitsamt dem Euro eine totale Fehlkonstruktion ist. Man sieht es am "Domino-Effekt" wie ein EU-Land nach dem andern im finanziellen Ruin landet! Deshalb darf die Schweiz KEINE KNEBEL-Verträge mehr mit den EU-Ländern aushandeln! Also endlich: AUS, FERTIG!! Auch KEIN Strom-Deal! Wir wären nur gut genug, um als belächelte finanzielle "CH-Milchkuh" ausgenutzt zu werden!!
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Marianne Stauberam 15.07.2012 10:44via Diesen Beitrag melden
Ein guter politiker... Ehrlich, gradlinig, direkt
Und auch wenns viele nicht glauben wollen..... Er macht eben doch gute politik! Danke auch an den redaktor, der zeigt das man über blocher auch sachlich und nicht emotional schreiben kann!!!
Retroam 15.07.2012 11:59 Diesen Beitrag melden
Swiss Air Grounding reicht nicht?
Mich nimmts wunder das manche Leute immer noch nicht verstanden haben, was 2001 passiert ist.
R Wetteram 15.07.2012 12:31 Diesen Beitrag melden
Merkwürdig
Merkwürdig, Sie müssen Vieles ausblenden. Geradezu lächerlich ist es bei Blocher das Attribut "Ehrlich" zu verwenden, ein Mann der schon vielmals der Lügen überführt wurde. Ein guter Politiker: Ok, die SVP wurde unter seiner Führung gross aber auch immer extremistischer. Was hat Blocher politisch erreicht? Praktisch nichts. Ein bisschen mehr Sachlichkeit wäre gut, statt einfach Lobgesänge zu schreiben
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Philipp Tam 15.07.2012 10:42 Diesen Beitrag melden
Unabhängige CH gut so, aber...
Ich sehe bei Übernahme von EU-Recht und institutioneller Anbindung ausnahmslos Vorteile für die CH. Kann mir jemand sagen was daran schlecht sein soll? sind es die 2 Buchstaben E und U?
juerieam 15.07.2012 12:00 Diesen Beitrag melden
klar ist das auch ein Nachteil
ist es ein Vorteil wenn Brüssel bestimmt und nicht wir? Überlege mal!
Marcoam 15.07.2012 12:00 Diesen Beitrag melden
Stromsubventionen
Vordergründig sicher.
Aber wohl eher die Angst Stromsubventionen für gewisse Produktionszweige zu verlieren.
simon 08/15am 15.07.2012 12:22 Diesen Beitrag melden
antwort
warum lebst du gerne in der demokratie? eine diktatur wäre einfacher. ist ja so viel leichter, wenn einer dir sagt, was du tun und lassen sollst. genau darum geht es. steigende zahlen der arbeitslosigkeit, steigende armut = EU.
Morgendämmerungam 15.07.2012 12:29via Diesen Beitrag melden
Undemokratisch
EU-Recht ist demokratisch nicht legitimiert. Im Gegensatz zu einer normalen Demokratie werden die Gesetze nicht im Parlament, sondern in der Kommission (Exekutive) erstellt und danach von den Ministerräten und Regierungschefs (wieder Exekutive) abgesegnet. Oft wird von nationalen Politikern, die sich in ihrem Heimatland demokratisch nicht durchsetzen können, die EU als Bande gespielt um so anderweitig nicht durchsetzbare Regelungen auf supranationaler Ebene einzuführen. Die Parlamente dürfen dann noch abnicken - mit der Androhung von Geldstrafen, wenn sie es nicht in einer gegebenen Frist tun.
sulemaniam 15.07.2012 12:41via Diesen Beitrag melden
Pfoten weg
Sieh dir andere Länder an. Es fängt mit einem Vertrag an und schon sind wir komplett in der EU.... Wir sollten lieber die Pfoten davon lassen
P. Sackam 15.07.2012 13:47via Diesen Beitrag melden
Vorteil
Ausnahmslos Vorteile. Na Bravo. Zum Glück gibt es in unserem Land noch einige die etwas weiter denken. Und übrigens die zwei Buchstaben E und U bedeuten nichts anderes als E= Ende U= Unabhängigkeit.
marcelam 15.07.2012 14:08via Diesen Beitrag melden
Papierkram
EU Recht ist für einen grossen Raum bestimmt, unsere Rechte jedoch für die kleine Schweiz zugeschnitten. Fragen sie mal private Unternehmen für Helikoptereinsätze wie begeistert sie sind von EU Rechten. Die müssen zum Teil extra eine Person einstellen für den Papierkram
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Martinam 15.07.2012 10:40 Diesen Beitrag melden
EU Problem
Der Gedanke der EU finde ich nicht schlecht. Leider waren sie aber zu eifrig und haben jedes Land aufgenommen, egal wie verschuldet es war oder ist. Auch im Osten wurden kräftig zugelangt. Was hat ein Land wie Italien in der EU zu suchen? Ihr Schuldenberg ist gewaltig! Ostblock Länder? die müssen erst auf den EU Standard gebracht werden.Türkei? Ein islamisches Land in der heutigen Zeit in der EU? Auch ohne EU Pass kann man gut leben und in anderen Ländern studieren usw.
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Adrianam 15.07.2012 10:32 Diesen Beitrag melden
genau meine Meinung
Ich bin als Schweizer auch stolzer Europäer und ich bin nicht trotzdem, sondern wegen dem Gegner der EU. Die EU-Befürworter wissen, dass sie mit dem EU-Beitritt keine Chance haben, deshalb versuchen sie unsere Gesetze schrittweise immer mehr der EU anzupassen.
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D.M.am 15.07.2012 10:32via Diesen Beitrag melden
Solarzellen
Aber wir brauchen eigendlich gar kein Strok der EU, denn mit Solarzellen kann ich z.B. Strom für unser Haus (und ich brauch ja nicht wenig..) und für ca. 1 weiteres Produzieren. Wenn alle (ausser denkmalgeschützten) auf ihre häuser Solarzellen tun würden, könnten wir im sommer sogar Strom Verkaufen!
Walteram 15.07.2012 11:22via Diesen Beitrag melden
Doch dort auch
Doch auch die denkmalgeschützten. Diese Schikanen. Von wegen Schutz.
schmidtiam 15.07.2012 11:36 Diesen Beitrag melden
@D.M.
Gut und Recht, das du so viel strom Produzierst. Aber denke mal Daran, das es auch Wohnblocks gibt wo 8 Wohnungen genau die Gleiche Menge an Dachfläche haben wie du sie hast. Und dann kommt noch die Industrie. Sie Braucht ja 80% des Stromes in der Schweiz. Aber dennoch muss ich sagen. Dächer auserhalb eines Historischen Stadtkerns oder Denkmalgeschützten Häusern sollten Solar draufbauen, mit guten zuschüssen vom Statt. Nur eine Bitte. Bitte keine Solar auf Freien Landflächen oder Windkraftwerken auf Bergen
marc.kapam 15.07.2012 11:36via Diesen Beitrag melden
bund müste den solarbau unterstützen
Wen alle sollarzelln bauen würden würde das villeicht funktionieren, aber von wo das geld nehmen?
Roland S.am 15.07.2012 11:40 Diesen Beitrag melden
Erst denken, dann Schreiben!
Klar, und eine Industrie brauchen wir nicht...
Mark Strahlam 15.07.2012 11:42 Diesen Beitrag melden
Ja, aber ...
Solarstrom ist ein Zustupf, nicht mehr. In Germany gehen die Panelhersteller nach und nach pleite, weil es sogar mit Subventionen nicht rentiert. Dann wäre da noch das Speicher und Sicherheitsproblem (Die Feuerwehr löscht nicht jeden Brand wo Solarstrom im Spiel ist) und die "Öko"-Lüge, denn diese Panels haben keine gute Ökobilanz.
energiefritzam 15.07.2012 11:44via Diesen Beitrag melden
keine ahnung von energie!
wenn man nur mit wechselrichtern erzeugter strom produziert, dann viel spaß mit den geräten di dadurch schaden annehmen oder fehlerhaft laufen! googlen sie nach dem verseuchten stromnetz! und wissen sie wie gefährlich die zellen heute noch sind wenn das haus brennt? das muß zuerst überarbeitet werden. solar ist noch nicht das beste. stromhauptabnehmer ist immer noch die industrie und nicht privatamwender, und die industrie benötigt bandenergie, damit die produktionsanlagen reibungslos laufen.
m.aam 15.07.2012 12:09via Diesen Beitrag melden
@solarzellen
Aha ein Tagträumer!!! Bitte aufwachen und realistisch denken.
Peteram 15.07.2012 12:10 Diesen Beitrag melden
Solarstrom
Das tönt sehr gut, leider sind die privaten Haushalte nicht die einzigen Konsumenten. Die Wirtschaft benötigt ein x-faches an Strom gegenüber deines Haushalts.
Marcoam 15.07.2012 12:10via Diesen Beitrag melden
Fremde Richter
Das Problem ist nur, dass die privaten Haushalte viel weniger Strom brauchen als die Industrie. Seht es endlich ein: Die CH hat keine Chance allein. Nochmals zum Mitschreiben für die Begriffsstutzigen: Wir können entweder EU-Recht übernehmen ohne mitzubestimmen, oder wir könnten als EU-Mitglied wenigtens mitbestimmen. Aber die SVP bevorzugt offenbar lieber "fremde Richter". Schade eigentlich...
Nicht Naivam 15.07.2012 12:22via Diesen Beitrag melden
Naiv
Sehr schlau - im Sommer wenn es eh schon Überkapazitäten hat. Bin nur gespannt, was passiert, wenn der erste Stromausfall im Winter kommt, wenn die 60% Atomstrom mal wegfallen...
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Peter Muhmenthaleram 15.07.2012 10:31via Diesen Beitrag melden
Zum Glück
Zum grossen Glück haben wir noch politische Kämpfer wie Ch. Blocher! So geht es uns in der Schweiz nach wie vor immer
noch sehr gut, verglichen mit sämtlichen Eu-Ländern.
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Archistam 15.07.2012 10:25 Diesen Beitrag melden
Europa kostenlos!
Nur ein einigermassen geeinigtes Europa kann sich erfolgreich positionieren gegen die anderen Volkswirtschaften - USA, China, Japan, Indien, Brasilien, etc..
Das dieses geeinte Europa mit seinen vielfältigen Kulturen und Mentaliäten die reichen Staat viel Energie und Geld kostet ist ein Fakt. Jeder Statt schaut zuerst auf die eigenen Interessen und so tut es auch die Schweiz.
Das die Schweiz heute immer noch wohlhabender ist als die umliegenden Staat liegt vor allem daran da wir uns nicht an den gigantischen Kosten Europas beteiligen aber alle Vorteile die uns Europa bietet nutzen können.
Anselmoam 15.07.2012 11:32 Diesen Beitrag melden
Kostenlos???
Wir bezahlen Kohle für die neuen östlichen Mitglieder, in den IMF, kaufen massenhaft Euros, nehmen die meisten Asylbewerber, bauen die Verkehrstransitstrecken, etc. etc.
Danielam 15.07.2012 11:48 Diesen Beitrag melden
Die Schweizer sind Schnäppchenjäger
Ich nenne Deine Haltung Schnäppchenjäger-Mentalität. Nichts zahlen und leisten, dafür profitieren. Die EU hat dies längst bemerkt und wird die Schlinge kräftig zuziehen. Und noch was, ohne die EU als wichtigster Handelspartner würden in der Schweiz einige hundert Leute auf der Alp Kühe melken. Der Rest vegetierten in den Slums der Städte dahin.
Liamam 15.07.2012 12:01 Diesen Beitrag melden
Ja-Sager
Und wie wir uns beteiligen an dieser krankenden EU.. Sie scheinen keine Ahnung zu haben. Ausserdem mit China mithalten zu wollen ist illusorisch. Den Zug haben wir verweichlichten Westler schon lange verpasst. Und die Amerikaner ebenfalls. Halb USA gehört doch schon den Chinese.... Genauso wie die Teile der Schweiz den Russen und ebenso Chinesen gehören... Aber eben, für Geld tut der Schweizer eben alles. Wir sind die Prostituierten Europas, und nicken und lächeln wie die Japaner.. Nur nicht zu unserem Vorteil....
Smudoam 15.07.2012 12:08via Diesen Beitrag melden
Bitte zu ende denken
Können sie mir ihren zusammenhang von der automatischen übernahme von eu-recht mit gesamteuropäischen wirtschaftsinteressen erklären? Die schweiz ist de facto nicht in der eu,also sehe ich keinen vorteil für niemanden bei einer anpassung der rechtsgrundlagen (vor allem da diese aus schweizer sicht auf eine auflockerung und aufweichung hinausläuft und dazu die souveränität stark beschneidet) Wollen sie z.b. die eu-richtlinien für gentech-lebensmittel einfach übernehmen? Ich nicht, sorry
Ursulaam 15.07.2012 12:12via Diesen Beitrag melden
Kohäsionsbeitrag
Schon mal was von kohäsiosbeiträgen gehört?
Danyam 15.07.2012 13:55via Diesen Beitrag melden
Wissen ist Glücksache
Archist, ich frage mich allen Ernstes ob Sie überhaupt Wissen von was Sie Sprechen. Die Schweiz hat sich soeben erneut einer gigantischen Summe an der Euro Rettung beteiligt. Viele schweizer Unternehmen haben sich längst ausserhalb Europa orientiert und ohne die Milliarden Umporte aus dem EU Raum wäre die Wüste EU gänzlich vertrocknet. Nebenbei bemerkt kaufen tausende Schweizer (Sie gehören vielleicht auch dazu) in Deutschland ein um ein paar Fränkli zu sparen, verdienen zwar ihr Geld hier aber schädigen unsere Wirtschaft. Wer also von Wem mehr profitiert ist also offen. Und egal wie man zu Blocher steht, er hatte mit dem EWR Nein uneungeschränkt Recht bekommen, was für einige unerträglich ist.
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Berner_Eidgenosseam 15.07.2012 10:25 Diesen Beitrag melden
Ein Schweizerdenker
Der einzige Politiker in der Schweiz der wie ein Schweizer denkt. EU Befürworter haben jederzeit die Möglichkeit unser Land zu verlassen und in die EU zu ziehen.
Auswandereram 15.07.2012 12:01via Diesen Beitrag melden
Und tschüss
Ja und die bösen, bösen Ausländer nehmen wir auch gerade mit,gelle?!
A Schweizeram 15.07.2012 12:09 Diesen Beitrag melden
Wie ein Schweizer?
Er denkt aber nicht so wie ich. Schade, dass Sie Ihre Sichtweise der Schweiz und der Welt auf alle anderen Menschen übertragen, nur weil sie von jemanden aus politischem Kalkül darin bestärkt werden.
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Pit Rorschacham 15.07.2012 10:24 Diesen Beitrag melden
Es kann mn9icht sein....
Es kann und darf nicht sein, dass die Schweiz EU-Recht übernimmt. Diesbezüglch muss ich CB recht geben.
Martin Sterchiam 15.07.2012 11:39 Diesen Beitrag melden
Aufwachen
Wir übernehmen EU Richtlinien/Recht schon jetzt schneller als mancher EU Staat.
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hartiam 15.07.2012 10:14via Diesen Beitrag melden
weiter so
Seine Begründungen passen in jeder Hinsicht. Er setzt sich für die Schweiz ein. Dieser Bericht ist gut!
Theo Erniam 15.07.2012 11:01via Diesen Beitrag melden
Richtig aber
nur nützt das leider nichts. Es gibt immer noch sehr viele Leute die einfach gegen Blocher und seine Ideen sind. Egal ob er recht hat oder nicht.
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berniam 15.07.2012 10:13 Diesen Beitrag melden
nur ablenkung der eigenen probleme?
passt doch. erstens ist hr blocher kein vordenker sondern ein schlechtredner und zweitens will er damit nur von seinen problemen, die genügend vorhanden sind, ablenken und etwas gute stimmung zu machen. es ist naiv, dumm und fahrlässig, zum jetzigen zeitpunkt bereits etwas zu vernichten, das nich gar nicht besteht. wieder eine wässrige idee mit dem irrglauben, das gewesene zu beschönigen. er meint, der alleswisser der nation zu sein, dabei ist auch er nur aus fleisch und blut.
ein tip herr blocher: das leben geniessen und die fakten anschauen!
*NWO*am 15.07.2012 10:32 Diesen Beitrag melden
Aufwachen liebe mitmenschen
Und Sie, was meinen Sie zu welcher Gruppe gehören Sie? a) zu den Vordenker oder b) zu den schlechtredner? Herr Blocher hat mit dieser Sache schon jetzt erreicht, das alle neugierig auf den Inhalt des Vertrages sind! Wir müssen hier in der Schweiz endlich aufwachen und sehen das die Welt wie wir sie kannten NICHT MEHR EXISTIERT!!!
herbyam 15.07.2012 10:37 Diesen Beitrag melden
Wahrheit macht betroffen!
Herr Ch. Blocher, ein Alleswisser? Das zu sein meinen Sie sich wohl eher selber, lieber Berni!
Kurtam 15.07.2012 10:58 Diesen Beitrag melden
Recht hat er
Genau...Deiner Meinung nach hätten wir in die EU eintretten sollen und und unsere Steuergelder für serbelnde EU-Wirtschaft einfliessen lassen sollen. Nein danke....bin auch nicht immer einer Meinung mit Blocher. Aber wo er Recht hat er Recht... Basta.
nick dermam 15.07.2012 11:17via Diesen Beitrag melden
re
genau..die fakten!!! und genau diese sind vorhanden...und es ist ja nicht so als wäre nichts vorhanden, dieses dokument liegt bestimmt schon bei der EU, deshalb muss auch genug dagegen wad gemacht werden"!! vielleicht ist hr. blocher nicht mehr der jüngste, aber was er für die schweiz leistet und vor allem geleistet hat ist unerreichbar!!
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Alfred Schweizeram 15.07.2012 10:13via Diesen Beitrag melden
Christoph Blocher
Ein grossartiger Politiker, ein grossartiger Unternehmer, ein grossartiger Mensch!
AndyLyssam 15.07.2012 10:56via Diesen Beitrag melden
ja
Unternehmer der mit der EU wohl auch Geschäfte macht
Heidi. B.am 15.07.2012 12:10via Diesen Beitrag melden
Herr Blocher
Dem kann ich nur zustimmen. Schön hat die Schweiz Herr Blocher
Fritz Mülleram 15.07.2012 12:53 Diesen Beitrag melden
Volle Zustimmung!
Bravo, besser kann man es nicht sagen!
Ohne Blocher wären wir längst in der EU und hätten den Euro, ein Horrorszenario!
Weshalb
Weshalb Abkommen, wenn sich die anderen nicht daran halten (siehe Banken CD) ?
Selber denken hilft...
Schlicht unglaublich, was die Blocher-Fans hier absondern. Zur Info (und nachlesen): 1992 ging es um die Abstimmung über einen Vertrag, der die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und der EFTA regelt. Die EFTA umfasste damals wie heute vier Staaten. Kein EFTA-Staat ist seither der EU beigetreten. Die im Vertrag geregelten Vereinbarungen müssten durch die Ablehnung der Schweiz mühsam und langwierig einzeln verhandelt werden. Teilweise mit einem schlechteren Resultat. Das Nein hat der Schweiz keinerlei Vorteile gebracht. Und die Abstimmung hatte faktisch mit der Entscheidung über einen EU-Beitritt gar nichts zu tun!
Applaudiert nur weiter...
Zum aller, aller letzten Mal! Europäischer Wirtschaftsraum (EWR 30 Staaten) nicht gleich Europäische Union (EU 27 Staaten), nicht gleich Europäische Währungsunion (EWU 17 Staaten von 27 mit Euro). Wer jetzt noch immer nicht sieht wie er von Herrn Blocher zu gunsten der SVP und seinen Eigeninteressen manipuliert wird ist Blind.
Fakten... nichts als Fakten!!!
Bitte anerkennt endlich, dass Blocher 1992 die Jahrhundertabstimmung gegen den EWR gewann. Jeder weiss, dass die politische Elite, BR, Medien, Wirtschaftsverbände etc. die CH in die EU führen wollte. Ogi äusserte sich wie folgt vor der Abstimmung: "der EWR ist das Trainingslager für in die EU"! Blocher war tatsächlich einer der einzigen Weisen mit Weitsicht. Gegner prophezeiten nur das Schlimmste: "die CH werde bereits nach 3 Jahren auf Knien flehend Brüssel um Aufnahme in die EU bitten" etc. - Heute bekommt Blocher zu 100% recht! Die EU ist tatsächlich eine "intellektuelle Fehlkonstruktion"!!
Fakten?
Was ist heute vom EWR nein übrig geblieben? So gut wie nichts. Es wurde praktisch alles was den EWR ausmacht übernommen. Bei uns werden EU Richtlinien und Recht schneller als in manchem EU Staat übernommen. Wir sind zwar nicht in der EU, aber die EU ist schon längstens bei uns.
EWR....nicht EU
Norwegen ist seit 1994 im EWR und denen geht es mindestens so gut wie den Schweizern.
EWR nein?
Was hat es gebracht? Nur ein Selbstdarsteller wie Herr Blocher kann noch das Gefühl haben, dass das EWR nein ein Erfolg gewesen sei. Heute ist von diesem Nein nichts mehr übrig.
EU = intellektuelle Fehlkonstruktion!
Wer sich in die Zeit um 1992 zurück versetzt, der kann sich bestimmt noch errinnern, wie uns ständig vom Bundesrat, Medien, Wirtschaftsverbände etc. indokrtiniert wurde, wie wichtig es sei, dass die CH Mitglied der EU werde und wie wichtig es für uns sei "mitzugestalten" etc.... - Man kann - vor allem die Blocher-Gegner - es drehen und biegen wie man will, Fakt ist, dass damals Blocher als einziger den Mut hatte, die Nachteile auszusprechen, welche heute für jedes Kind sichtbar sind. Heute ist natürlich jeder gescheiter, aber damals war er praktisch der einzige, der diese Weitsicht hatte!
Der Strom gehört dem Volk
Was ich so in Erinnerung habe, möchte die EU, dass der Schweizer Strommarkt vollständig liberalisiert und privatisiert wird. Wer sehen möchte, wo das hinführt, muss nur mal nach Deutschland schauen. Preise rauf, grösstmögliche Wertabschöpfung durch die Investoren und das Minimum an Investitionen in die Infrastruktur. Wer heute immer noch nicht begriffen hat, wie Privatisierung läuft, tut mir leid. Und Sorry, die EU ist nun mal eine zentralistische und geldfressende Bürokratie. Da ist mir unser dezentrales System mit allen Vor und Nachteilen immer noch lieber.
Leider haben Sie recht!
Private Unternehmen würden mit Exportstrom das grosse Geld machen. Und wir Schweizer Konsumenten müssten die Transitleitungen bezahlen. Und damit es möglichst kostengünstig wird - natürlich oberirdische Hochspannungsleitungen. Und für die Abdeckung des heimischen Strombedarfs werden die langfristig abgeschlossenen Lieferverträge mit französischen AKWs erfüllt, für deren Pannen wir möglichst auch noch solidarisch haften.
Recht hat er!
Was ich bis her dazu gelesen habe kann ich Blocher nur zu stimmen!
Alter Mann
Warum bekämpft man etwas, wenn man noch gar nicht weiss was darin konkret drin steht und noch nicht mal Verhandelt ist? Wo sind die Fakten? Was soll Verhandelt werden? Hauptsache der alte Mann hat wieder eine Schlagzeile.
Junger Mann...
"Man" weiss sehr wohl, was dort drin stehen wird. Sie vielleicht nicht. Das sind die Fakten. Dass Vertragsbestandteile über die künftige Uebernahme des EU-Rechts, sowie Unterordnung unter ein EU-Gericht Gegenstand der Verhandlungen sind, ist Insidern schon seit über einem Jahr bekannt. Hauptsache, der junge Mann durfte wieder mal über Blocher lästern.
Hellseher?
Mike Shiva lässt grüssen. Er ist der einzige Mann, der bevor die Verhandlung abgeschlosssen ist, weiss was darin drin steht. Sowie auch viele Kommentarschreiber auch mal dagegen sind obwohl in diesm Artikel überhaupt nicht drin steht um was es in diesem Stromabkommen geht.
Danke Ch. Blocher auch wenn ich nicht immer..
Nach und vor dem EWR Nein wurden die Befürworter nicht müde wie Gebetsmühlen die nun kommende hohe Arbeitslosugkeit zu Progostizieren. Das Nein werde uns in jeder Hinsicht teuer zu stehen kommen. Der EU-Gränni Bodenmann hat diese Niederlage bis heute nicht verarbeitet. Und, was ist Fakt? Richtig uns geht es am Besten und die EU versucht mit allen Mitteln unsere Standortvorteile zu vernichten. Man will uns sogar Vorschreiben wieviel Steuern aussländische Unternehmen in der Schweiz zu Zahlen hätten. Nein Blocher hatte vollumfänglich Recht und deshalb gilt es den Strom-Deal zu versenken.
EWR
Bin wahrlich auch kein EU-Fan und würde einem Beitritt nicht zustimmen. Aber was wäre denn so anders im EWR als all die bilateralen Verträge, die wir bisher abgeschlossen haben? Teilweise gehen diese Verträge noch weiter als im EWR-Verbund. Norwegen ist im EWR und dem Land geht es blenden, eine Unabhängigkeit bleibt gewahrt! Also ist doch die Mär der EWR-Gegner vom Ende der Schweiz auch wiederlegt. Leider haben damals alle massiv übertrieben und Horrorszenarien gemalt. Schade. Der EWR wäre der richtige Weg gewesen.
Norwegen, Island +FL
Auch dem Fürstentum Liechtenstein und Island gefällt es im EWR.
Danke
Danke Herr Blocher! Wir haben ihm so viel zu verdanken, leider jedoch sehen das die meisten gar nicht... Ich stehe völlig hinter ihm!
Doch gut, dass er noch da ist...
Ich mag Blocher nicht, aber es ist gut dass es ihn gibt. Dem Bundesrat sind Politiker aus anderen Ländern und Wirtschaftsführer näher als die Angestellten in der Schweiz (Das ist bei Regierungen in allen Ländern so, also kein Schweizerisches Phänomen). Es ist gut, dass ab und zu einer aufmuckt und die Regierung zur Rechtfertigung und Erklärung zwingt.
EU braucht gemeinsame Basis
Damit eine EU funktionieren könnte, muss doch zuerst einmal ein gemeinsames Fundament erstellt werden. Also identisches Rentenalter, Arbeitszeit, Sozialwerke, etc. Darauf könnte man dann aufbauen. Aber nur Säulen auf lockerem Untergrund bauen funktioniert nicht.
Kein Stromabkommen!
Ich bin so oder so gegen das Stromabkommen mit der EU. Wir würden uns völlig unnötig in eine weitere Abhängigkeit begeben. Die EU ist stark interessiert an einem Abkommen, da in Zukunft die Stauseen enorm an Wert gewinnen werden, deshalb möchten sie schnellstmöglich günstige Knebelverträge schliessen, damit wir diesen Trumpf nicht ausspielen können. Für den CH-Konsumenten würde es nur Nachteile bringen, die einzigen Profiteure hier wären die Stromkonzerne.
Beidseitige Interessen
Für die zukünftige Stromwirtschaft müssen verschiedene Länder zusammenarbeiten und Strom dort produzieren und speichern wo das effizient möglich ist. In südlichen Ländern ist eine PV viel effizienter als hier, dasselbe gilt für Windkraft z.B. an der Nordsee. Hier haben wir Berge und Speicherseen sowie die Kapazität um das noch auszubauen. Speicherseen sind sehr effizient und gut regelbar.Wenn Strom gebraucht wird kann produziert werden, wenn zuviel produziert wird kann gespeichert werden. Die zusammenarbeit ist somit im Interesse aller beteiligten, das Ganze schon im Voraus zu bekämpfen Unsinn
Keine Brüsseler Bürokraten nötig
root, auch schon mal etwas von freier Wirtschaft gehört? Diese Stromerzeuger im Norden und Süden resp. die Energiespeicher-Firmen können untereinander Verträge machen, dafür braucht es keine ferne und fremde Bürokraten/Regenten in Brüssel oder sonstwo - ausser die wollen bestimmen was hier Sache ist - dann gute Nacht Schweiz.
Geschichtsstunde verpasst?
Weder der Autor des Artikels noch der SVP-Führer scheinen den Unterschied zwischen EU-Beitritt und EWR zu kennen. Etwas Geschichtsunterricht würde beiden gut anstehen! Ein Beitritt zum EWR hätte verhindert, dass die Schweiz heute völlig isoliert da steht und von der EU wie eine Kolonie behandelt wird.
Geschichtsunterricht?
Ach, Herr Stämpfli, was bitte schön hat denn Geschichtsunterricht damit zu tun? Vielleicht sollten Sie mal einige Vorlesungen in Staatsrecht besuchen, dann kämen Sie nicht zu so peinlichen Aussagen, denn gerade der EWR-Vertrag enthielt alle Voraussetzungen für einen Kolonialvertrag.
1992 gab es die EU gar nicht
Es ist erstaunlich, dass hier gleich EWG mit EU gleichgesetzt wird. Die gab es 1992 noch gar nicht - aber dafür hat Blochers Sieg viel gebracht. Jeden Tag werden die Schweizer von den Gerneralimporteuren geschröpft, die Waren 1:1 aus dem Ausland importieren, nichts ändern und für diese Dienstleistung dann mehrere hundert Franken haben möchten. Wer davon profitiert? Nun die Milliardäre wie der Herr Blocher...
soso...
Was für Erbsenzählerei... Aber Ihr EU-Schönschwätzer erzählt uns schliesslich auch dauernd, dass diese EU Europa "5 Jahrzehnte Frieden" gebracht hätte.... Da bin ich jeweils auch der einzige, der darauf hinweist, dass die EU offiziell erst seit Maastricht 99 existiert.
Stromabkommen mit der EU
Bis heute haben die Stromversorger an allem und jedem bei der EU gut verdient. Zudem wurden weitere Entwicklungen (Alternative Energien, SMART Meter,Übertragungsnetze) aus Kostengründen der EU und dem Bund übertragen. Alles was neu ist wurde von den ach so liberalen abgeklemmt. Die Stromlobby benimmt sich so als würden Sie die Besitzer der EW sein. Die Steuerzahler sind es. Ein vernünftiger Stromverbund in der EU ist unabdingbar, nur sollten wir auf unsere eigenen Recourcen schauen und den Quatsch der Batterie der EU vergessen. Wir brauchen die Kapazität selber. Keine Gewinnmaximierung, bitte.
Blocher-Trend
Warum denn immer destruktiv und niemals konstruktiv?? Wir brauchen Lösungen für die Zukunft weil es nicht immer gleich bleiben kann...
Darum
...weil die Geschichte der letzten Jahre gezeigt hat, dass die linke und CVP - Bundesregierung die Welt einfach nicht versteht und die Schweiz scheibchenweise an die EU verschenkt! (vielleicht teils sogar ungewollt, einfach aus purer naivität und glauben an die Blümchenwise)
Ursachen
Finanzwirtschaftlich bin ich zwar ein Laie, aber aus meinem Blickwinkel sehe ich die Ursachen nicht nur auf die EU beschränkt. Ihren Ausgangspunkt hat die Krise in den US gehabt mit den fahrlässig vergebenen Immobilienkrediten. Diese Praxis hat es auch in der EU gegeben. Danach ist sehr, sehr viel Geld an den Kapitalmärkten vernichtet worden. Undurchsichtige Anlageprodukte haben extrem an Wert verloren, wodurch viele Bürger aus den Industrieländern ihr hart erspartes Geld verloren haben. Diese Produkte sind an allen Börsen handelbar, in Amerika, in der EU und auch in der Schweiz. Auch Schweizer und Schweizer Banken haben Milliarden verloren. Jetzt haben wir die Situation, dass in den wirtschaftlich schwächeren Staaten der EU, in denen zusätzlich auch Korruption, Schwarzarbeit und Staatsapparat überdurchschnittlich ausgeprägt sind, das Ganze zu schwappen droht. Die EU trifft sicher auch die Schuld, dass sie dem Kapital- und Finanzmarkt zu wenig Grenzen gesteckt hat, dieses Problem gibt es aber auch in anderen Regionen. Für mich persönlich sehe ich aber nicht, dass die vorher erwähnten Probleme rein auf die EU beschränkt sind. Wie seht ihr das?
Reisen bildet
Das größte Problem von Christoph Blocher ist, dass er über die EU polemisiert, aber noch nie ausserhalb der Schweiz war. 1990 ist der Ostblock kollabiert. 13 Diktaturen sind zerfallen. Friedlich. Aufgefangen durch die EU und wirtschaftlich wie gesellschaftlich voll integriert in Europa. Litauen hätte enden können wie Lybien, Polen wie Argentinien und Rumänien wie Burma. Die Schweiz hat nichts dazu beigetragen. Im Gegenteil: Die Schweiz saugt Schwarzgeld aus den EU Ländern das dem Volk dort gehört. Die baltischen Länder prosperieren, Polen boomt. Blocher verschweigt dies. Oder er lügt.
Sehr vertrauenswürdiger Beitrag.
Blocher war noch nie ausserhalb der Schweiz? hihi... Nach seiner Tätigkeit als Unternehmer auf zig Reisen nach Asien gibt es da noch die Reisen als Bundesrat in aller Herren Länder. War da nicht mal ein Besuch in der Türkei, der ihm noch heute von den Gegnern vorgehalten wird, weil er das ARG kritisierte? Lieber Herr Gesangsverein... sorry: Geschäftsreisender. Danke für Ihren sinnentleerten Plapperbeitrag.
Sie haben noch zu wenig gereist!
Na und??? Sollen wir jetzt nach Ihrer Meinung der EU beitreten? - Und von wo stammt Ihre Behauptung, dass Blocher nie reiste? So war er doch letztes Jahr zum Beispiel in Südafrika und Nordkorea... Ich bin noch keine 40 Jahre alt und in meinem Leben schon über 2 Jahre gereist. Ich habe zu meinem Glück alle Kontinente der Erde bereist und bin immer wieder gerne in die CH zurück gekommen. Auch ist mir auf allen Reisen aufgefallen, dass kein Land "ABHÄNGIGKEITSFEIERN" hat; wohl aber ihr Unabhängigkeit feiern! Oder kennen Sie nur ein Land, das eine Feier der Abhängigkeit veranstaltet?
Hilfe, Osteuropahilfe
Lieber "Gesangsverein", was ist mit den zig Milliarden Osteuropahilfe bitte schön - wieso verschweigen sie diese? Etwa weil uns die EU drück weiter zu zahlen und sie kann bestimmen was mit diesem CH-Geld geschieht? Ja ja EU Apparatschiks, nur weiter so!
EU? Nein!
Herr Blocher und ich können politisch nicht weiter voneinander entfernt sein aber beim Thema EU, stehe ich voll und ganz hinter ihm! Die EU ist keineswegs eine Fehlkonstruktion, es ist ein Werkzeug um eine Diktatur zu installieren, welche unwiderruflich ist! Egal mit welchem Schwachsinn man uns da verkaufen will, wir müssen uns vor diesem Monstrum schützen! Wer mir nicht glaubt, soll die Richtlinien des ESM lesen oder sich die Aussagen des EU-Ratspräsidenten anhören, da stehen einem die Haare zu bergen!
Grundsätzliches
Damit meint er wohl, dass ein Vertrag mit der EU grundsätzlich schlecht ist
Mythen und Legenden
95 % der Schweizer Bevölkerung weiss Dank SVP und Blocher überhaupt nicht was die EU (EU - nicht Eurokrise) eigentlich ist - und was sie kostet. Deutschland ist mit 9 Mrd. Euro jährlich der grösste Nettozahler, Polen mit 4 Mrd. der größte Nettoempfänger. Gerade einmal 2 Mrd. gehen nach Griechenland. Was ist die EU? Es ist ein gemeinsamer Binnenmarkt ohne Handelshemmnisse und Zöllen. Ist ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit Reise und Niederlassungsfreiheit. Nicht mehr - und nicht weniger.
Blödsinn.
Sie scheinen keine Ahnung von Staatsrecht zu haben. Anders kann man den Unsinn in Buchstabenform nicht erklären. Die EU ist mitnichten ein Wirtschaftsraum, sondern ein politisches, antidemokratisches Konstrukt, in dem nichtgewählte Schreibtischtäter im Hintergrund die Fäden in Richtung Diktatur ziehen. Wer das noch nicht begriffen hat, sollte vielleicht den Abstimmungen fern bleiben.
27 Länder, 27 verschiedene Gesetze?
Ein KMU in der Schweiz exportiert in den EU Markt. Eine Zulassung reicht, denn die EU Betimmungen sind einheitlich. Umgekehrt soll ein Unternehmen in Estland, das EU-weit erfolgreich arbeitet, seine Produkte zusätzlich mit viel Aufwand und Geld den Schweizer Gesetzen anpassen? Die EU kann das nicht zulassen. Regeln gelten für alle. Blocher treibt uns ins Abseits!
Gesetze sind dafür da...
Gesetze sind dafür da... den grenzenlosen Handel und die damit einhergehende grenzenlose Kriminalität einzuschränken. Harmonisierungen sind durchaus erwünscht, aber eben nicht durch Befehl nichtgewählter überstaatlicher Organe, deren Interessen nicht durchschaubar sind.
Europäische Stromversorgung
Das 'man' hier einfach nicht wahr haben will, dass wir Europäer auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen sind verstehe ich nicht. Nicht zuletzt auf der Ebene der Stromversorgung ist das extrem (!) der Fall. Das weiss Herr B. als Witschaftsführer ganz genau! Hier geht es ihm, wieder einmal, um Selbstprofilierung, sonst nichts! Dass die "Mannen und Frouwen" das nicht merken bleibt mir ein Rätsel
Aufeinander angewiesen?
Können Sie diese Behauptung auch näher erläutern? Sonst bleiben denn Mannen und Frauen Ihre Gedankengänge tatsächlich ein Rätsel. "...wir Europäer auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen"... Sehen Sie in Ihren Vorstellungen etwa ganz Europa als Schicksalsgemeinschaft? Das ist sie höchstens aufgrund der katastrophalen Fehlentwicklungen, die die EU verursacht hat.
Bürokraten entscheiden wer Strom bekommt
Für ein funktionierendes Stromversorgungssystem in Europa braucht es doch keine EU! Im Gegenteil, dann geht dort auch nix mehr.
Worum es geht
Es geht beim Stromabkommen nicht primär um den Strom - bzw. dieser Punkt wäre eigentlich unumstritten. Es geht um die Regelung der automatischen Übernahme von EU-Recht. Natürlich ist es jetzt schon so, dass wir sehr viel EU-Recht übernehmen, ABER das Volk hat immer das letzte Wort! Mit dem Stromabkommen würda das Recht des Volkes, somit die Neutralität und Souveränität nicht nur beschnitten sondern komplett abgeschafft. Wir wollen keine fremden Richter!
Schwachsinn
Blocher vergleicht wieder mal Äpfel mit Birnen und die Leute merken es nicht. Er sagt, man sehe nun anhand der EU-Lage, dass er Recht gehabt habe. Dabei verschweigt er A) dass der EWR gar kein EU-Beitritt gewesen wäre und B) dass es auch EU-Mitgliedstaaten gibt, denen es gute geht: Österreich hat eine tiefere Arbeitslosenquote als die CH, und auch den nördlichen (skandinavischen) EU-Ländern geht es blendend. Eher ist es so, dass Portugal, Spanien, Italien und Griechenland mit oder ohne EU heute schlecht dastehen würden. Das Ganze hat mit der EU also keinerlei Zusammenhang. Sorry Chrigu!
Und Sie, Herr Marco, verschweigen...
Sie verschweigen, dass der EWR von Anfang an dazu konstruiert wurde, den Mitgliedsländern den Vollbeitritt zu ermöglichen. Das steht sogar so im Vertrag drin. Und darum gibt es heute praktisch keine Mitglieder in diesem EWR mehr. Die EU-Staaten, denen es (noch) gut geht, sind aber privilegiert. Insbesondere die Skandinavischen Länder, die von ihrer geographischen Lage profitieren (wenig Immigration Arbeitsloser), von Rohstoffvorkommen und in Oesterreich ist die Arbeitslosenquote steigend.
Recht hat er!
Ich bin noch nie ein Fan von Blocher gewesen aber ich finde puncto EU und Abhängigkeit hat er absolut recht.
an ALLE ausser SVP
Alle ausser SVP: es ist ja schon komisch, dass gerade so ein elementar wichtiges (Inhalts-) Themen offenbar keiner Führungskraft aus einer anderen Partei aus sorgfalt zu unserem Heimatland (inkl. Heimatmarkt) aufgefallen ischt.
Keinenfalls Abhängigkeit zulassen ...
Jede Abhängigkeit vom Ausland möglichst vermeiden. Strom nicht importieren müssen (nur ev. exportieren). Schweizer Franken sichern wo es geht, keine Abhängigkeit vom EURO tollerieren. Zugriff auf Informationen von Schweizer Banken hart bestrafen. usw. - usw.
Danke Blocher
Wenn Blocher nicht wäre, hätte die EU schon längst einen grossen Parkplatz aus der Schweiz gemacht. Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für eine unabhängige, neutrale Schweiz.
Geschichte?
Obwohl auch ich der EU sehr kritisch gegenüberstehen bin ich über das Geschichtsverständnis von Hr. Blocher doch sehr erstaunt. Fakt ist, dass es 1992 nicht um einen EU-Beitritt ging, sondern um einen Beitritt zum Europäischen WirtschaftsRaum. Fakt ist im Weiteren, dass die meisten relevanten Verträge in diesem Bereich durch die bilateralen Verträge von der Schweiz übernommen wurden. Die Konsequenzen waren aber weit von der blocherschen Schwarzmalerei entfernt. Die Geschichte gibt ihm also nicht recht - im Gegenteil...
Lesen und Verstehen...
Wer lesen kann ist wieder einmal klar im Vorteil. Aus dem Artikel geht klar hervor dass es 1992 um die Abstimmung bezgl. EWR ging. Ein Glück, dass Herr Blocher und die Mehrheit des Souveräns beim Lesen etwas sorgfältiger sind.
So, so...
Stimmt. Wer lesen kann hat Vorteile. Dem fällt dann auch auf, dass Blocher selber den Bezug EWR - EU herstellt. Und dass Lesen und differenziertes Verstehen eine Stärke von Blocher und Co. sein sollen, muss ja wohl erst noch bewiesen werden...
EU nichts für die Schweiz
Um zu wissen, dass die EU nichts ist für die Schweiz, brauche ich keinen Blocher! Da hilft der natürlich gesunde Menschenverstand...
Danke
Dank Politischer Entscheidungen der SVP sind wir nach wie vor das reichste Land. Trotz Milliarden Geschenken an das Ausland
Er hat wohl recht...
Ich bin wirklich kein Blocher-Anhänger, aber im Grundsatz muss ich ihm hier zustimmen. Intellektuell ist die EU wohl eine Fehlkonstruktion in vielerlei Hinsicht. Ein kopfloses bürokratisches Monstrum, welches statt Vielfalt zu fördern, Gleichschaltung vorlebt. Dazu kommt, dass v.a. kleinere Länder (insbesondere wenn sie Schulden haben) von Deutschland und Frankreich bevormundet werden. Die EU kann kein "Staat" nach Muster USA werden; die Kooperation unter den Ländern sollte vielleicht wieder auf eine losere Basis gestellt werden...
Es ist schade das immer noch nicht
allen klar ist welche negative Tragweite die EU sich mit ihrer Politik eingehandelt hat. Und auch das der Euro kein ausgleich zwischen den Ländern geschaffen hat sondern nur den Absturz von einem Land nach dem anderen produziert da die Gmeinschaftswährung für den Grössten teil der Länder in der EU viel zu teuer ist als eine eigene Währung zu halten. Wie viele Länder müssen noch abstürzen und wie viele Existenzen müssen noch zerstörrt werden bis das der hinterste und letzte Politiker begreift. Die Länder müssen wieder ihre eigene Währung habern die an ihren Bip gemessen wird.
EWR nicht gleich EU
Es ist schade, dass immer noch nicht begriffen wird, dass wir 1992 über den EWR- und nicht den EU-Beitritt abgestimmt haben. Und Blocher verdreht dies absichtlich immer wieder.
Alle wollen Verbesserungen
Aber wenn dann was geändert werden soll, sofort sich weigern und nein sagen. Der Grund, weshalb SVP Politik nicht funktionieren kann.
Danke Blocher
Wenn Blocher nicht wäre, hätte die EU schon längst einen grossen Parkplatz aus der Schweiz gemacht. Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für eine unabhängige, neutrale Schweiz.
Norwegen lebt gut mit EWR
Da wir wirtschaftlich auf den EU Wirtschaftsraum angewiesen sind und somit Zugang brauchen, sind wir erpressbar. Dies im Gegensatz zu Norwegen, welches dem EWR zugestimmt hat. Die Konzessionen die die Schweiz seither gemacht hat, übersteigen die EWR Bedingungen bei Weitem, ohne dass wir eine Garantie haben, dass die EU nicht noch mehr fordert. Laut EWR Abkommen mit CH z.B. müssten die EU Trucks noch immer mit 28t auskommen. Eine Abkehr davon hätte die EU Konzessionen gekostet. Die EU hat das nun quasi gratis gekriegt. Bin mir also nicht sicher, ob das wirklich soooo schlau war....
jop
wo er recht hat, hat er recht.....
Jetzt gibt er Gas
...und wird mir wieder sympathischer. Es sieht doch ganz danach aus, dass man versucht, durchs Hintertürchen mehr und mehr EU-"Recht" zu übernehmen. Die Schweiz blutet schon genug am EU Virus. Das brauchen wir nicht auch noch...
Mal allgemein:
Wir CH sollten in Verhandlungen mehr Rückgrat beweisen. Sei es, wenn es um das Bankgeheimnis geht, Asylanten oder anderes. Was die CH braucht, das sind Politiker, die keine Angst haben, auch bei Verhandlungen mit Grossmächten, die CH hart, fair und höflich zu vertreten. Das haben wir in letzter Zeit einfach zu wenig. Vorallem die SPler sind meistens ein Desaster, wenn es um solche Dinge geht!
EU-(UN-)Recht-Übernahme
Da die EU massive Demokratiedefizite hat, welche leider immer grösser werden (siehe hängiges Verfahren des ESM beim Bundesverfassungsgericht), dürfen EU-Regelungen und EU-Recht keinesfalls automatisch übernommen werden. Unsere Souveränität muss gegen dieses Bürokratie-Ungetüm um jeden Preis verteidigt werden. Von der EU profitieren schlussendlich nur die netten Herren in Brüssel, welche sich auf Kosten der Steuerzahler ein Leben auf Spesen in Saus und Braus eingerichtet haben. Danke Christoph Blocher für Ihren Einsatz zum Wohle der Schweiz. Unsere Souveränität ist unser höchstes Gut.
AUS, FERTIG! Kein Strom-Deal!!!
Jawohl!!!! Wo a. BR C. Blocher Recht hat, hat er Recht! Bravo!! Simmt 100%-ig!! Leider existieren immer noch in "Bern oben" einige EU-Turbos, die noch nicht kapiert haben, dass die EU mitsamt dem Euro eine totale Fehlkonstruktion ist. Man sieht es am "Domino-Effekt" wie ein EU-Land nach dem andern im finanziellen Ruin landet! Deshalb darf die Schweiz KEINE KNEBEL-Verträge mehr mit den EU-Ländern aushandeln! Also endlich: AUS, FERTIG!! Auch KEIN Strom-Deal! Wir wären nur gut genug, um als belächelte finanzielle "CH-Milchkuh" ausgenutzt zu werden!!
Ein guter politiker... Ehrlich, gradlinig, direkt
Und auch wenns viele nicht glauben wollen..... Er macht eben doch gute politik! Danke auch an den redaktor, der zeigt das man über blocher auch sachlich und nicht emotional schreiben kann!!!
Swiss Air Grounding reicht nicht?
Mich nimmts wunder das manche Leute immer noch nicht verstanden haben, was 2001 passiert ist.
Merkwürdig
Merkwürdig, Sie müssen Vieles ausblenden. Geradezu lächerlich ist es bei Blocher das Attribut "Ehrlich" zu verwenden, ein Mann der schon vielmals der Lügen überführt wurde. Ein guter Politiker: Ok, die SVP wurde unter seiner Führung gross aber auch immer extremistischer. Was hat Blocher politisch erreicht? Praktisch nichts. Ein bisschen mehr Sachlichkeit wäre gut, statt einfach Lobgesänge zu schreiben
Unabhängige CH gut so, aber...
Ich sehe bei Übernahme von EU-Recht und institutioneller Anbindung ausnahmslos Vorteile für die CH. Kann mir jemand sagen was daran schlecht sein soll? sind es die 2 Buchstaben E und U?
klar ist das auch ein Nachteil
ist es ein Vorteil wenn Brüssel bestimmt und nicht wir? Überlege mal!
Stromsubventionen
Vordergründig sicher. Aber wohl eher die Angst Stromsubventionen für gewisse Produktionszweige zu verlieren.
antwort
warum lebst du gerne in der demokratie? eine diktatur wäre einfacher. ist ja so viel leichter, wenn einer dir sagt, was du tun und lassen sollst. genau darum geht es. steigende zahlen der arbeitslosigkeit, steigende armut = EU.
Undemokratisch
EU-Recht ist demokratisch nicht legitimiert. Im Gegensatz zu einer normalen Demokratie werden die Gesetze nicht im Parlament, sondern in der Kommission (Exekutive) erstellt und danach von den Ministerräten und Regierungschefs (wieder Exekutive) abgesegnet. Oft wird von nationalen Politikern, die sich in ihrem Heimatland demokratisch nicht durchsetzen können, die EU als Bande gespielt um so anderweitig nicht durchsetzbare Regelungen auf supranationaler Ebene einzuführen. Die Parlamente dürfen dann noch abnicken - mit der Androhung von Geldstrafen, wenn sie es nicht in einer gegebenen Frist tun.
Pfoten weg
Sieh dir andere Länder an. Es fängt mit einem Vertrag an und schon sind wir komplett in der EU.... Wir sollten lieber die Pfoten davon lassen
Vorteil
Ausnahmslos Vorteile. Na Bravo. Zum Glück gibt es in unserem Land noch einige die etwas weiter denken. Und übrigens die zwei Buchstaben E und U bedeuten nichts anderes als E= Ende U= Unabhängigkeit.
Papierkram
EU Recht ist für einen grossen Raum bestimmt, unsere Rechte jedoch für die kleine Schweiz zugeschnitten. Fragen sie mal private Unternehmen für Helikoptereinsätze wie begeistert sie sind von EU Rechten. Die müssen zum Teil extra eine Person einstellen für den Papierkram
EU Problem
Der Gedanke der EU finde ich nicht schlecht. Leider waren sie aber zu eifrig und haben jedes Land aufgenommen, egal wie verschuldet es war oder ist. Auch im Osten wurden kräftig zugelangt. Was hat ein Land wie Italien in der EU zu suchen? Ihr Schuldenberg ist gewaltig! Ostblock Länder? die müssen erst auf den EU Standard gebracht werden.Türkei? Ein islamisches Land in der heutigen Zeit in der EU? Auch ohne EU Pass kann man gut leben und in anderen Ländern studieren usw.
genau meine Meinung
Ich bin als Schweizer auch stolzer Europäer und ich bin nicht trotzdem, sondern wegen dem Gegner der EU. Die EU-Befürworter wissen, dass sie mit dem EU-Beitritt keine Chance haben, deshalb versuchen sie unsere Gesetze schrittweise immer mehr der EU anzupassen.
Solarzellen
Aber wir brauchen eigendlich gar kein Strok der EU, denn mit Solarzellen kann ich z.B. Strom für unser Haus (und ich brauch ja nicht wenig..) und für ca. 1 weiteres Produzieren. Wenn alle (ausser denkmalgeschützten) auf ihre häuser Solarzellen tun würden, könnten wir im sommer sogar Strom Verkaufen!
Doch dort auch
Doch auch die denkmalgeschützten. Diese Schikanen. Von wegen Schutz.
@D.M.
Gut und Recht, das du so viel strom Produzierst. Aber denke mal Daran, das es auch Wohnblocks gibt wo 8 Wohnungen genau die Gleiche Menge an Dachfläche haben wie du sie hast. Und dann kommt noch die Industrie. Sie Braucht ja 80% des Stromes in der Schweiz. Aber dennoch muss ich sagen. Dächer auserhalb eines Historischen Stadtkerns oder Denkmalgeschützten Häusern sollten Solar draufbauen, mit guten zuschüssen vom Statt. Nur eine Bitte. Bitte keine Solar auf Freien Landflächen oder Windkraftwerken auf Bergen
bund müste den solarbau unterstützen
Wen alle sollarzelln bauen würden würde das villeicht funktionieren, aber von wo das geld nehmen?
Erst denken, dann Schreiben!
Klar, und eine Industrie brauchen wir nicht...
Ja, aber ...
Solarstrom ist ein Zustupf, nicht mehr. In Germany gehen die Panelhersteller nach und nach pleite, weil es sogar mit Subventionen nicht rentiert. Dann wäre da noch das Speicher und Sicherheitsproblem (Die Feuerwehr löscht nicht jeden Brand wo Solarstrom im Spiel ist) und die "Öko"-Lüge, denn diese Panels haben keine gute Ökobilanz.
keine ahnung von energie!
wenn man nur mit wechselrichtern erzeugter strom produziert, dann viel spaß mit den geräten di dadurch schaden annehmen oder fehlerhaft laufen! googlen sie nach dem verseuchten stromnetz! und wissen sie wie gefährlich die zellen heute noch sind wenn das haus brennt? das muß zuerst überarbeitet werden. solar ist noch nicht das beste. stromhauptabnehmer ist immer noch die industrie und nicht privatamwender, und die industrie benötigt bandenergie, damit die produktionsanlagen reibungslos laufen.
@solarzellen
Aha ein Tagträumer!!! Bitte aufwachen und realistisch denken.
Solarstrom
Das tönt sehr gut, leider sind die privaten Haushalte nicht die einzigen Konsumenten. Die Wirtschaft benötigt ein x-faches an Strom gegenüber deines Haushalts.
Fremde Richter
Das Problem ist nur, dass die privaten Haushalte viel weniger Strom brauchen als die Industrie. Seht es endlich ein: Die CH hat keine Chance allein. Nochmals zum Mitschreiben für die Begriffsstutzigen: Wir können entweder EU-Recht übernehmen ohne mitzubestimmen, oder wir könnten als EU-Mitglied wenigtens mitbestimmen. Aber die SVP bevorzugt offenbar lieber "fremde Richter". Schade eigentlich...
Naiv
Sehr schlau - im Sommer wenn es eh schon Überkapazitäten hat. Bin nur gespannt, was passiert, wenn der erste Stromausfall im Winter kommt, wenn die 60% Atomstrom mal wegfallen...
Zum Glück
Zum grossen Glück haben wir noch politische Kämpfer wie Ch. Blocher! So geht es uns in der Schweiz nach wie vor immer noch sehr gut, verglichen mit sämtlichen Eu-Ländern.
Europa kostenlos!
Nur ein einigermassen geeinigtes Europa kann sich erfolgreich positionieren gegen die anderen Volkswirtschaften - USA, China, Japan, Indien, Brasilien, etc.. Das dieses geeinte Europa mit seinen vielfältigen Kulturen und Mentaliäten die reichen Staat viel Energie und Geld kostet ist ein Fakt. Jeder Statt schaut zuerst auf die eigenen Interessen und so tut es auch die Schweiz. Das die Schweiz heute immer noch wohlhabender ist als die umliegenden Staat liegt vor allem daran da wir uns nicht an den gigantischen Kosten Europas beteiligen aber alle Vorteile die uns Europa bietet nutzen können.
Kostenlos???
Wir bezahlen Kohle für die neuen östlichen Mitglieder, in den IMF, kaufen massenhaft Euros, nehmen die meisten Asylbewerber, bauen die Verkehrstransitstrecken, etc. etc.
Die Schweizer sind Schnäppchenjäger
Ich nenne Deine Haltung Schnäppchenjäger-Mentalität. Nichts zahlen und leisten, dafür profitieren. Die EU hat dies längst bemerkt und wird die Schlinge kräftig zuziehen. Und noch was, ohne die EU als wichtigster Handelspartner würden in der Schweiz einige hundert Leute auf der Alp Kühe melken. Der Rest vegetierten in den Slums der Städte dahin.
Ja-Sager
Und wie wir uns beteiligen an dieser krankenden EU.. Sie scheinen keine Ahnung zu haben. Ausserdem mit China mithalten zu wollen ist illusorisch. Den Zug haben wir verweichlichten Westler schon lange verpasst. Und die Amerikaner ebenfalls. Halb USA gehört doch schon den Chinese.... Genauso wie die Teile der Schweiz den Russen und ebenso Chinesen gehören... Aber eben, für Geld tut der Schweizer eben alles. Wir sind die Prostituierten Europas, und nicken und lächeln wie die Japaner.. Nur nicht zu unserem Vorteil....
Bitte zu ende denken
Können sie mir ihren zusammenhang von der automatischen übernahme von eu-recht mit gesamteuropäischen wirtschaftsinteressen erklären? Die schweiz ist de facto nicht in der eu,also sehe ich keinen vorteil für niemanden bei einer anpassung der rechtsgrundlagen (vor allem da diese aus schweizer sicht auf eine auflockerung und aufweichung hinausläuft und dazu die souveränität stark beschneidet) Wollen sie z.b. die eu-richtlinien für gentech-lebensmittel einfach übernehmen? Ich nicht, sorry
Kohäsionsbeitrag
Schon mal was von kohäsiosbeiträgen gehört?
Wissen ist Glücksache
Archist, ich frage mich allen Ernstes ob Sie überhaupt Wissen von was Sie Sprechen. Die Schweiz hat sich soeben erneut einer gigantischen Summe an der Euro Rettung beteiligt. Viele schweizer Unternehmen haben sich längst ausserhalb Europa orientiert und ohne die Milliarden Umporte aus dem EU Raum wäre die Wüste EU gänzlich vertrocknet. Nebenbei bemerkt kaufen tausende Schweizer (Sie gehören vielleicht auch dazu) in Deutschland ein um ein paar Fränkli zu sparen, verdienen zwar ihr Geld hier aber schädigen unsere Wirtschaft. Wer also von Wem mehr profitiert ist also offen. Und egal wie man zu Blocher steht, er hatte mit dem EWR Nein uneungeschränkt Recht bekommen, was für einige unerträglich ist.
Ein Schweizerdenker
Der einzige Politiker in der Schweiz der wie ein Schweizer denkt. EU Befürworter haben jederzeit die Möglichkeit unser Land zu verlassen und in die EU zu ziehen.
Und tschüss
Ja und die bösen, bösen Ausländer nehmen wir auch gerade mit,gelle?!
Wie ein Schweizer?
Er denkt aber nicht so wie ich. Schade, dass Sie Ihre Sichtweise der Schweiz und der Welt auf alle anderen Menschen übertragen, nur weil sie von jemanden aus politischem Kalkül darin bestärkt werden.
Es kann mn9icht sein....
Es kann und darf nicht sein, dass die Schweiz EU-Recht übernimmt. Diesbezüglch muss ich CB recht geben.
Aufwachen
Wir übernehmen EU Richtlinien/Recht schon jetzt schneller als mancher EU Staat.
weiter so
Seine Begründungen passen in jeder Hinsicht. Er setzt sich für die Schweiz ein. Dieser Bericht ist gut!
Richtig aber
nur nützt das leider nichts. Es gibt immer noch sehr viele Leute die einfach gegen Blocher und seine Ideen sind. Egal ob er recht hat oder nicht.
nur ablenkung der eigenen probleme?
passt doch. erstens ist hr blocher kein vordenker sondern ein schlechtredner und zweitens will er damit nur von seinen problemen, die genügend vorhanden sind, ablenken und etwas gute stimmung zu machen. es ist naiv, dumm und fahrlässig, zum jetzigen zeitpunkt bereits etwas zu vernichten, das nich gar nicht besteht. wieder eine wässrige idee mit dem irrglauben, das gewesene zu beschönigen. er meint, der alleswisser der nation zu sein, dabei ist auch er nur aus fleisch und blut. ein tip herr blocher: das leben geniessen und die fakten anschauen!
Aufwachen liebe mitmenschen
Und Sie, was meinen Sie zu welcher Gruppe gehören Sie? a) zu den Vordenker oder b) zu den schlechtredner? Herr Blocher hat mit dieser Sache schon jetzt erreicht, das alle neugierig auf den Inhalt des Vertrages sind! Wir müssen hier in der Schweiz endlich aufwachen und sehen das die Welt wie wir sie kannten NICHT MEHR EXISTIERT!!!
Wahrheit macht betroffen!
Herr Ch. Blocher, ein Alleswisser? Das zu sein meinen Sie sich wohl eher selber, lieber Berni!
Recht hat er
Genau...Deiner Meinung nach hätten wir in die EU eintretten sollen und und unsere Steuergelder für serbelnde EU-Wirtschaft einfliessen lassen sollen. Nein danke....bin auch nicht immer einer Meinung mit Blocher. Aber wo er Recht hat er Recht... Basta.
re
genau..die fakten!!! und genau diese sind vorhanden...und es ist ja nicht so als wäre nichts vorhanden, dieses dokument liegt bestimmt schon bei der EU, deshalb muss auch genug dagegen wad gemacht werden"!! vielleicht ist hr. blocher nicht mehr der jüngste, aber was er für die schweiz leistet und vor allem geleistet hat ist unerreichbar!!
Christoph Blocher
Ein grossartiger Politiker, ein grossartiger Unternehmer, ein grossartiger Mensch!
ja
Unternehmer der mit der EU wohl auch Geschäfte macht
Herr Blocher
Dem kann ich nur zustimmen. Schön hat die Schweiz Herr Blocher
Volle Zustimmung!
Bravo, besser kann man es nicht sagen! Ohne Blocher wären wir längst in der EU und hätten den Euro, ein Horrorszenario!