Seven bringt «Sing meinen Song» in die Schweiz. Hier verrät er, warum Stefanie Heinzmann der perfekte Star für die heutige Auftaktsfolge ist.
Seven (41) hostet ab Freitag «Sing meinen Song» in der Schweiz. 2016 machte der Soul-Sänger bei der deutschen Version der Show mit – und konnte davon viel Know-how mitnehmen. Er macht im Schweizer Format aber auch einiges anders. Am Anfang jeder Folge singt der Star des Abends selbst ein eigenes Lied – das ist in Deutschland nicht so. Ausserdem will Seven den Musikern mehr Freiheit geben. «Die Show ist jetzt viel facettenreicher. Ich finde, jeder sollte komplett sein eigenes Ding machen können. Die künstlerische Freiheit soll das oberste Gebot sein.» Das heisst: Es wird nicht alles in der gleichen Bandkonstellation gespielt, und es gibt auch mal elektronische Beats zu hören. Und letztlich ist auch die Location anders, wo die Show aufgezeichnet wurde: Während das deutsche Format traditionell in Südafrika gefilmt wurde, haben Seven und seine Produktionscrew in Gran Canaria den perfekten Ort gefunden. Was vorab schon sicher ist: Die Show wird emotional, das ist eine der Stärken des Erfolgsformats. (30) ist einer der sechs Gäste in Sevens «Sing meinen Song». Ihre musikalische Arbeit steht in der ersten Folge im Zentrum. Heinzmann wird auch selbst performen, wie das Seven-Konzept vorsieht. Auch (30) ist dabei. Der Zürcher mit kolumbianischen Wurzeln musste bei den vielen emotionalen Momenten in der Sendung oft an seine Tochter denken, sagt er zu 20 Minuten. ist mit seinen 68 Jahren der Älteste auf dem Sofa. Der Krokus-Sänger will die Songs der anderen Künstler und Künstlerinnen auf seine rockige Art interpretieren. Auch Schlagerstar ist in der Schweizer Debüt-Version von «Sing meinen Song» dabei. Mundart-Musikerin (32) sitzt ebenfalls mit auf dem grossen Sofa – und performt auf der Bühne. (40), bürgerlich Andreas Ritschard, ist als Solo-Künstler wie auch als Sänger der Band Plüsch erfolgreich – und bei «Sing meinen Song» dabei. Die sieben Schweizer Künstlerinnen und Künstler haben gemeinsam auf Gran Canaria zwei Wochen verbracht, um «Sing meinen Song» zu drehen. Seven sagt, die Gruppe sei für ihn eine «Traumkonstellation». Sevens Ziel mit der Show: «Ich will Schweizer Musikerinnen und Musikern eine Plattform geben, auf der sie sich als Menschen und Künstler zeigen können. Ich bin stolz auf die Schweiz und ihre Musik. Wenn man «Sing meinen Song» schaut, sieht man, wie viel Musikqualität es in diesem Land gibt.»
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