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Burger-Kampagne

Missen mit Fleisch auf den Knochen

von Philipp Dahm

Jennifer Ann Gerber und Miss Austria Anna Hammel, das «Amanda-Ammann-Double», sind die neuen Gesichter einer Burger-Kampagne. 20 Minuten Online sprach mit ihnen über Zukunftspläne und Verwechslungsmöglichkeiten. Karin Lanz verrät, was sie an der Schweiz vermisst, wenn sie Weihnachten in Mexiko verbringen wird. Die Antwort überrascht …

«Burger-King» will mehr Kunden in seine Häuser locken: Der Burger-Brater hat deswegen eine neue Kampagne lanciert und dafür den Fotografen Manfred Baumann engagiert, der schon Stars wie die Schauspieler John Malkovich und Roger Moore in Szene gesetzt hat. Für die Imbiss-Kette hatte der Österreicher nun Jennifer Ann Gerber und die amtierende Miss Austria Anna Hammel vor seiner Kameralinse.

Gerber hofft auf neue TV-Projekte

Die Miss Schweiz von 2001 präsentierte sich bei der Lancierung der Kampagne in bester Laune. Vielleicht auch, weil der Werbejob ihre letzte grosse Aufgabe für dieses Jahr war. «Bis Ende Jahr stehen vorwiegend noch Veranstaltungsmoderationen an, etwa bei einer Modenschau, bei der Eröffnung eines neuartigen Spas im Raum Zürich und bei grossen Firmenanlässen», erzählt die schöne Blondine 20 Minuten Online. Für das kommende Jahr hofft sie auf zwei mögliche Fernsehformate.

«Das erste Projekt ist für einen Sender in der Deutschschweiz und im Sport- und Lifestylebereich angesiedelt. Ein Regionalsender prüft zudem ein Unterhaltungsformat», verrät die 28-Jährige. Konflikte mit ihrem Job als PR-Fachfrau erwartet sie nicht. «Das ist doch eine gute Kombination, ich kenne die PR- und die Medienseite. Ein Ziel ist derzeit sicherlich eine eigene TV-Show. Das Problem ist, dass es in der Schweiz nur relativ wenig Arbeit in diesem Bereich gibt und die dann auch noch zeitlich begrenzt ist.»

Miss Austria beneidet Schweizer Kolleginnen

In welcher Branche Gerber auch immer ihr Geld verdient: Ein Absturz ist dank zweier Standbeine nicht zu erwarten. Ein solches zweites Standbein muss sich Anna Hammel erst noch erarbeiten: Die amtierende Miss Austria hat es dank ihrer Ähnlichkeit mit der Schweizer Ex-Schönheitskönigin Amanda Ammann hierzulande schon zu einiger Bekanntheit gebracht. Und apropos: Auf ihre eidgenössischen Pendants ist die Wirtschaftsstudentin schon ein bisschen neidisch, wie sie lachend zugibt. Die österreichischen Missen hätten nicht annähernd denselben Status wie die eidgenössischen.

Lanz lobt Landregen

Dass die Schweizer auch in Sachen Essen ebenfalls einen besonderen Geschmack beweisen, berichtete Karin Lanz, die die Präsentation moderiert hat. «Ich weiss, dass Firmen aus diversen Branchen ihre Produkte in der Schweiz testen. Wenn es hier klappt, klappt es auch im Rest von Europa», freut sich die 32-Jährige, die das Ende des Jahres bei ihrem Freund in Mexiko verbringen wird. Was sie dort an der Heimat am meisten vermisst? «Das Wetter! Alle werden mich auslachen, aber immer wenn ich dort bin, ist es dort wahnsinnig heiss.»

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Philipp Dahm spricht mit Anna Hammel über ihre Ähnlichkeit zu Amanda Ammann, die ihn offenbar so verwirrt, dass er sich am Ende von Anna Hampel verabschiedet, während er an Amanda Annan denkt (Video: debby Galka).

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