Harry und Meghan sind am Montagmorgen zum ersten Mal Eltern geworden. Trotz vieler Geheimnisse hat das royale Paar in den vergangenen Monaten immer wieder über den Nachwuchs geplaudert.
Herzogin Meghan (37) hat am frühen Montagmorgen ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Wie das britische Königshaus bekannt gibt, ist der jüngste Urenkel von Queen Elizabeth ein Bub. Die Geburt von Baby Sussex teilen die frischgebackenen Eltern mit diesem Instagram-Post mit. «Es ist ein Bub! Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind überglücklich, die Geburt ihres Kindes bekannt zu geben.» Das erste gemeinsame Kind von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan kam wie geplant in einer Hausgeburt zur Welt und wog bei der Geburt 3,2 Kilogramm. Den Namen des Buben verrät das Paar noch nicht. Weitere Infos werden «in den nächsten Tagen angekündigt», heisst es via Instagram. Auf ein Foto des Kindes müssen Royal-Fans ebenfalls noch warten. Die Familie Sussex wird – entgegen der von Prinz Charles (70) und Prinzessin Diana etablierten Tradition – keinen offiziellen Fototermin vor dem Lindo Wing in London durchführen. In zwei Tagen werde sich die Familie erstmals gemeinsam zeigen, verkündet Harry am Montagnachmittag. Der frischgebackene Vater trat im Windsor Castle vor die Presse. Am 15. Oktober 2018 verkündete der Kensington-Palast, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihr erstes Kind erwarten. «Die königlichen Hoheiten sind sehr glücklich, dass sie verkünden können, dass die Herzogin im Frühling 2019 ein Kind erwartet. Sie danken für die grossartige Unterstützung seit ihrer Hochzeit im Mai und sind sehr entzückt, diese tolle Nachricht mit der Öffentlichkeit teilen zu können», hiess es auf dem offiziellen Twitter-Account. Seitdem zeigten sich Meghan und Harry ... ... in Bezug auf den königlichen Nachwuchs immer wieder in Plauderlaune. Während ihrer Dienstreise nach Australien im Herbst erhielten sie bereits zahlreiche Babygeschenke – unter anderem Känguru-Stofftiere und kleine Ugg-Boots. Bei einer Rede in Down Under erwähnte der werdende Vater auch erstmals den kleinen Nachwuchs. «Wir hätten uns keinen besseren Ort vorstellen können, um die Baby-News – egal, ob Junge oder Mädchen – zu verkünden», sagte Prinz Harry. Auch in seiner Rede zur Eröffnung der Invictus Games in Sydney sagte der 34-Jährige etwas über sein ungeborenes Kind. «Ich bin so stolz, euch meine Frau vorstellen zu können, und wir sind sehr glücklich, unser persönliches Glück mit euch zu feiern», so Harry. Im Dezember besuchte Herzogin Meghan ein Pflegeheim im Westen Londons, wo sie sich mit der pensionierten Schauspielerin Josephine Gordon unterhielt. «Meghan sagte, es gehe ihr sehr gut. Aber sie fühle sich sehr schwanger», verriet die 87-Jährige danach. Bei einem Besuch des Herzogs und der Herzogin von Sussex in Bikenhead im Nordwesten Englands im Januar nutzte ein kleines Mädchen die Gunst der Stunde. So berichtete die siebenjährige Meghan Redford gegenüber «The Sun», dass sie die ehemalige Schauspielerin direkt gefragt habe, ob sie ihr Baby Amy nennen würde, wenn es eine Tochter werde. Meghan soll daraufhin geantwortet haben: «Das ist wirklich ein schöner Name. Ich mag ihn, wir müssen darüber nachdenken.» Ein weiterer Royal-Fan, Jean Elliott, gestand Meghan, dass sie denke, Meghan erwarte ein Mädchen. Die Antwort der Herzogin: «Es besteht eine grosse Möglichkeit, aber es ist dennoch eine 50/50-Chance», erzählte Elliott nach ihrer Begegnung. Als der werdende Vater bei einem Termin während seiner Australien-Reise an einigen Royal-Fans vorbeilief, rief eine Frau Prinz Harry zu: «Ich hoffe, es ist ein Mädchen!» Zur Überraschung aller anwesenden Fans liess der 34-Jährige diesen Kommentar nicht einfach so stehen und antwortete im Vorbeigehen: «Das wünsche ich mir auch.» Falsch geraten, Harry! Auch kürzlich bei einem Empfang im Buckingham-Palast war Meghan in Plauderlaune. «Als wir uns das letzte Mal gesehen haben, sah ich noch ganz anders aus», scherzte die 37-Jährige gegenüber Alun Cairns (48), dem Staatssekretär von Wales, der ihr zur Schwangerschaft gratulierte. Und verriet: «Es dauert nicht mehr lange.» Damit sollte die Neo-Herzogin recht behalten.
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