Harry und Meghan haben ihr Büro im Buckingham Palace geschlossen. Dennoch hat das Paar Vertrauenspersonen, die ihm beim Aufbau des neuen Lebens helfen.
Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) krempeln aktuell ihr Leben um. Dass es dem Paar mit seinem Rücktritt als Senior Royals mehr als ernst ist, zeigen die neusten Entwicklungen im Buckingham Palace: Die Sussexes geben ihr Londoner Büro auf. Alle 15 Angestellten des Paars verlieren ihren Job. Sie kümmerten sich bislang unter anderem um das Projektmanagement und die Kommunikation des Paars. Somit ist aktuell beispielsweise unklar, wer künftig die Social-Media-Accounts von Meghan und Harry betreut. Mit dem Rücktritt plant die Familie einen Neustart in Kanada. Auch ohne ihre bisherigen Angestellten können Meghan und Harry dort auf ein Netzwerk von Leuten zurückgreifen, die sie in ihrem neuen Leben unterstützen. Auf den folgenden Slides stellen wir neun Schlüsselpersonen vor, auf die Meghan und Harry zählen können. Seit Meghan für ihre Rolle in «Suits» nach Toronto zog, sind sie und Markus unzertrennlich. Er war an ihrer Seite, als sie sich 2017 an den Invictus Games erstmals offiziell an Prinz Harrys Seite zeigte. Sie verbrachten schon mehrmals Ferien zusammen. Und er war dabei, als sie hochschwanger eine Babyshower-Party feierte. Markus ist in Kanada geboren und arbeitet für Soho House, einen internationalen Private-Member-Club, zu dem nur erlesene Celebs und Business-Leute Zugang haben. «Was würde ich nur ohne dich machen, mein geliebter, unterstützender und unendlich lustiger Freund?», säuselte Meghan einst auf ihrem Instagram-Account über Markus. «Weisst du was ... Ich wäre gelangweilt, und das Leben wäre unendlich viel weniger interessant. Ich liebe dich so sehr.» Der Eintrag ist natürlich längst gelöscht. Gerüchten zufolge soll Anderson ein erstes Treffen mit Harry vereinbart haben – in einem privaten Soho-House-Raum. Neben Markus Anderson gilt auch sie als Verkupplerin von Meghan und Harry. Sie soll die beiden 2016, als sie noch mit Harrys Kumpel Alexander Gilkes verheiratet war, einander vorgestellt haben. Fest steht: Misha Nanoo ist eng mit Meghan befreundet und geht mit ihr seit vielen Jahren durch dick und dünn. «Ich liebe sie abgöttisch», sagte sie einst über ihre (noch) royale Vertraute. «Sie ist die coolste Frau auf der Welt.» Meghan beweist ihre Loyalität, indem sie regelmässig die Kleider ihrer Designer-Freundin trägt. Beim ersten gemeinsamen Auftritt mit Harry 2017 trug sie etwa ihr T-Shirt. Vergangenes Jahr waren Meghan und Harry zu Gast an Mishas Hochzeit mit dem US-Ölmagnaten Michael Hess. Die Bilder des Paars vom Fest in Rom gingen um die Welt. Sie ist eine ihrer langjährigen besten Freundinnen – und eine Schlüsselfigur im einflussreichen Kreis von Toronto. Jessica Mulroney ist mit Ben Mulroney verheiratet, dem Sohn des ehemaligen kanadischen Premierministers. Und sie ist mit Sophie Trudeau befreundet, der Frau des aktuellen Premiers. An der Hochzeit von Meghan und Harry fungierte sie als inoffizielle Chef-Trauzeugin und half der Braut bei der Wahl des Kleides. Jessicas Tochter amtete ausserdem als Blumenmädchen, die Zwillingssöhne durften gar den fünf Meter langen Schleier der Braut tragen. Für Meghan ist Jessica nicht nur in Sachen Klamotten und Style erste Anlaufstelle. Sie soll sich laut «Daily Mail» auch um Baby Archie gekümmert haben, als Meghan und Harry ihn vorübergehend in Kanada zurückliessen, um ihren Rücktritt in Grossbritannien zu verkünden. Der Tennisstar und die Ex-Schauspielerin trafen sich 2010 an einer Superbowl-Party und sind seither eng befreundet. Laut Meghan haben sie sich «sofort verstanden», wie sie einst auf ihrem Blog «The Tig» schrieb. Serena war 2018 mit ihrem Ehemann Alexis Ohanian auch zu Gast an der Royal Wedding. Und sie hat geholfen, Meghans Babyshower in New York mitzuorganisieren. Tennis-Fan Meghan hat ihre Freundin in der Vergangenheit regelmässig von der Tribüne aus angefeuert. Serena wiederum schwärmte 2017 in einem «Vanity Fair»-Interview von der Herzogin: «Ihre Persönlichkeit strahlt. Ich sagte ihr: Du musst so sein, wie du bist, Meghan. Du kannst dich nicht verstecken.» Auf die Frage, was sie von Meghans royalem Rückzug halte, hielt sich Serena vor wenigen Tagen vornehmlich zurück. «Ich gebe absolut keinen Kommentar ab zu allem, was damit zu tun hat.» Als sich die zwei Frauen vor mehr als 15 Jahren in Los Angeles kennen lernten, war Meghan noch kein TV-Star und Heather besass noch kein Pilates-Imperium. Heather ist die Gründerin von Platinum Pilates und zählt inzwischen etwa Eva Longoria und Alessandra Ambrosio zu ihren Kundinnen. Eine ihrer ersten Klientinnen war aber Meghan, wie sie einst sagte. Die Herzogin ist bekennender Fan von Doraks «Megaformer»-Training. «Du kommst aus mehreren Gründen immer wieder zurück: Erstens verändert sich dein Körper sofort. Investiere zwei Stunden und du wirst den Unterschied sehen. Zweitens ist Heather als Lehrerin grossartig, als Freundin ist sie in jeder Hinsicht inspirierend», schwärmte Meghan einst gegenüber «Women's Health». Als Meghan nach der überraschenden Rückzugs-Meldung zurück nach Kanada jettete, war es Heather, die ihre Freundin vor Ort unterstützte. Die Herzogin wurde glücklich lächelnd fotografiert, als sie ihre Freundin aus Los Angeles am Flughafen in Vancouver abholte. Die Talkmasterin hat mit Harry für eine Doku-Serie über mentale Gesundheit zusammengearbeitet, sie gilt als enge Bezugsperson des Paares. Laut der «New York Post» soll Oprah den zwei sogar zum Rückzug geraten haben. Das hat sie später gegenüber People.com dementiert. Vom TMZ.com-Reporter vor wenigen Tagen auf ihre Meinung angesprochen, ergriff Oprah jedoch klar Partei: «Ich unterstütze sie zu tausend Prozent.» Die Entscheidung sei nicht leichtfertig getroffen worden und Harry habe «getan, was er für seine Familie tun musste». Sie ist nicht nur Freundin von Oprah Winfrey, King gehört auch zu Meghans engerem Bekanntenkreis. Sie war zu Gast an ihrer Babyshower und wird als Auserwählte für das erste Interview des Herzogspaars nach dem Megxit gehandelt. «Natürlich wollen alle dieses Interview», wird die Moderatorin vom «Hello!»-Magazin zitiert. «Aber ich habe nicht danach gefragt.» Genau das spricht dafür, dass sie den Zuschlag bekommen könnte. Zudem: Die 65-Jährige hat ihr vollstes Verständnis schon öffentlich bekundet. «Am Ende sind das zwei Menschen, die sich lieben und eine Familie sein wollen. Das ist kein Diss gegenüber der Queen und kein Diss gegenüber Grossbritannien.» Er kümmerte sich schon um Meghans Film-, TV- und Charity-Angebote, als sie in der Erfolgsserie «Suits» zu sehen war. Und er tat es offenbar weiter, als sie durch die Hochzeit mit Prinz Harry zum Royal wurde, wie die «Daily Mail» kürzlich enthüllte. Zu Nick Collins' Klienten gehören ausserdem Superstars wie Tobey Maguire oder Jamie Foxx. Zusammen mit einem Anwalt und einem Business-Manager soll er nun die nächsten Karriereschritte der Herzogin (und allenfalls wieder Schauspielerin) planen. Sie arbeitet für die US-PR-Firma Sunshine Sachs, die Meghan vertrat, als sie noch für «Suits» schauspielerte. Auch danach soll Keleigh Thomas Morgan ihr aber nahe geblieben sein, sie war unter den Gästen der Royal-Hochzeit auszumachen. Es heisst, die PR-Fachfrau habe zusammen mit dem Paar die Stiftung Sussex Royal ins Leben gerufen. Diese wollen sie nun auch nach dem Megxit behalten.
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