Der Juni steht ganz im Zeichen der Pride. Auch die Stars bekennen Farbe.
erklären ihre Solidarität: Die Royals teilen eine Collage mit Bildern von Insta-Accounts von Menschen, die für LGBTQ-Rechte kämpfen. Das Herzogenpaar erklärt zudem, dass sie für den Monat Juni elf ausgewählten Insta-Accounts folgen, die sich für die LGBTQ-Community einsetzen und «hoffentlich eine tolerantere Zukunft» mitprägen. Harry und Meghan variieren die Accounts, denen sie auf Instagram folgen, nach Aktualität und «sozialen Themen, die uns wichtig sind». Model und Nationalrats-Kandidatin (34) teilt auf Instagram ein Throwback-Pic der Stonewall-Aufstände von 1969 in New York – und schreibt, sie freue sich, dass es nun Pride Month ist. «Happy Juni», schreibt sie zu einer bunten Auswahl von Emojis. Zusammen mit ihrer Freundin Dominique Rinderknecht (29) verbringt sie zum Monatsbeginn ein paar ruhige Tage in der Natur des Berner Oberlands. Popstar (23) teilt ein Konzert-Pic samt Regenbogen-Fahne und schreibt (neben acht Regenbogen-Emojis): «Lebt das Leben nach euren eigenen Regeln. Liebt, so fest ihr könnt. Haltet diese Flagge jeden verdammten Tag des Jahres hoch.» (29) wird politisch aktiv: Im Mai war der Gesetzesentwurf zum Equality Act vom US-Repräsentantenhaus verabschiedet worden – er braucht aber noch die Zustimmung des Senats. Nun schrieb die Sängerin einen Brief an den Senator von Tennessee, ihres Heimat-Bundesstaates. Darin fordert sie ihn dazu auf, er solle das Antidiskriminierungsgesetz unterschreiben. «Die Tatsache, dass einige Menschen legal völlig dem Hass und der Intoleranz anderer... ...ausgeliefert sind, ist widerlich und inakzeptabel», so Swift. Es müsse Schluss damit sein, dass queere Menschen «in der Angst leben müssen, dass ihr Leben von einem homo- oder transphoben Arbeitgeber oder Vermieter auf den Kopf gestellt werden könnte», schreibt die Sängerin. Sie startete eine Petition und appellierte an ihre Fans, politisch aktiv zu werden. Auch (34) äussert sich zum Pride Month und kuschelt sich für ihren neusten Insta-Post in die Mitte eines diversen Menschenhaufens: «Lasst uns nie damit aufhören, uns gegenseitig zu unterstützen. Ich sehe euch und ich liebe euch.» Dazu setzt sie Emoji-Herzen in den Farben des Regenbogens. «Denk daran, dass du perfekt bist, genau so wie du bist. Wer was anderes sagt, liegt falsch und sollte ignoriert werden», meint Ariana Grandes Bruder (36) auf Instagram. Seine Message: «Lieb frei, lebe mutig, sei glücklich, sei stolz.» (49) hat eine zur Pride passende Merchandise-Kollektion entworfen. Ein Teil des Erlöses soll an eine Organisation gespendet werden, die die LGBTQ-Bewegung unterstützt. Schauspieler (44) erinnert sich an alte Zeiten: 2000 spielte er in «The Broken Hearts Club» Benji, einen der Protagonisten. Der Film zeigt das Leben einer Gruppe homosexueller Männer in Hollywood. «Queer Eye»-Design-Guru (37) wünscht auf Instagram seinen 2,1 Millionen Followern «Happy Pride» und meint im Video: «Denkt an all jene, die für uns gekämpft haben. Ohne sie wären wir heute nicht hier. Kämpft weiterhin, damit sich etwas verändert.» Sängerin (33) teilt einen Videoclip, wie sie durch Barcelona schlendert und wünscht «Happy Pride», mit Regenbogen-Emoji, versteht sich. «Star Trek»-Schauspieler (82) schreibt auf Twitter: «Wir werden weiterhin für Gleichberechtigung und Würde kämpfen. Nichts kann uns unterkriegen.» Singer-Songwriter (43) hat pünktlich zum Pride Month zwei neue Songs veröffentlicht und ein T-Shirt entworfen: Mit «Love Yourself» und «With My Whole Heart» will er die Liebe feiern. Ein Teil des Erlöses soll an Organisationen gehen, die die LGBTQ-Bewegung sowie obdachlose Kinder unterstützen.
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