Moderatorin Sylvie Meis leistete sich sieben Jahre lang eine Maisonette-Wohnung als Kleider-Lager. Und zahlte dafür monatlich 5500 Franken Miete.
Der Inbegriff eines Fashion-Victims: Sylvie Meis hat Kleider in Hülle und Fülle. Um sie verstauen zu können, musste sich die Moderatorin sogar eine Extra-Wohnung zulegen. Sieben Jahre lang hatte Meis eine zusätzliche Wohnung nur für ihre Klamotten, Schuhe und Handtaschen. Für stolze 5500 Franken im Monat. Im September hat sie sich nun von ihrer Extra-Immobilie getrennt. «Da muss irgendwann die Vernunft einfach auch siegen», sagt sie. Chillen auf dem Sofa – aber ist es ihr eigenes? Und wenn ja, in welcher Wohnung steht das gute Stück denn? Bei Sylvie Meis weiss mans nicht so genau. Die niederländische Moderatorin dürfte zurzeit selten solo nächtigen: Meis soll nämlich seit Juni mit dem deutschen Künstler Niclas Castello liiert sein. Eine Hochzeit schliesst sie nicht aus, eine Schwangerschaft dagegen schon. «Mit dem Thema Kinderkriegen habe ich abgeschlossen», sagt die 41-Jährige zur «Bunten». Meis lebt mit ihrem Sohn Damian (13) aus ihrer Ehe mit Fussballer Rafael van der Vaart in einem zweistöckigen Penthouse im Hamburger Nobelviertel Eppendorf. Kostenpunkt: 9000 Euro im Monat. «Kalt», wie Meis verrät. Fast genauso oft wie in Hamburg ist Meis an den schönsten Stränden dieser Welt unterwegs. Oder im Fitnesscenter. Meis treibt sie jeden Tag Sport. Sie hat sogar ein eigenes kleines Fitnessstudio bei sich zu Hause in Hamburg. Ob zu Hause oder unterwegs: Meis mags luxuriös, auf Reisen ist sie auch gerne mal im Privatjet. Beruflich sorgte sie kürzlich mit ihrem Opernball-Aus für Schlagzeilen: Nach zwei Jahren in Folge darf sie 2020 den Semperopernball in Dresden nicht mehr moderieren. Ihr zu tief geschnittenes Kleid soll der Grund für das Aus gewesen sein.
Mehr Bildstrecken