Herzogin Kate und Prinz William starteten am 14. Oktober ihre fünftägige Royal-Tour durch Pakistan. Eine Destination, mit der niemand gerechnet hat – und die nicht ungefährlich ist.
Am Montag reisten Herzogin Catherine und Prinz William nach Pakistan. Fünf Tage lang wird das Paar durch das Land reisen und Organisationen besuchen, die die Bildung von jungen Mädchen und Frauen fördern. Die beiden landeten in Rawalpindi, südlich von Islamabad. Pakistan ist muslimisch geprägt und gilt als recht konservatives Land, weshalb Kate ihre Garderobe anpassen muss. Für die Herzogin gilt also: Bodenlange Röcke, langärmlige Kleider, lange Hosen und/oder Blusen tragen. In welche Ortschaften das Paar zu welchem Zeitpunkt reisen wird, ist bislang streng geheim. Aufgrund des erhöhten Sicherheitsrisikos werden Details des Programms lediglich von Tag zu Tag veröffentlicht. Apropos Sicherheitsrisiko: Die Pakistan-Reise gehört für den Kensington-Palast zu den «komplexesten Reisen» überhaupt. «In vielen Regionen des Landes herrscht aktuell erhöhte Terrorgefahr», warnt das britische Aussenministerium auf seiner Website. Zudem weist es auf das Risiko «wahlloser Terrordrohungen gegen Westeuropäer» hin. Aus diesem Grund blieben die Kinder von Kate und William, Prinz George (6), Prinzessin Charlotte (4, im Bild) und Prinz Louis (1), in London. Ein besonderer Termin für Prinz William wird das Treffen mit Pakistans Premierminister Imran Kahn. Den 67-Jährigen kennt er bereits seit Kindheitstagen. Der Prinz wird laut der «Times» die humanitäre Arbeit seiner verstorbenen Mutter Diana in Pakistan ehren. Im Februar 1996 hatte die Prinzessin das Land besucht, um Spenden für ein Krebszentrum zu sammeln, das der heutige Premierminister und Ex-Cricket-Profi Imran Kahn (im Bild mit Diana) in der Stadt errichtete.
Mehr Bildstrecken