Zwei Jahre nach dem Vorwurf der Vergewaltigung gegen den Rapper werden neue Details bekannt: Im vergangenen November soll sich Drake freigekauft haben.
Zwei Jahre nach den Vergewaltigungsvorwürfen von Laquana Morris (32) an Drake (32) gibt es neue Entwicklungen: In einer Klage vom angeblichen Opfer Laquana Morris gegen ihren eigenen Anwalt werden neue Details offenbart. Grund für Morris' Vorwürfe war eine Nacht im Februar 2017, zu der sie nun Details offenbarte. In einem Brief, der TheBlast.com vorliegt, behauptet sie, dass sie von Drake sexuell genötigt worden sei: «Drake zwang mich, ihn oral zu befriedigen. Es war kein gewöhnlicher Oralsex, es war mehr ein Fetisch.» Sie habe danach in einen Becher spucken müssen, damit Drake den Speichel messen konnte. Darauf habe er ihr die Spucke ins Gesicht geworfen und gesagt, er wolle ihr Gesicht schmutzig sehen. Wie TheBlast.com enthüllte, zahlte Drake im November 2018 Laquana Morris eine Entschädigungssumme von 350'000 Dollar. Drake hatte zugegeben, dass er mit Morris in Manchester intim geworden sei. Er wies jedoch alle Vorwürfe, der Sex sei nicht einvernehmlich gewesen, von sich. Wie die «Daily Mail» berichtet, untersuchten die britischen Behörden damals den Fall, wegen mangelnder Beweise wurde er jedoch nicht weiterverfolgt. Nachdem Morris angeblich einen Vaterschaftstest ablehnte, behauptete der Rapper, sie habe die Geschichte erfunden, um ihm sexuelle Belästigung vorzuwerfen und ihm Geld abzunehmen: «Es gibt keine Beweise für eine Schwangerschaft oder ein Baby, das letzten Herbst geboren worden wäre», so Drake in der Gerichtsakte. Im September 2018 reichte der Rapper eine Klage gegen das Model ein: Sie habe versucht, ihn mit einer Scheinschwangerschaft und Vorwürfen der Vergewaltigung zu erpressen. Im November 2018 haben sich die beiden aussergerichtlich geeinigt.
Mehr Bildstrecken